Course directory - SoSe 2020
Z KiMsta-Curriculum (SoSe 2020) 14 Veranstaltungen
No. Title Zeit/Ort Lecturers
BA KP Hi/K02/3 Recht der Kindertageseinrichtungen SGB VIII (KiMsta) Course details Wednesday: 10:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Sabine Dahm
BA KP Hi/K07.2/3 Entwicklungsstörungen (KiMsta) Course details
Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich mit der Beschreibung, Erklärung und Vorhersage menschlichen Verhaltens und Erlebens unter dem Aspekt der Zeit. Dabei kann es zu Beeinträchtigungen in der erfolgreichen Bewältigung alterstypischer Entwicklungsaufgaben kommen. Beeinträchtigungen können die unterschiedlichsten Bereiche betreffen, wie beispielsweise die emotionale, soziale und kognitive Entwicklung oder die Entwicklung der Sprache. In der Veranstaltung lernen wir exemplarisch einige Formen von Fehlentwicklungen kennen und erarbeiten pädagogisch-psychologische Maßnahmen für eine gezielte Entwicklungsförderung.
Wednesday: 08:00 - 10:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIB_124 Seminarraum m. Beamer (n. Rollst. geeignet), (Querwoche)
Prof. Dr. Christine Platzer
BA KP Hi/K09/1 Sexuelle Bildung in kindheitspädagogischen Arbeitsfeldern (KiMsta) Course details
"Einige MitarbeiterInnen aus Kindergärten und Horten behaupten steif und fest, daß die Kinder "ihrer" Einrichtung keine Sexualität haben; andere berichten, daß phasenweise das Sexuelle den Alltag in der Einrichtung bestimmt. Kinderfragen, Sprüche, Doktorspiele oder Onanieren sind Beispiele für die vielfältigen Ausdrucksformen kindlicher Sexualität.“(aus: BzgA, Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung, Bd.16, S.110)
Sexualpädagogische Kenntnisse sind wichtige Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Institutionen. Nicht nur Wissen über kindliche Sexualität und Körperwahrnehmung, sondern auch die Hinterfragung der eigenen Haltung und die Entwicklung einer Ethik in Bezug auf sexuelle Ausdrucksformen gehört dazu. Sexuelle Bildung ist zudem Bestandteil der Bildungspläne und damit des Bildungsauftrages von Kitas.
In diesem Seminar werden, angelehnt an die sexualpädagogischen Curricula der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, u.a. Themen wie: kindliche Sexualentwicklung, rechtliche Rahmenbedingungen, Sexualmoral und -ethik, sexuelle Bildungsziele, Methoden der Sexualaufklärung, Elternarbeit und interkulturelle Aspekte behandelt. Ihre Themenvorschläge sind willkommen! Unter Allgemeine Dateien finden Sie zwei Broschüren, die als Einstimmung sehr gut geeignet sind.
Das Seminar ist Bestandteil des Kimsta-Curriculums, ein entsprechender Nachweis kann erworben werden. Prüfungsleistung ist eine praktische Übung, es können ca. 8-9 PLs angemeldet werden.
Monday: 12:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_214 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA KP Hi/K09/4a Sexueller Missbrauch: Hinsehen, Handeln, Helfen (KiMsta) Course details
In diesem Seminar lernen Sie u.a.,
  • was man unter sexuellem Missbrauch versteht,
  • welche Strategien Täter und Täterinnen anwenden, um sexuellen Missbrauch anzubahnen und durchzuführen,
  • mögliche Folgen von sexuellem Missbrauch zu erkennen,
  • zu verstehen, was bei einem Trauma im Gehirn passiert und welche langfristigen Auswirkungen dies haben kann,
  • wie Sie betroffene Mädchen und Jungen bei ihrer Stabilisierung und der Verarbeitung des Erlebten unterstützen können sowie
  • mit Ihrem eigenen Schrecken, den die Konfrontation mit (sexualisierter) Gewalt auslöst, umzugehen und in der Arbeit gut auf sich selbst aufzupassen,

