Course directory - SoSe 2020
Stg BA Kindheitspädagogik (ab PO Wintersemester 2017/18) (SoSe 2020) 155 Veranstaltungen
No. Title Zeit/Ort Lecturers
Forum Praktika in Kindheitspädagogik Course details
Sie finden hier bald:
  • Angebote für Praktikas
  • Veranstaltungen für Studierende in Praktikas (Studientage)
  • alles zur Organisation (Vordrucke, Formulare etc)
  • die Möglichkeit, sich zu vernetzen
  • Hinweise zu Praktikumsberichten
Zugang über Passwort!
The course times are not decided yet. Dr. Cornelia Ott, Dipl.-Sozw.,
Svenja Garbade, MA,
Dr. Sigurdur Rohloff, Dipl.-Soz.päd.,
Prof. Dr. Tim Rohrmann,
Dr. Nadine Grochla-Ehle
Tutorium Ästh. Werkstatt/Labor - Mittwoch Course details Wednesday: 14:00 - 18:00, weekly (from 23/09/15) n.a
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K 7.1/2 Entwicklungspsychologische Grundlagen Course details
Die Entwicklungspsychologie befasst sich mit den Veränderungen, die üblicherweise mit dem fortschreitenden Lebensalter von Menschen auftreten. Für jede Lebensphase lassen sich typische Entwicklungsaufgaben benennen. Zunächst werden wir uns im Seminar mit den Entwicklungsaufgaben der frühen Lebensphasen (Säuglingsalter, Kleinkindalter, Kindheit) beschäftigen und gemeinsam erarbeiten, welche Faktoren die Bewältigung dieser Aufgaben fördern oder hemmen. Anschließend werfen wir einen intensiveren Blick auf ausgewählte Entwicklungsbereiche. So werden wir uns mit der Entwicklung des Denkens und der Entwicklung von Bindung beschäftigen. Nach der theoretischen Auseinandersetzung mit den jeweiligen Entwicklungsbereichen werden aus den entwicklungspsychologischen Erkenntnissen Schlussfolgerungen für die Praxis der Arbeit mit Kindern und ihren Eltern gezogen.
Monday: 10:00 - 12:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIG_111 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA KP Hi/K01/1a Mentoring A Course details Wednesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_112 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K01/1b Mentoring B Course details Wednesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Martina Oster
BA KP Hi/K02/1 Einführung in das Recht Course details
In dieser Veranstaltung betrachten wir verschiedene Bereiche des Rechts. Nach einem Blick ins Grundgesetz schauen wir uns an, welche Gesetze im Sozialrecht bedeutsam sind, wer dort die handelnden Akteure sind und wie diese rechtlich vorgehen. Dann schwenken wir um ins Bürgerliche Recht und lernen auf der einen Seite kennen, wie man Verträge schließt. Auf der anderen Seite steht hier das Haftungsrecht, in dem es darum geht, in welchen Fällen Schäden zu ersetzen sind. Bei allen Themenbereichen werden immer die Besonderheiten bei Kindern aufgezeigt.
Es besteht die Möglichkeit eine Klausur am Ende des Semesters zu schreiben.
Tuesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_107 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Sandra Wiontzek
BA KP Hi/K02/2 Grundlagen des Familienrechts Course details Tuesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Sabine Dahm
BA KP Hi/K02/3 Recht der Kindertageseinrichtungen SGB VIII (KiMsta) Course details Wednesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Sabine Dahm
BA KP Hi/K02/3 Recht der Kindertageseinrichtungen SGB VIII (KiMsta) Course details Wednesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Sabine Dahm
BA KP Hi/K03/1e Kommunikation und Interaktion I E (nur KP!) Course details Monday: 14:00 - 16:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_209 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Karolina Klebova
BA KP Hi/K04/1 Grundlagen von Bildung und Erziehung Course details
Erziehungswissenschaft setzt sich mit den Wert- und Normvorstellungen der Gesellschaft auseinander. Das Seminar vermittelt einen Überblick über wesentliche Fragen von Bildung im Zusammenhang von Erziehung, eingeordnet in ihre historische Zeit .
Leistungsnachweis
Das Seminar ist Bestandteil des Moduls K04. Das erworbene Wissen und Verständnis sowie die Fähigkeit zum Anwenden und Analysieren der Seminarinhalte wird gemeinsam mit den in den anderen drei Lernbereichen erworbenen Kompetenzen in einer Modulklausur geprüft.
Die Klausur wird am Montag, den 06.07.2020 geschrieben!
Die Nachschreibeklausur findet i.d.R. zu Beginn der Prüfungswoche der Studiengänge BA S und BA K statt.
Monday: 12:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_204 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Sylvia Oehlmann
BA KP Hi/K04/2 Lerntheorien in der erzieherischen Praxis @@@ Course details
Innerhalb dieser Veranstaltung wird zunächst der begrifflich zentrale Bestandteile des Seminartitels (wie Lernen) definiert und diskutiert. Des Weiteren werden folgende wissenschaftliche Theorein eingeführt, vertieft, illustriert, ihr Nutzen zur Erklärung von Verhalten aufgedeckt und praktisch(-erzieherisch)e Implikationen diskutiert:

  • klassische und operante Konditionierung,
  • kognitive Lerntheorien/Soziales Lernen (Modelllernen, Erwartung x Wert-Theorie, erlernte Hilflosigkeit/Theorie der Kausalattribution).
Wednesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_124 Seminarraum m. Beamer (n. Rollst. geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Ruth Jäger-Jürgens
BA KP Hi/K04/3 Kindheitspädagogik und Kindergarten: historische und internationale Perspektiven Course details
Dieses Seminar gibt zunächst einen Überblick über die Entwicklung des Kindergartens und der Elementarpädagogik von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute. Wir lernen wichtige Pädagoginnen und Pädagogen kennen und untersuchen die Geschichte des Kindergartens zwischen Fürsorge und Bildungseinrichtung. Wir gehen auf die unterschiedlichen Entwicklungen in BRD und DDR nach dem zweiten Weltkrieg ein und nehmen aktuelle Herausforderungen in den Blick. Im Anschluss werfen wir einen Blick über den Tellerrand: internationale Entwicklungen und Konzepte werden vorgestellt. Ein Vergleich der Systeme frühkindlicher Bildung in verschiedenen europäischen Ländern ermöglicht auch einen neuen Blick auf die Perspektiven der Kindheitspädagogik in Deutschland.
Wir arbeiten mit Gruppendiskussionen, Impulsreferaten, Texten und Kleingruppenaufgaben. Außerdem werden einige Einheiten im Selbststudium auf der Grundlage von online bereitgestellten Materialien erarbeitet. Nicht zuletzt dienen diese Pflichteinheiten der Klausurvorbereitung (Blended Learning @@@).
Tuesday: 14:00 - 16:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_107 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Tim Rohrmann
BA KP Hi/K04/4 Kindheit und Familie im Wandel @ Course details
Sehr verehrte Studierende,
dies ist eine Blended Leaning Veranstaltung, d.h. an einzelnen Terminen werden die Inhalte nicht in Präsenzsitzungen, sondern durch vorstrukturierte und in Einzel- bzw. Gruppenarbeit zu absolvierenden Seminareinheiten erarbeitet. Die Arbeitsergebnisse werden als Text in Do it gestellt und Sie erhalten eine Rückmeldung der Dozentin.
Die private Handynutzung ist im Seminar nur erlaubt, wenn (z.B. zu Arbeits- oder Evaluationszwecken) ausdrücklich darauf hingewiesen wird.

Zum Inhalt:
Das Seminar umfasst verschiedene Schwerpunkte:
1. Die Definition der zentralen Begriffe: Familie und Kindheit
2. Familie ist ein dynamische Gebilde: a) sie hat einen Lebenslauf und b) sie verändert sich im Zeitverlauf (historischer Rückblick).
3. Familienformen differenzieren sich aus: Hier steht im Mittelpunkt die Frage: was bedeutet die Pluralisierung der Familienformen für die Sozialisation von Kindern.
4. Helikoptereltern
5. Veränderungen nach der Geburt des ersten Kindes
Ziel ist die Vermittlung von Wissen um die Vielfalt heutiger familialer Lebensformen und Lebensbedingungen von Kindern sowie die Chancen und Problemen, die damit für die kindliche Sozialisation verbunden sind.

Kompetenz/Qualifikationsziele: Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundlagenwissen über den Wandel der Familienformen und sowie die Lebenslagen von Kindern und reflektiert den Wandel in seiner Bedeutung für die Kindheitspädagogik.

Einführende Literatur:
  • Rosenbaum, Heidi 1982. Formen der Familien. Frankfurt am Main.
  • Bründel, Heidrun/Hurrelmann, Klaus 2017: Kindheit heute: Lebenswelten der jungen Generation. Weinheim/Basel.
  • World Vision Kinderstudie 2018
-Peuckert, Rüdiger 2019: Familienformen im sozialen Wandel. Wiesbaden (erscheint demnächst)

Lehrform: Blended Learning

Das Seminar ist Bestandteil des Moduls K04.
Tuesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. habil. Gitta Scheller
BA KP Hi/K05.1/1a Reflexion der eigenen Bildungsbiographie A @@@ Course details
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit“
Wird Erich Kästner als auch Milton Erickson zugesprochen.

Die Biographische Selbstreflexion ist die (Wieder-)Aneignung der eigenen Lebens-geschichte und dass Entdecken des eigenen Kindes in mir.
Es wird demnach versucht, die Erfahrungen und Gefühle, die die Identität der eigenen Person geprägt haben und das aktuelle Handeln beeinflussen, wieder in das Bewusstsein zu rufen und zu reflektieren. Hierzu gehören entwickelte Vorurteile, Werte und Normen oder auch Moralvorstellungen oder das Umgehen mit Herausforderungen/Konflikten.
Ein Schwerpunkt bildet das Aufspüren von verborgenen Ressourcen. Für Studierende im Bereich Kindheitspädagogik ist es von besonderer Bedeutung, dass sie sich mit sich selbst ausreichend auseinandergesetzt haben und ihr eigenes Kind entdeckt haben, um sich in andere Menschen mit ihren individuellen Problemlagen hineinversetzen zu können.
Vgl. Hippler/Görlitz 2001, S. 18 ff und vgl. Gudjons et al. 1999, S. 17 ff

Zu den Inhalten der Lehrveranstaltung gehören u.a. das eigenständige Erarbeiten von Texten und Erstellen reflexiver schriftlicher und kreativer Inhalte. Diese werden auch außerhalb der Lehrveranstaltung zu erbringen sein. Entsprechend dem Workload und den Credits der Lehrveranstaltung
(Übung/Blended Learning).
Eine regelmässige und verlässliche Teilnahme wird erwartet, nur so können die Seminarziele erreicht werden.
Bitte beachten. Wir arbeiten immer zur Qualitätssicherung mit einem s.g. Wochenrückblick.
Die Personen, die am Termin gefehlt haben, „machen“ beim nächsten Termin den Wochenrückblick.
Gesamt: Workload / Credits
360 Std. 12 CP



Sehr geehrte Studierende,

bitte beachten Sie, dass meine Mails über Outlook versendet werden!

Viele Grüße
Marion Schindler
Thursday: 10:00 - 14:00, fortnightly (from 19/03/20), Location: HIG_115 Seminarraum mit Beamer
Dates on Thursday. 21.05.20, Thursday. 04.06.20, Thursday. 18.06.20 10:00 - 14:00, Room: HIG_115 Seminarraum mit Beamer
Dipl. Päd. + Dipl. Soz.päd. Marion Schindler
BA KP Hi/K05.1/1b Reflexion der eigenen Bildungsbiographie B @@@ Course details
Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit“
Wird Erich Kästner als auch Milton Erickson zugesprochen.

Die Biographische Selbstreflexion ist die (Wieder-)Aneignung der eigenen Lebens-geschichte und dass Entdecken des eigenen Kindes in mir.
Es wird demnach versucht, die Erfahrungen und Gefühle, die die Identität der eigenen Person geprägt haben und das aktuelle Handeln beeinflussen, wieder in das Bewusstsein zu rufen und zu reflektieren. Hierzu gehören entwickelte Vorurteile, Werte und Normen oder auch Moralvorstellungen oder das Umgehen mit Herausforderungen/Konflikten.
Ein Schwerpunkt bildet das Aufspüren von verborgenen Ressourcen. Für Studierende im Bereich Kindheitspädagogik ist es von besonderer Bedeutung, dass sie sich mit sich selbst ausreichend auseinandergesetzt haben und ihr eigenes Kind entdeckt haben, um sich in andere Menschen mit ihren individuellen Problemlagen hineinversetzen zu können.
Vgl. Hippler/Görlitz 2001, S. 18 ff und vgl. Gudjons et al. 1999, S. 17 ff

Zu den Inhalten der Lehrveranstaltung gehören u.a. das eigenständige Erarbeiten von Texten und Erstellen reflexiver schriftlicher und kreativer Inhalte. Diese werden auch außerhalb der Lehrveranstaltung zu erbringen sein. Entsprechend dem Workload und den Credits der Lehrveranstaltung
(Übung/Blended Learning).
Eine regelmässige und verlässliche Teilnahme wird erwartet, nur so können die Seminarziele erreicht werden.
Bitte beachten. Wir arbeiten immer zur Qualitätssicherung mit einem s.g. Wochenrückblick.
Die Personen, die am Termin gefehlt haben, „machen“ beim nächsten Termin den Wochenrückblick.
Gesamt: Workload / Credits
360 Std. 12 CP



Sehr geehrte Studierende,

bitte beachten Sie, dass meine Mails über Outlook versendet werden!

Viele Grüße
Marion Schindler
Thursday: 10:00 - 14:00, fortnightly (from 26/03/20), Location: HIG_115 Seminarraum mit Beamer
Dates on Thursday. 14.05.20, Thursday. 11.06.20, Thursday. 25.06.20 10:00 - 14:00, Room: HIG_115 Seminarraum mit Beamer
Dipl. Päd. + Dipl. Soz.päd. Marion Schindler
BA KP Hi/K05.1/2 Umgang mit Vielfalt im kindheitspädagogischen Alltag Course details
4 Stunden zusätzlich am 27.2.2020
Monday: 10:00 - 12:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K05.1/3 Bildung im Alltag Course details
Kindertageseinrichtungen brauchen zur Aufgabenerfüllung Strukturen und Prozessabläufe. Diese müssen von den pädagogischen Fachkräften verstanden und verinnerlicht werden, damit es eine Rollenklarheit gibt. Studierende im Praktikum müssen innere Abläufe und Strukturen der „Organisation“ Kindertagesstätte kennen und Tagesabläufe hinsichtlich ihrer pädagogischen Relevanz verstehen, wie zum Beispiel während der Bring- und Abholphasen die Tür-/ Angelgespräche.
Zur Vorbereitung auf die 1. Praxisphase werden im Seminar die Methoden des pädagogischen Alltages besprochen. Dazu gehören u.a.
• gesetzliche Grundlagen einer Tageseinrichtung für Kinder
• Grundlegende Elemente und Rituale in der Kindertagesbetreuung, wie Bring- und Abholphase, Morgenkreis, Angebote, Projekte, Freispiel und deren Bildungsaspekte
• Grundlagen der Bildungsarbeit in Kitas; u.a. Bild vom Kind; päd. Konzepte, unterstützende Lernumgebung
• Zusammenarbeit im Team
• Reflexion eigener Praxiserfahrung (z.B. Vorpraktikum oder Berufserfahrung)

Das Seminar soll dazu beitragen, dass die Studierenden mit guten Grundkenntnissen über die institutionelle Kinderbetreuung in die Praxisphase gehen, daher wird im Seminar ausreichend Zeit für Fragen aller Art rund um die Praxis vorhanden sein.
Thursday: 14:00 - 16:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Ronja Müller
BA KP Hi/K05.2/1 Beobachtung und Dokumentation von Bildungsprozessen Course details Thursday: 10:00 - 18:00, weekly (from 26/03/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Thursday. 19.03.20 14:00 - 18:00, Tuesday. 30.06.20 10:00 - 14:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K06/1 Geschichte und Grundlagen der Elementardidaktik Course details Monday: 12:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée), (Querwoche)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K06/10 Kreatives Philosophieren mit Kita-Kindern Course details Dates on Friday. 08.05.20 12:00 - 16:00, Saturday. 09.05.20, Saturday. 16.05.20 10:00 - 16:00, Friday. 05.06.20, Friday. 12.06.20 08:00 - 13:00, Saturday. 20.06.20 10:00 - 14:00, Room: HIB_115 Ästethische Werkstatt/ Seminarraum m. Beamer Anette Klecha
BA KP Hi/K06/10 Kreatives Philosophieren mit Kita-Kindern Course details Dates on Friday. 08.05.20 12:00 - 16:00, Saturday. 09.05.20, Saturday. 16.05.20 10:00 - 16:00, Friday. 05.06.20, Friday. 12.06.20 08:00 - 13:00, Saturday. 20.06.20 10:00 - 14:00, Room: HIB_115 Ästethische Werkstatt/ Seminarraum m. Beamer Anette Klecha
BA KP Hi/K06/2 Bildungsauftrag, Bildungspläne und ihre Didaktik Course details Dates on Saturday. 28.03.20 10:00 - 18:00, Sunday. 29.03.20 10:00 - 17:00, Thursday. 02.07.20 10:00 - 18:00, Friday. 03.07.20 10:00 - 17:00, Room: HIB_106a Seminarraum mit Beamer Irina Dedova
BA KP Hi/K06/3 Sprache und Literacy Course details
„Das ist kein Tisch, das heißt nur so!“
Bildungs- und Lernbereich Sprache und Literacy

Aufbauend auf Grundlagen zur Sprachentwicklung im Kontext von Mehrsprachigkeit steht in diesem Seminar die Bedeutung von Sprache im pädagogischen Alltag mit Kindern im Mittelpunkt. Davon ausgehend wird in Strategien der sprachlichen Bildung und Sprachförderung im Rahmen des Bildungsauftrags von Kindertageseinrichtungen eingeführt. Eingegangen wird auch auf Störungen der Sprachentwicklung und entsprechende Verfahren der Beobachtung und Diagnostik.
Tuesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Tim Rohrmann
BA KP Hi/K06/4 Körper, Bewegung, Gesundheit Course details
Bewegung ist das Tor zum Lernen und hat in Zusammenspiel mit der Wahrnehmung (Sensorik) eine Schlüs-selfunktion für die kindliche Entwicklung. In Kombination mit Erholung/ Entspannung werden kindliche Kom-petenzen für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung, besonders in Hinblick auf den soziokulturellen Wandel der Kindheit, angeregt und gefördert.
Selbsterfahrungssituationen von vielfältigen spielerischen Bewegungserfahrungen und –gelegenheiten ver-deutlichen die Schlüsselfunktionen identitätsbildender Persönlichkeitsentwicklung.
Die Studierenden lernen exemplarische Ansätze zu Ernährung inkl. erstem Hygieneverständnis, sowie Ge-sundheitskonzepte in der Elementarpädagogik kennen.
Eine kontinuierliche Teilnahme gewährleistet Perspektivübernahme und didaktisch-methodische Reflexion, so dass Konzeptionen täglicher „bewegender“ Bildungssituationen in herkömmlichen Gruppenräumen mit Alltags- und Psychomotorikmaterialien, sowie mit „monofunktionalem“ Spielzeug entstehen.
Dates on Friday. 17.04.20 08:00 - 16:00, Saturday. 18.04.20 09:00 - 15:00, Friday. 15.05.20 - Saturday. 16.05.20 08:00 - 16:00 Corina Basse, MA
BA KP Hi/K06/4 Körper, Bewegung, Gesundheit Course details
Bewegung ist das Tor zum Lernen und hat in Zusammenspiel mit der Wahrnehmung (Sensorik) eine Schlüs-selfunktion für die kindliche Entwicklung. In Kombination mit Erholung/ Entspannung werden kindliche Kom-petenzen für eine gesunde körperliche und geistige Entwicklung, besonders in Hinblick auf den soziokulturellen Wandel der Kindheit, angeregt und gefördert.
Selbsterfahrungssituationen von vielfältigen spielerischen Bewegungserfahrungen und –gelegenheiten ver-deutlichen die Schlüsselfunktionen identitätsbildender Persönlichkeitsentwicklung.
Die Studierenden lernen exemplarische Ansätze zu Ernährung inkl. erstem Hygieneverständnis, sowie Ge-sundheitskonzepte in der Elementarpädagogik kennen.
Eine kontinuierliche Teilnahme gewährleistet Perspektivübernahme und didaktisch-methodische Reflexion, so dass Konzeptionen täglicher „bewegender“ Bildungssituationen in herkömmlichen Gruppenräumen mit Alltags- und Psychomotorikmaterialien, sowie mit „monofunktionalem“ Spielzeug entstehen.
Dates on Friday. 17.04.20 08:00 - 16:00, Saturday. 18.04.20 09:00 - 15:00, Friday. 15.05.20 - Saturday. 16.05.20 08:00 - 16:00 Corina Basse, MA
BA KP Hi/K06/5 Mathematik Course details Thursday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 02/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Thursday. 19.03.20 12:00 - 14:00, Friday. 24.04.20 14:00 - 18:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K06/5 Mathematik Course details Thursday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 02/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Thursday. 19.03.20 12:00 - 14:00, Friday. 24.04.20 14:00 - 18:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K06/6 Kunst und kreative Gestaltung Course details
Kinder im Elementarbereich lernen vor allem spielerisch und schöpferisch durch ästhetische Erfahrungen. Wenn Kinder zeichnen, malen, kneten, bauen und konstruieren, verarbeiten sie ihre Erlebnisse und Fragen im Wechsel zwischen inneren und äußeren Impulsen. Darstellen heißt klarstellen. In einem Wechselspiel zwischen Fantasie und Realität erproben und konstruieren sie ihr Bild von der Welt. Sie drücken ihre Vorstellungen mit unterschiedlichen Materialien aus und schaffen so einen individuellen Bedeutungsraum. Im Seminar werden elementare Formen ästhetischer Erfahrung aus Sicht der Kinder reflektiert, grundlegende Verfahren erprobt und mit Blick auf didaktische Prämissen ausgewertet.
Wednesday: 10:00 - 14:00, fortnightly (from 08/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Wednesday. 25.03.20 10:00 - 12:00, Wednesday. 13.05.20 10:00 - 16:00, Wednesday. 27.05.20, Wednesday. 10.06.20 10:00 - 14:00, Wednesday. 24.06.20 10:00 - 16:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dipl.-Des. Beate Schultz
BA KP Hi/K06/6 Kunst und kreative Gestaltung Course details
Kinder im Elementarbereich lernen vor allem spielerisch und schöpferisch durch ästhetische Erfahrungen. Wenn Kinder zeichnen, malen, kneten, bauen und konstruieren, verarbeiten sie ihre Erlebnisse und Fragen im Wechsel zwischen inneren und äußeren Impulsen. Darstellen heißt klarstellen. In einem Wechselspiel zwischen Fantasie und Realität erproben und konstruieren sie ihr Bild von der Welt. Sie drücken ihre Vorstellungen mit unterschiedlichen Materialien aus und schaffen so einen individuellen Bedeutungsraum. Im Seminar werden elementare Formen ästhetischer Erfahrung aus Sicht der Kinder reflektiert, grundlegende Verfahren erprobt und mit Blick auf didaktische Prämissen ausgewertet.
Wednesday: 10:00 - 14:00, fortnightly (from 08/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Wednesday. 25.03.20 10:00 - 12:00, Wednesday. 13.05.20 10:00 - 16:00, Wednesday. 27.05.20, Wednesday. 10.06.20 10:00 - 14:00, Wednesday. 24.06.20 10:00 - 16:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dipl.-Des. Beate Schultz
BA KP Hi/K06/7 Bildungs- und Lernbereich Musik (Grundlagen) Course details
Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über den Bildungs- und Lernbereich Musik, wobei alle relevanten Lernfelder der elementaren Musikpädagogik - die Musikübungsbereiche Elementares Instrumentalspiel, Musik und Bewegung, Singen und Sprechen und die Musikerfahrungsbereiche Instrumenteninformation, Musikhören und Musiklehre - tangiert werden.
Dates on Monday. 09.03.20 10:00 - 12:00, Monday. 09.03.20 12:00 - 16:00, Tuesday. 10.03.20 - Thursday. 12.03.20 09:00 - 16:00, Friday. 13.03.20 09:00 - 12:00, Room: HIB_224 Klang- und Musikwerkstatt (n. Rollst.geeignet) Prof. Dr. Ruth Jäger-Jürgens
BA KP Hi/K06/7 Bildungs- und Lernbereich Musik (Grundlagen) Course details
Das Seminar gibt einen praktischen Überblick über den Bildungs- und Lernbereich Musik, wobei alle relevanten Lernfelder der elementaren Musikpädagogik - die Musikübungsbereiche Elementares Instrumentalspiel, Musik und Bewegung, Singen und Sprechen und die Musikerfahrungsbereiche Instrumenteninformation, Musikhören und Musiklehre - tangiert werden.
Dates on Monday. 09.03.20 10:00 - 12:00, Monday. 09.03.20 12:00 - 16:00, Tuesday. 10.03.20 - Thursday. 12.03.20 09:00 - 16:00, Friday. 13.03.20 09:00 - 12:00, Room: HIB_224 Klang- und Musikwerkstatt (n. Rollst.geeignet) Prof. Dr. Ruth Jäger-Jürgens
BA KP Hi/K06/8 Naturwissenschaft und Technik Course details Thursday: 10:00 - 14:00, fortnightly (from 02/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Thursday. 19.03.20 10:00 - 12:00, Friday. 03.04.20 14:00 - 18:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K06/8 Naturwissenschaft und Technik Course details Thursday: 10:00 - 14:00, fortnightly (from 02/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Thursday. 19.03.20 10:00 - 12:00, Friday. 03.04.20 14:00 - 18:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K06/9 Medienpädagogik Course details Dates on Friday. 20.03.20 08:00 - 16:00, Saturday. 21.03.20 09:00 - 17:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 19:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 18:00, Room: HIB_106a Seminarraum mit Beamer Dr. Maren Risch
BA KP Hi/K06/9 Medienpädagogik Course details Dates on Friday. 20.03.20 08:00 - 16:00, Saturday. 21.03.20 09:00 - 17:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 19:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 18:00, Room: HIB_106a Seminarraum mit Beamer Dr. Maren Risch
BA KP Hi/K07.2/1 Förderung und Begleitung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse Course details
Im Seminar werden sowohl theoretische Grundlagen vermittelt als auch praktisch gearbeitet. Das bedeutet, neben der Theorie werden auch Möglichkeiten erarbeitet und erprobt, Kinder durch gezielte oder alltagsintegrierte Angebote in ihrer sozial-emotionalen Entwicklung zu fördern und zu begleiten. Dabei werden die Rolle der pädagogischen Fachkraft und deren benötigte Kompetenzen beleuchtet.

