Course directory - SoSe 2020
Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen (SoSe 2020) 427 Veranstaltungen
No. Title Zeit/Ort Lecturers
BA S Ho/20/2/02/2/Sa Trägerstrukturen in der Sozialen Arbeit Course details
Soziale Arbeit in Deutschland ist sowohl durch eine (wachsende) organisatorische Vielfalt als auch durch eine hohe Komplexität unterschiedlicher Zuständigkeitsebenen und Akteure geprägt: Angebote und Leistungen Sozialer Arbeit werden von öffentlichen, frei-gemeinnützigen und in bestimmten Bereichen, wie z. B. der ambulanten und stationären Pflege, zunehmend auch von privatgewerblichen Trägern erbracht. Die sozialpolitische Grundlage dieses Systems ist das Subsidiaritätsprinzip.

Für die Mitgestaltung der Arbeitsbedingungen bei Trägern sind Kenntnisse über sie daher unverzichtbar. Welche Merkmale kennzeichnen die drei Trägergruppen? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Welche Vernetzungen gibt es zwischen ihnen? Wie finanzieren sie ihre Arbeit? Welche Anforderungen stellt der in der Sozialen Arbeit inzwischen ausgeprägte Wettbewerb an die Arbeit der Träger und konkret an die bei ihnen tätigen Sozialarbeiter/innen/Sozialpädagog/inn/en. Sich zu diesen zentralen Fragen fundiert äußern zu können, ist auch wichtig für den Praxisbericht über die erste berufspraktische Phase (abschließende Prüfung des Moduls BA 2).

Ziel dieser Veranstaltung ist eine einführende, grundlegende Offenlegung des Trägersystems in der Sozialen Arbeit, Gastvorträge von Mitarbeitenden verschiedener Träger(gruppen) Sozialer Arbeit sind vorgesehen, um das komplexe Thema aus verschiedenen aktuellen Perspektiven zu veranschaulichen sowie zu diskutieren.

Hinweis: Die Veranstaltung zu Trägerstrukturen in der Sozialen Arbeit wird dreimal angeboten, die Gruppengrößen der drei Veranstaltungen sollen annähernd gleich sein.

Literatur:

Aner, Kirsten/Hammerschmidt, Peter (2018): Arbeitsfelder und Organisationen der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Wiesbaden: Springer VS
Bieker, Rudolf, Floerecke, Peter (Hrsg.) (2011): Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer
Merchel, Joachim (2008): Trägerstrukturen in der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. 2., überarbeitete Auflage. Weinheim und München: Juventa
Mund, Petra (2019): Grundkurs Organisationen in der Sozialen Arbeit. München: Ernst-Reinhard-Verlag

Weitere Literaturempfehlungen werden in der Lehrveranstaltung gegeben.
Monday: 14:00 - 15:30, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dr. Birgit Willgeroth
Asbest-Kurs Course details Dates on Monday. 15.06.20 - Tuesday. 16.06.20 09:00 - 16:00, Room: (HOA_114) Dipl.-Ing. Petra Grünig
BA-Begleitung SoSe 2020 Course details The course times are not decided yet. Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader
Exkursion Schottland 2020 (Baumanagement) Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad,
Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
Exkursion Schottland 2020 (Baumanagement) Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad,
Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
Exkursion Schottland 2020 (Baumanagement) Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad,
Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
Let's talk about Real Estate! Course details
Veranstaltungsreihe
The course times are not decided yet. M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.
Let's talk about Real Estate! Course details
Veranstaltungsreihe
The course times are not decided yet. M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.
Mathematik-Vorkurs (B.Eng. Green Building) Course details Dates on Thursday. 05.03.20 - Friday. 06.03.20 09:00 - 17:00, Room: (Raum HOA_107) Roswitha Schmitt
Repetitorium Modul 209 Rhetorik, Führung und Verhandlungstechniken Course details Dates on Tuesday. 03.03.20 - Friday. 06.03.20 09:45 - 15:30, Room: (Raum HOA_112) Renate Lange
Repetitorium Modul 209 Rhetorik, Führung und Verhandlungstechniken Course details Dates on Tuesday. 03.03.20 - Friday. 06.03.20 09:45 - 15:30, Room: (Raum HOA_112) Renate Lange
SiGeKo C-Kurs Course details Dates on Monday. 13.07.20 - Thursday. 16.07.20 09:00 - 16:00 Dipl.-Ing. Petra Grünig
SL - Auswirkungen des Brexit auf Immobilienmärkte Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Olga Brinckmann
SL - Der Baulandbeschluss der Stadt Frankfurt am Main. Beschleuniger oder Bremser des zukünftigen Wohnungsbaus in der Stadt Frankfurt am Main? Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. German Halcour, Verw.-Prof.,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Der Baulandbeschluss der Stadt Frankfurt am Main. Beschleuniger oder Bremser des zukünftigen Wohnungsbaus in der Stadt Frankfurt am Main? Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. German Halcour, Verw.-Prof.,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Der Baulandbeschluss der Stadt Frankfurt am Main. Beschleuniger oder Bremser des zukünftigen Wohnungsbaus in der Stadt Frankfurt am Main? Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. German Halcour, Verw.-Prof.,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Immobilienscout 24 als Marketinginstrument für Immobilienmakler – Eine kritische Auseinandersetzung Course details The course times are not decided yet. Martin Schneider,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Immobilienscout 24 als Marketinginstrument für Immobilienmakler – Eine kritische Auseinandersetzung Course details The course times are not decided yet. Martin Schneider,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Immobilienscout 24 als Marketinginstrument für Immobilienmakler – Eine kritische Auseinandersetzung Course details The course times are not decided yet. Martin Schneider,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Kommunales Baulandmanagement: Baulandbeschlüsse vs. Vorkaufsrechte – Welches Mittel wirkt zur sozialgerechten Wohnraumschaffung? Course details The course times are not decided yet. Rechtsanwalt Sven Ludwig, Verw.-Prof.; Dipl.-Verwaltungswirt (FH),
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Kommunales Baulandmanagement: Baulandbeschlüsse vs. Vorkaufsrechte – Welches Mittel wirkt zur sozialgerechten Wohnraumschaffung? Course details The course times are not decided yet. Rechtsanwalt Sven Ludwig, Verw.-Prof.; Dipl.-Verwaltungswirt (FH),
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Kommunales Baulandmanagement: Baulandbeschlüsse vs. Vorkaufsrechte – Welches Mittel wirkt zur sozialgerechten Wohnraumschaffung? Course details The course times are not decided yet. Rechtsanwalt Sven Ludwig, Verw.-Prof.; Dipl.-Verwaltungswirt (FH),
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Kritische Darstellung von Instandhaltungsstrategien im Technischen Gebäudemanagement Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Oeljeschlager, Dipl.-Kfm.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
SL - Kritische Darstellung von Instandhaltungsstrategien im Technischen Gebäudemanagement Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Oeljeschlager, Dipl.-Kfm.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
SL - Kritische Darstellung von Instandhaltungsstrategien im Technischen Gebäudemanagement Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Oeljeschlager, Dipl.-Kfm.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
SL - Rechnungsabgrenzungsposten bei Immobilienunternehmen - Rechtliche Grundlagen, Aufgaben und Funktionsweise Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.,
Olga Brinckmann
SL - Rechnungsabgrenzungsposten bei Immobilienunternehmen - Rechtliche Grundlagen, Aufgaben und Funktionsweise Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.,
Olga Brinckmann
SL - Rechnungsabgrenzungsposten bei Immobilienunternehmen - Rechtliche Grundlagen, Aufgaben und Funktionsweise Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.,
Olga Brinckmann
SL - REIT-Regime in Deutschland und Frankreich: Ein kritischer Vergleich Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Jan-Andres Plath
SL - REIT-Regime in Deutschland und Frankreich: Ein kritischer Vergleich Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Jan-Andres Plath
SL - REIT-Regime in Deutschland und Frankreich: Ein kritischer Vergleich Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Jan-Andres Plath
SL - Unterschiede zwischen dem nach ImmoWertV (§17 - §20) normierten Ertragswertverfahren und den DCF - Verfahren Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Florian Hackelberg,
Nora Elisabeth Mai, MSc
SL - Unterschiede zwischen dem nach ImmoWertV (§17 - §20) normierten Ertragswertverfahren und den DCF - Verfahren Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Florian Hackelberg,
Nora Elisabeth Mai, MSc
SL - Unterschiede zwischen dem nach ImmoWertV (§17 - §20) normierten Ertragswertverfahren und den DCF - Verfahren Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Florian Hackelberg,
Nora Elisabeth Mai, MSc
SL - Volkswirtschaftliche Folgen des Berliner Mietendeckels Course details The course times are not decided yet. Dr. Mareen Benning-Linnert,
Jan-Andres Plath
SL - Volkswirtschaftliche Folgen des Berliner Mietendeckels Course details The course times are not decided yet. Dr. Mareen Benning-Linnert,
Jan-Andres Plath
SL - Volkswirtschaftliche Folgen des Berliner Mietendeckels Course details The course times are not decided yet. Dr. Mareen Benning-Linnert,
Jan-Andres Plath
SL - Werkzeuge ländlicher Kommunen zur Umsetzung des § 1 Abs. 5 BauGB Course details The course times are not decided yet. M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Werkzeuge ländlicher Kommunen zur Umsetzung des § 1 Abs. 5 BauGB Course details The course times are not decided yet. M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
SL - Werkzeuge ländlicher Kommunen zur Umsetzung des § 1 Abs. 5 BauGB Course details The course times are not decided yet. M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl
Überprüfung Arbeiten Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
Unterlagen 362 Praxismodul Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub
VectorWorks Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
VectorWorks Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
Wissenschaftliches Arbeiten - Leitfaden Course details
Skript zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten z. B. Thesis, Hausarbeit, Studienarbeit, PVL's, Praxisberichte, Projektberichte
Holzminden Prof. Dr. Wilhelm Breuer,
Dipl.-Kff. Martina Bruehl,
Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub,
Alexa Höing, MSc,
M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.,
Nora Elisabeth Mai, MSc
000 Lehre in Zeiten von Corona Course details
Liebe Lehrende der HAWK,

besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen!

Aufgrund der der E-Mail mit dem Betreff "HAWK setzt Lehrbetrieb bzw. verschiebt Vorlesungsbeginn" von Hernn Hudy, am 12.03.2020, hat LernkulTour diese Veranstaltung bei Stud.IP angelegt. Hier werden Sie zeitnah Informationen zur didaktischen Nutzung von Stud.IP erhalten.
The course times are not decided yet. Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Markus Kieselhorst,
Dr. Dagmar Reinhold,
Dr. Martina Oster,
Mario Leißring,
Torsten Sprenger,
Uwe Hirsch,
Maren Lange, MA,
Sebastian Scheibe,
Birgit Wittenberg,
Cornelia Roser, M.Sc. (IT), Dipl.-Soz.päd.
03_Apr20 Tutorienprogramm Basis I - Hildesheim Course details
In der Tutorienarbeit ergeben sich für Tutor/inn/en vielfältige Situationen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Beginnend mit den Grundlagen und Besonderheiten der Kommunikation werden in der ersten Basisschulung Inhalte vermittelt, die den Tutor/inn/en helfen, ihre Tutorien zu gestalten: das Gestalten und Strukturieren von Unterrichtseinheiten, Zeitmanagement sowie erste Hilfe und Handlungsmöglichkeiten bei schwierigen Situationen. Ein weiterer Baustein dieser Schulung sind Möglichkeiten zur Evaluation der durchgeführten Lehrveranstaltungen.
Dates on Friday. 03.04.20 10:00 - 17:00, Room: (Raum wird noch bekannt gegeben.) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
04_Apr20 Tutorienprogramm Basis II - Hildesheim Course details
In der zweiten Basisschulung für Tutor/inn/en erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Dynamik von Gruppen und Führungsstilen – mit diesem Wissen werden gemeinsam Möglichkeiten des Einsatzes und Umgangs in spezifischen Situationen der Tutorien erarbeitet. Im weiteren Verlauf wird das Rollenverständnis der Tutorin / des Tutors beleuchtet und damit verbundene Fragen beantwortet.
Dates on Saturday. 04.04.20 10:00 - 17:00, Room: (Raum wird noch bekannt gegeben.) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
04_Jun20 Tutorienprogramm Vertiefung - Abschlussreflexion - Hildesheim - Holzminden - Göttingen Course details
Die Tutor/inn/en reflektieren das Semester und lernen dabei verschiedene Reflexions- und Feedbackmethode kennen und Anwenden. Die Ergebnisse der Reflexionen können Eingang in die Abschlussberichte finden und dienen darüber hinaus zur weiteren Verbesserung des Tutorienprogramms.
Dates on Thursday. 04.06.20 10:15 - 13:30, Room: (Raum wird noch bekannt gegeben) Dr. Martina Oster,
Ute Zaepernick-Rothe,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
05_Apr20 Tutorienprogramm Vertiefung - Stimme und Körpersprache - Hildesheim Course details
Tutor/inn/en präsentieren sich und die Lerninhalte vor einer Gruppe. Stimme und Körpersprache sind dabei wichtige Instrumente in der Arbeit als Tutor/in und darüber hinaus. Diese Schulung thematisiert die physiologischen Grundlagen der Stimmbildung. Darüber hinaus werden Übungen und Techniken zum ressoucenschonenden Stimmeinsatz vermittelt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit an der eigenen körperlichen Präsenz, der einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung und Akzeptanz der Tutor/inn/en darstellt.
In praktischen Übungen und unterstützt von gegenseitigem Feedback, erlangen die Tutor/inn/en Sicherheit im Auftreten und Präsentieren.
Dates on Sunday. 05.04.20 10:15 - 13:30, Room: (Raum wird noch bekannt gegeben.) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
06_Feb20 Tutorienprogramm Basis I - Hildesheim Course details
In der Tutorienarbeit ergeben sich für Tutor/inn/en vielfältige Situationen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Beginnend mit den Grundlagen und Besonderheiten der Kommunikation werden in der ersten Basisschulung Inhalte vermittelt, die den Tutor/inn/en helfen, ihre Tutorien zu gestalten: das Gestalten und Strukturieren von Unterrichtseinheiten, Zeitmanagement sowie erste Hilfe und Handlungsmöglichkeiten bei schwierigen Situationen. Ein weiterer Baustein dieser Schulung sind Möglichkeiten zur Evaluation der durchgeführten Lehrveranstaltungen.
Dates on Thursday. 06.02.20 10:00 - 17:00, Room: (Goschentor 1, HiA_202) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
07_Feb20 Tutorienprogramm Basis II - Hildesheim Course details
In der zweiten Basisschulung für Tutor/inn/en erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Dynamik von Gruppen und Führungsstilen – mit diesem Wissen werden gemeinsam Möglichkeiten des Einsatzes und Umgangs in spezifischen Situationen der Tutorien erarbeitet. Im weiteren Verlauf wird das Rollenverständnis der Tutorin / des Tutors beleuchtet und damit verbundene Fragen beantwortet.
Dates on Friday. 07.02.20 10:00 - 17:00, Room: (Goschentor 1, HiA_202) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
16_Mär20 Tutorienprogramm Basis I - Hildesheim Course details
In der Tutorienarbeit ergeben sich für Tutor/inn/en vielfältige Situationen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Beginnend mit den Grundlagen und Besonderheiten der Kommunikation werden in der ersten Basisschulung Inhalte vermittelt, die den Tutor/inn/en helfen, ihre Tutorien zu gestalten: das Gestalten und Strukturieren von Unterrichtseinheiten, Zeitmanagement sowie erste Hilfe und Handlungsmöglichkeiten bei schwierigen Situationen. Ein weiterer Baustein dieser Schulung sind Möglichkeiten zur Evaluation der durchgeführten Lehrveranstaltungen.
Dates on Monday. 16.03.20 10:00 - 17:00, Room: (Goschentor 1, E02) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
17_Apr20 Tutorienprogramm Vertiefung - Umgang mit Herausforderungen im Tutorium - Hildesheim Course details
Der Umgang mit unerwarteten Situationen stellt für Tutor/inn/en häufig eine Herausforderung dar, der in dieser Vertiefungsschulung begegnet werden soll. An Fallbeispielen aus der Praxis bzw. dem Tutorienalltag werden für auftretende schwierige Situationen gemeinsam umsetzbare Lösungen erarbeitet. Am Ende der Schulung haben die Tutor/inn/en einen kleinen Werkzeugkoffer zusammengestellt, mit dem sie solchen Herausforderungen positiv begegnen können.
Dates on Friday. 17.04.20 10:00 - 13:30, Room: (Goschentor 1, HiA_202) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
17_Mär20 Tutorienprogramm Basis II - Hildesheim Course details
In der zweiten Basisschulung für Tutor/inn/en erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Dynamik von Gruppen und Führungsstilen – mit diesem Wissen werden gemeinsam Möglichkeiten des Einsatzes und Umgangs in spezifischen Situationen der Tutorien erarbeitet. Im weiteren Verlauf wird das Rollenverständnis der Tutorin / des Tutors beleuchtet und damit verbundene Fragen beantwortet.