Um eine enge Theorie-Praxis-Verknüpfung zu erzielen, werden im Seminar Methoden für die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf der Grundlage ihrer theoretischen Zielsetzung vorgestellt und selbst ausprobiert. Inhaltlich und didaktisch baut die Lehrveranstaltung auf den Erkenntnissen des Forschungsprojekts „KiMsta“ (Kinder mit Missbrauchserfahrungen stabilisieren) auf, in dem zahlreiche Expert*innen des Kinderschutzes interviewt und über 700 Mitarbeiter*innen in Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe schriftlich befragt wurden. Dadurch konnte detailliert erfasst werden, welche Handlungskompetenzen pädagogische Fachkräfte im Umgang mit dem Thema Sexueller Missbrauch und mit betroffenen Mädchen und Jungen benötigen. Aus den Ergebnissen wurde ein Curriculum entwickelt, das in die Lehre der Fakultät integriert ist und neben diesem Seminar auch noch weitere Lehrveranstaltungen umfasst, die im Vorlesungsverzeichnis am Logo des bunten Windrades zu erkennen sind.
Thursday: 08:00 - 12:00, fortnightly (from 19/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Dates on Thursday. 04.06.20, Thursday. 18.06.20 08:00 - 12:00, Room: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA KP Hi/K09/4b Sexueller Missbrauch: Hinsehen, Handeln, Helfen B (KiMsta) Course details Dates on Friday. 13.03.20 16:00 - 18:00, Friday. 03.04.20 14:00 - 20:00, Saturday. 04.04.20 10:00 - 18:00, Friday. 08.05.20 14:00 - 20:00, Saturday. 09.05.20 10:00 - 18:00, Room: HIB_216 Seminarraum mit Beamer, HIB_112 Seminarraum mit Beamer Dr. Melanie Misamer
BA KP Hi/K12.2/1 Reflexion einer Praxis der Vielfalt (KiMsta) Course details Thursday: 08:00 - 12:00, fortnightly (from 19/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer
Dates on Friday. 15.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 16.05.20 10:00 - 16:00, Sunday. 17.05.20 10:00 - 15:00, Thursday. 21.05.20, Thursd ...(more), Room: HIB_107 Seminarraum mit Beamer, HIB_106a Seminarraum mit Beamer
Systemische Supervisorin(DGSF) Annette Evers,
Dr. Nadine Grochla-Ehle
BA S Hi/S10.1/1b Systemische Beratung - Trainingskurs A/b (KiMsta) Course details
Systemische Therapie und Beratung (STB)


1. Geschichte

Die systemische Therapie und Beratung entwickelte sich ab ca. 1960 vor allem aus den Bereichen der Sozialen Arbeit und der Psychiatrie-Forschung. In beiden Kontexten fiel auf, dass es oft keinen Sinn machte, einen Klienten isoliert zu betrachten und zu behandeln. SozialarbeiterInnen beispielsweise betonten schon damals, dass ihnen das Verhalten der Eltern oder anderer naher Bezugspersonen oft genauso unverständlich, problematisch oder verrückt erschien wie das des so genannten Klienten. Man ging also dazu über, ganze Systeme zu beschreiben und zu behandeln.

Zunächst experimentierte und forschte man vor allem mit Familien. Deshalb wurde systemische Therapie zunächst als ‚Familientherapie’ bekannt. Inzwischen spricht man von ‚systemischer Therapie und Beratung’. Denn Menschen leben auch in anderen Systemen und Kontexten (Schule, peer-groups, Arbeitsplatz etc.), die einen Einfluss auf sie haben und umgekehrt von ihnen beeinflusst werden.

Systemisches Denken und Handeln hat sich inzwischen entsprechend auch in Schulen, Organisationen, im Management und in der Familienmedizin etc. etabliert.

Der systemische Ansatz entwickelte sich nicht zufällig zeitlich parallel zur Ökologiebewegung. Auch in anderen Bereichen sah man die Notwendigkeit, vernetzt zu denken. (So wie es zum Beispiel einem kranken Baum nicht viel hilft, wenn man ihn alleine behandelt, aber nicht die Umweltbedingungen mit verändert, so nutzt es einem kleinen Kind mit Symptomen oft wenig, wenn man mit ihm alleine eine Spieltherapie beginnt, die desolate Familien- oder Schulsituation aber unverändert bleibt).

Dieses vernetzte Denken lässt sich auch gut anhand der Metapher eines Mobiles verdeutlichen: Stellen Sie sich zum Beispiel eine Familie oder eine Schulklasse als Mobile vor. Angenommen an einem Element dieses Mobiles nehmen Sie Veränderungen vor, dann gerät das ganze System ins Schwanken, da alle Einzelelemente miteinander vernetzt sind. Kein Element bleibt von der Veränderung unberührt...