Das Seminar „ Förderung und Begleitung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse“ beschäftigt sich mit
• grundlegenden Annahmen zu sozial-emotionalen Entwicklungsprozessen [Wissen],
• dem Erwerb sozial-emotionaler Kompetenzen als Prozess [Wissen],
• individuellen und soziokulturellen Einflüssen auf die Kompetenzentwicklung [Wissen],
• unterschiedlichen theoretischen Ansätzen zur Beforschung sozial-emotionaler Kompetenz [Verstehen],
• dem Vergleich und der Bewertung von Konzepten und Modellen zur sozial-emotionalen Kompetenzbildung [Analysieren und Evaluieren],
• der Analyse und Evaluation von Programmen zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenz im Kindesalter [Analysieren und Evaluieren],
• der Rolle der pädagogischen Fachkraft bei der Förderung und Begleitung sozial-emotionaler Entwicklungsprozesse bei Kindern [Verstehen],
• der eigenständigen Entwicklung und Durchführung fördernder Maßnahmen zur sozial-emotionalen Entwicklung bei Kindern [Anwenden und Evaluieren],
• und deren Reflexion [Synthetisieren und Evaluieren].

In diesem Seminar können Prüfungsleistungen abgelegt werden. Erste Informationen dazu finden Sie in der hochgeladenen Datei.
Dates on Friday. 20.03.20 14:00 - 16:00, Friday. 20.03.20 16:00 - 20:00, Saturday. 21.03.20 08:00 - 18:00, Friday. 26.06.20 14:00 - 20:00, Saturday. 27.06.20 08:00 - 16:00, Room: HIB_214 Seminarraum mit Beamer Constanze Loritz, Diplom-Soziologin (Univ.)
BA KP Hi/K07.2/2 Angewandte Entwicklungspsychologie bei unter Dreijährigen Course details Dates on Friday. 20.03.20 08:00 - 10:00, Saturday. 16.05.20 10:00 - 18:00, Sunday. 17.05.20 10:00 - 16:00, Saturday. 06.06.20 10:00 - 18:00, Sunday. 07.06.20 10:00 - 16:00, Room: HIB_112 Seminarraum mit Beamer Anja Germeyer
BA KP Hi/K07.2/3 Entwicklungsstörungen (KiMsta) Course details
Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich mit der Beschreibung, Erklärung und Vorhersage menschlichen Verhaltens und Erlebens unter dem Aspekt der Zeit. Dabei kann es zu Beeinträchtigungen in der erfolgreichen Bewältigung alterstypischer Entwicklungsaufgaben kommen. Beeinträchtigungen können die unterschiedlichsten Bereiche betreffen, wie beispielsweise die emotionale, soziale und kognitive Entwicklung oder die Entwicklung der Sprache. In der Veranstaltung lernen wir exemplarisch einige Formen von Fehlentwicklungen kennen und erarbeiten pädagogisch-psychologische Maßnahmen für eine gezielte Entwicklungsförderung.
Wednesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_124 Seminarraum m. Beamer (n. Rollst. geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA KP Hi/K07.2/3 Entwicklungsstörungen (KiMsta) Course details
Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich mit der Beschreibung, Erklärung und Vorhersage menschlichen Verhaltens und Erlebens unter dem Aspekt der Zeit. Dabei kann es zu Beeinträchtigungen in der erfolgreichen Bewältigung alterstypischer Entwicklungsaufgaben kommen. Beeinträchtigungen können die unterschiedlichsten Bereiche betreffen, wie beispielsweise die emotionale, soziale und kognitive Entwicklung oder die Entwicklung der Sprache. In der Veranstaltung lernen wir exemplarisch einige Formen von Fehlentwicklungen kennen und erarbeiten pädagogisch-psychologische Maßnahmen für eine gezielte Entwicklungsförderung.
Wednesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_124 Seminarraum m. Beamer (n. Rollst. geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA KP Hi/K07.2/4 Entwicklungsneuropsychologie Course details
Alle Prozesse menschlichen Erlebens und Verhaltens haben ihren Ursprung im Gehirn. Unser Gehirn lässt uns Dinge wahrnehmen, ermöglicht es uns, zu sprechen, uns zu erinnern, zu urteilen und zu lernen und es steuert unser Handeln. In der Veranstaltung befassen wir uns mit den neurobiologischen Grundlagen unterschiedlicher psychologischer Phänomene. Zudem werden wir kritisch diskutieren, welchen Beitrag neuropsychologische Erkenntnisse im Hinblick auf die Gestaltung von Bildungs- und Erziehungsprozessen leisten können.
Wednesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_124 Seminarraum m. Beamer (n. Rollst. geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA KP Hi/K08/1 Bildungstheoretische und empirische Vertiefung kindheitspädagogischer Didaktik Course details Monday: 14:00 - 19:00, fortnightly (from 27/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Monday. 16.03.20 14:00 - 16:00, Monday. 30.03.20, Monday. 22.06.20 14:00 - 18:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K08/2 Didaktik des Lernwerkstattprinzips Course details Friday: 10:00 - 14:00, fortnightly (from 03/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Friday. 20.03.20 10:00 - 12:00, Friday. 24.04.20 10:00 - 14:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K08/3 Didaktik der Sprachförderung Course details
Dieses Seminar vertieft die Themen sprachliche Bildung und Sprachförderung (K06/3) anhand einer Verknüpfung von theoretischen Grundlagen mit vielfältigen praktischen Beispielen. Ausgehend von den aktuellen Rahmenbedingungen von Sprachförderung in Kitas werden folgende Themen bearbeitet:
• Erfahrungen mit Beobachtungs- und Screeningsverfahren in der Praxis
• Alltagsintegrierte Sprachförderung vs. programmorientierte Förderansätze
• Sprachförderung mit bedeutungsoffenem Material
• Dialogische Bilderbuchbetrachtung
• Literacy – Einrichtung einer Schreibwerkstatt
• Sprachförderung im Kontext von Mehrsprachigkeit
• Arbeit mit Kindern mit geringen oder keinen Kenntnissen der deutschen Sprache
• Die Rolle von Sprachförderkräften im Teamkontext
Außerdem wird reflektiert und geübt, wie Sprachförderung und sprachliche Bildung in unterschiedlichsten Alltagssituationen und Bildungsbereichen realisiert kann.
In einer mündlichen Prüfung zeigen die Studierenden neben einem anwendungsbezogenen Wissen vor allem die Fähigkeit, die unterschiedlichen Ebenen von wissenschaftsbasierter Theorie und beruflichem Handeln thematisch und/oder fallbezogen zu verknüpfen.
Die Prüfung wird von Prof. Bree und Prof. Rohrmann abgenommen.
Dates on Saturday. 25.04.20 09:00 - 17:00, Sunday. 26.04.20, Saturday. 13.06.20 09:00 - 16:00, Sunday. 14.06.20 09:00 - 17:00, Room: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet) Cornelia Heß
BA KP Hi/K08/3 Didaktik der Sprachförderung Course details
Dieses Seminar vertieft die Themen sprachliche Bildung und Sprachförderung (K06/3) anhand einer Verknüpfung von theoretischen Grundlagen mit vielfältigen praktischen Beispielen. Ausgehend von den aktuellen Rahmenbedingungen von Sprachförderung in Kitas werden folgende Themen bearbeitet:
• Erfahrungen mit Beobachtungs- und Screeningsverfahren in der Praxis
• Alltagsintegrierte Sprachförderung vs. programmorientierte Förderansätze
• Sprachförderung mit bedeutungsoffenem Material
• Dialogische Bilderbuchbetrachtung
• Literacy – Einrichtung einer Schreibwerkstatt
• Sprachförderung im Kontext von Mehrsprachigkeit
• Arbeit mit Kindern mit geringen oder keinen Kenntnissen der deutschen Sprache
• Die Rolle von Sprachförderkräften im Teamkontext
Außerdem wird reflektiert und geübt, wie Sprachförderung und sprachliche Bildung in unterschiedlichsten Alltagssituationen und Bildungsbereichen realisiert kann.
In einer mündlichen Prüfung zeigen die Studierenden neben einem anwendungsbezogenen Wissen vor allem die Fähigkeit, die unterschiedlichen Ebenen von wissenschaftsbasierter Theorie und beruflichem Handeln thematisch und/oder fallbezogen zu verknüpfen.
Die Prüfung wird von Prof. Bree und Prof. Rohrmann abgenommen.
Dates on Saturday. 25.04.20 09:00 - 17:00, Sunday. 26.04.20, Saturday. 13.06.20 09:00 - 16:00, Sunday. 14.06.20 09:00 - 17:00, Room: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet) Cornelia Heß
BA KP Hi/K08/4 Didaktik elementarer Kunstpädagogik Course details Monday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 15/06/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Monday. 16.03.20 16:00 - 18:00, Monday. 23.03.20, Monday. 06.04.20, Monday. 20.04.20 14:00 - 19:00, Thursday. 07.05.20 14:00 - 18:00, Monday. 18.05.20 14:00 - 19:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K08/4 Didaktik elementarer Kunstpädagogik Course details Monday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 15/06/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Monday. 16.03.20 16:00 - 18:00, Monday. 23.03.20, Monday. 06.04.20, Monday. 20.04.20 14:00 - 19:00, Thursday. 07.05.20 14:00 - 18:00, Monday. 18.05.20 14:00 - 19:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K08/5 Bildungs- und Lernbereich Musik (Didaktik) Course details
Dieses Seminar vertieft theorie- und praxisbezogen den Bildungs- und Lernbereich Musik unter didaktischer Perspektive. Dabei wird auf der Grundlage eines allgemeinen Verständnisses von Kindheitspädagogischer Didaktik, musikpädagogische Konzepte der Reformpädagogik diskutiert und der von Ribke (1995) formulierte Ansatz einer Elementaren Musikpädagogik als Persönlichkeitsbildung vorgestellt und um Bezüge zu weiteren Bildungsbereichen wie Sprache, Sprechen und Schrift, Naturwissenschaften und Mathematik erweitert. Die Inhalte des Seminars werden durch eigenes Musizieren erlebbar gemacht.
Dates on Friday. 17.04.20 08:00 - 10:00, Monday. 29.06.20 - Thursday. 02.07.20 10:00 - 16:00, Friday. 03.07.20 10:00 - 14:00, Room: HIB_224 Klang- und Musikwerkstatt (n. Rollst.geeignet) Prof. Dr. Ruth Jäger-Jürgens
BA KP Hi/K08/5 Bildungs- und Lernbereich Musik (Didaktik) Course details
Dieses Seminar vertieft theorie- und praxisbezogen den Bildungs- und Lernbereich Musik unter didaktischer Perspektive. Dabei wird auf der Grundlage eines allgemeinen Verständnisses von Kindheitspädagogischer Didaktik, musikpädagogische Konzepte der Reformpädagogik diskutiert und der von Ribke (1995) formulierte Ansatz einer Elementaren Musikpädagogik als Persönlichkeitsbildung vorgestellt und um Bezüge zu weiteren Bildungsbereichen wie Sprache, Sprechen und Schrift, Naturwissenschaften und Mathematik erweitert. Die Inhalte des Seminars werden durch eigenes Musizieren erlebbar gemacht.
Dates on Friday. 17.04.20 08:00 - 10:00, Monday. 29.06.20 - Thursday. 02.07.20 10:00 - 16:00, Friday. 03.07.20 10:00 - 14:00, Room: HIB_224 Klang- und Musikwerkstatt (n. Rollst.geeignet) Prof. Dr. Ruth Jäger-Jürgens
BA KP Hi/K09/1 Sexuelle Bildung in kindheitspädagogischen Arbeitsfeldern (KiMsta) Course details
"Einige MitarbeiterInnen aus Kindergärten und Horten behaupten steif und fest, daß die Kinder "ihrer" Einrichtung keine Sexualität haben; andere berichten, daß phasenweise das Sexuelle den Alltag in der Einrichtung bestimmt. Kinderfragen, Sprüche, Doktorspiele oder Onanieren sind Beispiele für die vielfältigen Ausdrucksformen kindlicher Sexualität.“(aus: BzgA, Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, Bd.16, S.110)
Sexualpädagogische Kenntnisse sind wichtige Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Institutionen. Nicht nur Wissen über kindliche Sexualität und Körperwahrnehmung, sondern auch die Hinterfragung der eigenen Haltung und die Entwicklung einer Ethik in Bezug auf sexuelle Ausdrucksformen gehört dazu. Sexuelle Bildung ist zudem Bestandteil der Bildungspläne und damit des Bildungsauftrages von Kitas.
In diesem Seminar werden, angelehnt an die sexualpädagogischen Curricula der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, u.a. Themen wie: kindliche Sexualentwicklung, rechtliche Rahmenbedingungen, Sexualmoral und -ethik, sexuelle Bildungsziele, Methoden der Sexualaufklärung, Elternarbeit und interkulturelle Aspekte behandelt. Ihre Themenvorschläge sind willkommen! Unter Allgemeine Dateien finden Sie zwei Broschüren, die als Einstimmung sehr gut geeignet sind.
Das Seminar ist Bestandteil des Kimsta-Curriculums, ein entsprechender Nachweis kann erworben werden. Prüfungsleistung ist eine praktische Übung, es können ca. 8-9 PLs angemeldet werden.
Monday: 12:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K09/1 Sexuelle Bildung in kindheitspädagogischen Arbeitsfeldern (KiMsta) Course details
"Einige MitarbeiterInnen aus Kindergärten und Horten behaupten steif und fest, daß die Kinder "ihrer" Einrichtung keine Sexualität haben; andere berichten, daß phasenweise das Sexuelle den Alltag in der Einrichtung bestimmt. Kinderfragen, Sprüche, Doktorspiele oder Onanieren sind Beispiele für die vielfältigen Ausdrucksformen kindlicher Sexualität.“(aus: BzgA, Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, Bd.16, S.110)
Sexualpädagogische Kenntnisse sind wichtige Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Institutionen. Nicht nur Wissen über kindliche Sexualität und Körperwahrnehmung, sondern auch die Hinterfragung der eigenen Haltung und die Entwicklung einer Ethik in Bezug auf sexuelle Ausdrucksformen gehört dazu. Sexuelle Bildung ist zudem Bestandteil der Bildungspläne und damit des Bildungsauftrages von Kitas.
In diesem Seminar werden, angelehnt an die sexualpädagogischen Curricula der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, u.a. Themen wie: kindliche Sexualentwicklung, rechtliche Rahmenbedingungen, Sexualmoral und -ethik, sexuelle Bildungsziele, Methoden der Sexualaufklärung, Elternarbeit und interkulturelle Aspekte behandelt. Ihre Themenvorschläge sind willkommen! Unter Allgemeine Dateien finden Sie zwei Broschüren, die als Einstimmung sehr gut geeignet sind.
Das Seminar ist Bestandteil des Kimsta-Curriculums, ein entsprechender Nachweis kann erworben werden. Prüfungsleistung ist eine praktische Übung, es können ca. 8-9 PLs angemeldet werden.
Monday: 12:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K09/1 Sexuelle Bildung in kindheitspädagogischen Arbeitsfeldern (KiMsta) Course details
"Einige MitarbeiterInnen aus Kindergärten und Horten behaupten steif und fest, daß die Kinder "ihrer" Einrichtung keine Sexualität haben; andere berichten, daß phasenweise das Sexuelle den Alltag in der Einrichtung bestimmt. Kinderfragen, Sprüche, Doktorspiele oder Onanieren sind Beispiele für die vielfältigen Ausdrucksformen kindlicher Sexualität.“(aus: BzgA, Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, Bd.16, S.110)
Sexualpädagogische Kenntnisse sind wichtige Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Institutionen. Nicht nur Wissen über kindliche Sexualität und Körperwahrnehmung, sondern auch die Hinterfragung der eigenen Haltung und die Entwicklung einer Ethik in Bezug auf sexuelle Ausdrucksformen gehört dazu. Sexuelle Bildung ist zudem Bestandteil der Bildungspläne und damit des Bildungsauftrages von Kitas.
In diesem Seminar werden, angelehnt an die sexualpädagogischen Curricula der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, u.a. Themen wie: kindliche Sexualentwicklung, rechtliche Rahmenbedingungen, Sexualmoral und -ethik, sexuelle Bildungsziele, Methoden der Sexualaufklärung, Elternarbeit und interkulturelle Aspekte behandelt. Ihre Themenvorschläge sind willkommen! Unter Allgemeine Dateien finden Sie zwei Broschüren, die als Einstimmung sehr gut geeignet sind.
Das Seminar ist Bestandteil des Kimsta-Curriculums, ein entsprechender Nachweis kann erworben werden. Prüfungsleistung ist eine praktische Übung, es können ca. 8-9 PLs angemeldet werden.
Monday: 12:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K09/2 Resilienz bei Kindern und pädagogischen Fachkräften Course details
Um eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unterstützen zu können, ist es wichtig, Rahmenbedingungen zu identifizieren, die ein Risiko für Fehlentwicklungen darstellen. Neben solchen Risikofaktoren für die Entwicklung, werden wir uns in der Veranstaltung vor allem mit Schutzfaktoren beschäftigen. Im Rahmen dieser sogenannten Resilienzforschung werden wir der Frage nachgehen, welche Faktoren dazu beitragen, dass Menschen sich auch unter schwierigsten Bedingungen positiv entwickeln können.
Wednesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA KP Hi/K09/2 Resilienz bei Kindern und pädagogischen Fachkräften Course details
Um eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unterstützen zu können, ist es wichtig, Rahmenbedingungen zu identifizieren, die ein Risiko für Fehlentwicklungen darstellen. Neben solchen Risikofaktoren für die Entwicklung, werden wir uns in der Veranstaltung vor allem mit Schutzfaktoren beschäftigen. Im Rahmen dieser sogenannten Resilienzforschung werden wir der Frage nachgehen, welche Faktoren dazu beitragen, dass Menschen sich auch unter schwierigsten Bedingungen positiv entwickeln können.
Wednesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA KP Hi/K09/3 Frühe Hilfen Course details Dates on Friday. 13.03.20 14:00 - 16:00, Friday. 27.03.20 14:00 - 20:00, Saturday. 28.03.20 10:00 - 18:00, Friday. 17.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 18.04.20 10:00 - 18:00, Room: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, HIB_112 Seminarraum mit Beamer Dr. Melanie Misamer
BA KP Hi/K09/3 Frühe Hilfen Course details Dates on Friday. 13.03.20 14:00 - 16:00, Friday. 27.03.20 14:00 - 20:00, Saturday. 28.03.20 10:00 - 18:00, Friday. 17.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 18.04.20 10:00 - 18:00, Room: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, HIB_112 Seminarraum mit Beamer Dr. Melanie Misamer
BA KP Hi/K09/4a Sexueller Missbrauch: Hinsehen, Handeln, Helfen (KiMsta) Course details
In diesem Seminar lernen Sie u.a.,
  • was man unter sexuellem Missbrauch versteht,
  • welche Strategien Täter und Täterinnen anwenden, um sexuellen Missbrauch anzubahnen und durchzuführen,
  • mögliche Folgen von sexuellem Missbrauch zu erkennen,
  • zu verstehen, was bei einem Trauma im Gehirn passiert und welche langfristigen Auswirkungen dies haben kann,
  • wie Sie betroffene Mädchen und Jungen bei ihrer Stabilisierung und der Verarbeitung des Erlebten unterstützen können sowie
  • mit Ihrem eigenen Schrecken, den die Konfrontation mit (sexualisierter) Gewalt auslöst, umzugehen und in der Arbeit gut auf sich selbst aufzupassen,

Um eine enge Theorie-Praxis-Verknüpfung zu erzielen, werden im Seminar Methoden für die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf der Grundlage ihrer theoretischen Zielsetzung vorgestellt und selbst ausprobiert. Inhaltlich und didaktisch baut die Lehrveranstaltung auf den Erkenntnissen des Forschungsprojekts „KiMsta“ (Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren) auf, in dem zahlreiche Expert*innen des Kinderschutzes interviewt und über 700 Mitarbeiter*innen in Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe schriftlich befragt wurden. Dadurch konnte detailliert erfasst werden, welche Handlungskompetenzen pädagogische Fachkräfte im Umgang mit dem Thema Sexueller Missbrauch und mit betroffenen Mädchen und Jungen benötigen. Aus den Ergebnissen wurde ein Curriculum entwickelt, das in die Lehre der Fakultät integriert ist und neben diesem Seminar auch noch weitere Lehrveranstaltungen umfasst, die im Vorlesungsverzeichnis am Logo des bunten Windrades zu erkennen sind.
Thursday: 08:00 - 12:00, fortnightly (from 19/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Dates on Thursday. 04.06.20, Thursday. 18.06.20 08:00 - 12:00, Room: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA KP Hi/K09/4a Sexueller Missbrauch: Hinsehen, Handeln, Helfen (KiMsta) Course details
In diesem Seminar lernen Sie u.a.,
  • was man unter sexuellem Missbrauch versteht,
  • welche Strategien Täter und Täterinnen anwenden, um sexuellen Missbrauch anzubahnen und durchzuführen,
  • mögliche Folgen von sexuellem Missbrauch zu erkennen,
  • zu verstehen, was bei einem Trauma im Gehirn passiert und welche langfristigen Auswirkungen dies haben kann,
  • wie Sie betroffene Mädchen und Jungen bei ihrer Stabilisierung und der Verarbeitung des Erlebten unterstützen können sowie
  • mit Ihrem eigenen Schrecken, den die Konfrontation mit (sexualisierter) Gewalt auslöst, umzugehen und in der Arbeit gut auf sich selbst aufzupassen,

Um eine enge Theorie-Praxis-Verknüpfung zu erzielen, werden im Seminar Methoden für die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf der Grundlage ihrer theoretischen Zielsetzung vorgestellt und selbst ausprobiert. Inhaltlich und didaktisch baut die Lehrveranstaltung auf den Erkenntnissen des Forschungsprojekts „KiMsta“ (Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren) auf, in dem zahlreiche Expert*innen des Kinderschutzes interviewt und über 700 Mitarbeiter*innen in Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe schriftlich befragt wurden. Dadurch konnte detailliert erfasst werden, welche Handlungskompetenzen pädagogische Fachkräfte im Umgang mit dem Thema Sexueller Missbrauch und mit betroffenen Mädchen und Jungen benötigen. Aus den Ergebnissen wurde ein Curriculum entwickelt, das in die Lehre der Fakultät integriert ist und neben diesem Seminar auch noch weitere Lehrveranstaltungen umfasst, die im Vorlesungsverzeichnis am Logo des bunten Windrades zu erkennen sind.
Thursday: 08:00 - 12:00, fortnightly (from 19/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Dates on Thursday. 04.06.20, Thursday. 18.06.20 08:00 - 12:00, Room: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA KP Hi/K09/4b Sexueller Missbrauch: Hinsehen, Handeln, Helfen B (KiMsta) Course details Dates on Friday. 13.03.20 16:00 - 18:00, Friday. 03.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 04.04.20 10:00 - 18:00, Friday. 08.05.20 14:00 - 20:00, Saturday. 09.05.20 10:00 - 18:00, Room: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, HIB_112 Seminarraum mit Beamer Dr. Melanie Misamer
BA KP Hi/K09/4b Sexueller Missbrauch: Hinsehen, Handeln, Helfen B (KiMsta) Course details Dates on Friday. 13.03.20 16:00 - 18:00, Friday. 03.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 04.04.20 10:00 - 18:00, Friday. 08.05.20 14:00 - 20:00, Saturday. 09.05.20 10:00 - 18:00, Room: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, HIB_112 Seminarraum mit Beamer Dr. Melanie Misamer
BA KP Hi/K12.1/1 Einführung in die Mediation Course details
Die Veranstaltung findet nur an 7 Terminen á 4 Stunden (bis zur Querwoche)statt, und nicht regelmäßig donnerstags, 2-stündig, bis zum 25.06.!
Somit werden auch für diese Veranstaltung nur 2 SWS angerechnet!