Dates on Tuesday. 17.03.20 10:00 - 17:00, Room: (Raum wird noch bekannt gegeben.) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
18_Mär20 Tutorienprogramm Vertiefung - Stimme und Körpersprache - Hildesheim Course details
Tutor/inn/en präsentieren sich und die Lerninhalte vor einer Gruppe. Stimme und Körpersprache sind dabei wichtige Instrumente in der Arbeit als Tutor/in und darüber hinaus. Diese Schulung thematisiert die physiologischen Grundlagen der Stimmbildung. Darüber hinaus werden Übungen und Techniken zum ressoucenschonenden Stimmeinsatz vermittelt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit an der eigenen körperlichen Präsenz, der einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung und Akzeptanz der Tutor/inn/en darstellt.
In praktischen Übungen und unterstützt von gegenseitigem Feedback, erlangen die Tutor/inn/en Sicherheit im Auftreten und Präsentieren.
Dates on Wednesday. 18.03.20 10:15 - 13:30, Room: (Goschentor 1 Raum 202, ehemalige Bib) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
24_Apri20 Tutorienprogramm Vertiefung - Umgang mit Herausforderungen im Tutorium - Hildesheim Course details
Der Umgang mit unerwarteten Situationen stellt für Tutor/inn/en häufig eine Herausforderung dar, der in dieser Vertiefungsschulung begegnet werden soll. An Fallbeispielen aus der Praxis bzw. dem Tutorienalltag werden für auftretende schwierige Situationen gemeinsam umsetzbare Lösungen erarbeitet. Am Ende der Schulung haben die Tutor/inn/en einen kleinen Werkzeugkoffer zusammengestellt, mit dem sie solchen Herausforderungen positiv begegnen können.
Dates on Friday. 24.04.20 10:00 - 13:30, Room: (Goschentor 1, Raum: HiA_227) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
27_Feb20 Tutorienprogramm Basis I - Göttingen Course details
In der Tutorienarbeit ergeben sich für Tutor/inn/en vielfältige Situationen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Beginnend mit den Grundlagen und Besonderheiten der Kommunikation werden in der ersten Basisschulung Inhalte vermittelt, die den Tutor/inn/en helfen, ihre Tutorien zu gestalten: das Gestalten und Strukturieren von Unterrichtseinheiten, Zeitmanagement sowie erste Hilfe und Handlungsmöglichkeiten bei schwierigen Situationen. Ein weiterer Baustein dieser Schulung sind Möglichkeiten zur Evaluation der durchgeführten Lehrveranstaltungen.
Dates on Thursday. 27.02.20 10:00 - 17:00, Room: (GÖ-B_E102) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
27_Mär20 Tutorienprogramm Basis I - Hildesheim Course details
In der Tutorienarbeit ergeben sich für Tutor/inn/en vielfältige Situationen, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen. Beginnend mit den Grundlagen und Besonderheiten der Kommunikation werden in der ersten Basisschulung Inhalte vermittelt, die den Tutor/inn/en helfen, ihre Tutorien zu gestalten: das Gestalten und Strukturieren von Unterrichtseinheiten, Zeitmanagement sowie erste Hilfe und Handlungsmöglichkeiten bei schwierigen Situationen. Ein weiterer Baustein dieser Schulung sind Möglichkeiten zur Evaluation der durchgeführten Lehrveranstaltungen.
Dates on Friday. 27.03.20 10:00 - 17:00, Room: (Raum wird noch bekannt gegeben.) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
28_29_Feb20 Tutorienprogramm mit Schwerpunkt Mathematik (Basis II und Vertiefung) - Göttingen Course details
In der Mathematik sind Tutorien eine übliche Unterstützung der Studierenden. Wie diese Unterstützung ausgestaltet ist, liegt auch an den Tutor/innen. Die MatheTutor/inn/enSchulung qualifiziert die Tutor/inn/en hinsichtlich didaktischer, fachlicher und pädagogisch-psychologischer Aspekte. In dieser praktischen Schulung lernen Sie, wie die Zusammenhänge Ihrer Rolle als Tutor/in und Ihrem Verhalten sind, welche Lehr-Lern-Konzepte dahinterstehen und welche Verbindung zwischen Didaktik, dem Fach Mathematik und psychologischen Aspekten auf Seiten der Studierenden besteht. Die didaktischen Methoden werden in der Schulung in Form eines didaktischen Doppeldeckers vermittelt, d.h. jede Methode, die gelehrt wird, wird auch von den Teilnehmenden erlebt. In einem sog. Probehandeln können Sie das Erlernte in der Schulung ausprobieren und erhalten Feedback.
Sie lernen
▪ wie Sie Ihre Rolle als Tutor/in ausfüllen wollen.
▪ wie Sie die Mathematikvermittlung reflektieren können.
▪ wie Sie Ihre Studierenden aktivieren können mitzuarbeiten.
Methoden
Aktivierende Methoden, Methodenwechsel, didaktischer Doppeldecker, Feedback
Dates on Friday. 28.02.20 - Saturday. 29.02.20 10:00 - 17:00, Room: (GÖ-B_E102) Ute Zaepernick-Rothe,
Mario Leißring,
Maren Lange, MA,
Dr. Martina Oster
28_Mär20 Tutorienprogramm Basis II - Hildesheim Course details
In der zweiten Basisschulung für Tutor/inn/en erhalten die Teilnehmenden Einblicke in die Dynamik von Gruppen und Führungsstilen – mit diesem Wissen werden gemeinsam Möglichkeiten des Einsatzes und Umgangs in spezifischen Situationen der Tutorien erarbeitet. Im weiteren Verlauf wird das Rollenverständnis der Tutorin / des Tutors beleuchtet und damit verbundene Fragen beantwortet.
Dates on Saturday. 28.03.20 10:00 - 17:00, Room: (Raum wird noch bekannt gegeben.) Ute Zaepernick-Rothe,
Dr. Martina Oster,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
29_Mär20 Tutorienprogramm Vertiefung - Stimme und Körpersprache - Hildesheim Course details
Tutor/inn/en präsentieren sich und die Lerninhalte vor einer Gruppe. Stimme und Körpersprache sind dabei wichtige Instrumente in der Arbeit als Tutor/in und darüber hinaus. Diese Schulung thematisiert die physiologischen Grundlagen der Stimmbildung. Darüber hinaus werden Übungen und Techniken zum ressoucenschonenden Stimmeinsatz vermittelt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Arbeit an der eigenen körperlichen Präsenz, der einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung und Akzeptanz der Tutor/inn/en darstellt.
In praktischen Übungen und unterstützt von gegenseitigem Feedback, erlangen die Tutor/inn/en Sicherheit im Auftreten und Präsentieren.
Dates on Sunday. 29.03.20 10:15 - 13:30, Room: (Raum wird noch bekannt gegeben) Dr. Martina Oster,
Ute Zaepernick-Rothe,
Maren Lange, MA,
Mario Leißring
BA S Ho/20/1/13.2/1/Sa Kinderschutz Course details
Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung die aus dem Wintersemester 2019/20 nachgeholt wird. Studierende des zukünftigen sechsten Semesters, die diese LV aus dem Wintersemester nachholen, werden bevorzugt berücksichtigt und haben den Platz sicher. Sollten noch Plätze frei sein, kann die Veranstaltung im Rahmen von Modul 13.1 von weiteren Studierenden belegt werden.