2. Theoretische Grundlagen

Die systemische Therapie/Beratung (STB) beruht auf Erkenntnissen der modernen Systemwissenschaften wie u.a. der Systemtheorie, der Kommunikationstheorie und der Kybernetik. Auf der Grundlage dieser Modelle betrachtet die STB Störungen bzw. Symptome eines Individuums im Interaktionsgeflecht seiner Beziehungen. Diese werden also nicht intrapsychisch gedeutet, sondern als Beziehungsphänomene beschrieben. Erklärungsansätze berücksichtigen entsprechend den Lebenskontext (situativ, familiär, gesellschaftlich, historisch) des Individuums, in dem sein Verhalten Sinn macht und somit verstehbar wird.
Statt einseitig gerichteten Ursache-Wirkungs-Ketten (lineare Kausalität) zu folgen, beschreibt die STB, wie sich Verhaltensweisen gegenseitig bedingen (Zirkularität, Rekursivität, Selbstreferenz).





Die Erkenntnis der Vernetztheit und Selbstreferenz von Verhaltensabläufen lässt nicht den Schluss zu, dass Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit eines Individuums aufgehoben sind. Die STB geht im Gegenteil davon aus, dass jeder Mensch Fähigkeiten und Ressourcen hat, seine Situation mit zu gestalten und nicht (nur) Opfer innerer oder äußerer Umstände oder einer Krankheit ist.

Weitere wichtige Grundlage sind die Ideen des Konstruktivismus. Dazu gehört die Erkenntnis, dass es keine vom Beobachter unabhängige Wirklichkeit gibt und dass bereits der Beobachtungsvorgang verändert, was beobachtet wird. Das bedeutet konkret: Therapeuten/Berater können nicht länger die Rolle des unbeteiligten Beobachters einnehmen. Sie bestimmen vielmehr die Eigenschaften des beobachteten Systems mit und damit werden sie in die beobachtete Wirklichkeit einbezogen, sind Teil von ihr. Konsequenz: Therapeuten/Berater müssen Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Beschreibungsmodelle sowie deren Implikationen übernehmen.

3. Ziele der Beratung
Systemische Therapie/Beratung orientiert sich an einem Evolutionsmodell. Es gilt das Prinzip des Anstoßens, nicht des Durcharbeitens. Durch die Einführung neuer Informationen und/oder die Verstörung von alten Denk-, Fühl- und Verhaltensmustern und Problemlösestrategien während der Sitzungen werden neue Möglichkeiten der Selbstorganisation geschaffen. Systemisch arbeitende Therapeuten/Berater
• sind sich dabei der Subjektivität ihrer Beschreibung der Wirklichkeit bewusst
• entwickeln möglichst viele, auch konträre Hypothesen
• arbeiten ressourcen-, lösungs- und zielorientiert statt pathologisierend und defizitorientiert.
• unterstützen ihre Klienten in einer vielschichtigen, systemischen Sichtweise sowie in ihrer Selbstverantwortung für Veränderungen.
4. Methoden
Die systemische Therapie/Beratung verfügt über eine Vielzahl von Methoden, welche je nach Kontext modifiziert werden müssen. Dazu gehören unter anderem:
• Detaillierte Kontextklärung (Wie macht ein Symptom, eine Verhaltensauffälligkeit, eine Krise in diesem Kontext Sinn?)
• Hypothesenbildung (der Versuch, alle über ein bestimmtes System zur Verfügung stehenden Informationen entsprechend einer zirkulären Sichtweise zu ordnen)
• Zeichnen und Analyse von Genogrammen (Familienstammbäumen) oder Organigrammen (Organisationsschemata)
• Zirkuläres Befragen (eine spezielle Fragetechnik die darauf abzielt, als Berater sowohl relevante Informationen über ein System zu gewinnen als auch dem System neue Informationen anzubieten).
• Reflecting Team (die Zusammenarbeit mit Kollegen/einem Team, welche die Sitzung mitverfolgen und ihre jeweiligen Sichtweisen – in Anwesenheit des Klienten - hinzufügen).
5. Einsatzmöglichkeiten und Grenzen
Systemisches Denken und Handeln hat sich inzwischen nicht nur in der Therapie/Beratung (mit Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen) fest etabliert, sondern ist auch erfolgreich z.B. in den Bereichen Coaching, Organisationsentwicklung, Management, Supervision, systemische Familienmedizin. Systemisches, d.h. vernetztes, zirkuläres Denken ist prinzipiell überall sinnvoll einsetzbar. Grenzen liegen nicht in der Methode (die je nach Kontext angepasst werden muss), sondern wenn, dann eher in der Person des Beraters.
Wichtig sind Kenntnisse des systemischen Ansatzes vor allem für Studierende, die später in ihrem Arbeitsfeld mit komplexen (Klienten- und Helfer-) Systemen zu tun haben wie zum Beispiel Jugendamt, Heimerziehung, Familienhilfe, Beratungsstellen etc.