Ziel der Veranstaltung ist es, Mediation als Konfliktlösungsverfahren kennen zu lernen, um sich dadurch schrittweise erweiterte Strategien von Konfliktlösungen zu erarbeiten. Dazu wird in der Veranstaltung über eine praktische Annäherung (Rollenspiele) an das Verhandeln die theoretische Grundlage des Harvard-Konzepts vermittelt, um darüber dann theoretische Aspekte der Konflikttheorie zu erarbeiten, die in einer praktischen Erprobung (Rollenspiele) auf die Phasen des Mediationsverfahrens bezogen werden. Die Teilnehmer/innen erhalten nach erfolgreicher Teilnahme eine Bestätigung der wahrgenommenen Seminarzeiten unter Angabe der absolvierten Inhalte.
Das Gelingen des Seminars hängt wesentlich von der Motivation der Teilnehmer/innen ab, sich auf fiktive Konfliktsituationen einzulassen und konstruktiv an der Kompetenzentwicklung jedes Mitglieds in der Arbeitsgruppe mitzuarbeiten.
Thursday: 10:00 - 14:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer
Prof. Dr. Sylvia Oehlmann
BA KP Hi/K12.1/2a Wer ist draußen? Wer ist drin? Course details Dates on Saturday. 18.04.20 10:00 - 18:00, Sunday. 19.04.20 10:00 - 17:00, Saturday. 27.06.20 10:00 - 18:00, Sunday. 28.06.20 10:00 - 17:00, Room: HIB_216 Seminarraum mit Beamer Dr. David Kergel
BA KP Hi/K12.1/2b Als Mann in Kindheitspädagogik und Sozialer Arbeit Course details
Die Teilnehmer setzen mit Männlichkeitskonzeptionen im sozialen Bereich sowie ihren eigenen Lebens- und Berufserfahrungen als Männern in diesem Bereich auseinander. Ausgehend von einer Perspektive der Geschlechtergerechtigkeit werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Frauen und Männern reflektiert und spezifische Herausforderungen an Männer in Studium und Praxis herausgearbeitet. Die Veranstaltung ermöglicht den Teilnehmern die (Weiter-)Entwicklung und Reflexion einer beruflichen Identität als Mann im Bereich der Kindheitspädagogik und der sozialen Arbeit.
Gegenstand des Seminars sind folgende Fragen und Themen:
• Was ist „männlich“? Auseinandersetzung mit Bilder von Männlichkeit
• Wege in den Beruf: Studiums- und Berufsmotivation
• Erfahrungen als Mann im Studium und in der Praxis
• Gründe für höhere Abbrecherquoten und Berufsausstieg von Männern
• Karrierechancen: Bevorzugung oder subtile Diskriminierung von Männern?
• Zwischen Polarisierung und Professionalität: Zur Frage von Geschlechterunterschieden zwischen weiblichen und männlichen Fachkräften
• Umgang mit dem „Generalverdacht“ gegen männliche Pädagogen.
Tuesday: 16:00 - 18:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_107 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Tim Rohrmann
BA KP Hi/K12.1/2b Als Mann in Kindheitspädagogik und Sozialer Arbeit Course details
Die Teilnehmer setzen mit Männlichkeitskonzeptionen im sozialen Bereich sowie ihren eigenen Lebens- und Berufserfahrungen als Männern in diesem Bereich auseinander. Ausgehend von einer Perspektive der Geschlechtergerechtigkeit werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Frauen und Männern reflektiert und spezifische Herausforderungen an Männer in Studium und Praxis herausgearbeitet. Die Veranstaltung ermöglicht den Teilnehmern die (Weiter-)Entwicklung und Reflexion einer beruflichen Identität als Mann im Bereich der Kindheitspädagogik und der sozialen Arbeit.
Gegenstand des Seminars sind folgende Fragen und Themen:
• Was ist „männlich“? Auseinandersetzung mit Bilder von Männlichkeit
• Wege in den Beruf: Studiums- und Berufsmotivation
• Erfahrungen als Mann im Studium und in der Praxis
• Gründe für höhere Abbrecherquoten und Berufsausstieg von Männern
• Karrierechancen: Bevorzugung oder subtile Diskriminierung von Männern?
• Zwischen Polarisierung und Professionalität: Zur Frage von Geschlechterunterschieden zwischen weiblichen und männlichen Fachkräften
• Umgang mit dem „Generalverdacht“ gegen männliche Pädagogen.
Tuesday: 16:00 - 18:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_107 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Tim Rohrmann
BA KP Hi/K12.1/3 Umgang mit Herausforderungen im pädagogischen Alltag Course details
In diesem Seminar geht es um die Verknüpfung von pädagogischem Wissen mit der Praxis anhand von vielfältigen Fallbeispielen. Praxissituationen und Herausforderungen im pädagogischen Alltag werden mit verschiedenen Methoden bearbeitet (Kollegiale Beratung, Diskussionen und Reflektionen, Rollenspiel). Dabei werden Themen wie Elternarbeit, Konfliktsituationen, Teamarbeit etc... behandelt und die (zukünftige) Rolle als Pädagogische Fachkraft reflektiert und ggf. überdacht. Das Einbringen eigener Fragen, Themen und Praxiserfahrungen ist möglich und erwünscht!
Dates on Friday. 20.03.20, Friday. 03.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 04.04.20 09:00 - 15:00, Friday. 12.06.20 14:00 - 20:00, Saturday. 13.06.20 09:00 - 15:00, Room: HIB_204 Seminarraum mit Beamer Iris Meister
BA KP Hi/K12.1/3 Umgang mit Herausforderungen im pädagogischen Alltag Course details
In diesem Seminar geht es um die Verknüpfung von pädagogischem Wissen mit der Praxis anhand von vielfältigen Fallbeispielen. Praxissituationen und Herausforderungen im pädagogischen Alltag werden mit verschiedenen Methoden bearbeitet (Kollegiale Beratung, Diskussionen und Reflektionen, Rollenspiel). Dabei werden Themen wie Elternarbeit, Konfliktsituationen, Teamarbeit etc... behandelt und die (zukünftige) Rolle als Pädagogische Fachkraft reflektiert und ggf. überdacht. Das Einbringen eigener Fragen, Themen und Praxiserfahrungen ist möglich und erwünscht!
Dates on Friday. 20.03.20, Friday. 03.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 04.04.20 09:00 - 15:00, Friday. 12.06.20 14:00 - 20:00, Saturday. 13.06.20 09:00 - 15:00, Room: HIB_204 Seminarraum mit Beamer Iris Meister
BA KP Hi/K12.2/1 Reflexion einer Praxis der Vielfalt (KiMsta) Course details Thursday: 08:00 - 12:00, fortnightly (from 19/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer
Dates on Friday. 15.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 16.05.20 10:00 - 16:00, Sunday. 17.05.20 10:00 - 15:00, Thursday. 21.05.20, Thursd ...(more), Room: HIB_107 Seminarraum mit Beamer, HIB_106a Seminarraum mit Beamer
Systemische Supervisorin(DGSF) Annette Evers,
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K12.2/1 Reflexion einer Praxis der Vielfalt (KiMsta) Course details Thursday: 08:00 - 12:00, fortnightly (from 19/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer
Dates on Friday. 15.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 16.05.20 10:00 - 16:00, Sunday. 17.05.20 10:00 - 15:00, Thursday. 21.05.20, Thursd ...(more), Room: HIB_107 Seminarraum mit Beamer, HIB_106a Seminarraum mit Beamer
Systemische Supervisorin(DGSF) Annette Evers,
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K12.2/2 Zusammenarbeit mit Eltern und Familien Course details
In diesem Seminar wird praxisnah in das Konzept der Erziehungspartnerschaft und der familienorientierten Arbeit mit Kindern eingeführt. Im Vordergrund steht dabei das Arbeitsfeld Kita: vom Aufnahmegespräch über Elternabende und Entwicklungsgespräche bis hin zum Umgang mit Konflikten werden konkrete Methoden für den Alltag in der Kita entwickelt. Dabei wird auf unterschiedliche Elternmilieus, den Einbezug von Vätern sowie den Umgang mit Alleinerziehenden und neu zusammengesetzten Familien eingegangen. Schließlich werden Eltern- und Familienbildung sowie die Weiterentwicklung von Kitas zu Familienzentren thematisiert. Vor dem Hintergrund der Arbeit im Seminar reflektieren die Teilnehmenden die Konzeption und die tatsächliche Praxis der Zusammenarbeit mit Eltern in ihren Praxiseinrichtungen.
Tuesday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 17/03/20), Location: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet)
Dates on Tuesday. 19.05.20, Tuesday. 02.06.20, Tuesday. 16.06.20 14:00 - 18:00, Room: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet)
BA Sandra Horvath,
Prof. Dr. Tim Rohrmann
BA KP Hi/K12.2/3 Heimerziehung Course details Dates on Friday. 03.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 04.04.20 10:00 - 17:00, Sunday. 05.04.20 10:00 - 14:00, Friday. 17.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 18.04.20 10:00 - 17:00, Sunday. 19.04.20 10:00 - 14:00, Room: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, HIB_107 Seminarraum mit Beamer Patrik Adamski
BA KP Hi/K12.2/4 Gender in der Kindheitspädagogik Course details
Dieses Seminar führt praxisorientiert in geschlechter- und kulturbewusste Pädagogik in der Arbeit mit Kindern und Familien ein. Dabei werden sowohl Grundlagen geschlechtsbezogener Entwicklung aufgegriffen als auch die Themen Migration und Flucht. Bildungsbereiche von Kitas werden aus Geschlechterperspektive untersucht, und es wird nach der Bedeutung von Männern und Frauen in der Arbeit mit Kindern gefragt. Das Seminar greift Themen und Praxisvorhaben der Teilnehmenden auf und gibt vielfältige Anstöße für forschendes Lernen und für die pädagogische Praxis.
Thursday: 08:00 - 12:00, fortnightly (from 26/03/20), Location: HIB_107 Seminarraum mit Beamer
Dates on Thursday. 14.05.20, Thursday. 11.06.20, Thursday. 25.06.20 08:00 - 12:00, Room: HIB_107 Seminarraum mit Beamer
Prof. Dr. Tim Rohrmann
BA KP Hi/K14/1 Berufs- und Haftungsrecht Course details
Das Berufs- und Haftungsrecht umfasst verschiedene Tatbestände im Bürgerlichen Gesetzbuch, welche einzeln betrachtet und im Wege der Subsumtionstechnik geprüft werden sollen. Dabei spielen auch verschiedene Altersstufen von Kindern eine entscheidende Rolle.
Am Ende des Semesters besteht die Möglichkeit eine Klausur zu schreiben.
Tuesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_107 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Sandra Wiontzek
BA KP Hi/K14/2 Aspekte des Arbeits-, Berufs- und Tarifsrecht der Kindheitspädagogik Course details
Themenübersicht:
I. Einführung

II. Die Einordnung des Arbeitsrechts in das Rechtssystem

III. Das Individualarbeitsrecht
1. Die Parteien eines Arbeitsverhältnisses
- Der Arbeitnehmer
- Der Arbeitgeber
2. Die Begründung des Arbeitsverhältnisses
  • Zulässige Fragen
  • Führungszeugnis
3. Der Inhalt der Arbeitsverhältnisses
- Arbeitspflicht
  • Vergütung
- Krankheit
- Erholungs-, Bildungs- und Sonderurlaub
- Mutterschutz, Elternzeit, Pflegezeit
4. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses
  • Kündigung
- Befristung
- Zeugnis

IV. Das kollektive Arbeitsrecht
1. Die Koalitionsfreiheit
2. Die Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften
3. Die Tarifautonomie - Tarifverträge
4. Betriebsverfassungsrecht


Literaturhinweise:
 Junker, Abbo, Grundkurs Arbeitsrecht, neueste Auflage, München
 Wörlen/Kokemoor, Arbeitsrecht. Lernbuch – Strukturen – Übersichten, neueste Auflage
Wednesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Sabine Dahm
BA KP Hi/K15/1 Konzepte der Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern unter drei Jahren Course details
Ausgehend von aktuellen entwicklungspsychologischen und kindheitspädagogischen Grundlagen wird in die pädagogische Arbeit mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren eingeführt. Bereiche kindlichen Erlebens wie Körper und Bewegung, Spiel, Essen, Schlafen und Forschen werden alltagsnah in den Blick genommen. Vorgestellt werden weiter Modelle zur Eingewöhnung in die Krippe. Im Laufe des Seminars werden zudem regelmäßig Erfahrungen und Konzepte aus der Praxiserfahrung der Teilnehmenden reflektiert.
Thursday: 12:00 - 14:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Tim Rohrmann
BA KP Hi/K15/2 Transition - Bildung im Spannungsfeld von Übergangsräumen Course details
Im Seminar wird der Übergang als Gegenstand psychologischer, soziologischer und pädagogischer Forschung thematisiert. Übergänge werden als ein kritisches Lebensereignis, als eine biographische Herausforderung und als eine institutionelle Gestaltungsaufgabe sowie als Transition diskutiert. Den Schwerpunkt des Seminars bildet der Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule. E-Learning-Aufgaben sind ebenso Bestandteil des Seminars und gelten als Nachweis des Erwerbs der ausgewiesenen Kompetenzen und sind somit Teilnahmebedingung.
Monday: 14:00 - 16:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Sylvia Oehlmann
BA KP Hi/K15/2 Transition - Bildung im Spannungsfeld von Übergangsräumen Course details
Im Seminar wird der Übergang als Gegenstand psychologischer, soziologischer und pädagogischer Forschung thematisiert. Übergänge werden als ein kritisches Lebensereignis, als eine biographische Herausforderung und als eine institutionelle Gestaltungsaufgabe sowie als Transition diskutiert. Den Schwerpunkt des Seminars bildet der Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule. E-Learning-Aufgaben sind ebenso Bestandteil des Seminars und gelten als Nachweis des Erwerbs der ausgewiesenen Kompetenzen und sind somit Teilnahmebedingung.
Monday: 14:00 - 16:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Sylvia Oehlmann
BA KP Hi/K15/3 Konzepte der Bildung, Betreuung von Erziehung von Kindern Ü6 Course details Tuesday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 12/05/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer
Tuesday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 24/03/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer
Dates on Friday. 19.06.20 12:00 - 16:00, Saturday. 20.06.20 10:00 - 16:00, Room: HIA_105 Seminarraum mit Beamer
Ute Wasserbauer
BA KP Hi/K15/3 Konzepte der Bildung, Betreuung von Erziehung von Kindern Ü6 Course details Tuesday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 12/05/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer
Tuesday: 14:00 - 18:00, fortnightly (from 24/03/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer
Dates on Friday. 19.06.20 12:00 - 16:00, Saturday. 20.06.20 10:00 - 16:00, Room: HIA_105 Seminarraum mit Beamer
Ute Wasserbauer
BA KP Hi/K18 Exkursion: nach St.Gallen/Schweiz für Studierende der Kindheitspädagogik Course details
Anmeldung bis zum 31.1.2020 per mail direkt an Prof. Dr. Tim Rohrmann, tim.rohrmann@hawk.de. Die verbindliche Anmeldung erfolgt dann im März!
Vom 6.-10. Mai 2020 findet eine Exkursion an unsere Partnerhochschule PH St. Gallen (Schweiz) statt, um das System der Kindertagesbetreuung, die Hochschulausbildung für diesen Bereich sowie aktuelle kindheitspädagogische Forschung in der Schweiz kennenzulernen. Anders als in Deutschland ist der „Kindergarten“ in der Schweiz Teil des Schulsystems, allerdings nur halbtags ab dem Alter von 4 Jahren. Betreuung für jüngere Kinder sowie außerhalb der Kindergartenzeit werden von anderen Einrichtungen abgedeckt, die als „Krippe“ oder „Kita“ bezeichnet werden. Es gibt also zwei parallele Systeme, für die es auch unterschiedliche Qualifikations¬anforderungen und Ausbildungswege gibt.
Unsere Partnerhochschule, die Pädagogische Hochschule St. Gallen, bildet Lehrerinnen und Lehrer für alle Schulformen aus. Ein Bachelorstudiengang „Kindergarten und Primarstufe“ führt zum anerkannten Diplom als Kindergarten- und Primarlehrperson. Außerdem führt das an die Hochschule angeschlossene „Institut Lehr- und Lernforschung“ etliche Projekte zur frühen Bildung in Zusammenarbeit mit Kitas und Kindergärten durch, u.a. zur Sprach-förderung, zur frühen mathematischen Bildung, zu Familienzentren und zur Genderthematik.
Neben der Teilnahme an Lehrveranstaltungen an der Hochschule sowie Einblicken in das Forschungsinstitut sind Praxisbesuche in Kindergärten Teil des Programms. Am Samstag werden wir uns außerdem aktiv an einer Veranstaltung für Eltern und Kinder beteiligen. Zum Abschluss des Programms ist eine kleine Bergbesteigung angedacht.
Die Exkursion richtet sich an alle Studierende der Kindheitspädagogik, insbesondere auch an diejenigen, die Interesse haben, ein Auslandssemester in der Schweiz zu verbringen. Die Schweiz ist zurzeit zwar kein ERASMUS-Mitglied, aber über ein besonderes Schweizer Programm können Studienaufenthalte deutscher Studierender finanziert werden, so wie es in anderen europäischen Ländern über ERASMUS möglich ist.
Die Kosten der Exkursion sollen im Wesentlichen durch Studienqualitätsmittel und durch Zuschüsse des Akademischen Auslandsamts gedeckt werden. An- und Abreise erfolgen mit der Bahn, übernachtet wird in einer Jugendherberge. Die Kosten für Verpflegung sowie evt. ein kleiner Eigenanteil werden von den Teilnehmenden selbst übernommen.
Die Exkursion wird auf gemeinsamen Vorbereitungstreffen sowie durch die Erarbeitung von Fachliteratur zu den Forschungsthemen der PH St. Gallen vorbereitet.
Dates on Tuesday. 17.03.20, Tuesday. 21.04.20 12:00 - 14:00, Wednesday. 06.05.20 - Sunday. 10.05.20 09:00 - 17:00, Wednesday. 20.05.20 12:00 - 14:00, Room: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet), Exkursion s. Details Prof. Dr. Tim Rohrmann,
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K19.08/1a Didaktische Fallwerkstatt (Gruppe 1) Course details
Diese Lehrveranstaltung vertieft theoretische und praxisbezogene Konzepte kindheitspädagogischer
Didaktik. Der Schwerpunkt liegt auf einer systematischen Verknüpfung
mehrerer Bildungs‐ und Lernbereiche der Kindheitspädagogik. Dazu werden Praxiserfahrungen
und Projekte der Teilnehmenden didaktisch und methodisch aus verschiedenen
Perspektiven heraus reflektiert. Das Seminar gibt Impulse und bietet theoretische
Rahmungen, um fallbezogen eigenen Fragestellungen im Rahmen der Praktika forschend
nachzugehen.
Die Didaktische Fallwerkstatt wird von Stefan Bree und Tim Rohrmann gemeinsam entwickelt und durchgeführt. Sie bearbeiten dazu jeweils bestimmte Themen in beiden Gruppen.
Wednesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet)
Friday: 08:00 - 14:00, weekly (from 17/04/20), Location: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet)
Dates on Friday. 27.03.20, Friday. 29.05.20, Friday. 12.06.20 08:00 - 10:00, Friday. 19.06.20 08:00 - 12:00, Room: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet)
Prof. Dr. Tim Rohrmann,
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree
BA KP Hi/K19.08/1b Didaktische Fallwerkstatt (Gruppe 2) Course details
Diese Lehrveranstaltung vertieft theoretische und praxisbezogene Konzepte kindheits-pädagogischer Didaktik. Der Schwerpunkt liegt auf einer systematischen Verknüpfung mehrerer Bildungs- und Lernbereiche der Kindheitspädagogik. Dazu werden Praxis-erfahrungen und Projekte der Teilnehmenden didaktisch und methodisch aus verschiedenen Perspektiven heraus reflektiert. Das Seminar gibt Impulse und bietet theoretische Rahmungen, um fallbezogen eigenen Fragestellungen im Rahmen der Praktika forschend nachzugehen.
Die Didaktische Fallwerkstatt wird von Stefan Bree und Tim Rohrmann gemeinsam entwickelt und durchgeführt. Sie bearbeiten dazu jeweils bestimmte Themen in beiden Gruppen.
Wednesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 15/04/20), Location: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet)
Friday: 08:00 - 14:00, weekly (from 17/04/20), Location: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée)
Dates on Wednesday. 18.03.20 10:00 - 12:00, Friday. 03.04.20, Friday. 24.04.20, Friday. 05.06.20 08:00 - 10:00, Friday. 19.06.20 08:00 - 12:00, Room: HIB_113 Ästhetisches Labor (Brée), (findet in Raum HIB 220 statt)
Prof. Dr. Stefan Brée, sbree,
Prof. Dr. Tim Rohrmann
BA KP Hi/K19.11/1b Qualitative Sozialforschung: Interviewverfahren/ Gruppendiskussion Course details Monday: 08:00 - 10:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIG_110 Seminarraum mit Beamer (Manchesterraum), (Querwoche)
M. Sc Franziska Zimmermann
BA KP Hi/K19.11/2 Empirische Sozialforschung (Studienvertiefung) Course details Dates on Friday. 17.04.20 14:00 - 16:00, Wednesday. 01.07.20 - Thursday. 02.07.20 10:00 - 20:00, Friday. 03.07.20 10:00 - 18:00 Dipl.-Psych. Adelgundis-Reingard Schusser
BA S Hi/S03/1c Kommunikation und Interaktion I C Course details Dates on Friday. 24.04.20 14:00 - 16:00, Friday. 24.04.20 16:00 - 20:00, Saturday. 25.04.20 09:00 - 18:00, Friday. 08.05.20 14:00 - 20:00, Saturday. 09.05.20 09:00 - 18:00, Room: HIB_217 Hörsaal mit Beamer Dr. Karim Fathi
BA S Hi/S03/2d Kommunikation und Interaktion II (Übungsschwerpunkt: Marte Meo A) Course details
............als ich das 1. Mal vor knapp 12 Jahren von Marte Meo und der videogestützten Entwicklungsbegleitung und Beratung gehört habe - winkte ich dankend ab. Meine Vorstellung dazu "nicht noch eine Nanny mit ErziehungsRatSchlägen zu Defiziten der Menschen".
Mittlerweile bin ich allein mit der Marte Meo Methode als lizenzierte Supervisorin selbstständig und bilde überall dort aus, wo Menschen miteinander kommunizieren oder gebe Studien- oder Fachtage.
Diese Methode mit dem Blick auf die Fähigkeiten der Menschen, deren Entwicklungsmöglichkeiten und die unterschiedlichen Elemente der Kommunikationserleichterung machen Lust auf mehr!!!
MARTE MEO heißt "aus eigener Kraft" und ist eine videogestützte Entwicklungsbegleitung und Beratung. Überall dort wo Menschen zusammen kommen (Krippe, Kindergarten, Schule, Jugendeinrichtungen, Arbeitsplatz, Alten-/Pflegeheim), hilft MARTE MEO die Kommunikation zu erleichtern und Entwicklungsprozesse zu mobilisieren. Hierbei arbeitet MARTE MEO mit den Ressourcen von Menschen.
Im frühpädagogischen Bereich ist diese Methode intensiv am Wachsen und wird verstärkt eingesetzt, da es zum einen die sprachliche Entwicklung bei Kindern positiv beeinflusst aber auch Auswirkungen auf das Selbstbild von Kindern, die Konzentration bzw. die gesamte Entwicklung und Spielfähigkeit hat.

Der Kurs soll einen Überblick über die Basiselemente von MARTE MEO geben, um unterschiedliche Schwerpunkte von Kommunikationsfähigkeit zur Unterstützung der kindlichen Entwicklung kennen zu lernen. Weitere Schwerpunkte sind Methoden/Handlungsmöglichkeiten in den Arbeitsfeldern Jugendarbeit, Altenpflege/Demenz sowie die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Wir schauen mit Hilfe der Bilder hinter das Verhalten der Menschen, um zu erkennen, was sie brauchen!
Was heißt es, aktiv zu warten, wahrzunehmen und zu folgen - um sein Gegenüber kennenzulernen?
Wie sieht ein "positives Leiten" aus?
Wie wichtig ist ein "gutes Gesicht"?

MARTE MEO hilft Handeln zu sehen und zu verstehen um somit blockierte Entwicklungsprozesse zu aktivieren.
MARTE MEO zeigt anhand von Videoaufnahmen, was es braucht, um Kommunikation positiv zu gestalten.

Ich werde mit vielen Videobeispielen (unter anderem aus meiner beruflichen Praxis) arbeiten, sodass Sie über das Bild in die Welt der jeweiligen Prozesse eintauchen können und keinerlei Ermüdungserscheinungen hochkommen werden :-)!

Aus didaktischen und methodischen Gründen ist eine kontinuierliche aktive Teilnahme an der Veranstaltung erforderlich. Die Teilnahme kann daher nur bescheinigt werden, wenn mindestens 5 von 6 Veranstaltungen besucht wurden.

Unabhängig vom Seminar mit einem Zusatztermin von einem Nachmittag kann der Marte Meo Practitioner absolviert werden. Die Zertifizierung ist Voraussetzung für den Marte Meo Therapist.
Thursday: 09:00 - 14:00, fortnightly (from 02/04/20), Location: HIB_107 Seminarraum mit Beamer
Dates on Thursday. 04.06.20, Thursday. 18.06.20, Thursday. 02.07.20 09:00 - 14:00, Room: HIB_107 Seminarraum mit Beamer
Dipl.-Soz.päd. Bärbel Diekgerdes-Arke, BDiekgArke
BA S Hi/S03/2e Kommunikation und Interaktion II (Übungsschwerpunkt: Marte Meo B) Course details
............als ich das 1. Mal vor knapp 12 Jahren von Marte Meo und der videogestützten Entwicklungsbegleitung und Beratung gehört habe - winkte ich dankend ab. Meine Vorstellung dazu "nicht noch eine Nanny mit ErziehungsRatSchlägen zu Defiziten der Menschen".
Mittlerweile bin ich allein mit der Marte Meo Methode als lizenzierte Supervisorin selbstständig und bilde überall dort aus, wo Menschen miteinander kommunizieren oder gebe Studien- oder Fachtage.
Diese Methode mit dem Blick auf die Fähigkeiten der Menschen, deren Entwicklungsmöglichkeiten und die unterschiedlichen Elemente der Kommunikationserleichterung machen Lust auf mehr!!!
MARTE MEO heißt "aus eigener Kraft" und ist eine videogestützte Entwicklungsbegleitung und Beratung. Überall dort wo Menschen zusammen kommen (Krippe, Kindergarten, Schule, Jugendeinrichtungen, Arbeitsplatz, Alten-/Pflegeheim), hilft MARTE MEO die Kommunikation zu erleichtern und Entwicklungsprozesse zu mobilisieren. Hierbei arbeitet MARTE MEO mit den Ressourcen von Menschen.
Im frühpädagogischen Bereich ist diese Methode intensiv am Wachsen und wird verstärkt eingesetzt, da es zum einen die sprachliche Entwicklung bei Kindern positiv beeinflusst aber auch Auswirkungen auf das Selbstbild von Kindern, die Konzentration bzw. die gesamte Entwicklung und Spielfähigkeit hat.

Der Kurs soll einen Überblick über die Basiselemente von MARTE MEO geben, um unterschiedliche Schwerpunkte von Kommunikationsfähigkeit zur Unterstützung der kindlichen Entwicklung kennen zu lernen. Weitere Schwerpunkte sind Methoden/Handlungsmöglichkeiten in den Arbeitsfeldern Jugendarbeit, Altenpflege/Demenz sowie die Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Wir schauen mit Hilfe der Bilder hinter das Verhalten der Menschen, um zu erkennen, was sie brauchen!
Was heißt es, aktiv zu warten, wahrzunehmen und zu folgen - um sein Gegenüber kennenzulernen?
Wie sieht ein "positives Leiten" aus?
Wie wichtig ist ein "gutes Gesicht"?

MARTE MEO hilft Handeln zu sehen und zu verstehen um somit blockierte Entwicklungsprozesse zu aktivieren.
MARTE MEO zeigt anhand von Videoaufnahmen, was es braucht, um Kommunikation positiv zu gestalten.

Ich werde mit vielen Videobeispielen (unter anderem aus meiner beruflichen Praxis) arbeiten, sodass Sie über das Bild in die Welt der jeweiligen Prozesse eintauchen können und keinerlei Ermüdungserscheinungen hochkommen werden :-)!

Aus didaktischen und methodischen Gründen ist eine kontinuierliche aktive Teilnahme an der Veranstaltung erforderlich. Die Teilnahme kann daher nur bescheinigt werden, wenn mindestens 5 von 6 Veranstaltungen besucht wurden.

Unabhängig vom Seminar mit einem Zusatztermin von einem Nachmittag kann der Marte Meo Practitioner absolviert werden. Die Zertifizierung ist Voraussetzung für den Marte Meo Therapist.
Friday: 09:00 - 14:00, fortnightly (from 27/03/20), Location: HIB_107 Seminarraum mit Beamer
Dates on Friday. 17.04.20, Friday. 29.05.20, Friday. 03.07.20 09:00 - 14:00, Room: HIB_107 Seminarraum mit Beamer
Dipl.-Soz.päd. Bärbel Diekgerdes-Arke, BDiekgArke
BA S Hi/S03/3a English Theatre: Improvise! Improvisation Theatre in easy English Course details
"DARE TO FAIL!" and "SAY YES!" are two of the basic rules in Improvisation Theatre, invented by Viola Spolin and Keith Johnstone. These rules are essential not only for this special art form. They´ve got potential to also improve your daily life, and can hopefully create an encouraging atmosphere to speak English!