Das Seminar wird sich mit dem Kindeswohl, der Schutzbedürftigkeit von Kindern und Jugendlichen und den daraus resultierenden Hilfen in der sozialen Arbeit beschäftigen. Dabei blicken wir auf besondere Lebenslagen von Klienten, wir werden uns mit der Einschätzung dieser besonderen Lebenslagen und den Risiken von Kindeswohlgefährdung auseinandersetzen. Wir werden uns viele Fragen stellen und hoffentlich Antworten finden: Was ist eigentlich normal bzw. was tut Kindern gut? Oder wie der Systemiker fragen würde: Was wäre anders, wenn das Problem nicht da wäre? Und was können wir tun, um letzteres zu beeinflussen?

Die Fragen des Kinderschutzes werden u.a. ausgehend von den Anforderungen des § 8a SGB VIII betrachtet. Wir werden uns im Seminar mit dem Bundeskinderschutzgesetz und den Aufgaben und Verpflichtungen aus dem §8a SGB VIII beschäftigen. Sie werden Kriterien der Kindeswohlgefährdung und der Gefahreneinschätzung kennenlernen. Wir werden uns praktische Verfahren und mögliche Abläufe zum Kinderschutz aus der Praxis anschauen. Das Seminar wird sich viel mit Möglichkeiten und Chancen zur Hilfeerkennung, zur Hilfeleistung, zur Mitgestaltung von kindlicher Entwicklung und zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung beschäftigen. Folgerichtig wird es sich auch mit dem Zusammenspiel professioneller Systeme und sozialer Netzwerke und der Bedeutung von sozialräumlichem Denken und Handeln befassen. Und es wird Möglichkeiten, Methoden und Strategien benennen, die Sie als Fachkräfte hilfreich nutzen können.

Die theoretischen und rechtlichen Grundlagen werden wir nutzen um Beratungsprozesse mit Klienten durchspielen, uns mit Anforderungen, Grenzen und Gefahren für die Helfer beschäftigen. Die Lebendigkeit des Seminares wird durch Fallarbeit erhöht, bringen Sie deshalb bitte gern viele, viele Fallbeispiele mit…

Literaturhinweise:

Bernd Kasper, KINDESWOHL - Eine gemeinsame Aufgabe, Ein Leitfaden für Studierende und Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3-647-70238-4

Bernd Kasper, Kinderschutz im Familiengericht, Zeitschrift für das Fürsorgewesen (ZfF), Ausgabe 07/2016, Herausgeber: Fachbereich Soziales Landeshauptstadt Hannover, ISBN 0342-3379

Bernd Kasper, Kinderschutz - im Dschungel der Systeme, Zeitschrift für das Fürsorgewesen (ZfF), Ausgabe 11/2018, Herausgeber: Fachbereich Soziales Landeshauptstadt Hannover,

s.a. www.berndpkasper.de
Dates on Monday. 15.06.20 - Wednesday. 17.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Dipl.-Soz.päd. Bernd Kasper, Systemischer Berater (DGSF)
BA S Ho/20/1/13.2/1/Sa Kinderschutz Course details
Hierbei handelt es sich um eine Veranstaltung die aus dem Wintersemester 2019/20 nachgeholt wird. Studierende des zukünftigen sechsten Semesters, die diese LV aus dem Wintersemester nachholen, werden bevorzugt berücksichtigt und haben den Platz sicher. Sollten noch Plätze frei sein, kann die Veranstaltung im Rahmen von Modul 13.1 von weiteren Studierenden belegt werden.

Das Seminar wird sich mit dem Kindeswohl, der Schutzbedürftigkeit von Kindern und Jugendlichen und den daraus resultierenden Hilfen in der sozialen Arbeit beschäftigen. Dabei blicken wir auf besondere Lebenslagen von Klienten, wir werden uns mit der Einschätzung dieser besonderen Lebenslagen und den Risiken von Kindeswohlgefährdung auseinandersetzen. Wir werden uns viele Fragen stellen und hoffentlich Antworten finden: Was ist eigentlich normal bzw. was tut Kindern gut? Oder wie der Systemiker fragen würde: Was wäre anders, wenn das Problem nicht da wäre? Und was können wir tun, um letzteres zu beeinflussen?

Die Fragen des Kinderschutzes werden u.a. ausgehend von den Anforderungen des § 8a SGB VIII betrachtet. Wir werden uns im Seminar mit dem Bundeskinderschutzgesetz und den Aufgaben und Verpflichtungen aus dem §8a SGB VIII beschäftigen. Sie werden Kriterien der Kindeswohlgefährdung und der Gefahreneinschätzung kennenlernen. Wir werden uns praktische Verfahren und mögliche Abläufe zum Kinderschutz aus der Praxis anschauen. Das Seminar wird sich viel mit Möglichkeiten und Chancen zur Hilfeerkennung, zur Hilfeleistung, zur Mitgestaltung von kindlicher Entwicklung und zur Vermeidung von Kindeswohlgefährdung beschäftigen. Folgerichtig wird es sich auch mit dem Zusammenspiel professioneller Systeme und sozialer Netzwerke und der Bedeutung von sozialräumlichem Denken und Handeln befassen. Und es wird Möglichkeiten, Methoden und Strategien benennen, die Sie als Fachkräfte hilfreich nutzen können.