6. Seminarplanung
In den Trainingskursen ‚Systemische Therapie und Beratung’ geht es zunächst darum, das beschriebene vernetzte, kontextbezogene Denken zu reflektieren und sich mit dem entsprechenden Menschenbild vertraut zu machen. Anschließend werden die zentralen Methoden dieses Ansatzes (Hypothesenbildung, Genogramm-Arbeit, Zirkuläres Fragen, Reframing etc.) vorgestellt.
Mit Hilfe von Videos, Life-Demonstrationen und Rollenspielen wird in Kleingruppen geübt:
• Wie wird die Beratung optimal vorbereitet?
• Wie sieht der Ablauf eines ersten Gesprächs aus?
• Welche Unterschiede gibt es zwischen Einzel-, Paar- und Familiengesprächen?
• Wie gelingt es mir, einen guten Kontakt – auch zu ‚schwierigen’ Klienten - herzustellen und aufrecht zu erhalten?
• Wie gehe ich vor, wenn jemand zwangsweise zu mir in die Beratung kommt (meine Position zwischen Beratung und Kontrolle)?
• Wie gehe ich mit ‚Widerstand’ um und was tue ich, wenn ich in einer ‚Sackgasse’ gelandet bin?
• Welche Rolle spielt der Beratungskontext/andere Helfersysteme? etc.
• Wie gelingt es mir, meine sprachliche Kompetenz zu erhöhen (sinnvolle, hilfreiche und Entwicklung fördernde Fragen zu stellen)?

Die beschriebenen Theorie- und Praxisteile werden ergänzt durch Selbstreflexion in Kleingruppen (Aus welchem ‚System’ stamme ich und wie prägt dies meine Wahrnehmung von bestimmten Klienten und Beratungssituationen?)

7. Einführende Literatur:
Arist von Schlippe/Jochen Schweitzer: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Göttingen, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
(Das Buch entwickelt praxisbezogen die theoretischen Konzepte, die hinter systemischem Denken stehen, macht eingehend vertraut mit den Techniken und Anwendungsmöglichkeiten und veranschaulicht sie an zahlreichen Fallbeispielen. Ein sehr gutes Grundlagenwerk zum Einstieg).
Wednesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIG_111 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Prof. Dr. Margret Gröne
BA S Hi/S10.1/1c Personenzentrierte Beratung - Trainingskurs A (KiMsta) @@@ Course details
Der Personzentrierte Ansatz
KiMsta-Curriculum

Sehr geehrte Studierende,

schön, dass Sie sich für den Trainingskurs
„Personzentrierte Gesprächsführung“ eingetragen haben.
Mit dieser Methode werden wir arbeiten.

„It is simple but not easy“ sagte Carl Rogers über seine Form der personenzentrierten Gesprächsführung - sie ist gleichermaßen Beratungsanleitung, Therapieansatz und Lebensphilosophie.
Jahrelange Detailarbeit und die Analysen zahlreicher Beratungsgespräche ließen ihn zu der Erkenntnis kommen, welche Gesprächshaltung und welche Kommunikationsformen einen Prozess fördern, der die Menschen bzw. Adressaten am stärksten in der Aktivierung persönlicher Ressourcen unterstützt, Raum für eigenverantwortliche Lösungen lässt und persönliches Wachstum fördert.

Diese Methode werden Sie in den nächsten zwei Semestern ausführlich kennenlernen. Wir werden in diesem Trainingskurs zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Beratungsform der Gesprächsführung ausführlich in "Rollenspielen" üben.
In diesem Trainingskurs erlernen Sie professionelle Kommunikationskompetenz für den sozialen, beratenden und therapeutischen Bereich sowie einen wirkungsvollen, wissenschaftlich fundierten Lösungsansatz für langfristig wirksame Verhaltensänderungen.
Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers ist eine psychologische Basismethode. Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehung sowie der Förderung der Selbstkompetenzen der Klient*in. Sie erlernen Gesprächsführung, die von Empathie, Wertschätzung des Adressaten und Authentizität gekennzeichnet ist.
Darauf aufbauend wird es darum gehen, die Methode in unterschiedlichen Beratungssituationen kennenzulernen, auszuprobieren und in Ihr Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren.
Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Adressat*innen wird auch die Beratungsarbeit mit Kindern im Trainingskurs berücksichtigt.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen. (vgl.: Anna Wittmann)

Wir arbeiten immer zur Qualitätssicherung mit einem s.g. Wochenrückblick.
Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.