Improv Theatre might give you new ideas about yourself and others, it will make a difference to normal ways of learning and trying. It´s a training for your abilities
  • to trust in yourself and your ideas,
  • to pay attention to your partners (not only on stage)
  • to create characters and stories
  • to find unusual solutions in tricky situations
  • to make decisions and take responsability
  • and last not least: to embrace "mistakes" and overcome perfectionism

Besides all those useful side effects, improv theatre is a lot of fun. We will get to know a variety of different formats for games and scenes. All of them have got their specific frames and rules, which allow everyone to improvise without getting lost in a million of possibilities.

On Friday night, April 17th, we will attend an improvised crime - show by professional improvisers ("Schmidt´s Katzen" , in German).

EVERYBODY IS WELCOME (as long as there is space) BUT!!!:
If you decide to join: be there in EACH LESSON! (Unless you are seriously ill or injured etc., of course.)
A trustful group atmosphere is essential for theatre work, therefore everyone needs to be reliable.
To get Credit Points, you have to attend at least 2/3 of the seminar time.
Friday: 10:00 - 12:00, weekly (from 20/03/20), Location: HIB_116 Theaterseminarraum (Rollst.geeignet), (Querwoche)
Dates on Friday. 17.04.20 19:30 - 22:00, Room: (KulturFabrik Löseke, Langer Garten 1)
Annli von Alvensleben
BA S Hi/S04.3/3a Theaterpädagogische Stückentwicklung Course details
Diese Vertiefungs-Veranstaltung richtet sich an Studierende, die bereits eine theater- oder kulturpädagogische Grundlagenveranstaltung besucht haben. Für die vollständige Belegung des Moduls S04.3 wird noch eine weitere 2stündige Veranstaltung aus den Bereichen Case Management oder GWA gewählt.

Innerhalb der Blockwoche werden wir gemeinsam eine Szenencollage zu einem gemeinsam gewählten Oberthema erarbeiten und am Freitag zur Aufführung bringen.

Mit Methoden unter anderem des Kreativen Schreibens, des Biographischen Theaters nach Maike Plath und des Improvisationstheaters entstehen aus den Ideen und Erfahrungen der Teilnehmenden ernste und komische, realistische und surrealistische, selbst erlebte oder selbst erfundene Szenen.

Am praktischen Beispiel vollziehen wir so den Prozess einer theaterpädagogischen Stückentwicklung und Inszenierung nach.

Im Vorder- oder Hintergrund werden folgende Fragen immer wieder eine Rolle spielen:
Wie kann ich ein Spiel, eine Übung oder Aufgabe an die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen anpassen? Welche Methode wähle ich und warum? Welche Erfahrungs- und Lernräume will ich öffnen? Welche Potentiale kann ich fördern? Wie finde ich Themen, die für die Teilnehmenden attraktiv sind? Unter welchen Rahmenbedingungen arbeite ich? Welche Rolle habe ich als Leitung?

BITTE BEACHTEN SIE:
  • Eine vertrauensvolle Atmosphäre in der Gruppe ist Voraussetzung für das Gelingen jeglicher theaterpädagogischer Arbeit. Daher ist die zuverlässige Teilnahme – auch unabhängig von Prüfungsleistungen - unbedingt erforderlich. Im Fall von Krankheit o.ä. bitte ich um Benachrichtigung.
  • Bequeme, bewegungsfreundliche Kleidung wird benötigt.
  • Im Theaterraum dürfen keine Straßenschuhe getragen werden. Es empfehlen sich Hausschuhe oder rutschfeste Socken. Pantoffeln können auch ausgeliehen werden.

Prüfungsleistungen können auf verschiedene Weise (nach Absprache) erbracht werden.

Literatur:
  • Marianne M. Andersen: Theatersport und Improtheater, Impuls/Buschfunk 1996
  • Ulrich Baer: 666 Spiele / für jede Gruppe – für alle Situationen; Klett / Kallmeier, 25. aktualisierte Auflage 2013
  • Michael Batz, Horst Schroth; Theater zwischen Tür und Angel; Rowohlt Verlag, 1983
  • Barbara Maria Bernhard: Sprechübungen / Eine Sammlung für Theatergruppen; Wien, 2004
  • Tanja Bidlo: Theaterpädagogik / Einführung; Oldib Verlag Essen, 2006
  • Dorothea Hilliger: Theaterpädagogische Inszenierung / Beispiele – Reflexionen – Analysen/ Schibri-Verlag, 2009
  • Lorenz Hippe: Und was kommt jetzt?: Szenisches Schreiben in der theaterpäd. Praxis, Deutscher Theaterverlag, Weinheim 2011
  • Jessica Höhn: Theaterpädagogik: Grundlagen, Zielgruppen, Übungen, Henschel, 2015
Ole Hruschka: Theater machen: eine Einführung in die theaterpädagogische Praxis, UTB, 2016
  • Keith Johnstone: Improvisation und Theater; Alexander Verlag Berlin, 1995
Ders. : Theaterspiele; Alexander Verlag Berlin, 1998
  • Maike Plath: Biographisches Theater in der Schule/ Mit Jugendlichen inszenieren: Darstellendes Spiel in der Sekundarstufe/ Beltz-Verlag, 2009#
Dies.: Partizipativer Theaterunterricht mit Jugendlichen: Praxisnah neue Perspektiven entwickeln / Beltz-Verlag, 2014
Dies.: »Spielend« unterrichten und Kommunikation gestalten: Mit schauspielerischen Mitteln für Unterricht begeistern; Beltz Verlag, 2015
Dies.: Freeze und Blick ins Publikum - Das Methoden-Repertoire für Darstellendes Spiel und Theaterunterricht / ( Karten)/ Beltz Verlag, 2011
Dies.: »Als ich einmal sehr glücklich war ...« – Schreibwerkstatt: Vom biografischen Text zum Theaterstück. (96 Karten und 12-seitiges Booklet), Beltz Verlag, 2014
Dies.: »Freak out mit Engel-Stopp« – Das Methoden-Repertoire Erweiterungsset: 96 Karten für Darstellendes Spiel und Theaterunterricht, Beltz Verlag, 2014
  • Viola Spolin: Improvisationstechniken für Pädagogik, Therapie und Theater; Paderborn, 2005
  • Radim Vlcek: Workshop Improvisationstheater / Übungs- und Spielesammlung für Theaterarbeit, Ausdrucksfindung und Gruppendynamik; Auer Verlag, 2003
Dates on Monday. 09.03.20 - Friday. 13.03.20 09:00 - 15:00, Room: HIB_116 Theaterseminarraum (Rollst.geeignet) Annli von Alvensleben
BA S Hi/S04.3/3c Generationsübergreifendes Theaterprojekt (Kooperation mit dem TfN und der VHS) Course details
Zusammen mit den Spielerinnen der Theatergruppe Alt und Jung (VHS Hildesheim) im Alter zwischen 45 und 80 Jahren werden wir zunächst ein breites Repertoire an theaterpädagogischen Übungen und Methoden zur Erarbeitung von Szenen kennen lernen und ausprobieren. In den folgenden Treffen erfahren wir verschiedene Theaterstilmittel, improvisieren zu diversen Themen und wollen dann gemeinsam ein Thema künstlerisch bearbeiten. Am Ende soll das Ergebnis in einer Werkschau gezeigt werden.

Themenschwerpunkte der Veranstaltung: Kennenlernen von theaterpäd. Spielen und Methoden- praktisches Üben und Experimentieren- generationsübergreifender Austausch- Präsentation


Literatur wird im Seminar bekannt gegeben!

Ort: Theater für Niedersachsen, Theaterstr. 6

Monday: 16:00 - 19:00, weekly (from 23/03/20), Location: (findet im TfN, Probebühne 2, statt.), (Querwoche)
Julia Solorzano Ramirez
BA S Hi/S07/1a Psychologische Grundbegriffe - Einführung in die Psychologie A Course details
Die Psychologie als Wissenschaft beschäftigt sich mit dem menschlichen Erleben und Verhalten. In der Einführungsvorlesung befassen wir uns mit unterschiedlichen psychischen Prozessen wie Wahrnehmung, Kognition, Emotion und Motivation sowie dem von außen beobachtbaren Verhalten. Entsprechend den unterschiedlichen Disziplinen innerhalb der Psychologie lernen wir Theorien und Modelle zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage menschlichen Erlebens und Verhaltens kennen und leiten daraus Implikationen für die praktische sozialpädagogische Arbeit ab.
Tuesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_217 Hörsaal mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA S Hi/S07/1b Psychologische Grundbegriffe - Einführung in die Psychologie B Course details
Die Psychologie als Wissenschaft beschäftigt sich mit dem menschlichen Erleben und Verhalten. In der Einführungsvorlesung befassen wir uns mit unterschiedlichen psychischen Prozessen wie Wahrnehmung, Kognition, Emotion und Motivation sowie dem von außen beobachtbaren Verhalten. Entsprechend den unterschiedlichen Disziplinen innerhalb der Psychologie lernen wir Theorien und Modelle zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage menschlichen Erlebens und Verhaltens kennen und leiten daraus Implikationen für die praktische sozialpädagogische Arbeit ab.
Monday: 14:00 - 16:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIA_E04 Seminarraum mit Beamer, HIA_E02 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA S Hi/S07/1c Psychologische Grundbegriffe - Einführung in die Psychologie C Course details
Die Psychologie als Wissenschaft beschäftigt sich mit dem menschlichen Erleben und Verhalten. In der Einführungsvorlesung befassen wir uns mit unterschiedlichen psychischen Prozessen wie Wahrnehmung, Kognition, Emotion und Motivation sowie dem von außen beobachtbaren Verhalten. Entsprechend den unterschiedlichen Disziplinen innerhalb der Psychologie lernen wir Theorien und Modelle zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage menschlichen Erlebens und Verhaltens kennen und leiten daraus Implikationen für die praktische sozialpädagogische Arbeit ab.
Monday: 16:00 - 18:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_217 Hörsaal mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA S Hi/S07/3a Sozialpsychologie A Course details
Wie stark ist die Macht einer Situation, d.h. wie sehr werden Menschen in ihrem Verhalten von situativen Faktoren beeinflusst? Wie viel Einfluss haben demgegenüber Persönlichkeitseigenschaften? Nachdem wir uns einleitend mit diesen Fragen beschäftigt haben, tauchen wir in verschiedene Themen der Sozialpsychologie ein und schauen uns jeweils deren Anwendungsbezüge an, mit denen Sie in Ihrer späteren Arbeit konfrontiert sein werden. So befassen wir uns mit der Personenwahrnehmung und prüfen in einer kleinen Felduntersuchung, wie zutreffend es Menschen gelingt, andere Menschen bezüglich ihrer Eigenschaften einzuschätzen. Daran anknüpfend reflektieren wir typische Beurteilungs- und Zuschreibungsfehler, die uns im Kontakt mit den Menschen, mit denen wir arbeiten, unterlaufen können. Anschließend werfen wir einen Blick auf die Entstehung und Veränderung von Einstellungen sowie auf wichtige Implikationen für die Aufgabe der Gesundheitsförderung. Diejenigen, die ihre Modulprüfung innerhalb dieser Lehrveranstaltung realisieren, haben die Möglichkeit, die Erkenntnisse der Einstellungsforschung für ein selbst gewähltes praxisrelevantes Projekt zu nutzen.
Monday: 08:00 - 10:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIG_111 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA S Hi/S07/3b Sozialpsychologie B Course details
„Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder erschlossene Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden“ (Gordon (Allport, 1954, zitiert nach: Jonas et al. 2014, S. 6)
- Welchen Einflüssen aus der sozialen Umwelt unterliegen wir?
- Wie üben wir unserseits auf andere Menschen Einfluss aus?
- Wie interagieren mehrere Menschen (Verhalten von und zwischen Gruppen)?


Themen:

Einführung in die Sozialpsychologie
Dieser einführende Abschnitt gibt eine Übersicht über Inhalte und Methoden der Sozialpsychologie.
Dabei werden wir auch der Frage nachgehen, ob – und ggf. warum – Sozialpsychologie mehr ist als der „gesunde Menschenverstand“.
Als die klassische Forschungsmethode gilt das Experiment. Wir werden nicht nur den typischen Aufbau eines sozialpsychologischen Experiments kennen lernen, sondern einige kleinere Experimente auch selbst durchführen.


Die soziale Persönlichkeit
Ob und wie Menschen mit anderen Menschen umgehen, hängt auch davon ab, wie sich selbst erleben und bewerten.
Das Selbst (oder auch: Selbstkonzept) entsteht aus Annahmen einer Person über sich, die eigene Persönlichkeit, ihre Eigenschaften und Fähigkeiten. Aus der Summe dieser Annahmen entsteht das Selbstwertgefühl.
Liegt eine „Problematische“ Persönlichkeit vor, kann dies gravierende und auch schädliche Folgen für den Umgang mit anderen haben. Einige Facetten problematischer Persönlichkeiten wollen wir betrachten, z.B. Autoritarismus und Narzissmus.


Kontrolle und Hilflosigkeit
Wenn wir davon überzeugt sind, erwünschte Ereignisse herbei-führen und unerwünschte Ereignisse vermeiden zu können, nehmen wir Kontrolle wahr.
Dieses Streben nach Kontrolle ist ein menschliches Grundbedürfnis.
Was aber passiert im Fall des Kontrollverlusts? Diese Frage ist eng verbunden mit dem Konzept der erlernten Hilflosigkeit.


Soziale Wahrnehmung und Attribution
Hier geht es darum,
- wie wir beim Umgang mit anderen Menschen versuchen, uns ein „Bild“ von diesen zu machen, einen Eindruck von ihrer Persönlichkeit zu gewinnen,
- wie wir uns das Verhalten einer Person und die Folgen des Verhaltens zu erklären versuchen –
- und welche Fehler wir dabei machen.


Einstellung und Verhalten
Einstellungen sind einigermaßen dauerhafte Bewertungen, die wir in Bezug auf Personen, Gruppen, Ideen und Normen haben.
Sie beeinflussen unser Verhalten und tragen dazu bei, dass es zu einer gewissen Konstanz und Berechenbarkeit unseres Verhaltens kommt
Obwohl Einstellungen einigermaßen stabil sind, lassen sie sich auch ändern. Dabei kommen Lernprozesse, Furchtappelle sowie Anreize und Sanktionen zur Anwendung.


Interpersonelle Attraktion und menschliche Beziehungen
Die wahrgenommene Attraktivität anderer Personen spielt nicht nur beim Zustandekommen menschlicher Beziehungen eine Rolle, aber hier scheint sie doch der zentrale Faktor zu sein.
- Warum finden wir eigentlich andere Menschen attraktiv?
- Und was steckt dahinter: wahrgenommene Ähnlichkeit - oder Gegensätzlichkeit?


Aggression
Wichtige Fragen im Zusammenhang mit antisozialen, aggressiven Denken, Fühlen und Verhalten:
- Warum verletzen Menschen die sozialen Regeln und wollen anderen sogar schaden?
- Wodurch wird aggressives Verhalten ausgelöst?
- Welche Rolle spielen dabei die Medien?
- Wie können Präventions- und Trainingsprogramme gestaltet werden?


Prosoziales Verhalten und Zivilcourage
Hier geht es um die Gründe dafür,
- warum wir aus freien Stücken anderen Menschen helfen
- und warum Hilfe oft gerade dann unterbleibt, wenn viele andere Menschen anwesend sind.
- Zivilcourage ist dann erforderlich, wenn hilfreiches Verhalten mit Gefahr für die helfende Person verbunden ist oder zumindest sein könnte.


Positive Psychologie
Positive Psychologie ist eine vergleichsweise „junge“ Forschungsrichtung der Sozialpsychologie.
Sie interessiert sich dafür,
- wie die psychologischen Prozesse funktionieren, die das Leben lebenswert machen und unsere Lebensqualität verbessern
- z.B. Gerechtigkeit, Optimismus, Vertrauen , Freundschaft


Die Gesellschaft in uns: Normen, Rollen, Status
Welche Mechanismen sind es, durch die unsere soziale Umgebung Einfluss auf unser Denken und Verhalten nimmt?
Dies geschieht u.a. durch
- soziale Normen,
- durch soziale Rollen
- den sozialen Status, den wir in den Augen anderer haben
- sowie den Gehorsam gegenüber Autorität
Mit dem letztgenannten Thema verknüpft ist eines der bekanntesten sozialpsychologischen Experimente, das Milgram-Experiment.


Interaktion in Gruppen
Ein klassisches Thema der Sozialpsychologie:
- Wie wird man Mitglied einer Gruppe?
- Welche Struktur haben Gruppen und was hält sie zusammen?
- Warum verhalten wir uns in der Gruppe manchmal anders als sonst?
- Wie üben die Gruppenmehrheit, eine Gruppenminderheit oder sogar Individuen Einfluss auf die anderen Gruppenmitglieder aus?


Intergruppenbeziehungen
Im vorherigen Abschnitt wird das Geschehen innerhalb sozialer Gruppen betrachtet. Diese Perspektive wird nun erweitert:
- Wie es kommt zu Vorurteilen, Diskriminierung und Konflikten zwischen Gruppen?
- Was können wir tun, um Vorurteile und Konflikte zwischen Gruppen zu überwinden (Intervention und Prävention)?
Mit diesem Thema verknüpft ist eines der bekanntesten Experimente der Sozialpsychologie, das Stanford-Gefängnis-Experiment von Zimbardo.
Tuesday: 14:00 - 16:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_204 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Siegmar Henkes
BA S Hi/S07/3c Sozialpsychologie C Course details
„Sozialpsychologie ist der Versuch, zu verstehen und zu erklären, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Personen durch die tatsächliche, vorgestellte oder erschlossene Anwesenheit anderer Menschen beeinflusst werden“ (Gordon (Allport, 1954, zitiert nach: Jonas et al. 2014, S. 6)
- Welchen Einflüssen aus der sozialen Umwelt unterliegen wir?
- Wie üben wir unserseits auf andere Menschen Einfluss aus?
- Wie interagieren mehrere Menschen (Verhalten von und zwischen Gruppen)?


Themen:

Einführung in die Sozialpsychologie
Dieser einführende Abschnitt gibt eine Übersicht über Inhalte und Methoden der Sozialpsychologie.
Dabei werden wir auch der Frage nachgehen, ob – und ggf. warum – Sozialpsychologie mehr ist als der „gesunde Menschenverstand“.
Als die klassische Forschungsmethode gilt das Experiment. Wir werden nicht nur den typischen Aufbau eines sozialpsychologischen Experiments kennen lernen, sondern einige kleinere Experimente auch selbst durchführen.


Die soziale Persönlichkeit
Ob und wie Menschen mit anderen Menschen umgehen, hängt auch davon ab, wie sich selbst erleben und bewerten.
Das Selbst (oder auch: Selbstkonzept) entsteht aus Annahmen einer Person über sich, die eigene Persönlichkeit, ihre Eigenschaften und Fähigkeiten. Aus der Summe dieser Annahmen entsteht das Selbstwertgefühl.
Liegt eine „Problematische“ Persönlichkeit vor, kann dies gravierende und auch schädliche Folgen für den Umgang mit anderen haben. Einige Facetten problematischer Persönlichkeiten wollen wir betrachten, z.B. Autoritarismus und Narzissmus.


Kontrolle und Hilflosigkeit
Wenn wir davon überzeugt sind, erwünschte Ereignisse herbei-führen und unerwünschte Ereignisse vermeiden zu können, nehmen wir Kontrolle wahr.
Dieses Streben nach Kontrolle ist ein menschliches Grundbedürfnis.
Was aber passiert im Fall des Kontrollverlusts? Diese Frage ist eng verbunden mit dem Konzept der erlernten Hilflosigkeit.


Soziale Wahrnehmung und Attribution
Hier geht es darum,
- wie wir beim Umgang mit anderen Menschen versuchen, uns ein „Bild“ von diesen zu machen, einen Eindruck von ihrer Persönlichkeit zu gewinnen,
- wie wir uns das Verhalten einer Person und die Folgen des Verhaltens zu erklären versuchen –
- und welche Fehler wir dabei machen.


Einstellung und Verhalten
Einstellungen sind einigermaßen dauerhafte Bewertungen, die wir in Bezug auf Personen, Gruppen, Ideen und Normen haben.
Sie beeinflussen unser Verhalten und tragen dazu bei, dass es zu einer gewissen Konstanz und Berechenbarkeit unseres Verhaltens kommt
Obwohl Einstellungen einigermaßen stabil sind, lassen sie sich auch ändern. Dabei kommen Lernprozesse, Furchtappelle sowie Anreize und Sanktionen zur Anwendung.


Stereotype, Vorurteile und Diskriminierung
Häufig werden Menschen nicht als Individuen, sondern als Teil einer Gruppe gesehen. Dabei werden auch vorgefasste Meinungen über diese Gruppe auf das Individuum übertragen. Stereotype können positiv oder negativ sein. Sind sie jedoch negativ oder werden sie als negativ aufgefasst, tragen sie zu Vorurteilen und Diskriminierung bei.


Aggression
Wichtige Fragen im Zusammenhang mit antisozialen, aggressiven Denken, Fühlen und Verhalten:
- Warum verletzen Menschen die sozialen Regeln und wollen anderen sogar schaden?
- Wodurch wird aggressives Verhalten ausgelöst?
- Welche Rolle spielen dabei die Medien?
- Wie können Präventions- und Trainingsprogramme gestaltet werden?


Prosoziales Verhalten und Zivilcourage
Hier geht es um die Gründe dafür,
- warum wir aus freien Stücken anderen Menschen helfen
- und warum Hilfe oft gerade dann unterbleibt, wenn viele andere Menschen anwesend sind.
Zivilcourage ist dann erforderlich, wenn hilfreiches Verhalten mit Gefahr für die helfende Person verbunden ist oder zumindest sein könnte.


Positive Psychologie
Positive Psychologie ist eine vergleichsweise „junge“ Forschungsrichtung der Sozialpsychologie.
Sie interessiert sich dafür,
- wie die psychologischen Prozesse funktionieren, die das Leben lebenswert machen und unsere Lebensqualität verbessern
- z.B. Optimismus, Vertrauen , Freundschaft


Die Gesellschaft in uns: Normen, Rollen, Status
Welche Mechanismen sind es, durch die unsere soziale Umgebung Einfluss auf unser Denken und Verhalten nimmt?
Dies geschieht u.a. durch
- soziale Normen,
- durch soziale Rollen
- den sozialen Status, den wir in den Augen anderer haben
- sowie den Gehorsam gegenüber Autorität
Mit dem letztgenannten Thema verknüpft ist eines der bekanntesten sozialpsychologischen Experimente, das Milgram-Experiment.


Interaktion in Gruppen
Ein klassisches Thema der Sozialpsychologie:
- Wie wird man Mitglied einer Gruppe?
- Welche Struktur haben Gruppen und was hält sie zusammen?
- Warum verhalten wir uns in der Gruppe manchmal anders als sonst?
- Wie üben die Gruppenmehrheit, eine Gruppenminderheit oder sogar Individuen Einfluss auf die anderen Gruppenmitglieder aus?


Intergruppenbeziehungen
Im vorherigen Abschnitt wird das Geschehen innerhalb sozialer Gruppen betrachtet. Diese Perspektive wird nun erweitert:
- Wie es kommt zu Vorurteilen, Diskriminierung und Konflikten zwischen Gruppen?
- Was können wir tun, um Vorurteile und Konflikte zwischen Gruppen zu überwinden (Intervention und Prävention)?
Mit diesem Thema verknüpft ist eines der bekanntesten Experimente der Sozialpsychologie, das Stanford-Gefängnis-Experiment von Zimbardo.
Tuesday: 16:00 - 18:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_112 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Siegmar Henkes
BA S Hi/S07/3d Sozialpsychologie D Course details Dates on Friday. 20.03.20 16:00 - 18:00, Saturday. 25.04.20 - Sunday. 26.04.20, Saturday. 13.06.20 - Sunday. 14.06.20 10:00 - 17:00, Room: HIB_112 Seminarraum mit Beamer Isabel Fröhling
BA S Hi/S10.1/1b Systemische Beratung - Trainingskurs A/b (KiMsta) Course details
Systemische Therapie und Beratung (STB)


1. Geschichte

Die systemische Therapie und Beratung entwickelte sich ab ca. 1960 vor allem aus den Bereichen der Sozialen Arbeit und der Psychiatrie-Forschung. In beiden Kontexten fiel auf, dass es oft keinen Sinn machte, einen Klienten isoliert zu betrachten und zu behandeln. SozialarbeiterInnen beispielsweise betonten schon damals, dass ihnen das Verhalten der Eltern oder anderer naher Bezugspersonen oft genauso unverständlich, problematisch oder verrückt erschien wie das des so genannten Klienten. Man ging also dazu über, ganze Systeme zu beschreiben und zu behandeln.

Zunächst experimentierte und forschte man vor allem mit Familien. Deshalb wurde systemische Therapie zunächst als ‚Familientherapie’ bekannt. Inzwischen spricht man von ‚systemischer Therapie und Beratung’. Denn Menschen leben auch in anderen Systemen und Kontexten (Schule, peer-groups, Arbeitsplatz etc.), die einen Einfluss auf sie haben und umgekehrt von ihnen beeinflusst werden.

Systemisches Denken und Handeln hat sich inzwischen entsprechend auch in Schulen, Organisationen, im Management und in der Familienmedizin etc. etabliert.

Der systemische Ansatz entwickelte sich nicht zufällig zeitlich parallel zur Ökologiebewegung. Auch in anderen Bereichen sah man die Notwendigkeit, vernetzt zu denken. (So wie es zum Beispiel einem kranken Baum nicht viel hilft, wenn man ihn alleine behandelt, aber nicht die Umweltbedingungen mit verändert, so nutzt es einem kleinen Kind mit Symptomen oft wenig, wenn man mit ihm alleine eine Spieltherapie beginnt, die desolate Familien- oder Schulsituation aber unverändert bleibt).

Dieses vernetzte Denken lässt sich auch gut anhand der Metapher eines Mobiles verdeutlichen: Stellen Sie sich zum Beispiel eine Familie oder eine Schulklasse als Mobile vor. Angenommen an einem Element dieses Mobiles nehmen Sie Veränderungen vor, dann gerät das ganze System ins Schwanken, da alle Einzelelemente miteinander vernetzt sind. Kein Element bleibt von der Veränderung unberührt...