Die theoretischen und rechtlichen Grundlagen werden wir nutzen um Beratungsprozesse mit Klienten durchspielen, uns mit Anforderungen, Grenzen und Gefahren für die Helfer beschäftigen. Die Lebendigkeit des Seminares wird durch Fallarbeit erhöht, bringen Sie deshalb bitte gern viele, viele Fallbeispiele mit…

Literaturhinweise:

Bernd Kasper, KINDESWOHL - Eine gemeinsame Aufgabe, Ein Leitfaden für Studierende und Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 2017, ISBN 978-3-647-70238-4

Bernd Kasper, Kinderschutz im Familiengericht, Zeitschrift für das Fürsorgewesen (ZfF), Ausgabe 07/2016, Herausgeber: Fachbereich Soziales Landeshauptstadt Hannover, ISBN 0342-3379

Bernd Kasper, Kinderschutz - im Dschungel der Systeme, Zeitschrift für das Fürsorgewesen (ZfF), Ausgabe 11/2018, Herausgeber: Fachbereich Soziales Landeshauptstadt Hannover,

s.a. www.berndpkasper.de
Dates on Monday. 15.06.20 - Wednesday. 17.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Dipl.-Soz.päd. Bernd Kasper, Systemischer Berater (DGSF)
BA S Ho/20/2/02/2/Sb Trägerstrukturen in der Sozialen Arbeit Course details
Soziale Arbeit in Deutschland ist sowohl durch eine (wachsende) organisatorische Vielfalt als auch durch eine hohe Komplexität unterschiedlicher Zuständigkeitsebenen und Akteure geprägt: Angebote und Leistungen Sozialer Arbeit werden von öffentlichen, frei-gemeinnützigen und in bestimmten Bereichen, wie z. B. der ambulanten und stationären Pflege, zunehmend auch von privatgewerblichen Trägern erbracht. Die sozialpolitische Grundlage dieses Systems ist das Subsidiaritätsprinzip.

Für die Mitgestaltung der Arbeitsbedingungen bei Trägern sind Kenntnisse über sie daher unverzichtbar. Welche Merkmale kennzeichnen die drei Trägergruppen? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Welche Vernetzungen gibt es zwischen ihnen? Wie finanzieren sie ihre Arbeit? Welche Anforderungen stellt der in der Sozialen Arbeit inzwischen ausgeprägte Wettbewerb an die Arbeit der Träger und konkret an die bei ihnen tätigen Sozialarbeiter/innen/Sozialpädagog/inn/en. Sich zu diesen zentralen Fragen fundiert äußern zu können, ist auch wichtig für den Praxisbericht über die erste berufspraktische Phase (abschließende Prüfung des Moduls BA 2).

Ziel dieser Veranstaltung ist eine einführende, grundlegende Offenlegung des Trägersystems in der Sozialen Arbeit, Gastvorträge von Mitarbeitenden verschiedener Träger(gruppen) Sozialer Arbeit sind vorgesehen, um das komplexe Thema aus verschiedenen aktuellen Perspektiven zu veranschaulichen sowie zu diskutieren.

Hinweis: Die Veranstaltung zu Trägerstrukturen in der Sozialen Arbeit wird dreimal angeboten, die Gruppengrößen der drei Veranstaltungen sollen annähernd gleich sein.

Literatur:

Aner, Kirsten/Hammerschmidt, Peter (2018): Arbeitsfelder und Organisationen der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Wiesbaden: Springer VS
Bieker, Rudolf, Floerecke, Peter (Hrsg.) (2011): Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer
Merchel, Joachim (2008): Trägerstrukturen in der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. 2., überarbeitete Auflage. Weinheim und München: Juventa
Mund, Petra (2019): Grundkurs Organisationen in der Sozialen Arbeit. München: Ernst-Reinhard-Verlag

Weitere Literaturempfehlungen werden in der Lehrveranstaltung gegeben.
Wednesday: 09:45 - 11:15, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_218 - Seminarraum
Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/02/2/Sc Trägerstrukturen und Handlungsfelder in der Sozialen Arbeit Course details
Soziale Arbeit in Deutschland ist sowohl durch eine wachsende organisatorische Vielfalt als auch durch eine hohe Komplexität unterschiedlicher Zuständigkeitsebenen und Akteure geprägt. Angebote und Leistungen Sozialer Arbeit werden von öffentlichen, Frei-gemeinnützigen und zunehmend auch von privatgewerblichen Trägern, wie z.B. in der ambulanten und stationären Pflege, erbracht.

Die sozialpolitische Grundlage dieses Systems ist das Subsidiaritätsprinzip. Für die Mitgestaltung der Arbeitsbedingungen bei Trägern sin Kenntnisse über sie daher unverzichtbar. Welche Merkmale kennzeichnet die drei Trägergruppen? In welchem Verhältnis stehen sie zueinander? Welche Vernetzungen gibt es zwischen ihnen? Wie finanzieren sie ihre Arbeit? Welche Anforderungen stellt der in der Sozialen Arbeit inzwischen ausgeprägte Wettbewerb an die Arbeit der Träger und konkret an die bei ihnen tätigen Sozialarbeiter/innen/Sozialpädagog/inn/en? Ziel dieser Veranstaltung ist eine einführende, grundlegende Vorstellung des Trägersystems in der Sozialen Arbeit, Gastvorträge von Mitarbeiter/inne/n verschiedener Träger(gruppen) sind geplant, um das komplexe Thema aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren.

Voraussetzung für eine SL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit.

Leistungen können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

1 SL in Lernbereich 2:

  • Referat (R) Umfang: mündlicher Teil inklusive Plenumsdiskussion i.d.R. 15 Min. und schriftliche Ausarbeitung i.d.R. 3-5 Seiten.

  • Hausarbeit (H) Umfang: 8-10 Seiten.

1 PL in Lernbereich 3: Praxisbericht

1 Praktikumsnachweis

Themenauswahl u.a. Einzelheiten werden im Seminar bekanntgegeben und besprochen.



Literatur:

Bieker, Rudolf. Floerecke Peter (Hrsg.) (2011): Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer.

Merchel, Joachim (2013): Trägerstrukturen in der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. 3 überarbeitete Auflage. Weinheim und München: Juwenta.



Weitere Literaturempfehlungen werden in der Lehrveranstaltung gegeben.
Thursday: 08:00 - 09:30, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/02/3/Sa Praktikumsnachbereitung (Mittwoch) Course details
Ziel der Lehrveranstaltung ist die systematische Nachbereitung der ersten berufspraktischen Phase anhand theoriegeleiteter und praxisrelevanter Fragestellungen sowie die Erarbeitung einer Struktur für den Praktikumsbericht als modulabschließende Prüfung.

Zentrale Inhalte:

Durchführung von Institutions-, Situations- und Problemanalysen,
Anwendung von Handlungsmodellen für die systematische Fallarbeit,
Reflexion der eigenen Tätigkeit und der erworbenen Kompetenzen im Praktikum,
Entwicklung und Differenzierung genereller und arbeitsfeldspezifischer Fragestellungen,
Überprüfung von persönlichen Zielsetzungen und konkreten Lern- und Aufgabenbereichen im Praktikum,
Formulierung von Zielsetzungen für die weiteren Praxisphasen im Studium.

Didaktik/Methodik:

Die Studierenden werden mit ihren Erfahrungen sowie unter Bezugnahme auf ausgewählte Fachliteratur aktiv in die Lehrveranstaltung eingebunden. Die Bearbeitung erfolgt u.a. durch Impulsreferate, Kleingruppen- und Einzelarbeit, kollegiale Beratung und Fallanalysen.


Literaturauswahl:

HAWK, Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen; Studiengänge Soziale Arbeit, Bachelor- Studiengang Soziale Arbeit, Dr. Birgit Willgeroth: 1. Berufspraktische Phase (Praktika) im Studium – Leitfaden für Bachelor-Studiengang BPO 2010; Stand: März 2015.

Chassé, Karl August/ Wensierski, Hans-Jürgen von (2008): Praxisfelder der Sozialen Arbeit: Eine Einführung. 4. Aufl. Weinheim und Basel: Juventa Verlag.