PS: Bitte beachten Sie, dass meine gesamten Mails über Outlook versendet werden.

Marion Schindler
Gesprächspsychotherapeutin (HPG/GWG), Supervisorin (DGSv)
Email: marion.schindler@hawk.de


Literatur
Norbert Groddeck, Carl Rogers. Wegbereiter der modernen Psychotherapie, Darmstadt 2006
Carl R. Rogers, Therapeut und Klient. Grundlagen der Gesprächspsychotherapie, Frankfurt 2004
Carl R. Rogers Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen, Köln 1991
Jürgen Kriz/Thomas Slunecko, Gesprächspsychotherapie. Die therapeutische Vielfalt des personzentrierten Ansatzes
Sabine Weinberger, Klientenzentrierte Gesprächsführung. Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Weinheim und Basel 2013
Für einen praxisnahen, schnellen Einblick empfehle ich Ihnen einen Besuch auf der Homepage der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. und hier vor allem die folgenden Fachtexte unter dem Button Wissen und Service:
Dorothea Kunze, Das Personzentrierte Konzept in Beratung und Pädagogik
Dorothea Hüsson, Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis: Sina - ein traumatisiertes Kind erhält Spieltherapie
Jürgen Sehring, Empathie gegenüber Rassismus und Intoleranz? Herausforderungen für eine personzentrierte Haltung in der Sozialen Arbeit
Wittmann, Anna Julia: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren
Monday: 10:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren, (Querwoche)
Dipl. Päd. + Dipl. Soz.päd. Marion Schindler
BA S Hi/S10.1/1d Integrative Beratung - Trainingskurs A (KiMsta) Course details
In vielen Feldern der Sozialen Arbeit und auch in der Kindheitspädagogik sind das Führen von Gesprächen und die Übernahme von Beratungsaufgaben ein wichtiger Teil der beruflichen Tätigkeit. Methodisch greifen die meisten Beratungskonzepte, nach denen in der Praxis vorgegangen wird, auf unterschiedliche therapeutische Verfahren zurück, sind also integrativ angelegt. Ein solches Vorgehen ermöglicht, jeweils individuell auf unterschiedliche Menschen und Probleme eingehen zu können.

In diesem Trainingskurs werde ich mit Ihnen zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Form der Gesprächsführung üben. Parallel erarbeiten wir ein Prozess-Modell professioneller Beratungsgespräche, das sich auf viele berufliche Situationen übertragen lässt. Darauf aufbauend wird es (fortgesetzt im B-Kurs) darum gehen, Methoden unterschiedlicher Therapie- und Beratungsansätze kennen zu lernen, auszuprobieren und in ein Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren. Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Klient*innen und mit Eltern werfen wir auch einen Blick auf die (spieltherapeutische) Arbeit mit Kindern.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen.

Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt, für die Sie zusätzlich Zeit einplanen müssen. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.
Wednesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 18/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA S Hi/S10.1/1h Systemische Beratung - Trainingskurs A/g (KiMsta) Course details
In dem Trainingskurs ‚Systemische Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Familien’ geht es darum, das vernetzte, kontextbezogene Denken zu reflektieren und sich mit dem Menschenbild des radikalen Konstruktivismus vertraut zu machen. Es werden die zentralen Methoden dieses Ansatzes (Hypothesenbildung, Genogramm-Arbeit, zirkuläres Fragen, Ressourcenanalyse, Refraiming etc.) vorgestellt und ausprobiert.
Mit Hilfe von Videos, Life-Demonstrationen und Rollenspielen wird in Kleingruppen geübt:
• Wie wird die Beratung optimal vorbereitet? Wie komme ich mit Kindern und Jugendlichen gut in Kontakt?
• Wie sieht der Ablauf einer ersten Sitzung aus?
• Welche Unterschiede gibt es zwischen Einzel-, Eltern- und Familiengesprächen?
• Wie gelingt es mir, einen guten Kontakt – auch zu ‚schwierigen’ Klienten - herzustellen und aufrecht zu erhalten? Wie lassen sich insbesondere Jugendliche motivieren?
• Wie gehe ich vor, wenn jemand zwangsweise zu mir in die Beratung kommt oder die Beratung vom Jugendamt oder anderen Institutionen ‚angeordnet’ wird (meine Position zwischen Beratung und Kontrolle)?
• Wie gehe ich mit ‚Widerstand’ um und was tue ich, wenn ich in einer ‚Sackgasse’ gelandet bin?
• Wie kann ich weitere Helfersysteme (z.B. Jugendamt, Schule, weitere Angehörige usw.) zur Unterstützung einladen?
• Wie gelingt es mir, meine sprachliche Kompetenz zu erhöhen (sinnvolle, hilfreiche und kindorientierte Fragen zu stellen?