2. Theoretische Grundlagen

Die systemische Therapie/Beratung (STB) beruht auf Erkenntnissen der modernen Systemwissenschaften wie u.a. der Systemtheorie, der Kommunikationstheorie und der Kybernetik. Auf der Grundlage dieser Modelle betrachtet die STB Störungen bzw. Symptome eines Individuums im Interaktionsgeflecht seiner Beziehungen. Diese werden also nicht intrapsychisch gedeutet, sondern als Beziehungsphänomene beschrieben. Erklärungsansätze berücksichtigen entsprechend den Lebenskontext (situativ, familiär, gesellschaftlich, historisch) des Individuums, in dem sein Verhalten Sinn macht und somit verstehbar wird.
Statt einseitig gerichteten Ursache-Wirkungs-Ketten (lineare Kausalität) zu folgen, beschreibt die STB, wie sich Verhaltensweisen gegenseitig bedingen (Zirkularität, Rekursivität, Selbstreferenz).





Die Erkenntnis der Vernetztheit und Selbstreferenz von Verhaltensabläufen lässt nicht den Schluss zu, dass Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit eines Individuums aufgehoben sind. Die STB geht im Gegenteil davon aus, dass jeder Mensch Fähigkeiten und Ressourcen hat, seine Situation mit zu gestalten und nicht (nur) Opfer innerer oder äußerer Umstände oder einer Krankheit ist.

Weitere wichtige Grundlage sind die Ideen des Konstruktivismus. Dazu gehört die Erkenntnis, dass es keine vom Beobachter unabhängige Wirklichkeit gibt und dass bereits der Beobachtungsvorgang verändert, was beobachtet wird. Das bedeutet konkret: Therapeuten/Berater können nicht länger die Rolle des unbeteiligten Beobachters einnehmen. Sie bestimmen vielmehr die Eigenschaften des beobachteten Systems mit und damit werden sie in die beobachtete Wirklichkeit einbezogen, sind Teil von ihr. Konsequenz: Therapeuten/Berater müssen Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Beschreibungsmodelle sowie deren Implikationen übernehmen.

3. Ziele der Beratung
Systemische Therapie/Beratung orientiert sich an einem Evolutionsmodell. Es gilt das Prinzip des Anstoßens, nicht des Durcharbeitens. Durch die Einführung neuer Informationen und/oder die Verstörung von alten Denk-, Fühl- und Verhaltensmustern und Problemlösestrategien während der Sitzungen werden neue Möglichkeiten der Selbstorganisation geschaffen. Systemisch arbeitende Therapeuten/Berater
• sind sich dabei der Subjektivität ihrer Beschreibung der Wirklichkeit bewusst
• entwickeln möglichst viele, auch konträre Hypothesen
• arbeiten ressourcen-, lösungs- und zielorientiert statt pathologisierend und defizitorientiert.
• unterstützen ihre Klienten in einer vielschichtigen, systemischen Sichtweise sowie in ihrer Selbstverantwortung für Veränderungen.
4. Methoden
Die systemische Therapie/Beratung verfügt über eine Vielzahl von Methoden, welche je nach Kontext modifiziert werden müssen. Dazu gehören unter anderem:
• Detaillierte Kontextklärung (Wie macht ein Symptom, eine Verhaltensauffälligkeit, eine Krise in diesem Kontext Sinn?)
• Hypothesenbildung (der Versuch, alle über ein bestimmtes System zur Verfügung stehenden Informationen entsprechend einer zirkulären Sichtweise zu ordnen)
• Zeichnen und Analyse von Genogrammen (Familienstammbäumen) oder Organigrammen (Organisationsschemata)
• Zirkuläres Befragen (eine spezielle Fragetechnik die darauf abzielt, als Berater sowohl relevante Informationen über ein System zu gewinnen als auch dem System neue Informationen anzubieten).
• Reflecting Team (die Zusammenarbeit mit Kollegen/einem Team, welche die Sitzung mitverfolgen und ihre jeweiligen Sichtweisen – in Anwesenheit des Klienten - hinzufügen).
5. Einsatzmöglichkeiten und Grenzen
Systemisches Denken und Handeln hat sich inzwischen nicht nur in der Therapie/Beratung (mit Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen) fest etabliert, sondern ist auch erfolgreich z.B. in den Bereichen Coaching, Organisationsentwicklung, Management, Supervision, systemische Familienmedizin. Systemisches, d.h. vernetztes, zirkuläres Denken ist prinzipiell überall sinnvoll einsetzbar. Grenzen liegen nicht in der Methode (die je nach Kontext angepasst werden muss), sondern wenn, dann eher in der Person des Beraters.
Wichtig sind Kenntnisse des systemischen Ansatzes vor allem für Studierende, die später in ihrem Arbeitsfeld mit komplexen (Klienten- und Helfer-) Systemen zu tun haben wie zum Beispiel Jugendamt, Heimerziehung, Familienhilfe, Beratungsstellen etc.

6. Seminarplanung
In den Trainingskursen ‚Systemische Therapie und Beratung’ geht es zunächst darum, das beschriebene vernetzte, kontextbezogene Denken zu reflektieren und sich mit dem entsprechenden Menschenbild vertraut zu machen. Anschließend werden die zentralen Methoden dieses Ansatzes (Hypothesenbildung, Genogramm-Arbeit, Zirkuläres Fragen, Reframing etc.) vorgestellt.
Mit Hilfe von Videos, Life-Demonstrationen und Rollenspielen wird in Kleingruppen geübt:
• Wie wird die Beratung optimal vorbereitet?
• Wie sieht der Ablauf eines ersten Gesprächs aus?
• Welche Unterschiede gibt es zwischen Einzel-, Paar- und Familiengesprächen?
• Wie gelingt es mir, einen guten Kontakt – auch zu ‚schwierigen’ Klienten - herzustellen und aufrecht zu erhalten?
• Wie gehe ich vor, wenn jemand zwangsweise zu mir in die Beratung kommt (meine Position zwischen Beratung und Kontrolle)?
• Wie gehe ich mit ‚Widerstand’ um und was tue ich, wenn ich in einer ‚Sackgasse’ gelandet bin?
• Welche Rolle spielt der Beratungskontext/andere Helfersysteme? etc.
• Wie gelingt es mir, meine sprachliche Kompetenz zu erhöhen (sinnvolle, hilfreiche und Entwicklung fördernde Fragen zu stellen)?

Die beschriebenen Theorie- und Praxisteile werden ergänzt durch Selbstreflexion in Kleingruppen (Aus welchem ‚System’ stamme ich und wie prägt dies meine Wahrnehmung von bestimmten Klienten und Beratungssituationen?)

7. Einführende Literatur:
Arist von Schlippe/Jochen Schweitzer: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Göttingen, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
(Das Buch entwickelt praxisbezogen die theoretischen Konzepte, die hinter systemischem Denken stehen, macht eingehend vertraut mit den Techniken und Anwendungsmöglichkeiten und veranschaulicht sie an zahlreichen Fallbeispielen. Ein sehr gutes Grundlagenwerk zum Einstieg).
Wednesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIG_111 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Margret Gröne
BA S Hi/S10.1/1b Systemische Beratung - Trainingskurs A/b (KiMsta) Course details
Systemische Therapie und Beratung (STB)


1. Geschichte

Die systemische Therapie und Beratung entwickelte sich ab ca. 1960 vor allem aus den Bereichen der Sozialen Arbeit und der Psychiatrie-Forschung. In beiden Kontexten fiel auf, dass es oft keinen Sinn machte, einen Klienten isoliert zu betrachten und zu behandeln. SozialarbeiterInnen beispielsweise betonten schon damals, dass ihnen das Verhalten der Eltern oder anderer naher Bezugspersonen oft genauso unverständlich, problematisch oder verrückt erschien wie das des so genannten Klienten. Man ging also dazu über, ganze Systeme zu beschreiben und zu behandeln.

Zunächst experimentierte und forschte man vor allem mit Familien. Deshalb wurde systemische Therapie zunächst als ‚Familientherapie’ bekannt. Inzwischen spricht man von ‚systemischer Therapie und Beratung’. Denn Menschen leben auch in anderen Systemen und Kontexten (Schule, peer-groups, Arbeitsplatz etc.), die einen Einfluss auf sie haben und umgekehrt von ihnen beeinflusst werden.

Systemisches Denken und Handeln hat sich inzwischen entsprechend auch in Schulen, Organisationen, im Management und in der Familienmedizin etc. etabliert.

Der systemische Ansatz entwickelte sich nicht zufällig zeitlich parallel zur Ökologiebewegung. Auch in anderen Bereichen sah man die Notwendigkeit, vernetzt zu denken. (So wie es zum Beispiel einem kranken Baum nicht viel hilft, wenn man ihn alleine behandelt, aber nicht die Umweltbedingungen mit verändert, so nutzt es einem kleinen Kind mit Symptomen oft wenig, wenn man mit ihm alleine eine Spieltherapie beginnt, die desolate Familien- oder Schulsituation aber unverändert bleibt).

Dieses vernetzte Denken lässt sich auch gut anhand der Metapher eines Mobiles verdeutlichen: Stellen Sie sich zum Beispiel eine Familie oder eine Schulklasse als Mobile vor. Angenommen an einem Element dieses Mobiles nehmen Sie Veränderungen vor, dann gerät das ganze System ins Schwanken, da alle Einzelelemente miteinander vernetzt sind. Kein Element bleibt von der Veränderung unberührt...


2. Theoretische Grundlagen

Die systemische Therapie/Beratung (STB) beruht auf Erkenntnissen der modernen Systemwissenschaften wie u.a. der Systemtheorie, der Kommunikationstheorie und der Kybernetik. Auf der Grundlage dieser Modelle betrachtet die STB Störungen bzw. Symptome eines Individuums im Interaktionsgeflecht seiner Beziehungen. Diese werden also nicht intrapsychisch gedeutet, sondern als Beziehungsphänomene beschrieben. Erklärungsansätze berücksichtigen entsprechend den Lebenskontext (situativ, familiär, gesellschaftlich, historisch) des Individuums, in dem sein Verhalten Sinn macht und somit verstehbar wird.
Statt einseitig gerichteten Ursache-Wirkungs-Ketten (lineare Kausalität) zu folgen, beschreibt die STB, wie sich Verhaltensweisen gegenseitig bedingen (Zirkularität, Rekursivität, Selbstreferenz).





Die Erkenntnis der Vernetztheit und Selbstreferenz von Verhaltensabläufen lässt nicht den Schluss zu, dass Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit eines Individuums aufgehoben sind. Die STB geht im Gegenteil davon aus, dass jeder Mensch Fähigkeiten und Ressourcen hat, seine Situation mit zu gestalten und nicht (nur) Opfer innerer oder äußerer Umstände oder einer Krankheit ist.

Weitere wichtige Grundlage sind die Ideen des Konstruktivismus. Dazu gehört die Erkenntnis, dass es keine vom Beobachter unabhängige Wirklichkeit gibt und dass bereits der Beobachtungsvorgang verändert, was beobachtet wird. Das bedeutet konkret: Therapeuten/Berater können nicht länger die Rolle des unbeteiligten Beobachters einnehmen. Sie bestimmen vielmehr die Eigenschaften des beobachteten Systems mit und damit werden sie in die beobachtete Wirklichkeit einbezogen, sind Teil von ihr. Konsequenz: Therapeuten/Berater müssen Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Beschreibungsmodelle sowie deren Implikationen übernehmen.

3. Ziele der Beratung
Systemische Therapie/Beratung orientiert sich an einem Evolutionsmodell. Es gilt das Prinzip des Anstoßens, nicht des Durcharbeitens. Durch die Einführung neuer Informationen und/oder die Verstörung von alten Denk-, Fühl- und Verhaltensmustern und Problemlösestrategien während der Sitzungen werden neue Möglichkeiten der Selbstorganisation geschaffen. Systemisch arbeitende Therapeuten/Berater
• sind sich dabei der Subjektivität ihrer Beschreibung der Wirklichkeit bewusst
• entwickeln möglichst viele, auch konträre Hypothesen
• arbeiten ressourcen-, lösungs- und zielorientiert statt pathologisierend und defizitorientiert.
• unterstützen ihre Klienten in einer vielschichtigen, systemischen Sichtweise sowie in ihrer Selbstverantwortung für Veränderungen.
4. Methoden
Die systemische Therapie/Beratung verfügt über eine Vielzahl von Methoden, welche je nach Kontext modifiziert werden müssen. Dazu gehören unter anderem:
• Detaillierte Kontextklärung (Wie macht ein Symptom, eine Verhaltensauffälligkeit, eine Krise in diesem Kontext Sinn?)
• Hypothesenbildung (der Versuch, alle über ein bestimmtes System zur Verfügung stehenden Informationen entsprechend einer zirkulären Sichtweise zu ordnen)
• Zeichnen und Analyse von Genogrammen (Familienstammbäumen) oder Organigrammen (Organisationsschemata)
• Zirkuläres Befragen (eine spezielle Fragetechnik die darauf abzielt, als Berater sowohl relevante Informationen über ein System zu gewinnen als auch dem System neue Informationen anzubieten).
• Reflecting Team (die Zusammenarbeit mit Kollegen/einem Team, welche die Sitzung mitverfolgen und ihre jeweiligen Sichtweisen – in Anwesenheit des Klienten - hinzufügen).
5. Einsatzmöglichkeiten und Grenzen
Systemisches Denken und Handeln hat sich inzwischen nicht nur in der Therapie/Beratung (mit Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen) fest etabliert, sondern ist auch erfolgreich z.B. in den Bereichen Coaching, Organisationsentwicklung, Management, Supervision, systemische Familienmedizin. Systemisches, d.h. vernetztes, zirkuläres Denken ist prinzipiell überall sinnvoll einsetzbar. Grenzen liegen nicht in der Methode (die je nach Kontext angepasst werden muss), sondern wenn, dann eher in der Person des Beraters.
Wichtig sind Kenntnisse des systemischen Ansatzes vor allem für Studierende, die später in ihrem Arbeitsfeld mit komplexen (Klienten- und Helfer-) Systemen zu tun haben wie zum Beispiel Jugendamt, Heimerziehung, Familienhilfe, Beratungsstellen etc.

6. Seminarplanung
In den Trainingskursen ‚Systemische Therapie und Beratung’ geht es zunächst darum, das beschriebene vernetzte, kontextbezogene Denken zu reflektieren und sich mit dem entsprechenden Menschenbild vertraut zu machen. Anschließend werden die zentralen Methoden dieses Ansatzes (Hypothesenbildung, Genogramm-Arbeit, Zirkuläres Fragen, Reframing etc.) vorgestellt.
Mit Hilfe von Videos, Life-Demonstrationen und Rollenspielen wird in Kleingruppen geübt:
• Wie wird die Beratung optimal vorbereitet?
• Wie sieht der Ablauf eines ersten Gesprächs aus?
• Welche Unterschiede gibt es zwischen Einzel-, Paar- und Familiengesprächen?
• Wie gelingt es mir, einen guten Kontakt – auch zu ‚schwierigen’ Klienten - herzustellen und aufrecht zu erhalten?
• Wie gehe ich vor, wenn jemand zwangsweise zu mir in die Beratung kommt (meine Position zwischen Beratung und Kontrolle)?
• Wie gehe ich mit ‚Widerstand’ um und was tue ich, wenn ich in einer ‚Sackgasse’ gelandet bin?
• Welche Rolle spielt der Beratungskontext/andere Helfersysteme? etc.
• Wie gelingt es mir, meine sprachliche Kompetenz zu erhöhen (sinnvolle, hilfreiche und Entwicklung fördernde Fragen zu stellen)?

Die beschriebenen Theorie- und Praxisteile werden ergänzt durch Selbstreflexion in Kleingruppen (Aus welchem ‚System’ stamme ich und wie prägt dies meine Wahrnehmung von bestimmten Klienten und Beratungssituationen?)

7. Einführende Literatur:
Arist von Schlippe/Jochen Schweitzer: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Göttingen, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
(Das Buch entwickelt praxisbezogen die theoretischen Konzepte, die hinter systemischem Denken stehen, macht eingehend vertraut mit den Techniken und Anwendungsmöglichkeiten und veranschaulicht sie an zahlreichen Fallbeispielen. Ein sehr gutes Grundlagenwerk zum Einstieg).
Wednesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIG_111 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Margret Gröne
BA S Hi/S10.1/1c Personenzentrierte Beratung - Trainingskurs A (KiMsta) @@@ Course details
Der Personzentrierte Ansatz
KiMsta-Curriculum

Sehr geehrte Studierende,

schön, dass Sie sich für den Trainingskurs
„Personzentrierte Gesprächsführung“ eingetragen haben.
Mit dieser Methode werden wir arbeiten.

„It is simple but not easy“ sagte Carl Rogers über seine Form der personenzentrierten Gesprächsführung - sie ist gleichermaßen Beratungsanleitung, Therapieansatz und Lebensphilosophie.
Jahrelange Detailarbeit und die Analysen zahlreicher Beratungsgespräche ließen ihn zu der Erkenntnis kommen, welche Gesprächshaltung und welche Kommunikationsformen einen Prozess fördern, der die Menschen bzw. Adressaten am stärksten in der Aktivierung persönlicher Ressourcen unterstützt, Raum für eigenverantwortliche Lösungen lässt und persönliches Wachstum fördert.

Diese Methode werden Sie in den nächsten zwei Semestern ausführlich kennenlernen. Wir werden in diesem Trainingskurs zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Beratungsform der Gesprächsführung ausführlich in "Rollenspielen" üben.
In diesem Trainingskurs erlernen Sie professionelle Kommunikationskompetenz für den sozialen, beratenden und therapeutischen Bereich sowie einen wirkungsvollen, wissenschaftlich fundierten Lösungsansatz für langfristig wirksame Verhaltensänderungen.
Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers ist eine psychologische Basismethode. Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehung sowie der Förderung der Selbstkompetenzen der Klient*in. Sie erlernen Gesprächsführung, die von Empathie, Wertschätzung des Adressaten und Authentizität gekennzeichnet ist.
Darauf aufbauend wird es darum gehen, die Methode in unterschiedlichen Beratungssituationen kennenzulernen, auszuprobieren und in Ihr Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren.
Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Adressat*innen wird auch die Beratungsarbeit mit Kindern im Trainingskurs berücksichtigt.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen. (vgl.: Anna Wittmann)

Wir arbeiten immer zur Qualitätssicherung mit einem s.g. Wochenrückblick.
Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.




PS: Bitte beachten Sie, dass meine gesamten Mails über Outlook versendet werden.

Marion Schindler
Gesprächspsychotherapeutin (HPG/GWG), Supervisorin (DGSv)
Email: marion.schindler@hawk.de


Literatur
Norbert Groddeck, Carl Rogers. Wegbereiter der modernen Psychotherapie, Darmstadt 2006
Carl R. Rogers, Therapeut und Klient. Grundlagen der Gesprächspsychotherapie, Frankfurt 2004
Carl R. Rogers Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen, Köln 1991
Jürgen Kriz/Thomas Slunecko, Gesprächspsychotherapie. Die therapeutische Vielfalt des personzentrierten Ansatzes
Sabine Weinberger, Klientenzentrierte Gesprächsführung. Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Weinheim und Basel 2013
Für einen praxisnahen, schnellen Einblick empfehle ich Ihnen einen Besuch auf der Homepage der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. und hier vor allem die folgenden Fachtexte unter dem Button Wissen und Service:
Dorothea Kunze, Das Personzentrierte Konzept in Beratung und Pädagogik
Dorothea Hüsson, Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis: Sina - ein traumatisiertes Kind erhält Spieltherapie
Jürgen Sehring, Empathie gegenüber Rassismus und Intoleranz? Herausforderungen für eine personzentrierte Haltung in der Sozialen Arbeit
Wittmann, Anna Julia: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren
Monday: 10:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren, (Querwoche)
Dipl. Päd. + Dipl. Soz.päd. Marion Schindler
BA S Hi/S10.1/1c Personenzentrierte Beratung - Trainingskurs A (KiMsta) @@@ Course details
Der Personzentrierte Ansatz
KiMsta-Curriculum

Sehr geehrte Studierende,

schön, dass Sie sich für den Trainingskurs
„Personzentrierte Gesprächsführung“ eingetragen haben.
Mit dieser Methode werden wir arbeiten.

„It is simple but not easy“ sagte Carl Rogers über seine Form der personenzentrierten Gesprächsführung - sie ist gleichermaßen Beratungsanleitung, Therapieansatz und Lebensphilosophie.
Jahrelange Detailarbeit und die Analysen zahlreicher Beratungsgespräche ließen ihn zu der Erkenntnis kommen, welche Gesprächshaltung und welche Kommunikationsformen einen Prozess fördern, der die Menschen bzw. Adressaten am stärksten in der Aktivierung persönlicher Ressourcen unterstützt, Raum für eigenverantwortliche Lösungen lässt und persönliches Wachstum fördert.

Diese Methode werden Sie in den nächsten zwei Semestern ausführlich kennenlernen. Wir werden in diesem Trainingskurs zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Beratungsform der Gesprächsführung ausführlich in "Rollenspielen" üben.
In diesem Trainingskurs erlernen Sie professionelle Kommunikationskompetenz für den sozialen, beratenden und therapeutischen Bereich sowie einen wirkungsvollen, wissenschaftlich fundierten Lösungsansatz für langfristig wirksame Verhaltensänderungen.
Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers ist eine psychologische Basismethode. Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehung sowie der Förderung der Selbstkompetenzen der Klient*in. Sie erlernen Gesprächsführung, die von Empathie, Wertschätzung des Adressaten und Authentizität gekennzeichnet ist.
Darauf aufbauend wird es darum gehen, die Methode in unterschiedlichen Beratungssituationen kennenzulernen, auszuprobieren und in Ihr Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren.
Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Adressat*innen wird auch die Beratungsarbeit mit Kindern im Trainingskurs berücksichtigt.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen. (vgl.: Anna Wittmann)

Wir arbeiten immer zur Qualitätssicherung mit einem s.g. Wochenrückblick.
Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.




PS: Bitte beachten Sie, dass meine gesamten Mails über Outlook versendet werden.

Marion Schindler
Gesprächspsychotherapeutin (HPG/GWG), Supervisorin (DGSv)
Email: marion.schindler@hawk.de


Literatur
Norbert Groddeck, Carl Rogers. Wegbereiter der modernen Psychotherapie, Darmstadt 2006
Carl R. Rogers, Therapeut und Klient. Grundlagen der Gesprächspsychotherapie, Frankfurt 2004
Carl R. Rogers Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen, Köln 1991
Jürgen Kriz/Thomas Slunecko, Gesprächspsychotherapie. Die therapeutische Vielfalt des personzentrierten Ansatzes
Sabine Weinberger, Klientenzentrierte Gesprächsführung. Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Weinheim und Basel 2013
Für einen praxisnahen, schnellen Einblick empfehle ich Ihnen einen Besuch auf der Homepage der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. und hier vor allem die folgenden Fachtexte unter dem Button Wissen und Service:
Dorothea Kunze, Das Personzentrierte Konzept in Beratung und Pädagogik
Dorothea Hüsson, Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis: Sina - ein traumatisiertes Kind erhält Spieltherapie
Jürgen Sehring, Empathie gegenüber Rassismus und Intoleranz? Herausforderungen für eine personzentrierte Haltung in der Sozialen Arbeit
Wittmann, Anna Julia: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren
Monday: 10:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren, (Querwoche)
Dipl. Päd. + Dipl. Soz.päd. Marion Schindler
BA S Hi/S10.1/1d Integrative Beratung - Trainingskurs A (KiMsta) Course details
In vielen Feldern der Sozialen Arbeit und auch in der Kindheitspädagogik sind das Führen von Gesprächen und die Übernahme von Beratungsaufgaben ein wichtiger Teil der beruflichen Tätigkeit. Methodisch greifen die meisten Beratungskonzepte, nach denen in der Praxis vorgegangen wird, auf unterschiedliche therapeutische Verfahren zurück, sind also integrativ angelegt. Ein solches Vorgehen ermöglicht, jeweils individuell auf unterschiedliche Menschen und Probleme eingehen zu können.

In diesem Trainingskurs werde ich mit Ihnen zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Form der Gesprächsführung üben. Parallel erarbeiten wir ein Prozess-Modell professioneller Beratungsgespräche, das sich auf viele berufliche Situationen übertragen lässt. Darauf aufbauend wird es (fortgesetzt im B-Kurs) darum gehen, Methoden unterschiedlicher Therapie- und Beratungsansätze kennen zu lernen, auszuprobieren und in ein Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren. Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Klient*innen und mit Eltern werfen wir auch einen Blick auf die (spieltherapeutische) Arbeit mit Kindern.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen.

Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt, für die Sie zusätzlich Zeit einplanen müssen. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.
Wednesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA S Hi/S10.1/1d Integrative Beratung - Trainingskurs A (KiMsta) Course details
In vielen Feldern der Sozialen Arbeit und auch in der Kindheitspädagogik sind das Führen von Gesprächen und die Übernahme von Beratungsaufgaben ein wichtiger Teil der beruflichen Tätigkeit. Methodisch greifen die meisten Beratungskonzepte, nach denen in der Praxis vorgegangen wird, auf unterschiedliche therapeutische Verfahren zurück, sind also integrativ angelegt. Ein solches Vorgehen ermöglicht, jeweils individuell auf unterschiedliche Menschen und Probleme eingehen zu können.

In diesem Trainingskurs werde ich mit Ihnen zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Form der Gesprächsführung üben. Parallel erarbeiten wir ein Prozess-Modell professioneller Beratungsgespräche, das sich auf viele berufliche Situationen übertragen lässt. Darauf aufbauend wird es (fortgesetzt im B-Kurs) darum gehen, Methoden unterschiedlicher Therapie- und Beratungsansätze kennen zu lernen, auszuprobieren und in ein Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren. Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Klient*innen und mit Eltern werfen wir auch einen Blick auf die (spieltherapeutische) Arbeit mit Kindern.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen.

Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt, für die Sie zusätzlich Zeit einplanen müssen. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.
Wednesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA S Hi/S10.1/1d Integrative Beratung - Trainingskurs A (KiMsta) Course details
In vielen Feldern der Sozialen Arbeit und auch in der Kindheitspädagogik sind das Führen von Gesprächen und die Übernahme von Beratungsaufgaben ein wichtiger Teil der beruflichen Tätigkeit. Methodisch greifen die meisten Beratungskonzepte, nach denen in der Praxis vorgegangen wird, auf unterschiedliche therapeutische Verfahren zurück, sind also integrativ angelegt. Ein solches Vorgehen ermöglicht, jeweils individuell auf unterschiedliche Menschen und Probleme eingehen zu können.