Ebert, Jürgen/ Klüger, Sigrun (2015): Im Mittelpunkt steht der Mensch – Reflexionstheorien und -methoden für die Praxis der Sozialen Arbeit. In: Wilken/ Vahsen [Hrsg.]: Hildesheimer Schriften zur Sozialpädagogik und Sozialarbeit, Band 23. Hildesheim/Zürich/New York: Olms Verlag.

Geißler, Karheinz A./Hege, Marianne (2006): Konzepte sozialpädagogischen Handelns: Ein Leitfaden für soziale Berufe. 11. Aufl. Weinheim und Basel: Juventa Verlag.

Limbrunner, Alfons (2004): Soziale Arbeit als Beruf. Berufsinformationen und Arbeitshilfen für Ausbildung und Praxis. 2. Aufl. Weinheim und Basel: Juventa Verlag.

Müller, Burkhard (2012): Sozialpädagogisches Können. Ein Lehrbuch zur multiperspektivischen Fallarbeit. 7., überarb. und erweit. Auflage. Freiburg i.Breisgau: Lambertus
Wednesday: 11:30 - 13:00, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Julia Besche,
Luisa-Marie Lange
BA S Ho/20/2/02/3/Sb Praktikumsnachbereitung Course details
Ziel der Lehrveranstaltung ist die systematische Nachbereitung der ersten berufspraktischen Phase anhand theoriegeleiteter und praxisrelevanter Fragestellungen sowie die Erarbeitung einer Struktur für den Praktikumsbericht als modulabschließende Prüfung.

Zentrale Inhalte:

Durchführung von Institutions-, Situations- und Problemanalysen,
Anwendung von Handlungsmodellen für die systematische Fallarbeit,
Reflexion der eigenen Tätigkeit und der erworbenen Kompetenzen im Praktikum,
Entwicklung und Differenzierung genereller und arbeitsfeldspezifischer Fragestellungen,
Überprüfung von persönlichen Zielsetzungen und konkreten Lern- und Aufgabenbereichen im Praktikum,
Formulierung von Zielsetzungen für die weiteren Praxisphasen im Studium.

Didaktik/Methodik:

Die Studierenden werden mit ihren Erfahrungen sowie unter Bezugnahme auf ausgewählte Fachliteratur aktiv in die Lehrveranstaltung eingebunden. Die Bearbeitung erfolgt u.a. durch Impulsreferate, Kleingruppen- und Einzelarbeit, kollegiale Beratung und Fallanalysen.


Literaturauswahl:

HAWK, Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen; Studiengänge Soziale Arbeit, Bachelor- Studiengang Soziale Arbeit, Dr. Birgit Willgeroth: 1. Berufspraktische Phase (Praktika) im Studium – Leitfaden für Bachelor-Studiengang BPO 2017; Stand: Sep. 2019.

Chassé, Karl August/ Wensierski, Hans-Jürgen von (2008): Praxisfelder der Sozialen Arbeit: Eine Einführung. 4. Aufl. Weinheim und Basel: Juventa Verlag.

Ebert, Jürgen/ Klüger, Sigrun (2015): Im Mittelpunkt steht der Mensch – Reflexionstheorien und -methoden für die Praxis der Sozialen Arbeit. In: Wilken/ Vahsen [Hrsg.]: Hildesheimer Schriften zur Sozialpädagogik und Sozialarbeit, Band 23. Hildesheim/Zürich/New York: Olms Verlag.
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_005 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/02/3/Sc Praktikumsnachbereitung Course details
Die Lehrveranstaltung zielt auf die systematische Nachbereitung der ersten berufspraktischen Phase anhand theoriegeleiteter und praxisrelevanter Fragestellungen und die Erarbeitung einer Struktur für den Praxisbericht als modulabschließender Prüfung.

Die Studierenden erwerben und erweitern vor dem Hintergrund der eingebrachten praktischen Erfahrungen aus dem Praktikum ihre Kompetenzen professionellen Handelns.

Im Vordergrund stehen hier:

die systematische Institutionen-, Situations-, Problem- und Mittelanalyse,
systematische Fallarbeit,
die Reflexion der eigenen Tätigkeit im Praktikum mittels kollegialer Beratung,
die Überprüfung von persönlichen Zielsetzungen und konkreten Lern- und Aufgabenbereichen im Praktikum,
die Formulierung von Zielsetzungen für die weiteren berufspraktischen Phasen im Studium.
Die Studierenden werden mit ihren Erfahrungen sowie mit Bezugnahme auf ausgewählte Fachliteratur aktiv in die Lehrveranstaltung eingebunden. Die Bearbeitung erfolgt u.a. durch Impulsreferate, Kleingruppen- und Einzelarbeit sowie Fallanalysen.

Literatur (weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben):

HAWK, Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen, Birgit Willgeroth (2019): Erste berufspraktische Phase BA Soziale Arbeit – Leitfaden (BPO 2017)
Limbrunner, Alfons (2004): Soziale Arbeit als Beruf. Berufsinformationen und Arbeitshilfen für Ausbildungen und Praxis. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. Weinheim und München: Juventa
Braun, Andrea/Graßhoff, Gunther/Schweppe, Cornelia (2011): Sozialpädagogische Fallarbeit. München Basel: Ernst Reinhardt
Tuesday: 14:00 - 15:30, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/02/3/Sd Praktikumsnachbereitung Course details
Ziel der Lehrveranstaltung ist die systematische Nachbereitung der ersten berufspraktischen Phase anhand theoriegeleiteter und praxisrelevanter Fragestellungen sowie die Erarbeitung einer Struktur für den Praktikumsbericht als modulabschließende Prüfung.

Zentrale Inhalte:

Durchführung von Institutions-, Situations- und Problemanalysen,
Anwendung von Handlungsmodellen für die systematische Fallarbeit,
Reflexion der eigenen Tätigkeit und der erworbenen Kompetenzen im Praktikum,
Entwicklung und Differenzierung genereller und arbeitsfeldspezifischer Fragestellungen,
Überprüfung von persönlichen Zielsetzungen und konkreten Lern- und Aufgabenbereichen im Praktikum,
Formulierung von Zielsetzungen für die weiteren Praxisphasen im Studium.

Didaktik/Methodik:

Die Studierenden werden mit ihren Erfahrungen sowie unter Bezugnahme auf ausgewählte Fachliteratur aktiv in die Lehrveranstaltung eingebunden. Die Bearbeitung erfolgt u.a. durch Impulsreferate, Kleingruppen- und Einzelarbeit, kollegiale Beratung und Fallanalysen.


Literaturauswahl:

HAWK, Fakultät Management, Soziale Arbeit, Bauen; Studiengänge Soziale Arbeit, Bachelor- Studiengang Soziale Arbeit, Dr. Birgit Willgeroth: 1. Berufspraktische Phase (Praktika) im Studium – Leitfaden für Bachelor-Studiengang BPO 2010; Stand: März 2015.

Chassé, Karl August/ Wensierski, Hans-Jürgen von (2008): Praxisfelder der Sozialen Arbeit: Eine Einführung. 4. Aufl. Weinheim und Basel: Juventa Verlag.

Ebert, Jürgen/ Klüger, Sigrun (2015): Im Mittelpunkt steht der Mensch – Reflexionstheorien und -methoden für die Praxis der Sozialen Arbeit. In: Wilken/ Vahsen [Hrsg.]: Hildesheimer Schriften zur Sozialpädagogik und Sozialarbeit, Band 23. Hildesheim/Zürich/New York: Olms Verlag.

Geißler, Karheinz A./Hege, Marianne (2006): Konzepte sozialpädagogischen Handelns: Ein Leitfaden für soziale Berufe. 11. Aufl. Weinheim und Basel: Juventa Verlag.

Limbrunner, Alfons (2004): Soziale Arbeit als Beruf. Berufsinformationen und Arbeitshilfen für Ausbildung und Praxis. 2. Aufl. Weinheim und Basel: Juventa Verlag.