Die beschriebenen Theorie- und Praxisteile werden ergänzt durch Selbstreflexion in Kleingruppen (Aus welchem ‚System’ stamme ich und wie prägt dies meine Wahrnehmung von bestimmten Klienten und Beratungssituationen?)



Die systemische Beratung beruht auf Erkenntnissen der modernen Systemwissenschaften wie u.a. der Systemtheorie, der Kommunikationstheorie und der Kybernetik.
Auf der Grundlage dieser Modelle betrachtet die systemische Beratung Störungen bzw. Symptome eines Individuums im Interaktionsgeflecht seiner Beziehungen. Diese werden also nicht intrapsychisch gedeutet, sondern als Beziehungsphänomene beschrieben. Erklärungsansätze berücksichtigen entsprechend den Lebenskontext (situativ, familiär, gesellschaftlich, historisch) des Individuums, in dem sein Verhalten Sinn macht und somit verstehbar wird.
Statt einseitig gerichteten Ursache-Wirkungs-Ketten (lineare Kausalität) zu folgen, beschreibt die systemische Herangehensweise, wie sich Verhaltensweisen gegenseitig bedingen (Zirkularität, Rekursivität, Selbstreferenz).

Die Erkenntnis der Vernetztheit und Selbstreferenz von Verhaltensabläufen lässt nicht den Schluss zu, dass Eigenverantwortlichkeit und Entscheidungsfähigkeit eines Individuums aufgehoben sind. Die systemische Beratung geht im Gegenteil davon aus, dass jeder Mensch Fähigkeiten und Ressourcen hat, seine Situation mitzugestalten und nicht (nur) Opfer innerer oder äußerer Umstände oder einer Krankheit ist.

Weitere wichtige Grundlage sind die Ideen des Konstruktivismus. Dazu gehört die Erkenntnis, dass es keine vom Beobachter unabhängige Wirklichkeit gibt und dass bereits der Beobachtungsvorgang verändert, was beobachtet wird. Das bedeutet konkret: Therapeuten/Berater können nicht länger die Rolle des unbeteiligten Beobachters einnehmen. Sie bestimmen vielmehr die Eigenschaften des beobachteten Systems mit und damit werden sie in die beobachtete Wirklichkeit einbezogen, sind Teil von ihr. Konsequenz: Therapeuten/Berater müssen Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Beschreibungsmodelle sowie deren Implikationen übernehmen.


Systemisch arbeitende Berater/ Beraterinnen
• sind sich der Subjektivität ihrer Beschreibung der Wirklichkeit bewusst
• entwickeln möglichst viele, auch konträre Hypothesen
• arbeiten ressourcen-, lösungs- und zielorientiert statt pathologisierend und defizitorientiert
• unterstützen ihre Klienten und Klientinnen in einer vielschichtigen, systemischen Sichtweise sowie in ihrer Selbstverantwortung für Veränderungen.

Dafür verfügt die systemische Beratung über eine Vielzahl von Methoden, welche je nach Kontext modifiziert werden müssen. Dazu gehören unter anderem:
• Detaillierte Kontextklärung (Wie macht ein Symptom, eine Verhaltensauffälligkeit, eine Krise in diesem Kontext Sinn?)
• Hypothesenbildung (der Versuch, alle über ein bestimmtes System zur Verfügung stehenden Informationen entsprechend einer zirkulären Sichtweise zu ordnen)
• Zeichnen und Analyse von Genogrammen (Familienstammbäumen) oder Organigrammen (Organisationsschemata)
• Zirkuläres Befragen (eine spezielle Fragetechnik die darauf abzielt, als Berater sowohl relevante Informationen über ein System zu gewinnen als auch dem System neue Informationen anzubieten).
• Reflecting Team (die Zusammenarbeit mit Kollegen/einem Team, welche die Sitzung mitverfolgen und ihre jeweiligen Sichtweisen – in Anwesenheit des Klienten - hinzufügen).
• Externalisierung (Symptome oder Probleme werden wie ein außerhalb des Klienten liegendes ‚Ding’ betrachtet, um sie greifbarer zu machen und ihnen eine Gestalt zu geben.)