In diesem Trainingskurs werde ich mit Ihnen zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Form der Gesprächsführung üben. Parallel erarbeiten wir ein Prozess-Modell professioneller Beratungsgespräche, das sich auf viele berufliche Situationen übertragen lässt. Darauf aufbauend wird es (fortgesetzt im B-Kurs) darum gehen, Methoden unterschiedlicher Therapie- und Beratungsansätze kennen zu lernen, auszuprobieren und in ein Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren. Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Klient*innen und mit Eltern werfen wir auch einen Blick auf die (spieltherapeutische) Arbeit mit Kindern.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen.

Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt, für die Sie zusätzlich Zeit einplanen müssen. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.
Wednesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA S Hi/S10.1/1e Systemische Beratung - Trainingskurs A/c Course details
Betrifft: Modul Beratung – Infos vorab

Liebe Studierende,

demnächst beginnt das zweisemestrige Beratungsseminar für Sie und wir freuen uns auf gemeinsame kreative Stunden! Vorab möchten wir Ihnen gerne einige Informationen geben und unsere Grundhaltungen (was die Seminargestaltung, - planung und -abfolge anbelangt) erläutern:

Mit Ihrer Studienwahl haben Sie sich für einen sehr anspruchsvollen und herausfordernden Beruf entschieden. Unter anderem wird später zu Ihren Aufgaben gehören, Menschen dazu zu bewegen, nicht mehr straffällig zu werden, Schüler davon zu überzeugen, dass sie wieder zur Schule gehen, Menschen mit traumatischen Erfahrungen wieder Hoffnung und Stabilität zu geben, festgefahrene Konfliktmuster zu lösen, Eltern Erziehungskompetenzen zu vermitteln etc.

Für alle diese und weitere herausfordernde Situationen ist Ihr Handwerkzeug die Sprache! Diese so einzusetzen, dass Entwicklungen ermöglicht, Konflikte gelöst, wieder Hoffnung geschöpft werden kann, ist eine große Kunst. Sie erfordert eine professionelle Haltung, Grundlagenwissen, sowie jede Menge ‚Fingerspitzengefühl’ und Achtsamkeit.

Weshalb diese Ausführungen? Das Modul Beratung ist ein Modul, in dem in der Praxis bewährte Methoden vermittelt werden. Diese Methoden sind jedoch ohne eine entsprechende Haltung wertlos. Diese Haltung umfasst:

· Präsenz (um mein Gegenüber und mich selber in der Begegnung mit allen Facetten wahrnehmen zu können)
· Beobachtungsgabe (90% der Kommunikation erfolgen auf nonverbaler Ebene)
· Verbindlichkeit
· Akzeptanz
· Konfliktfähigkeit...

Diese Haltung gilt nicht erst für spätere Beratungen/Gesprächssituationen, sondern sollte sich bereits im Seminar widerspiegeln. Deshalb haben wir als lehrende Dozentinnen und Dozenten des Moduls folgenden ‚Rahmen’ entwickelt, damit Sie als Seminargruppe möglichst optimal von den gemeinsamen Sitzungen profitieren:

Für die Beratungsseminare gilt grundsätzlich Anwesenheitspflicht. Die Seminarinhalte bauen aufeinander auf, so dass nur durch eine kontinuierliche Teilnahme die Ziele des Moduls (siehe Modulhandbuch) erreicht werden können. Da jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer einmal wegen Krankheit fehlen könnte, Gäste ausländischer Partnerhochschulen betreut, an einer Exkursion teilnimmt etc. gilt, dass der Beratungskurs anerkannt wird, wenn nicht mehr als zwei Termine (in den wöchentlichen Kursen; in den Blockseminaren zwei Unterrichtseinheiten) versäumt wurden. Diese Regel gilt für alle parallel angebotenen Kurse in gleicher Weise.

Die Beratungsseminare sind Methodenseminare, d.h. es wird geübt, diskutiert, ausprobiert... Insofern lassen sich die Seminarinhalte allein nicht nachholen (es geht nicht um ‚Wissen’, welches man sich auch allein aneignen könnte, sondern um gemeinsames Erproben und Üben – sowohl im Plenum, wie in den Peergroups, die 6 mal pro Semester für ca. 2 Stunden begleitend stattfinden).

In der Regel gilt, dass bei mehr als zweimaligem Fehlen der Kurs wiederholt wird. Nur in ganz besonderen Fällen sind Ausnahmen möglich. Hier gilt die Regel, dass der/die Betroffene seine Kompetenzen nachholen und nachweisen kann, indem er/sie z.B. ein Video mit einer von ihm durchgeführten Beratungssequenz aufnimmt und im Seminar vorstellt.

Wir sorgen dafür, dass während der Seminare genügend Pausen eingeplant werden (in der Regel 30 Minuten nach 11/2 Seminarstunden). Für die Seminarzeiten (Plenum und Kleingruppen) sind Handys, PC’s, Tabletts, IPods etc. absolut tabu. Sie bleiben ausgeschaltet unter dem Tisch bzw. in der Tasche.

Diese ‚Rahmung’ der Seminare ist verbindlich. Darüber hinaus sind wir gerne flexibel, was Ihre inhaltlichen Wünsche, besondere Anliegen etc. anbelangt. Wir freuen uns über jede Menge Nachfragen und Vorschläge zur gemeinsamen Seminargestaltung und hoffen, Ihnen möglichst viel nützliches ‚Handwerkszeug’ für Ihre zukünftige Berufstätigkeit mitgeben zu können.

Bitte seien Sie zum ersten Seminartreffen unbedingt pünktlich, da sonst am Ende der ersten Seminareinheit zur Pause Ihr Platz ggf. an einen Studierenden von der Warteliste weitergegeben wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Margret Gröne
Ursula Japp
Sigrun Klüger
Thilo Korek
Marion Schindler
Anna Wittmann
Thursday: 14:00 - 18:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIA_E03 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Thilo Korek, Systemischer Familientherapeut, Supervisor EKFuL
BA S Hi/S10.1/1h Systemische Beratung - Trainingskurs A/g (KiMsta) Course details
In dem Trainingskurs ‚Systemische Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Familien’ geht es darum, das vernetzte, kontextbezogene Denken zu reflektieren und sich mit dem Menschenbild des radikalen Konstruktivismus vertraut zu machen. Es werden die zentralen Methoden dieses Ansatzes (Hypothesenbildung, Genogramm-Arbeit, zirkuläres Fragen, Ressourcenanalyse, Refraiming etc.) vorgestellt und ausprobiert.
Mit Hilfe von Videos, Life-Demonstrationen und Rollenspielen wird in Kleingruppen geübt:
• Wie wird die Beratung optimal vorbereitet? Wie komme ich mit Kindern und Jugendlichen gut in Kontakt?
• Wie sieht der Ablauf einer ersten Sitzung aus?
• Welche Unterschiede gibt es zwischen Einzel-, Eltern- und Familiengesprächen?
• Wie gelingt es mir, einen guten Kontakt – auch zu ‚schwierigen’ Klienten - herzustellen und aufrecht zu erhalten? Wie lassen sich insbesondere Jugendliche motivieren?
• Wie gehe ich vor, wenn jemand zwangsweise zu mir in die Beratung kommt oder die Beratung vom Jugendamt oder anderen Institutionen ‚angeordnet’ wird (meine Position zwischen Beratung und Kontrolle)?
• Wie gehe ich mit ‚Widerstand’ um und was tue ich, wenn ich in einer ‚Sackgasse’ gelandet bin?
• Wie kann ich weitere Helfersysteme (z.B. Jugendamt, Schule, weitere Angehörige usw.) zur Unterstützung einladen?
• Wie gelingt es mir, meine sprachliche Kompetenz zu erhöhen (sinnvolle, hilfreiche und kindorientierte Fragen zu stellen?

Die beschriebenen Theorie- und Praxisteile werden ergänzt durch Selbstreflexion in Kleingruppen (Aus welchem ‚System’ stamme ich und wie prägt dies meine Wahrnehmung von bestimmten Klienten und Beratungssituationen?)



Die systemische Beratung beruht auf Erkenntnissen der modernen Systemwissenschaften wie u.a. der Systemtheorie, der Kommunikationstheorie und der Kybernetik.
Auf der Grundlage dieser Modelle betrachtet die systemische Beratung Störungen bzw. Symptome eines Individuums im Interaktionsgeflecht seiner Beziehungen. Diese werden also nicht intrapsychisch gedeutet, sondern als Beziehungsphänomene beschrieben. Erklärungsansätze berücksichtigen entsprechend den Lebenskontext (situativ, familiär, gesellschaftlich, historisch) des Individuums, in dem sein Verhalten Sinn macht und somit verstehbar wird.
Statt einseitig gerichteten Ursache-Wirkungs-Ketten (lineare Kausalität) zu folgen, beschreibt die systemische Herangehensweise, wie sich Verhaltensweisen gegenseitig bedingen (Zirkularität, Rekursivität, Selbstreferenz).

Die Erkenntnis der Vernetztheit und Selbstreferenz von Verhaltensabläufen lässt nicht den Schluss zu, dass Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit eines Individuums aufgehoben sind. Die systemische Beratung geht im Gegenteil davon aus, dass jeder Mensch Fähigkeiten und Ressourcen hat, seine Situation mitzugestalten und nicht (nur) Opfer innerer oder äußerer Umstände oder einer Krankheit ist.

Weitere wichtige Grundlage sind die Ideen des Konstruktivismus. Dazu gehört die Erkenntnis, dass es keine vom Beobachter unabhängige Wirklichkeit gibt und dass bereits der Beobachtungsvorgang verändert, was beobachtet wird. Das bedeutet konkret: Therapeuten/Berater können nicht länger die Rolle des unbeteiligten Beobachters einnehmen. Sie bestimmen vielmehr die Eigenschaften des beobachteten Systems mit und damit werden sie in die beobachtete Wirklichkeit einbezogen, sind Teil von ihr. Konsequenz: Therapeuten/Berater müssen Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Beschreibungsmodelle sowie deren Implikationen übernehmen.


Systemisch arbeitende Berater/ Beraterinnen
• sind sich der Subjektivität ihrer Beschreibung der Wirklichkeit bewusst
• entwickeln möglichst viele, auch konträre Hypothesen
• arbeiten ressourcen-, lösungs- und zielorientiert statt pathologisierend und defizitorientiert
• unterstützen ihre Klienten und Klientinnen in einer vielschichtigen, systemischen Sichtweise sowie in ihrer Selbstverantwortung für Veränderungen.

Dafür verfügt die systemische Beratung über eine Vielzahl von Methoden, welche je nach Kontext modifiziert werden müssen. Dazu gehören unter anderem:
• Detaillierte Kontextklärung (Wie macht ein Symptom, eine Verhaltensauffälligkeit, eine Krise in diesem Kontext Sinn?)
• Hypothesenbildung (der Versuch, alle über ein bestimmtes System zur Verfügung stehenden Informationen entsprechend einer zirkulären Sichtweise zu ordnen)
• Zeichnen und Analyse von Genogrammen (Familienstammbäumen) oder Organigrammen (Organisationsschemata)
• Zirkuläres Befragen (eine spezielle Fragetechnik die darauf abzielt, als Berater sowohl relevante Informationen über ein System zu gewinnen als auch dem System neue Informationen anzubieten).
• Reflecting Team (die Zusammenarbeit mit Kollegen/einem Team, welche die Sitzung mitverfolgen und ihre jeweiligen Sichtweisen – in Anwesenheit des Klienten - hinzufügen).
• Externalisierung (Symptome oder Probleme werden wie ein außerhalb des Klienten liegendes ‚Ding’ betrachtet, um sie greifbarer zu machen und ihnen eine Gestalt zu geben.)


Um erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, ist es hilfreich, sich auf ihre Welt, ihre Sprache und ihre Ausdrucksformen einzustellen. Wenn Berater und Beraterinnen spielerisch vorgehen und kreative Techniken nutzen, können sie zu alternativen Handlungsweisen einladen. Dabei ist es wichtig, den Blick auf das ganze Familiensystem zu behalten und auch Methoden anzuwenden, die für Erwachsene stimmig sind. Eine gute Balance zwischen kind- und erwachsenenorientiertem Vorgehen und die Auswahl des richtigen Settings (Zusammensetzung des Personenkreises) sind wichtige Aspekte der systemsichen Beratung.

BITTE BEACHTEN SIE: ZUSÄTZLICH ZUM PLENUM GIBT ES IN ALLEN BERATUNGSKURSEN VERBINDLICHE 14-TÄGIGE TREFFEN IN PEERGROUPS ALS TEIL DES SELBSTSTUDIUMS. DIESE GRUPPE WERDEN BEIM ERSTEN TREFFEN GEBILDET.
ALLE BERATUNGSKURSE AN DER HAWK HABEN EINE ANWESENHEITSPFLICHT.

Einführende Literatur allgemein:
Arist von Schlippe/Jochen Schweitzer: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Göttingen, Verlag Vandenhoeck&Ruprecht, 2016
(Das Buch entwickelt, jederzeit praxisbezogen, die theoretischen Konzepte, die hinter systemischem Denken stehen, macht eingehend vertraut mit den Techniken und Anwendungsmöglichkeiten und veranschaulicht sie an zahlreichen Fallbeispielen. Ein sehr gutes Grundlagenwerk zum Einstieg).

Rüdiger Retzlaff: Spiel-Räume. Lehrbuch der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart, Verlag Klett-Cotta, 2008
(Ein umfassendes und praxisorientiertes Handbuch zu vielen Stationen und Methoden der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, welches zum Stöbern und Ausprobieren einlädt.)
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Jessica Fenzl
BA S Hi/S10.1/1h Systemische Beratung - Trainingskurs A/g (KiMsta) Course details
In dem Trainingskurs ‚Systemische Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Familien’ geht es darum, das vernetzte, kontextbezogene Denken zu reflektieren und sich mit dem Menschenbild des radikalen Konstruktivismus vertraut zu machen. Es werden die zentralen Methoden dieses Ansatzes (Hypothesenbildung, Genogramm-Arbeit, zirkuläres Fragen, Ressourcenanalyse, Refraiming etc.) vorgestellt und ausprobiert.
Mit Hilfe von Videos, Life-Demonstrationen und Rollenspielen wird in Kleingruppen geübt:
• Wie wird die Beratung optimal vorbereitet? Wie komme ich mit Kindern und Jugendlichen gut in Kontakt?
• Wie sieht der Ablauf einer ersten Sitzung aus?
• Welche Unterschiede gibt es zwischen Einzel-, Eltern- und Familiengesprächen?
• Wie gelingt es mir, einen guten Kontakt – auch zu ‚schwierigen’ Klienten - herzustellen und aufrecht zu erhalten? Wie lassen sich insbesondere Jugendliche motivieren?
• Wie gehe ich vor, wenn jemand zwangsweise zu mir in die Beratung kommt oder die Beratung vom Jugendamt oder anderen Institutionen ‚angeordnet’ wird (meine Position zwischen Beratung und Kontrolle)?
• Wie gehe ich mit ‚Widerstand’ um und was tue ich, wenn ich in einer ‚Sackgasse’ gelandet bin?
• Wie kann ich weitere Helfersysteme (z.B. Jugendamt, Schule, weitere Angehörige usw.) zur Unterstützung einladen?
• Wie gelingt es mir, meine sprachliche Kompetenz zu erhöhen (sinnvolle, hilfreiche und kindorientierte Fragen zu stellen?

Die beschriebenen Theorie- und Praxisteile werden ergänzt durch Selbstreflexion in Kleingruppen (Aus welchem ‚System’ stamme ich und wie prägt dies meine Wahrnehmung von bestimmten Klienten und Beratungssituationen?)



Die systemische Beratung beruht auf Erkenntnissen der modernen Systemwissenschaften wie u.a. der Systemtheorie, der Kommunikationstheorie und der Kybernetik.
Auf der Grundlage dieser Modelle betrachtet die systemische Beratung Störungen bzw. Symptome eines Individuums im Interaktionsgeflecht seiner Beziehungen. Diese werden also nicht intrapsychisch gedeutet, sondern als Beziehungsphänomene beschrieben. Erklärungsansätze berücksichtigen entsprechend den Lebenskontext (situativ, familiär, gesellschaftlich, historisch) des Individuums, in dem sein Verhalten Sinn macht und somit verstehbar wird.
Statt einseitig gerichteten Ursache-Wirkungs-Ketten (lineare Kausalität) zu folgen, beschreibt die systemische Herangehensweise, wie sich Verhaltensweisen gegenseitig bedingen (Zirkularität, Rekursivität, Selbstreferenz).

Die Erkenntnis der Vernetztheit und Selbstreferenz von Verhaltensabläufen lässt nicht den Schluss zu, dass Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit eines Individuums aufgehoben sind. Die systemische Beratung geht im Gegenteil davon aus, dass jeder Mensch Fähigkeiten und Ressourcen hat, seine Situation mitzugestalten und nicht (nur) Opfer innerer oder äußerer Umstände oder einer Krankheit ist.

Weitere wichtige Grundlage sind die Ideen des Konstruktivismus. Dazu gehört die Erkenntnis, dass es keine vom Beobachter unabhängige Wirklichkeit gibt und dass bereits der Beobachtungsvorgang verändert, was beobachtet wird. Das bedeutet konkret: Therapeuten/Berater können nicht länger die Rolle des unbeteiligten Beobachters einnehmen. Sie bestimmen vielmehr die Eigenschaften des beobachteten Systems mit und damit werden sie in die beobachtete Wirklichkeit einbezogen, sind Teil von ihr. Konsequenz: Therapeuten/Berater müssen Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Beschreibungsmodelle sowie deren Implikationen übernehmen.


Systemisch arbeitende Berater/ Beraterinnen
• sind sich der Subjektivität ihrer Beschreibung der Wirklichkeit bewusst
• entwickeln möglichst viele, auch konträre Hypothesen
• arbeiten ressourcen-, lösungs- und zielorientiert statt pathologisierend und defizitorientiert
• unterstützen ihre Klienten und Klientinnen in einer vielschichtigen, systemischen Sichtweise sowie in ihrer Selbstverantwortung für Veränderungen.

Dafür verfügt die systemische Beratung über eine Vielzahl von Methoden, welche je nach Kontext modifiziert werden müssen. Dazu gehören unter anderem:
• Detaillierte Kontextklärung (Wie macht ein Symptom, eine Verhaltensauffälligkeit, eine Krise in diesem Kontext Sinn?)
• Hypothesenbildung (der Versuch, alle über ein bestimmtes System zur Verfügung stehenden Informationen entsprechend einer zirkulären Sichtweise zu ordnen)
• Zeichnen und Analyse von Genogrammen (Familienstammbäumen) oder Organigrammen (Organisationsschemata)
• Zirkuläres Befragen (eine spezielle Fragetechnik die darauf abzielt, als Berater sowohl relevante Informationen über ein System zu gewinnen als auch dem System neue Informationen anzubieten).
• Reflecting Team (die Zusammenarbeit mit Kollegen/einem Team, welche die Sitzung mitverfolgen und ihre jeweiligen Sichtweisen – in Anwesenheit des Klienten - hinzufügen).
• Externalisierung (Symptome oder Probleme werden wie ein außerhalb des Klienten liegendes ‚Ding’ betrachtet, um sie greifbarer zu machen und ihnen eine Gestalt zu geben.)


Um erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, ist es hilfreich, sich auf ihre Welt, ihre Sprache und ihre Ausdrucksformen einzustellen. Wenn Berater und Beraterinnen spielerisch vorgehen und kreative Techniken nutzen, können sie zu alternativen Handlungsweisen einladen. Dabei ist es wichtig, den Blick auf das ganze Familiensystem zu behalten und auch Methoden anzuwenden, die für Erwachsene stimmig sind. Eine gute Balance zwischen kind- und erwachsenenorientiertem Vorgehen und die Auswahl des richtigen Settings (Zusammensetzung des Personenkreises) sind wichtige Aspekte der systemsichen Beratung.

BITTE BEACHTEN SIE: ZUSÄTZLICH ZUM PLENUM GIBT ES IN ALLEN BERATUNGSKURSEN VERBINDLICHE 14-TÄGIGE TREFFEN IN PEERGROUPS ALS TEIL DES SELBSTSTUDIUMS. DIESE GRUPPE WERDEN BEIM ERSTEN TREFFEN GEBILDET.
ALLE BERATUNGSKURSE AN DER HAWK HABEN EINE ANWESENHEITSPFLICHT.

Einführende Literatur allgemein:
Arist von Schlippe/Jochen Schweitzer: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Göttingen, Verlag Vandenhoeck&Ruprecht, 2016
(Das Buch entwickelt, jederzeit praxisbezogen, die theoretischen Konzepte, die hinter systemischem Denken stehen, macht eingehend vertraut mit den Techniken und Anwendungsmöglichkeiten und veranschaulicht sie an zahlreichen Fallbeispielen. Ein sehr gutes Grundlagenwerk zum Einstieg).

Rüdiger Retzlaff: Spiel-Räume. Lehrbuch der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart, Verlag Klett-Cotta, 2008
(Ein umfassendes und praxisorientiertes Handbuch zu vielen Stationen und Methoden der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, welches zum Stöbern und Ausprobieren einlädt.)
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Jessica Fenzl
BA S Hi/S10.2/1b Personenzentrierte Beratung - Trainingskurs B (KiMsta) @@@ Course details
Der Personzentrierte Ansatz
KiMsta-Curriculum

Sehr geehrte Studierende,

schön, dass Sie sich für den Trainingskurs
„Personzentrierte Gesprächsführung“ eingetragen haben.
Mit dieser Methode werden wir arbeiten.

„It is simple but not easy“ sagte Carl Rogers über seine Form der personenzentrierten Gesprächsführung - sie ist gleichermaßen Beratungsanleitung, Therapieansatz und Lebensphilosophie.
Jahrelange Detailarbeit und die Analysen zahlreicher Beratungsgespräche ließen ihn zu der Erkenntnis kommen, welche Gesprächshaltung und welche Kommunikationsformen einen Prozess fördern, der die Menschen bzw. Adressaten am stärksten in der Aktivierung persönlicher Ressourcen unterstützt, Raum für eigenverantwortliche Lösungen lässt und persönliches Wachstum fördert.

Diese Methode werden Sie in den nächsten zwei Semestern ausführlich kennenlernen. Wir werden in diesem Trainingskurs zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Beratungsform der Gesprächsführung ausführlich in "Rollenspielen" üben.
In diesem Trainingskurs erlernen Sie professionelle Kommunikationskompetenz für den sozialen, beratenden und therapeutischen Bereich sowie einen wirkungsvollen, wissenschaftlich fundierten Lösungsansatz für langfristig wirksame Verhaltensänderungen.
Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers ist eine psychologische Basismethode. Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehung sowie der Förderung der Selbstkompetenzen des Klienten. Sie erlernen Gesprächsführung, die von Empathie, Wertschätzung des Adressaten und Authentizität gekennzeichnet ist.
Darauf aufbauend wird es darum gehen, die Methode in unterschiedlichen Beratungssituationen kennenzulernen, auszuprobieren und in Ihr Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren.
Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Adressat*innen wird auch die Beratungsarbeit mit Kindern im Trainingskurs berücksichtigt.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen. (vgl.: Anna Wittmann)

Wir arbeiten immer zur Qualitätssicherung mit einem s.g. Wochenrückblick.
Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.




PS: Bitte beachten Sie, dass meine gesamten Mails über Outlook versendet werden.

Marion Schindler
Gesprächspsychotherapeutin (HPG/GWG), Supervisorin (DGSv)
Email: marion.schindler@hawk.de


Literatur
Norbert Groddeck, Carl Rogers. Wegbereiter der modernen Psychotherapie, Darmstadt 2006
Carl R. Rogers, Therapeut und Klient. Grundlagen der Gesprächspsychotherapie, Frankfurt 2004
Carl R. Rogers Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen, Köln 1991
Jürgen Kriz/Thomas Slunecko, Gesprächspsychotherapie. Die therapeutische Vielfalt des personzentrierten Ansatzes
Sabine Weinberger, Klientenzentrierte Gesprächsführung. Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Weinheim und Basel 2013
Für einen praxisnahen, schnellen Einblick empfehle ich Ihnen einen Besuch auf der Homepage der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. und hier vor allem die folgenden Fachtexte unter dem Button Wissen und Service:
Dorothea Kunze, Das Personzentrierte Konzept in Beratung und Pädagogik
Dorothea Hüsson, Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis: Sina - ein traumatisiertes Kind erhält Spieltherapie
Jürgen Sehring, Empathie gegenüber Rassismus und Intoleranz? Herausforderungen für eine personzentrierte Haltung in der Sozialen Arbeit
Wittmann, Anna Julia: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIG_115 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl. Päd. + Dipl. Soz.päd. Marion Schindler
BA S Hi/S10.2/1b Personenzentrierte Beratung - Trainingskurs B (KiMsta) @@@ Course details
Der Personzentrierte Ansatz
KiMsta-Curriculum

Sehr geehrte Studierende,

schön, dass Sie sich für den Trainingskurs
„Personzentrierte Gesprächsführung“ eingetragen haben.
Mit dieser Methode werden wir arbeiten.

„It is simple but not easy“ sagte Carl Rogers über seine Form der personenzentrierten Gesprächsführung - sie ist gleichermaßen Beratungsanleitung, Therapieansatz und Lebensphilosophie.
Jahrelange Detailarbeit und die Analysen zahlreicher Beratungsgespräche ließen ihn zu der Erkenntnis kommen, welche Gesprächshaltung und welche Kommunikationsformen einen Prozess fördern, der die Menschen bzw. Adressaten am stärksten in der Aktivierung persönlicher Ressourcen unterstützt, Raum für eigenverantwortliche Lösungen lässt und persönliches Wachstum fördert.

Diese Methode werden Sie in den nächsten zwei Semestern ausführlich kennenlernen. Wir werden in diesem Trainingskurs zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Beratungsform der Gesprächsführung ausführlich in "Rollenspielen" üben.
In diesem Trainingskurs erlernen Sie professionelle Kommunikationskompetenz für den sozialen, beratenden und therapeutischen Bereich sowie einen wirkungsvollen, wissenschaftlich fundierten Lösungsansatz für langfristig wirksame Verhaltensänderungen.
Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers ist eine psychologische Basismethode. Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehung sowie der Förderung der Selbstkompetenzen des Klienten. Sie erlernen Gesprächsführung, die von Empathie, Wertschätzung des Adressaten und Authentizität gekennzeichnet ist.
Darauf aufbauend wird es darum gehen, die Methode in unterschiedlichen Beratungssituationen kennenzulernen, auszuprobieren und in Ihr Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren.
Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Adressat*innen wird auch die Beratungsarbeit mit Kindern im Trainingskurs berücksichtigt.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen. (vgl.: Anna Wittmann)

Wir arbeiten immer zur Qualitätssicherung mit einem s.g. Wochenrückblick.
Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.