Müller, Burkhard (2012): Sozialpädagogisches Können. Ein Lehrbuch zur multiperspektivischen Fallarbeit. 7., überarb. und erweit. Auflage. Freiburg i.Breisgau: Lambertus
Monday: 11:30 - 13:00, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/03/1/Sa Jahrestagung Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit Course details
Die Jahrestagung 2020 der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit hat das Tagungsthema "Europäische Gesellschaft(en) zwischen Köhäsion und Spaltung".

Sie findet am 24./25.04.2020 in Landshut als trinationale Tagung mit der österreichischen und der schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit statt. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden wir die Tagung besuchen und mit An- und Abreise vom 23.-25.04.2020 unterwegs sein. Der Tagungsbesuch sowie die dort zur Diskussion gestellten Themen werden wir vor dem Hintergrund der Modulziele und -kompetenzen vor- und nachbereiten.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.

Geschlossene Veranstaltung (Teilnehmende wurden bereits im WiSe 19-20 rekrutiert).
Monday: 15:45 - 19:00, weekly (from 23/03/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Dates on Thursday. 23.04.20 - Saturday. 25.04.20 09:00 - 18:00, Monday. 04.05.20 15:45 - 19:00, Room: HOA_005 - Seminarraum, (DGSA Jahrestagung)
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/03/1/Sb Gerechtigkeitstheorien in der Sozialen Arbeit Course details
Mit der Entwicklung des Sozialstaates wurde die Herstellung von sozialer Gerechtigkeit zur politischen Aufgabe. Ungerechtigkeit wurde damit als gesellschaftlich produziertes Problem, nicht mehr als unabänderliches Schicksal anerkannt. Diese Entwicklung trug der Tatsache Rechnung, dass gesellschaftliche Teilhabe den Ausgleich asymmetrischer Ausgangsbedingungen und das Recht auf existenzielle Absicherung in sozialen Notlagen voraussetzt. Sozialpolitische Rechtsansprüche und professionelle Soziale Arbeit bedeuteten einen wesentlichen Schritt gesellschaftlicher Evolution. In diesem Kontext fragt dieses Seminar nach aktuellen Diskursen innerhalb Sozialer Arbeit mit dem Ziel, diese Evolution weiter voranzutreiben. Dabei wird es ebenso um die Frage nach der Bestimmung von (sozialer) Gerechtigkeit gehen, wie um Machttheorien in der Sozialen Arbeit.


Erste Hinweise zur Literatur, weitere Hinweise werden in der Veranstaltung gegeben:

Wilfried Hosemann, Brigitte Trippmacher (Hrsg.) (2003): Soziale Arbeit und soziale Gerechtigkeit. Schneider Verlag

Röh, Dieter (2013): Soziale Arbeit, Gerechtigkeit und das gute Leben: Eine Handlungstheorie zur daseinsmächtigen Lebensführung. Springer VS

Mührel, Eric/ Niemeyer, Christian/ Werner, Sven (Hrsg.) (2016): Capability Approach und Sozialpädagogik. Eine heilige Allianz? Beltz Juventa (Weinheim und Basel)

Schrödter, Mark (2013): Der Capability Approach als Referenzrahmen von Gerechtikeitsurteilen in der Sozialen Arbeit. In: F. Dietrich et al. (Hrsg.), Bildungsgerechtigkeit jenseits von Chancengleichheit, Springer

Nathschläger, Johannes (2014): Martha Nussbaum und das gute Leben: Der "Capabilities Approach" auf dem Prüfstand. Tectum Verlag

Galamaga, Adam (2014): Philosophie der Menschenrechte von Martha C. Nussbaum: Eine Einführung in den Capabilities Approach (Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag)

Staub-Bernasconi S. (2005) Gerechtigkeit und sozialer Wandel. In: Thole W., Cloos P., Ortmann F., Strutwolf V. (eds) Soziale Arbeit im öffentlichen Raum. VS Verlag für Sozialwissenschaften

Staub- Bernasconi, Silvia (2017): Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft. Soziale Arbeit auf dem Weg zu kritischer Professionalität. utb
Wednesday: 09:45 - 11:15, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/03/1/Sc Soziale Arbeit eine Menschenrechtsprofession!? wöchentlich Course details
Welche Relevanz haben Menschenrechte für die Theorie und Praxis Sozialer Arbeit? Im Zentrum des Seminars steht insbesondere die Auseinandersetzung mit dem professionstheoretischen Ansatz von Silvia Staub-Bernasconi, „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ zu verstehen und zu konzipieren. Gefragt wird, welches Selbstverständnis Sozialer Arbeit dieser Ansatz impliziert und welche Bedeutung die Einbettung des Menschenrechtsthemas im Kontext Sozialer Arbeit hat?

Neben einer theoriegeleiteten Auseinandersetzung werden auch Problemstellungen des Zugangs zum Recht und Partizipationschancen diskutiert und mit Blick auf die Adressatinnen und verschiedene Handlungsfelder Sozialer Arbeit ausgelotet. Zudem finden Methoden der Menschrechtsbildung Einbezug ins Seminar.

Eine verbindliche Teilnahme und aktive Mitarbeit sowie das Lesen von Fachliteratur wird vorausgesetzt.
Thursday: 09:45 - 11:15, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_115 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/03/1/Sd Soziale Arbeit eine Menschenrechtsprofession!? 2. SH Course details
Welche Relevanz haben Menschenrechte für die Theorie und Praxis Sozialer Arbeit? Im Zentrum des Seminars steht insbesondere die Auseinandersetzung mit dem professionstheoretischen Ansatz von Silvia Staub-Bernasconi, „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ zu verstehen und zu konzipieren. Gefragt wird, welches Selbstverständnis Sozialer Arbeit dieser Ansatz impliziert und welche Bedeutung die Einbettung des Menschenrechtsthemas im Kontext Sozialer Arbeit hat?

Neben einer theoriegeleiteten Auseinandersetzung werden auch Problemstellungen des Zugangs zum Recht und Partizipationschancen diskutiert und mit Blick auf die Adressatinnen und verschiedene Handlungsfelder Sozialer Arbeit ausgelotet. Zudem finden Methoden der Menschrechtsbildung Einbezug ins Seminar.

Eine verbindliche Teilnahme und aktive Mitarbeit sowie das Lesen von Fachliteratur wird vorausgesetzt.
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 03.03.20 13:30 - 14:00, Tuesday. 21.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_005 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/03/1/Se Verstehende Soziale Arbeit Course details
Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht das Verstehen der subjektiven Bedeutungen, die Handlungen und Gegenstände für Menschen haben. Diese Form des Verstehens ist u.a. wichtig, um im Sinne einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit nach Hans Thiersch wirksame sozialarbeiterische Unterstützung leisten zu können. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Verstehenskonzepten und weiteren Grundlagen werden Sie sich ausführlich praktisch betätigen und exemplarisch versuchen, die Bedeutung freiwilliger Engagements bzw. ehrenamtlicher Tätigkeiten für Ehrenamtliche und Engagierte zu verstehen. Die dazu notwendigen und im Laufe des Seminars erworbenen Gesprächs- und Analysefähigkeiten können Sie gleichwohl auch in anderen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit anwenden.
Dates on Saturday. 16.05.20 - Sunday. 17.05.20, Saturday. 13.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_005 - Seminarraum David Rüger
BA S Ho/20/2/03/2/Sa Zeitgenössische Theorien Sozialer Arbeit Course details
Ziel des Seminars ist es, ausgewählte zeitgenössische Theorien der Sozialen Arbeit kennenzulernen, einen kritischen Transfer auf praktische Handlungskontexte herzustellen und eine eigenständige professionelle Haltung zu entwickeln.