Um erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, ist es hilfreich, sich auf ihre Welt, ihre Sprache und ihre Ausdrucksformen einzustellen. Wenn Berater und Beraterinnen spielerisch vorgehen und kreative Techniken nutzen, können sie zu alternativen Handlungsweisen einladen. Dabei ist es wichtig, den Blick auf das ganze Familiensystem zu behalten und auch Methoden anzuwenden, die für Erwachsene stimmig sind. Eine gute Balance zwischen kind- und erwachsenenorientiertem Vorgehen und die Auswahl des richtigen Settings (Zusammensetzung des Personenkreises) sind wichtige Aspekte der systemsichen Beratung.

BITTE BEACHTEN SIE: ZUSÄTZLICH ZUM PLENUM GIBT ES IN ALLEN BERATUNGSKURSEN VERBINDLICHE 14-TÄGIGE TREFFEN IN PEERGROUPS ALS TEIL DES SELBSTSTUDIUMS. DIESE GRUPPE WERDEN BEIM ERSTEN TREFFEN GEBILDET.
ALLE BERATUNGSKURSE AN DER HAWK HABEN EINE ANWESENHEITSPFLICHT.

Einführende Literatur allgemein:
Arist von Schlippe/Jochen Schweitzer: Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung. Göttingen, Verlag Vandenhoeck&Ruprecht, 2016
(Das Buch entwickelt, jederzeit praxisbezogen, die theoretischen Konzepte, die hinter systemischem Denken stehen, macht eingehend vertraut mit den Techniken und Anwendungsmöglichkeiten und veranschaulicht sie an zahlreichen Fallbeispielen. Ein sehr gutes Grundlagenwerk zum Einstieg).

Rüdiger Retzlaff: Spiel-Räume. Lehrbuch der systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen. Stuttgart, Verlag Klett-Cotta, 2008
(Ein umfassendes und praxisorientiertes Handbuch zu vielen Stationen und Methoden der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, welches zum Stöbern und Ausprobieren einlädt.)
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Jessica Fenzl
BA S Hi/S10.2/1b Personenzentrierte Beratung - Trainingskurs B (KiMsta) @@@ Course details
Der Personzentrierte Ansatz
KiMsta-Curriculum

Sehr geehrte Studierende,

schön, dass Sie sich für den Trainingskurs
„Personzentrierte Gesprächsführung“ eingetragen haben.
Mit dieser Methode werden wir arbeiten.

„It is simple but not easy“ sagte Carl Rogers über seine Form der personenzentrierten Gesprächsführung - sie ist gleichermaßen Beratungsanleitung, Therapieansatz und Lebensphilosophie.
Jahrelange Detailarbeit und die Analysen zahlreicher Beratungsgespräche ließen ihn zu der Erkenntnis kommen, welche Gesprächshaltung und welche Kommunikationsformen einen Prozess fördern, der die Menschen bzw. Adressaten am stärksten in der Aktivierung persönlicher Ressourcen unterstützt, Raum für eigenverantwortliche Lösungen lässt und persönliches Wachstum fördert.

Diese Methode werden Sie in den nächsten zwei Semestern ausführlich kennenlernen. Wir werden in diesem Trainingskurs zunächst die Grundlagen der personzentrierten Gesprächsführung erarbeiten und diese Beratungsform der Gesprächsführung ausführlich in "Rollenspielen" üben.
In diesem Trainingskurs erlernen Sie professionelle Kommunikationskompetenz für den sozialen, beratenden und therapeutischen Bereich sowie einen wirkungsvollen, wissenschaftlich fundierten Lösungsansatz für langfristig wirksame Verhaltensänderungen.
Die personenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers ist eine psychologische Basismethode. Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehung sowie der Förderung der Selbstkompetenzen des Klienten. Sie erlernen Gesprächsführung, die von Empathie, Wertschätzung des Adressaten und Authentizität gekennzeichnet ist.
Darauf aufbauend wird es darum gehen, die Methode in unterschiedlichen Beratungssituationen kennenzulernen, auszuprobieren und in Ihr Gesamtkonzept von Beratung zu integrieren.
Neben der Beratungsarbeit mit erwachsenen Adressat*innen wird auch die Beratungsarbeit mit Kindern im Trainingskurs berücksichtigt.