PS: Bitte beachten Sie, dass meine gesamten Mails über Outlook versendet werden.

Marion Schindler
Gesprächspsychotherapeutin (HPG/GWG), Supervisorin (DGSv)
Email: marion.schindler@hawk.de


Literatur
Norbert Groddeck, Carl Rogers. Wegbereiter der modernen Psychotherapie, Darmstadt 2006
Carl R. Rogers, Therapeut und Klient. Grundlagen der Gesprächspsychotherapie, Frankfurt 2004
Carl R. Rogers Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen, Köln 1991
Jürgen Kriz/Thomas Slunecko, Gesprächspsychotherapie. Die therapeutische Vielfalt des personzentrierten Ansatzes
Sabine Weinberger, Klientenzentrierte Gesprächsführung. Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Weinheim und Basel 2013
Für einen praxisnahen, schnellen Einblick empfehle ich Ihnen einen Besuch auf der Homepage der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. und hier vor allem die folgenden Fachtexte unter dem Button Wissen und Service:
Dorothea Kunze, Das Personzentrierte Konzept in Beratung und Pädagogik
Dorothea Hüsson, Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis: Sina - ein traumatisiertes Kind erhält Spieltherapie
Jürgen Sehring, Empathie gegenüber Rassismus und Intoleranz? Herausforderungen für eine personzentrierte Haltung in der Sozialen Arbeit
Wittmann, Anna Julia: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIG_115 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl. Päd. + Dipl. Soz.päd. Marion Schindler
BA S Hi/S10.2/1c Integrative Beratung - Trainingskurs B (KiMsta) Course details
Fortsetzung des A-Kurses aus dem letzten Semester (Beschreibung siehe dort)
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren, (Querwoche)
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA S Hi/S10.2/1c Integrative Beratung - Trainingskurs B (KiMsta) Course details
Fortsetzung des A-Kurses aus dem letzten Semester (Beschreibung siehe dort)
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren, (Querwoche)
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA S Hi/S10.2/1d Systemische Beratung - Trainingskurs B/b Course details Monday: 10:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIA_E04 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Thilo Korek, Systemischer Familientherapeut, Supervisor EKFuL
BA S Hi/S10.2/1e Systemische Beratung - Trainingskurs B/c (KiMsta) Course details Thursday: 14:00 - 18:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIA_E02 Seminarraum mit Beamer, HIA_102 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dates on Friday. 26.06.20 14:00 - 18:00, Room: HIA_E04 Seminarraum mit Beamer
Anja Thürnau, Dipl.-Soz.päd./arb. (FH), systemische Therapeutin & Supervisorin
BA S Hi/S10.2/1e Systemische Beratung - Trainingskurs B/c (KiMsta) Course details Thursday: 14:00 - 18:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIA_E02 Seminarraum mit Beamer, HIA_102 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dates on Friday. 26.06.20 14:00 - 18:00, Room: HIA_E04 Seminarraum mit Beamer
Anja Thürnau, Dipl.-Soz.päd./arb. (FH), systemische Therapeutin & Supervisorin
BA S Hi/S10.2/1g Systemische Beratung - Trainingskurs B/d (KiMsta) Course details Monday: 10:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Jessica Fenzl
BA S Hi/S10.2/1g Systemische Beratung - Trainingskurs B/d (KiMsta) Course details Monday: 10:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Jessica Fenzl
BA S Hi/S11/1b Quantitative Methoden: Planung, Durchführung und Auswertung B Course details
Sie wollen wissen, was sich hinter Quantitativen Methoden verbirgt, wie "Soziales" gemessen werden kann? Sie haben ein Interesse daran zu erfahren, wie Sie selber kleinere Forschungen mittels quantitativer Methoden durchführen können und worin sich z.B. Ihr Alltagswissen von wissenschaftlichem Wissen abgrenzt?

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die Methoden der quantitativen empirischen Sozialforschung zu erhalten und erste eigene Forschungserfahrungen zu machen.

Sie werden im Laufe des Seminars in einer Kleingruppe beispielhaft einen eigenen kurzen Forschungsprozess durchlaufen. Dieser umfasst im Wesentlichen:
• Freie Wahl eines Forschungsthemas
• Formulierung von Fragestellung(en) und Hypothesen
• Konstruktion eines Fragebogens
• Durchführung einer Befragung
• Statistische Auswertung der erhobenen Daten
• Verschriftlichung und Präsentation der Ergebnisse

Im ersten Teil des Seminars stehen die Konzeptions- und Erhebungsphase eines Forschungsprojektes im Vordergrund. Zentrale Fragen hierbei sind z.B.: Was ist bei einer wissenschaftlichen Projektplanung zu beachten? Wie kann ich das, was ich wissen will, auch messbar erheben?

Im zweiten Teil des Seminars werden Sie in die Lage versetzt, Ihre beispielhaft erhobenen Daten auszuwerten, darzustellen und erste Fragen durch das Überprüfen von Hypothesen zu beantworten. Somit fokussiert dieser Seminarteil auf den zweiten Teil eines quantitativ orientierten Forschungsprozesses: Die Daten liegen vor und müssen ausgewertet werden. Themen des Seminars sind daher: Messen, Variablen, statistische Kennwerte, Verhältnis von Grundgesamtheit und Stichprobe, statistische Hypothesen, das Signifikanzkonzept, der t-Test und überblicksartig weitere Signifikanztests. Dabei lernen Sie auch die Datenverarbeitung mittels des Programms SPSS (Statistical Package for the Social Sciences) kennen. Auf Grundlage dieser Erfahrungen sollen dann die eigenen Daten verarbeitet und für eine Abschlusspräsentation aufbereitet werden.

Sowohl der Fragebogenkonstruktions- als auch der Auswertungsprozess werden im Rahmen des Seminars begleitet. Um dies zu ermöglichen, sind die (vorläufigen) Ergebnisse einzelner Arbeitsschritte während des Semesters zu festen Terminen abzugeben.
Tuesday: 14:00 - 18:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIG_111 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Matthias Becker, MA
BA S Hi/S11/1c Quantitative Methoden: Planung, Durchführung und Auswertung A (+ Möglichkeit Vertiefung K19.11) Course details
Sie wollen wissen, was sich hinter Quantitativen Methoden verbirgt, wie "Soziales" gemessen werden kann? Sie haben ein Interesse daran zu erfahren, wie Sie selber kleinere Forschungen mittels quantitativer Methoden durchführen können und worin sich z.B. Ihr Alltagswissen von wissenschaftlichem Wissen abgrenzt?

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die Methoden der quantitativen empirischen Sozialforschung zu erhalten und erste eigene Forschungserfahrungen zu machen.

Sie werden im Laufe des Seminars in einer Kleingruppe beispielhaft einen eigenen kurzen Forschungsprozess durchlaufen. Dieser umfasst im Wesentlichen:
• Freie Wahl eines Forschungsthemas
• Formulierung von Fragestellung(en) und Hypothesen
• Konstruktion eines Fragebogens
• Durchführung einer Befragung
• Statistische Auswertung der erhobenen Daten
• Verschriftlichung und Präsentation der Ergebnisse

Im ersten Teil des Seminars stehen die Konzeptions- und Erhebungsphase eines Forschungsprojektes im Vordergrund. Zentrale Fragen hierbei sind z.B.: Was ist bei einer wissenschaftlichen Projektplanung zu beachten? Wie kann ich das, was ich wissen will, auch messbar erheben?

Im zweiten Teil des Seminars werden Sie in die Lage versetzt, Ihre beispielhaft erhobenen Daten auszuwerten, darzustellen und erste Fragen durch das Überprüfen von Hypothesen zu beantworten. Somit fokussiert dieser Seminarteil auf den zweiten Teil eines quantitativ orientierten Forschungsprozesses: Die Daten liegen vor und müssen ausgewertet werden. Themen des Seminars sind daher: Messen, Variablen, statistische Kennwerte, Verhältnis von Grundgesamtheit und Stichprobe, statistische Hypothesen, das Signifikanzkonzept, der t-Test und überblicksartig weitere Signifikanztests. Dabei lernen Sie auch die Datenverarbeitung mittels des Programms SPSS (Statistical Package for the Social Sciences) kennen. Auf Grundlage dieser Erfahrungen sollen dann die eigenen Daten verarbeitet und für eine Abschlusspräsentation aufbereitet werden.

Sowohl der Fragebogenkonstruktions- als auch der Auswertungsprozess werden im Rahmen des Seminars begleitet. Um dies zu ermöglichen, sind die (vorläufigen) Ergebnisse einzelner Arbeitsschritte während des Semesters zu festen Terminen abzugeben.

Für Studierende im BA-Studiengang Kindheitspädagogik, die bereits Modul K11 (Qualitative Sozialforschung) absolviert haben, bietet das Seminar die Möglichkeit zum Erwerb von 3 zusätzlichen Credits (Modul K 19.11). Prüfungsleistung und Workload sind entsprechend angepasst. Sie besuchen im Regelfall die erste Hälfte der Seminartermine (14-16). Die unbenotete Prüfungsleistung orientiert sich an Ihren Vorkenntnissen und Interessen und kann über ein kleineres empirisches Projekt oder eine Hausarbeit oder ein Referat erfolgen.
Monday: 14:00 - 18:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIA_103/104 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Matthias Becker, MA
BA S Hi/S11/1c Quantitative Methoden: Planung, Durchführung und Auswertung A (+ Möglichkeit Vertiefung K19.11) Course details
Sie wollen wissen, was sich hinter Quantitativen Methoden verbirgt, wie "Soziales" gemessen werden kann? Sie haben ein Interesse daran zu erfahren, wie Sie selber kleinere Forschungen mittels quantitativer Methoden durchführen können und worin sich z.B. Ihr Alltagswissen von wissenschaftlichem Wissen abgrenzt?

Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die Methoden der quantitativen empirischen Sozialforschung zu erhalten und erste eigene Forschungserfahrungen zu machen.

Sie werden im Laufe des Seminars in einer Kleingruppe beispielhaft einen eigenen kurzen Forschungsprozess durchlaufen. Dieser umfasst im Wesentlichen:
• Freie Wahl eines Forschungsthemas
• Formulierung von Fragestellung(en) und Hypothesen
• Konstruktion eines Fragebogens
• Durchführung einer Befragung
• Statistische Auswertung der erhobenen Daten
• Verschriftlichung und Präsentation der Ergebnisse

Im ersten Teil des Seminars stehen die Konzeptions- und Erhebungsphase eines Forschungsprojektes im Vordergrund. Zentrale Fragen hierbei sind z.B.: Was ist bei einer wissenschaftlichen Projektplanung zu beachten? Wie kann ich das, was ich wissen will, auch messbar erheben?

Im zweiten Teil des Seminars werden Sie in die Lage versetzt, Ihre beispielhaft erhobenen Daten auszuwerten, darzustellen und erste Fragen durch das Überprüfen von Hypothesen zu beantworten. Somit fokussiert dieser Seminarteil auf den zweiten Teil eines quantitativ orientierten Forschungsprozesses: Die Daten liegen vor und müssen ausgewertet werden. Themen des Seminars sind daher: Messen, Variablen, statistische Kennwerte, Verhältnis von Grundgesamtheit und Stichprobe, statistische Hypothesen, das Signifikanzkonzept, der t-Test und überblicksartig weitere Signifikanztests. Dabei lernen Sie auch die Datenverarbeitung mittels des Programms SPSS (Statistical Package for the Social Sciences) kennen. Auf Grundlage dieser Erfahrungen sollen dann die eigenen Daten verarbeitet und für eine Abschlusspräsentation aufbereitet werden.

Sowohl der Fragebogenkonstruktions- als auch der Auswertungsprozess werden im Rahmen des Seminars begleitet. Um dies zu ermöglichen, sind die (vorläufigen) Ergebnisse einzelner Arbeitsschritte während des Semesters zu festen Terminen abzugeben.

Für Studierende im BA-Studiengang Kindheitspädagogik, die bereits Modul K11 (Qualitative Sozialforschung) absolviert haben, bietet das Seminar die Möglichkeit zum Erwerb von 3 zusätzlichen Credits (Modul K 19.11). Prüfungsleistung und Workload sind entsprechend angepasst. Sie besuchen im Regelfall die erste Hälfte der Seminartermine (14-16). Die unbenotete Prüfungsleistung orientiert sich an Ihren Vorkenntnissen und Interessen und kann über ein kleineres empirisches Projekt oder eine Hausarbeit oder ein Referat erfolgen.
Monday: 14:00 - 18:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIA_103/104 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Matthias Becker, MA
BA S Hi/S11/2a Qualitative Sozialforschung: Biografieforschung @ Course details
Vom Leben anderer Menschen lernen - aus diesem Grund lesen Menschen häufig Biografien oder erzählen sich gegenseitig ihre Geschichten. Für die Soziale Arbeit ist es bedeutsam, Lebensverläufe verstehen zu können. Die ist eine Voraussetzung für eine lebensweltorietierte Arbeit. In der Veranstaltung möchte ich Ihnen deshalb methodische Zugänge zum Verstehen von Biografien eröffnen. Dazu werde ich Ihnen im ersten Teil der Veranstaltung von 10-12 Uhr die theoretischen und methodischen Grundlagen der Biografieforschung versuchen zu vermitteln.. Im Anschluss daran von 12- 14 arbeiten Sie in Kleingruppen an einem von Ihnen selbst gewählten Forschungsthema. Die Tutorin Julia Martin wird Sie dabei unterstützen. Damit sie den größten Teil der Prüfungsanforderungen bis zum Ende der Vorlesungszeit erledigt haben, schicken Sie uns wöchentlich ihre Arbeitsergebnisse per Email zu und wir geben Ihnen eine Rückmeldung.. Damit möchten wir sicherstellen, dass die Anlage Ihrer biographischen Forschung nach wissenschaftlichen Standards erfolgt. Die Durchführung und insbesondere die Auswertung der Daten liegt dann mehr in ihrer Verantwortung, jedoch mit unserer Unterstützung. In der letzten Sitzung stellen Sie Ihr Arbeitsergbnisse vor. Damit haben Sie dann einen großen Teil der PL bearbeitet. Anschließend schreiben Sie die schriftliche Ausarbeit zu Ende (pro Person 8 - 10 Seiten)
Insgesamt umfasst die Arbeitszeit hierfür 180 Stunden.
Wednesday: 10:00 - 14:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_219 Seminarraum mit Beamer (n. Rollst.geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Maria Busche-Baumann
BA S Hi/S11/2b Qualitative Sozialforschung: Interviewverfahren/ Gruppendiskussion A @ (Gender und Divers) Course details Thursday: 10:00 - 14:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIB_124 Seminarraum m. Beamer (n. Rollst. geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Sabine Mertel
BA S Hi/S11/2c Qualitative Sozialforschung: Sozialforschung/ Videografie: Kindheitsforschung @ (Gender und Divers) Course details Thursday: 16:00 - 20:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIB_124 Seminarraum m. Beamer (n. Rollst. geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Sabine Mertel
BA S Hi/S13.1/1a Globale ökonomische, ökologische und soziale Fragen: Klimawandel, Weltbevölkerungsentwicklung, Energiewende Course details
Globale ökonomische, ökolgische und soziale Fragen:
Beispielhaft seien genannt:
Klimawandel
Energiewende
Weltbevölkerungsentwicklung
Welternährung
Hunger in der Welt
Kinderarbeit
Slavenarbeit
Ich freue mich über Ihr Interesse an dieser Veranstaltung.
Bringen Sie Ihre eigenen Gedanken zu den Themen in mein selbstbestimmtes und autonomes Seminar ein.
Wir sehen uns in der ersten Veranstaltung.
Monday: 12:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_112 Seminarraum mit Beamer, (Quewoche)
Prof. Dr. Hildebert Ehrenfeld
BA S Hi/S13.1/1b Ökonomie exemplarisch lernen Course details
Ich freue mich über Ihr Interesse an dieser Veranstaltung.
Bringen Sie Ihre eigenen Gedanken zu den Themen in mein selbstbestimmtes und autonomes Seminar ein.
Wir wollen uns gemeinsam Gedanken über folgende Fragen machen:
Was ist Ökonomie?
Warum gibt es sie?
Warum ist sie für uns SozialarbeiterInnen und ZukunftsarbeiterInnen (frühkindliche Bildungsexperten) wichtig? Was müssen wir wissen?
Wer macht Wirtschaftspolitik und warum?
Welche Ziele sollen erreicht erreicht werden und warum?
Was gibt es für soziale und wirtschaftliche Fragen?
Wer ist für was zuständig?
Wie können wirtschaftliche Prozesse organisiert werden?
Wie hätten wir es gerne?
Was soll ich als SozialarbeiterIn / Sozialarbeiter und eine Erzieherin / ein Erzieher darüber wissen?
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme und an Ihr inhaltliches Einbringen von Fragestellen / Themen und an Ihrer aktiven Beteiligung.
Wir sehen uns in der ersten Veranstaltung.
Monday: 14:00 - 16:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Hildebert Ehrenfeld
BA S Hi/S13.1/2a Einführung in die deutsche Sozialpolitik (Grundlagen) Course details
Wie "sozial" ist die aktuelle Sozialpolitik? Wie ist das Verhältnis von Sozialpolitik zur Sozialen Arbeit? Welche Herausforderungen stellen sich für den Sozialstaat und Soziale Dienste in Deutschland vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen und technischen Wandels und wie sieht Sozialstaatlichkeit im Kontext globalisierter sozialer Probleme zukünftig aus? Dies sind leitende Fragen des Seminars. Zur Klärung dieser Fragen bietet das Seminar zunächst eine Einführung in die historische Entwicklung der deutschen Sozialpolitik und in theoretische und methodische Grundlagen der Forschung und Analyse zur Sozialpolitik. Die einführenden Grundlagen beziehen sich auf die drei großen sozialpolitischen Bereiche: Alterssicherung, Gesundheitswesen/Pflege und die Arbeitslosenversicherung als Sozialversicherungssysteme. Dazu werden Kerngedanken der Theorie sozialpolitischer Interventionen und der Steuerungstheorie vermittelt. Ferner werden die Grundlagen der Leistungssysteme der bedürftigkeitsgeprüften Grundsicherung (SGB II und SGB XII) als Fürsorgesysteme behandelt. Auch die zentralen Strukturmerkmale personenbezogener sozialer Dienstleistungen (Soziale Dienste, Ehrenamt...) finden in einzelnen Sitzungen eine Vertiefung. Im Kontext historischer Bezüge werden der Wandel in der "Armenpolitik", etwa verbunden mit der Gründung und Nutzung von "Lebensmittel-Tafeln" und die Frage des Verhältnisses von sozialen Rechten und sozialen Pflichten kritisch untersucht. Resümierend lassen sich Reformvorschläge für eine künftige Sozialpolitik thematisieren und es stellt sich die Frage nach Varianten der Wohlfahrtsstaatlichkeit und Sozialarbeit der Zukunft. Neuere Modelle einer Grundsicherung und/oder des Grundeinkommens finden aktuell politisch eine gewisse Aufmerksamkeit. Im Rahmen eines "open space" können auch neue innovative fachpolitische Ansätze für die zukünftige Soziale Arbeit thematisiert werden. Ziel des Seminars ist es, auf der Grundlage des so vermittelten Wissens die Entwicklung und den aktuellen Wandel deutscher Sozialstaatlichkeit zu verstehen und aus Sicht der Sozialen Arbeit bewerten zu können.
Ein genauer Ablaufplan für das Seminar und detaillierte Literaturhinweise werden zu Beginn der Vorlesungszeit als Datei zur Verfügung gestellt!
Tuesday: 14:00 - 16:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_103 Seminarraum mit Beamer (Masterraum), (Querwoche)
Prof. Dr. Uwe Schwarze
BA S Hi/S13.1/2a Einführung in die deutsche Sozialpolitik (Grundlagen) Course details
Wie "sozial" ist die aktuelle Sozialpolitik? Wie ist das Verhältnis von Sozialpolitik zur Sozialen Arbeit? Welche Herausforderungen stellen sich für den Sozialstaat und Soziale Dienste in Deutschland vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen und technischen Wandels und wie sieht Sozialstaatlichkeit im Kontext globalisierter sozialer Probleme zukünftig aus? Dies sind leitende Fragen des Seminars. Zur Klärung dieser Fragen bietet das Seminar zunächst eine Einführung in die historische Entwicklung der deutschen Sozialpolitik und in theoretische und methodische Grundlagen der Forschung und Analyse zur Sozialpolitik. Die einführenden Grundlagen beziehen sich auf die drei großen sozialpolitischen Bereiche: Alterssicherung, Gesundheitswesen/Pflege und die Arbeitslosenversicherung als Sozialversicherungssysteme. Dazu werden Kerngedanken der Theorie sozialpolitischer Interventionen und der Steuerungstheorie vermittelt. Ferner werden die Grundlagen der Leistungssysteme der bedürftigkeitsgeprüften Grundsicherung (SGB II und SGB XII) als Fürsorgesysteme behandelt. Auch die zentralen Strukturmerkmale personenbezogener sozialer Dienstleistungen (Soziale Dienste, Ehrenamt...) finden in einzelnen Sitzungen eine Vertiefung. Im Kontext historischer Bezüge werden der Wandel in der "Armenpolitik", etwa verbunden mit der Gründung und Nutzung von "Lebensmittel-Tafeln" und die Frage des Verhältnisses von sozialen Rechten und sozialen Pflichten kritisch untersucht. Resümierend lassen sich Reformvorschläge für eine künftige Sozialpolitik thematisieren und es stellt sich die Frage nach Varianten der Wohlfahrtsstaatlichkeit und Sozialarbeit der Zukunft. Neuere Modelle einer Grundsicherung und/oder des Grundeinkommens finden aktuell politisch eine gewisse Aufmerksamkeit. Im Rahmen eines "open space" können auch neue innovative fachpolitische Ansätze für die zukünftige Soziale Arbeit thematisiert werden. Ziel des Seminars ist es, auf der Grundlage des so vermittelten Wissens die Entwicklung und den aktuellen Wandel deutscher Sozialstaatlichkeit zu verstehen und aus Sicht der Sozialen Arbeit bewerten zu können.
Ein genauer Ablaufplan für das Seminar und detaillierte Literaturhinweise werden zu Beginn der Vorlesungszeit als Datei zur Verfügung gestellt!
Tuesday: 14:00 - 16:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_103 Seminarraum mit Beamer (Masterraum), (Querwoche)
Prof. Dr. Uwe Schwarze
BA S Hi/S13.1/2b Armut und soziale Ausgrenzung im Kontext sozialer Arbeit Course details Wednesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet), (Querwoche)
Christian Ranke
BA S Hi/S13.1/3a Pierre Bourdieu und die Praxis der Sozialen Arbeit Course details Tuesday: 14:00 - 16:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Sigurdur Rohloff, Dipl.-Soz.päd.
BA S Hi/S13.1/3b Bildungssysteme im internationalen Vergleich Course details
Ich freue mich, dass Sie sich für dieses Seminar interessieren.

In diesem Seminar erhalten Sie einen Einblick in die Schul- und Bildungssysteme unterschiedlicher Länder wie z. B. Finnland, England, der USA, China, Japan und Kanada. Wie wird das Bildungswesen in anderen Ländern organisiert? Welche Schulformen gibt es? Wie wird in anderen Ländern gelehrt und gelernt? Wie werden unterschiedliche Bildungsansätze und -konzepte umgesetzt? Wie hoch sind die Bildungsausgaben in jeweiligen Ländern? Diese und viele andere Fragen werden in diesem Seminar anhand von Referaten und Diskussionen beantwortet.
Monday: 12:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIA_E02 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Lena Lokschin
BA S Hi/S13.1/4a Tauschbörsen, keine Lebensmittelverschwendung, upcyceln, recyceln Course details
Ich freue mich,
dass Sie sich für die Themen Tauschbörsen (Kleidung, Zeit, Sachen), Vermeidung des Wegwerfens, Upcycling - aus Alt mach Neu - , "Lebensmittel retten" interessieren.
Wir wollen die unterschiedlichen Bereiche erarbeiten und diskutieren.
Gerade in Zeiten, in denen wir fordern, dass der Ressourcenverbrauch und die "Verschwendung" eingedämmt werden sollte, sind die Inhalte dieser Veranstaltung für SozialarbeiterInnen und Frühkindliche ZukunftsarbeiterInnen (ErzieherInnen) wichtig.
Bringen Sie Ihre eigenen Ideen und Konzepte Ihres eigenen Handelns ein.
Konzeptionieren wir gemeinsam ein ressoucenschonendes Verhalten für Einrichtungen der Sozialen Arbeit und der frühkindlichen Bildung und unseren privaten Haushalt!
Am 21.4.2020 8-12: Wie machen ein GebenNehmenTag: Gebe, was Du nicht mehr brauchst. Nehme, was Du brauchst.
Aufgrund dieser Veranstaltung entfällt der Termin am 14.4.2020.
Ich freue mich auf Ihre aktive Beteiligung.
Tuesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIA_103/104 Seminarraum mit Beamer
Dates on Tuesday. 21.04.20 08:00 - 11:30, Room: HIA_103/104 Seminarraum mit Beamer
Prof. Dr. Hildebert Ehrenfeld
BA S Hi/S13.1/4b Soziale Transformationen zwischen Prekarsierung und Neoliberalismus Course details Dates on Saturday. 21.03.20 - Sunday. 22.03.20, Saturday. 04.04.20 - Sunday. 05.04.20 09:00 - 16:30, Room: HIB_220 Seminarraum mit Beamer (Sprachwerkstatt) (n. Rollst.geeignet) Dr. David Kergel
BA S Hi/S16/1a Personalmanagement und Organisationsgestaltung A Course details
Etymologisch gibt es die Bedeutung, dass der Begriff Management von „an der Hand führen“ abgeleitet werden kann. Bei dieser Deutung lassen sich zwei Hauptbereiche für die Soziale Arbeit ableiten: a) eine Institution kompetent zu leiten und b) das Personal zu steuern.
Thursday: 08:00 - 10:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIB_209 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Andreas Hohmann
BA S Hi/S16/1b Personalmanagement und Organisationsgestaltung B Course details
„Es gibt für Führung keine brauchbaren Rezepte, Methoden oder Techniken, mit denen man das Sicheinlassen auf die Komplexität, das sensible Beobachten und Einschätzen der Situation, die Selbstbeobachtung und die kreative Entscheidung für eine Führungsintervention vermeiden oder durch die man auf Erfahrungswissen und persönliche Haltung verzichten könnte.“
(Günther Bauer 2013, S. 33f.)