Die Lehrveranstaltung kann als Teil des KiMsta-Curriculums belegt werden. Antworten auf die Frage, wie Kindern mit sexuellen Missbrauchserfahrungen durch Beratung geholfen werden kann, werden wir zum einen anhand von Fallbeispielen erarbeiten. Zum anderen werden wir Möglichkeiten besprechen und erproben, wie Sie in einem Gespräch, in dem Ihnen ein Kind von erlebtem sexuellen Missbrauch berichtet oder diesen andeutet, professionell reagieren können. Während des gesamten zweisemestrigen Kurses wird die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung einen großen Raum einnehmen. (vgl.: Anna Wittmann)

Wir arbeiten immer zur Qualitätssicherung mit einem s.g. Wochenrückblick.
Parallel zu unseren Kurssitzungen im Plenum finden verteilt über das Semester sechs Peergroup-Treffen statt. Die Zusammensetzung der Peergroups und die Termine für die Treffen vereinbaren wir in unserer ersten gemeinsamen Sitzung.




PS: Bitte beachten Sie, dass meine gesamten Mails über Outlook versendet werden.

Marion Schindler
Gesprächspsychotherapeutin (HPG/GWG), Supervisorin (DGSv)
Email: marion.schindler@hawk.de


Literatur
Norbert Groddeck, Carl Rogers. Wegbereiter der modernen Psychotherapie, Darmstadt 2006
Carl R. Rogers, Therapeut und Klient. Grundlagen der Gesprächspsychotherapie, Frankfurt 2004
Carl R. Rogers Eine Theorie der Psychotherapie, der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen, Köln 1991
Jürgen Kriz/Thomas Slunecko, Gesprächspsychotherapie. Die therapeutische Vielfalt des personzentrierten Ansatzes
Sabine Weinberger, Klientenzentrierte Gesprächsführung. Lern- und Praxisanleitung für psychosoziale Berufe, Weinheim und Basel 2013
Für einen praxisnahen, schnellen Einblick empfehle ich Ihnen einen Besuch auf der Homepage der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V. und hier vor allem die folgenden Fachtexte unter dem Button Wissen und Service:
Dorothea Kunze, Das Personzentrierte Konzept in Beratung und Pädagogik
Dorothea Hüsson, Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis: Sina - ein traumatisiertes Kind erhält Spieltherapie
Jürgen Sehring, Empathie gegenüber Rassismus und Intoleranz? Herausforderungen für eine personzentrierte Haltung in der Sozialen Arbeit
Wittmann, Anna Julia: Kinder mit sexuellen Missbrauchserfahrungen stabilisieren
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIG_115 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl. Päd. + Dipl. Soz.päd. Marion Schindler
BA S Hi/S10.2/1c Integrative Beratung - Trainingskurs B (KiMsta) Course details
Fortsetzung des A-Kurses aus dem letzten Semester (Beschreibung siehe dort)
Tuesday: 08:00 - 12:00, weekly (from 17/03/20), Location: HIH - FK S - Brühl 20, Fachwerkhaus (Alte Bibliothek) mit Monitoren, (Querwoche)
Prof. Dr. Anna Wittmann
BA S Hi/S10.2/1e Systemische Beratung - Trainingskurs B/c (KiMsta) Course details Thursday: 14:00 - 18:00, weekly (from 19/03/20), Location: HIA_E02 Seminarraum mit Beamer, HIA_102 Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dates on Friday. 26.06.20 14:00 - 18:00, Room: HIA_E04 Seminarraum mit Beamer
Anja Thürnau, Dipl.-Soz.päd./arb. (FH), systemische Therapeutin & Supervisorin
BA S Hi/S10.2/1g Systemische Beratung - Trainingskurs B/d (KiMsta) Course details Monday: 10:00 - 14:00, weekly (from 16/03/20), Location: HIB_106a Seminarraum mit Beamer, (Querwoche)
Dipl.-Soz.päd. Jessica Fenzl