Von der Personalbedarfsermittlung bis hin zur Personalführung werden wir in dem Seminar an Hand von Fallbeispielen, Simulationen und Rollenspielen die Theorien mit Leben füllen und in praktisches Handeln umsetzen. In Bezug gesetzt werden die Themen auf Aspekte der Organisationsgestaltung.

Sie lernen Personalauswahlverfahren kennen und wenden diese an.
Darüber hinaus werden sie sich mit der systematischen Personalentwicklung und dem Bereich der Personalführung beschäftigen. Hierzu gehören zum Beispiel Einarbeitungsprogramme neuer Mitarbeiter, Qualifizierungsmöglichkeiten (on/off the job), Personalbeurteilung/Feedbacksysteme sowie Mitarbeitergespräche als Führungsinstrument.

Es besteht die Möglichkeit, Leistungsnachweise in Form von Referaten zu erbringen.

Das Seminar findet aus methodischen Gründen in Kompaktform an zwei Wochenenden statt. Voraussetzung zur Teilnahme ist die Anwesenheit bei der Vorbesprechung und ganztägig an allen vier Seminartagen sowie die aktive Mitarbeit an der Veranstaltung.
Dates on Friday. 20.03.20 17:00 - 19:00, Saturday. 09.05.20 09:00 - 17:00, Sunday. 10.05.20 10:00 - 16:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 17:00, Sunday. 07.06.20 10:00 - 16:00, Room: HIB_107 Seminarraum mit Beamer Sven Schrader, Dipl.-Soz.päd.
BA S Hi/S16/1c Personalmanagement und Organisationsgestaltung C Course details
Motivation und Qualifikation des Personals wird - nicht erst seit dem Fachkräftemangel - als wichtigste Ressource im Sozial- und Gesundheitswesens angesehen. Die Qualität der Dienstleistungen sozialer Arbeit und Kindheitspädagogik ist in erster Linie abhängig von den handelnden Personen - Mitarbeitende sind die sensibelste Einflussgröße für den Erfolg. Ein professionelles Personalmanagement ist unverzichtbar.

Ziel des Blockseminars ist, Personalmanagement im Kontext von Organisationsentwicklung und bezogen auf die Ziele von sozialen Einrichtungen zu beleuchten und zu fragen, wie Personalmanagement erfolgreich gestaltet werden kann.
An exemplarischen Einrichtungen (z. B. Wohngruppe, Familienhilfe, Kindertagesstätte...) lernen die Teilnehmenden in Gruppenarbeiten die Aufgabenbereiche, Gestaltungsfelder und Instrumente des Personalmanagements kennen, diskutieren und bewerten sie, entwickeln eigene Ideen und Konzepte und erproben ihre Umsetzung in die Praxis.
Folgende Themenbereiche werden in Theorie und Praxisteilen bearbeitet: Personalplanung und Personaleinsatzplanung, Recruiting, Personalmarketing, Führung, Personalentwicklung und -bindung und Unternehmenskultur. Im Seminar können Referate gehalten werden.
Dates on Friday. 20.03.20 16:00 - 18:00, Saturday. 25.04.20 09:00 - 17:00, Sunday. 26.04.20 10:00 - 16:00, Saturday. 09.05.20 09:00 - 17:00, Sunday. 10.05.20 10:00 - 16:00, Room: HIB_106a Seminarraum mit Beamer Dr. Karin Hermann
BA S Hi/S16/1d Organisation und Zukunft Course details
Ob Wirtschaftsunternehmen oder Non-Profit-Organisationen, Wohlfahrts- oder Bildungseinrichtungen, Vereine oder Verbände – alle Organisationen sind in permanenter Veränderung begriffen. Seit Jahrzehnten wird von einem beschleunigten Wandel gesprochen. Zuspitzungen ergeben sich durch Faktoren aus dem organisationalen Umfeld wie z.B. dem demografischen Wandel, der Digitalisierung und Roboterisierung oder dem gesellschaftlichen Wertewandel. Unter diesen Rahmenbedingungen scheint Zukunft immer weniger planbar, dennoch müssen Organisationen sich auf diverse Entwicklungen einstellen und den Wandel „managen“.
Damit stellen sich folgende Fragen: Wie gehen Organisationen mit dem Thema „Zukunft“ um? Lässt sich Zukunft ´managen´? Gibt es Methoden oder Management-Ansätze, um zukunftsbezogene Veränderungsprozesse einzuleiten? Und welche Lernprozesse müssen innerhalb einer Organisation stattfinden, damit Veränderungen überhaupt zugelassen werden?
Im Kontext Sozialer Arbeit und Kindheitspädagogik wird untersucht, ob und wie ein organisationales ´Zukunftsmanagement´ gedacht und gestaltet werden kann. Die Studierenden erarbeiten dafür unterschiedliche Konzepte und Methoden des ´Changemanagements´ und hinterfragen den Anwendungsnutzen für die Gestaltung von Zukunft in Organisationen.
Die Prüfungsleistungen bestehen aus Referaten (Präsentation, ggfs. mit schriftlicher Ausarbeitung) und der aktiven Mitarbeit im Seminar.
Dates on Thursday. 19.03.20 16:00 - 18:00, Friday. 24.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 25.04.20 09:00 - 17:00, Friday. 15.05.20 14:00 - 20:00, Saturday. 16.05.20 09:00 - 17:00, Room: HIB_209 Seminarraum mit Beamer Dr. Andrea Oppermann
BA S Hi/S16/2a Finanzierung und Marketing in NPO A Course details
Soziale Arbeit in Zeiten leerer Kassen? Auch wer von „Marktorientierung“ in der Sozialen Arbeit nichts hören will, kann sich der Dynamik seiner Märkte nicht entziehen, wenn es im Bereich öffentlicher Förderung enger wird. Marketing ist dabei ein Prozess, in dem auf einer entsprechenden Analyse basierend, Maßnahmen geplant, ausgearbeitet, durchgeführt und ihre Wirkungen kontrolliert werden. Marketing in der Sozialen Arbeit ist hier die Beschaffung der nötigen finanziellen Ressourcen für die „gute Sache“.

Dieses Seminar kann nur ein Einblick in den Bereich "Marketing für die Soziale Arbeit" geben. Eigenverantwortliche Mitarbeit ist erwünscht.
Tuesday: 12:00 - 14:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIG_111 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Andreas Hohmann
BA S Hi/S16/2b Finanzierung und Marketing in NPO B Course details
In diesem Seminar legen wir den Schwerpunkt auf die Projektarbeit im "Sozialen Bereich".
Wir gründen unseren eigenen (fiktiven) Trägerverein, entwickeln eine Corporate Indentity, betrachten die Risiken und Potentiale der Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen (CSR) und schließlich entwickeln und schreiben wir in den Gruppen Konzepte und Anträge für soziale Projekte. Der Fokus des Seminars liegt auf der Vermittlung von Fähigkeiten um eigene Projektideen entwickeln und finanzieren zu können.
Das Seminar wir jeweils ca. 60/40 in Theorie und Praxiszeit aufgeteilt.
Zusätzliche Themenvorschläge durch die Studierenden sind erwünscht und werden in den Ablaufplan integriert.
Hausarbeiten werden in Form von Projektanträgen geschrieben.
Tuesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_217 Hörsaal mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Christian Köpper
BA S Hi/S16/2c Management, Führen und Leiten und Strategisches Controlling in der Sozialen Arbeit Course details
Den Studierenden sollen im Seminar die Grundlagen des Managements, incl. Personalführung und ausgewählte Instrumente des strategischen Controllings in der Sozialwirtschaft nahegebracht werden. Ziel ist es die Relevanz des Themas für die zukünftige berufliche Praxis in sozialen Unternehmen zu sensibilisieren und die Möglichkeit zu geben das erworbene theoretische Wissen auf die praktischen Handlungsfelder der sozialen Arbeit anwenden zu können.
Das Thema wird durch zahlreiche Praxisbeispiele nahegebracht und veranschaulicht. In Arbeitsgruppen können die Studierenden das theoretische Wissen am Fallbeispiel einer fiktiven Einrichtung für Kinder- und Jugendliche praktisch nachvollziehen. Dabei sollen die Wirkungszusammenhänge zwischen Management-Zielen und inhaltlich-pädagogischer Arbeit vermittelt werden.
Das Thema Führen und Leiten wird auf Wunsch auch mit Hilfe von Rollenspielen vermittelt werden, z.B. durch die Durchführung von fiktiven Bewerbungs- und Mitarbeiterjahresgesprächen. Ergänzt wird das Thema durch Tipps und Methoden für die persönliche Karriereplanung und Entwicklung.
Am Ende des Seminars sollen die Studierenden in der Lage sein die grundlegenden Inhalte und Methoden/Werkzeuge des Managements/Controllings zu kennen und praktisch auch für die eigene Arbeit anzuwenden. Leistungsnachweise können in Form von Hausarbeiten und Referaten erbracht werden.
Dates on Friday. 24.04.20 14:00 - 16:00, Friday. 24.04.20 16:00 - 18:00, Saturday. 25.04.20 10:00 - 16:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 1 ...(more), Room: HIB_216 Seminarraum mit Beamer Dipl.-Sozw. Andreas Wyborny, M.A.
BA S Hi/S16/3a Marketingkampagnen in der Sozialen Arbeit (Praxisseminar) Course details
Dieses Seminar befasst sich mit der Planung und Steuerung von Marketingmaßnahmen für soziale Einrichtungen. Konzepte sollen sowohl theoretisch als auch praktisch bearbeitet und umgesetzt werden. Arbeitsaufgaben von Praktikumsbetrieben oder anderen sozialen Institutionen aus der Region sind nicht nur herzlich willkommen, sondern sogar gewünscht.

Da in diesem Seminar selbstständig und kontinuierlich an verschieden Konzepten und mit sozialen Einrichtungen der Region gearbeitet werden soll, muss die TeilnehmerInnenzahl begrenzt werden. Regelmäßige Teilnahme ist erforderlich.
Wednesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_217 Hörsaal mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Andreas Hohmann
BA S Hi/S16/3b Planung und Steuerung Course details Dates on Friday. 20.03.20 17:00 - 19:00, Friday. 24.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 25.04.20 09:00 - 17:00, Friday. 15.05.20 14:00 - 20:00, Saturday. 16.05.20 09:00 - 17:00, Room: HIB_124 Seminarraum m. Beamer (n. Rollst. geeignet) Karen Schlote
BA S Hi/S16/3c Einführung in das Rechnungswesen und seine Bedeutung für die Soziale Arbeit Course details
Den Studierenden sollen im Seminar die Grundlagen des internen und externen Rechnungswesens in der Sozialwirtschaft nahegebracht werden. Ziel ist es die Relevanz des Themas für die zukünftige berufliche Praxis in sozialen Unternehmen zu sensibilisieren und die Möglichkeit zu geben das erworbene theoretische Wissen auf die praktischen Handlungsfelder der sozialen Arbeit anwenden zu können.
Anhand eines fiktiven Praxisbeispiels (Eine virtuelle gGmbh mit drei Hauptleistungsbereichen: stationär, ambulante Betreuung und Beratung) werden die verschiedenen Seminarinhalte verständlich vermittelt, mit Hilfe von Excel-Tools können die Bestandteile einer Kostenstellenrechnung von den Studierenden praktisch nachvollzogen werden. Das - für viele zu Beginn etwas trockene - Thema wird in kleinen nachvollziehbaren Schritten erklärt und durch zahlreiche Praxisbeispiele anschaulich und interessant nahegebracht.
Ergänzt wird das Seminar um praktische Hinweise, wie sich die Studierenden über die betriebswirtschaftliche Lage und Vergütungsysteme zukünftiger Arbeitgeber über öffentlich zugängliche Quellen informieren können.
Am Ende des Seminars sollen die Studierenden in der Lage sein die grundlegenden Begriffe des Rechnungswesens zu beherrschen und die Wirkungszusammenhänge zwischen betriebswirtschaftlichen Zielen und inhaltlich-pädagogischer Arbeit zu verstehen.
Dates on Friday. 08.05.20 14:00 - 16:00, Friday. 08.05.20 16:00 - 18:00, Saturday. 09.05.20 10:00 - 16:00, Friday. 12.06.20 14:00 - 1 ...(more), Room: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, HIB_103 Seminarraum mit Beamer (Masterraum) Dipl.-Sozw. Andreas Wyborny, M.A.
BA S Hi/S17/1a Bachelor Thesis A Course details
Dieses Seminar ist kein Vorbereitungsseminar, sondern wendet sich ausdrücklich nur an Studierende,
die aktuell im WisSe 2019 /20 Ihre Bachelorthesis schreiben!
Das Seminar wendet sich außerdem an Studierende, die schon wissen, mit welcher Thematik sie sich im Rahmen der Bachelorthesis befassen werden.

Liebe Studierende,
Sie haben sich entschieden, im WiSe 2019 / 20 Ihre Bachelor-Thesis zu schreiben. Das ist toll! In die Bachelorthesis fließt all Ihr Wissen ein, das Sie im Laufe des Studiums gewonnen haben .
Es ist Ihre erste größere wissenschaftliche Arbeit! Packen' Sie es an! Ich werde Sie gerne dabei unterstützen.
Wir werden im Team mit allen Seminarteilnehmenden versuchen, Ihr Thema zu konkretisieren und zu strukturieren.
Themen, mit denen wir uns sowohl befassen sind:
  • Wie schreibe ich eine Einleitung? Was sind Grundbausteine einer Einleitung?
  • Wie formuliere ich eine These für mein Thema?
  • Wie baut man/frau den Hauptteil der Arbeit auf? Welche Aspekte werden hier verhandelt?
  • Wie gelingt mir ein guter Schluss bzw ein Fazit eventuell auch mit Ausblick? Wie argumentiere ich hier?

Gerne gehe ich auch ein auf Ihre Fragen zu den Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens und unterstütze Sie bei der Planung Ihres Arbeitsprozesses, bei der Literaturrecherche etc..: Wo finde ich die Literatur, die ich für mein Thema benötige?`

Alle Teilnehmenden stellen im Seminar ein Exposé zu ihrer geplanten Bachelor-Thesis vor. Die Vorstellung ist Voraussetzung für die Unterschrift auf dem Formular für das Prüfungsamt).

Grundlage: Leitfaden für Studierende der HAWK Hildesheim, vgl. dort die Ausführungen zum wissenschaftlichen Arbeiten und die Vorgaben für die Erstellung einer Bachelor-Thesis
Tuesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. habil. Gitta Scheller
BA S Hi/S17/1b Bachelor Thesis B Course details
In der Veranstaltung werden Sie bei der Entwicklung und Gestaltung Ihrer BA-Arbeit begleitet und unterstützt. Wir werden die einzelnen Arbeitsschritte - wie z. B. Problemstellung, Eingrenzung des Themas, Fragestellung, Titelformulierung, Literaturrecherche - systematisch bearbeiten. Individuell können Sie dann diese Schritte auf Ihr Thema anwenden und Ihre Ergebnisse mit der Gruppe diskutieren. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass insbesondere auch die Gruppendiskussionen einen Erkenntnisgewinn ermöglichen. Deshalb ist die regelmäßige Teilnahme wichtig.
Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss der Veranstaltung ist die Anfertigung und Vorstellung eines Exposés
Monday: 14:00 - 16:00, weekly (from 11/05/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer
Monday: 14:00 - 17:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer
Prof. Dr. Maria Busche-Baumann
BA S Hi/S17/1c Bachelor Thesis C Course details
Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die im WiSe 2019/20 ihre Bachelor-Thesis schreiben werden. In der Veranstaltung werden inhaltliche und methodische Fragen, die im Zusammenhang mit der BA-Thesis stehen, behandelt.

Im Mittelpunkt der ersten Phase der Veranstaltung stehen die vorläufige Eingrenzung des Themas und damit in Zusammenhang stehend, die Erstellung eines Exposés. Die Erstellung eines Exposés und die Vorstellung desselben im Plenum sind verpflichtend. Das Exposé dient dazu, die Bearbeitung des Themas vorzustrukturieren, Ideen zu entwickeln oder zu verwerfen und eine exaktere Eingrenzung vorzunehmen. Die Gelegenheit, das Exposé in der Veranstaltung zur Diskussion zu stellen und ihre Fragestellung mit den anderen Teilnehmer*innen zu erörtern, eröffnet Ihnen die Chance, neue Gesichtspunkte aufzunehmen.

Um mehr Zeit für die Besprechung der Exposés zu haben, findet die Veranstaltung in den ersten Phase (siehe unten) von 9:15 - 11:45 statt. Wegen des frühen Anmeldeschlusses für die Thesis (07.04.20) findet am Samstag den 04.04.20 ein Sondertermin statt, Im April, Mai und Juni entfallen dann dafür einige Termine (siehe unten), da Sie sich dann in der Schreibphase befinden und der Beratungsbedarf erfahrungsgemäß nicht mehr so groß sein wird.

Bitte beachten Sie also, dass die Veranstaltung am 17.03. + 24.03 + 31.03. + 07.04. um 9:15 beginnen. Die genaue Uhrzeit des Sondertermins am 04.04. wird im Seminar festgelegt. Dafür entfallen die folgenden Termine am 21.04. + 19.05. + 02.06. + 16.06. in der zweiten Semesterhälfte.

Tuesday: 09:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_103 Seminarraum mit Beamer (Masterraum)
Tuesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 12/05/20), Location: HIB_103 Seminarraum mit Beamer (Masterraum)
Dates on Saturday. 04.04.20 08:00 - 14:00, Room: HIG_111 Seminarraum mit Beamer
Dr. Jürgen Ebert
BA S Hi/S17/1d Bachelor Thesis D Course details
Das Seminar bzw. die Übung zur Begleitung der Bachelor-Thesis bietet den Studierenden die Möglichkeit, neben den formalen Fragen (Umfang, Aufbau, Literaturauswahl, Quellenangaben, Zitierweisen, Formatierungen, usw.) aktuelle inhaltliche und methodische Fragen und Probleme im Verlauf der Bearbeitung ihrer Abschlussarbeit gemeinsam zu klären. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, möglichst bis zur zweiten Sitzung ein Exposé bzw. eine erste Ideenskizze zu ihrer geplanten Bachelor-Thesis zu verfassen. Die Ideenskizze muss nicht "perfekt" sein, ist in jeder Form hilfreich.... Im Exposè enthalten sein sollten ein Arbeitstitel, der erste grobe Entwurf einer Gliederung, die Hauptfrage(n) und These(n) sowie eine kurze Beschreibung des Erkenntnisinteresses und des methodischen Vorgehens (Literaturstudie, Forschungsarbeit, Konzept...). Auch ein erster grober Zeitplan für die Bearbeitung der eigenen BA-Thesis ist meist hilfreich, insbesondere bei Abschlussarbeiten mit Forschungsanteilen. Die vorläufigen Arbeitstitel und Ideenskizzen werden bis zur Anmeldung der BA-Thesis in der Seminargruppe genauer besprochen und optimiert, so dass ein guter Beginn für die Abschlussarbeit gesichert ist. Bei Bedarf/Interesse ist auch eine Einführung in die Literaturrecherche über Datenbanken (FIS-Bildung...) im Rahmen des Seminars möglich. (Hinweis: Ein Ablaufplan mit den inhaltlichen Schwerpunkten des Begleitseminars und ausgewählten Literaturhinweisen wird zu Beginn der Vorlesungszeit als Datei zur Verfügung gestellt!)
Tuesday: 16:00 - 18:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_103 Seminarraum mit Beamer (Masterraum), (Querwoche)
Prof. Dr. Uwe Schwarze
BA S Hi/S17/1e Bachelor Thesis E Course details Monday: 10:00 - 12:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIA_102 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Lutz Finkeldey
BA S Hi/S17/1f Bachelor Thesis F Course details Wednesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_209 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Oliver Kestel
BA S Hi/S17/1g Bachelor Thesis G Course details Thursday: 14:00 - 17:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIG_115 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Gazi Caglar
BA S Hi/S18/1a ESA: Erst-Semester-Arbeitsgruppe Course details
Dieses Seminar findet in studentischer Regie statt. Alle Arbeitsschritte werden mit Prof. Dr. Finkeldey reflektiert. Die Teilnahme ist ausschließlich über eine Bewerbung möglich. Zu Anfang eines jeden Semesters werden dazu Plakate in den Räumlichkeiten der Fakkultät Soziale Arbeit und Gesundheit ausgehängt.
Tuesday: 14:00 - 16:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Wednesday: 14:00 - 16:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren, (Querwoche)
Dates on Wednesday. 11.09.19 08:00 - 15:00, Room: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Prof. Dr. Lutz Finkeldey
BA S Hi/S18/1b "Ta-d-o-Tü" - das HAWK-Chor-Projekt im SoSe20 Course details
"Ta-d-o-Tü" steht für "Tag der offenen Tür", den die HAWK am Samstag, den 18.4.20 das erste Mal begehen wird. Als Sänger_in im HAWK-Projekt-Chor werden Sie die ersten fünf Wochen des Semesters intensiv in die schöne, Gemeinschaft stiftende Probenarbeit hineingenommen und auf diesen Tag hinarbeiten!
WICHTIG: Zentral sind
1) die Dienstagsproben, die nach der "Einstieges"/"Kennenlern"-Probe am 17.3.20 ab der zweiten Woche immer von Punkt 18.00 Uhr bis 20:30 Uhr mit 15 Minuten Pause gehen werden. Planen Sie so, dass Sie da immer von Anfang bis Ende dabei sein können!
2) die Generalprobe am Fr 17.4.20. Im Plan steht erstmal 20-22 Uhr, vielleicht bekommen wir es aber auch eher hin (hängt davon ab, bis wann die Chormitglieder am Freitag Ihre anderen Seminare haben ...)
3) die Bereitschaft die Songs auch zu Hause oder in selbstorganisierten Kleingruppen zu üben. Dafür stehen die Mittwochstermine, an denen Sie aber NICHT unbedingt können müssen!

Wie gesagt: So werden wir gemeinsam intensiv auf den 18.4.20 hingearbeitet! Der Chor wird insgesamt drei Auftritte haben.
1) Er darf zur Eröffnung zwei Songs singen, d.h. Sie stehen neben dem Präsidenten der Hochschule auf der Bühne!
2) Am Nachmittag gibt es dann noch zwei Auftritte; einmal werden die Besucher_innen einbezogen und einmal singen wir alle erarbeiteten Songs als Konzert!

Ich freue mich auf eine intensive Zeit mit Ihnen UND ALLE SIND WILLKOMMEN. Sie müssen noch nie in einem Chor gesungen habe und müssen auch KEINE Noten können. Für alle Songs wird es zum Üben nämlich Audio-Dateien sogenannte TeachMe's geben; mit denen können Sie üben.
WAS SIE ABER HABEN SOLLTEN: Ist Interesse und Freude am Singen und an Musik!
Tuesday: 18:00 - 21:00, weekly (from 24/03/20), Location: HID_210 - Aula
Dates on Tuesday. 17.03.20 18:00 - 21:00, Wednesday. 25.03.20, Wednesday. 01.04.20, Wednesday. 08.04.20, Wednesday. 15.04.20 16:00 - 18 ...(more), Room: HIB_217 Hörsaal mit Beamer, (Bühne auf dem Campus Weinberg), (HIH = Fachwerkhaus im Brühl 20)(+3 more)
Prof. Dr. Ruth Jäger-Jürgens
BA S Hi/S18/7 Erasmusworkshop Course details
Diese Veranstaltung richtet sich an alle Studierende, die sich für das WiSe 2020/2021 für ein Auslandssemester angemeldet haben oder gerade (WiSe 2019/2020) aus einem solchen zurückkehren.

Liebe Outgoings und Homecomings,

die Termine für die Veranstaltung sind in diesem Semester wie folgt aufgeteilt:
20.03. 14-19h Outgoings + Homecomings
21.03. 9-17h Homecomings
22.03. 10-14h Homecomings
27.03. 14-19h Outgoings
29.03. 9-17h Outgoings

Die Zusatztermine für die Vorstellung im Mentoring werden noch bekannt gegeben. *Bitte beachten Sie:* Die Teilnahme an der Veranstaltung ist Pflicht und gehört zum Auslandssemester dazu. Insofern bitte ich um Anwesenheit, da formale und hochschuleigene Vor- und Nachbereitungen erfolgen werden.

*Liebe Outgoings:* Bringen Sie bitte die Seminarangebote an der Partnerhochschule für die Erstellung der Learning Agreements (Stundenpläne) mit oder recherchieren Sie auf der Webseite nach dem entsprechenden Link. Ebenso benötigen wir die Datei, die Sie i.d.R. vor dem Workshop von Annika Tiefel zugesandt bekommen.
*Liebe Homecomings:* Bringen Sie bitte Zeugnisse/Transcript of Records (für die Notenanerkennung), Zahlungsbelege (Miete, Nebenkosten, Reisekosten) und Fotos mit.

Ich freue mich auf spannenden Austausch!
Dates on Friday. 20.03.20 14:00 - 19:00, Saturday. 21.03.20 09:00 - 17:00, Sunday. 22.03.20 10:00 - 14:00, Friday. 27.03.20 14:00 - 19:00, Sunday. 29.03.20 09:00 - 17:00, Room: HIG_110 Seminarraum mit Beamer (Manchesterraum) Svenja Garbade, MA
begleitendes Selbststudium Wissenschaftliches und kreatives Schreiben Course details Dates on Wednesday. 15.04.20, Wednesday. 29.04.20, Wednesday. 27.05.20 14:00 - 19:00, Room: HIA_E02 Seminarraum mit Beamer Rainer Hariefeld, Diplom Handelslehrer Wirtschaft und Französisch
Selbststudium Der lange Tag der aufgeschobenen Hausarbeiten Course details Dates on Saturday. 20.06.20 10:00 - 18:00, Room: HIG_111 Seminarraum mit Beamer MA Sandra Zinngrebe,
Maren Lange, MA
Selbststudium Schreibseminar Course details
Das Seminar vermittelt anhand konkreter Arbeitsbeispiele wichtiges Hintergrundwissen über Schreibprozesse und die Anwendung kreativer Arbeitstechniken. Überwiegend in Gruppenarbeit vertiefen sie ihr Wissen über Anforderungen beim wissenschaftlichen Schreiben und reflektieren gleichzeitg ihre Lern- und Arbeitsstrategien.
Dates on Friday. 24.04.20, Friday. 15.05.20, Friday. 12.06.20 12:00 - 17:00, Room: HIA_E01 Hörsaal mit Beamer MA Sandra Zinngrebe,
Maren Lange, MA
Studium Generale BA Soz. Arb. und BA KP IPS (Individuelles Profilstudium) Course details The course times are not decided yet. NN S NN Hauptamtl. Lehrende/r FK S
Studium Generale BA Soz. Arb. und BA KP IPS (Individuelles Profilstudium) Course details The course times are not decided yet. NN S NN Hauptamtl. Lehrende/r FK S