Methodik/Didaktik: Im Rahmen des Seminars werden wir uns, nach einer Einführung in die Theoriengeschichte der Sozialen Arbeit, intensiv mit der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit nach Hans Thiersch befassen. Vergleichend betrachten wir weitere zeitgenössische Theorien der Sozialen Arbeit und stellen praktische Bezüge zu Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, unter Einbezug der berufspraktischen Erfahrungen der Studierenden, her.

Die Teilnehmehmenden werden aktiv in die Erarbeitung der Seminarinhalte, u.a. durch Kleingruppenarbeit, eingebunden. Eigenständige Textlektüre wird vorausgesetzt.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 08:00 - 09:30, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/03/2/Sb zeitgenössische Theorien Sozialer Arbeit Course details
Ziel des Seminars ist es, ausgewählte zeitgenössische theoretische Positionen und Konzepte der Sozialen Arbeit kennenzulernen, einen kritischen Transfer auf praktische Handlungskontexte herzustellen und eine eigenständige professionelle Haltung zu entwickeln.

Im Rahmen des Seminars werden wir uns u.a. mit der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit nach Hans Thiersch und Lothar Böhnischs Konzept der Lebensbewältigung beschäftigen. Vergleichend betrachten wir weitere zeitgenössische theoretische Positionen und Konzepte unter Einbezug der berufspraktischen Erfahrungen der Studierenden.

Die Studierenden werden aktiv in die Auswahl theoretischer Positionen sowie die Erarbeitung der Seminarinhalte u.a. durch verbindliche Kleingruppenarbeit eingebunden. Aktive Teilnahme sowie eigenständige Textlektüre wird vorausgesetzt.



Literaturhinweis:

Engelke, Ernst/Stefan Borrmann/Christian Spatscheck (2014): Theorien der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. 6.,überarb. und erweit. Auflage. Freiburg i. Breisgau: Lambertus.

Lambers, Helmut (2015): Theorien der Sozialen Arbeit: Ein Kompendium und Vergleich.2. überb. Auflage. Opladen: Budrich.

Schwab, Jürgen E. (2017): Geschichte, Theorien und Konzepte der Sozialen Arbeit: eine Einführung. Stuttgart: Kohlhammer.

Thole, Werner (Hrsg.) (2012): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 4. Auflage. Wiesbaden: VS.Die Lehrveranstaltung gibt Studierenden des ersten Semesters einen Überblick über historische Entwicklungslinien, Theorien und Methoden der Sozialen Arbeit.



Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 08:00 - 09:30, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/03/2/Sc Grundlegende Begriffe und Konzepte Sozialer Arbeit Course details
Das Feld Sozialer Arbeit ist äußerst breit und unübersichtlich. Im Seminar wird dieses Feld anhand zentraler Begriffe und Konzepte abgesteckt und untersucht. Dazu werden vorrangig Texte gelesen, bearbeitet und diskutiert, die in der Veranstaltung bekannt gegeben werden.
Monday: 09:45 - 11:15, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Prof. Dr. Gerhard Litges, Dipl.Päd.
BA S Ho/20/2/03/2/Sd Zeitgenössische Theorien Sozialer Arbeit Course details
Ziel des Seminars ist es, ausgewählte zeitgenössische Theorien der Sozialen Arbeit kennenzulernen, einen kritischen Transfer auf praktische Handlungskontexte herzustellen und eine eigenständige professionelle Haltung zu entwickeln.

Methodik/Didaktik: Im Rahmen des Seminars werden wir uns, nach einer Einführung in die Theoriengeschichte der Sozialen Arbeit, intensiv mit der Lebensweltorientierten Sozialen Arbeit nach Hans Thiersch befassen. Vergleichend betrachten wir weitere zeitgenössische Theorien der Sozialen Arbeit und stellen praktische Bezüge zu Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, unter Einbezug der berufspraktischen Erfahrungen der Studierenden, her.

Die Teilnehmehmenden werden aktiv in die Erarbeitung der Seminarinhalte, u.a. durch Kleingruppenarbeit, eingebunden. Eigenständige Textlektüre wird vorausgesetzt.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Wednesday: 09:45 - 11:15, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_006 - Seminarraum, HOA_113 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/10.1/Va Einführung in die Psychologie Course details
Die Psychologie bildet als grundlegende Bezugswissenschaft der Sozialen Arbeit ein vielfältiges Spektrum von Themen ab, die in unserer Lebens- und Arbeitswelt eine Rolle spielen.

Diese einführende Vorlesung bietet einen Überblick über verschiedene - für die Soziale Arbeit - psychologische Themengebiete, die in weiteren Seminaren vertieft werden können.

Einige Spezialgebiete der Psychologie, die vorgestellt werden sind:

  • Emotionen

  • Motivation

  • Stress

  • Lernen

  • Entwicklungspsychologie

  • pädagogische Psychologie

  • Persönlichkeitspsychologie

  • Klinische Psychologie

Der jeweilige konkrete Bezug und die Bedeutung für sozialpädagogische Arbeitsfelder werden dargestellt und diskutiert.



Literatur:

Gerrig, R. J., Zimbardo, P. G.(2016). Psychologie. München: Pearson Studium.

Smith, E. E. et al. (2007). Atkinsons und Hilgards Einführung in die Psychologie. Berlin: Springer.
Wednesday: 08:00 - 09:30, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_028 - Hörsaal
Dates on Wednesday. 08.04.20 10:00 - 11:00
Prof. Dr. Maike Schmieta
BA S Ho/20/2/10.1/Vb Einführung in die Pädagogik Course details
In der Vorlesung werden pädagogische Theorien und Grundbegriffe in historischer und systematischer Hinsicht behandelt. Durch eine kritische Auseinandersetzung werden Grundlagen und -haltungen pädagogischer Praxis erarbeitet.

Literatur wird in der Vorlesung angegeben.
Thursday: 11:30 - 13:00, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_028 - Hörsaal
Prof. Dr. Leonie Wagner
BA S Ho/20/2/101/Üa Supervision im BA(H)J Course details
Supervision ermöglicht die Reflektion des beruflichen Alltags auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Einerseits kann man sein persönliches professionelles Handeln hinterfragen andererseits bietet Supervision auch die Möglichkeit, Interaktionen zwischen Kollegen oder Klienten genauer zu beleuchten sowie die Organisationsebene und deren Zwangsläufigkeiten oder Dynamik zu durchschauen. Supervision hat sich als wichtige Beratungs-, Lehr- und Lernform auf allen Ebenen etabliert.

Faszinierend sind die methodischen Möglichkeiten, die im Supervisionsprozess möglich sind: kreative Methoden der Gestalttherapie, Verhaltenstherapie und des Psychodramas.

Im Seminar werden wir uns mit Ihrer beruflichen Situation auseinandersetzen und für schwierige Situationen Lösungsmöglichkeiten und Perspektiven gemeinsam erarbeiten.

Literatur:

Belardi, N. (2018). Supervision und Coaching. Grundlagen, Techniken und Perspektiven. Freiburg: C.H. Beck.
Herwig-Lempp, J. (2009). Ressourcenorientierte Teamarbeit. Göttingen: Candenhoeck & Ruprecht.
Schreyögg, A. (2004). Supervision. Wiesbaden: VS Verlag.
Tietze, K.-O. (2013): Kollegiale Beratung. Problemlösungen gemeinsam entwickeln. 6. Auflage. Hamburg: Rowohlt.
Dates on Monday. 16.03.20, Monday. 20.04.20, Monday. 11.05.20, Monday. 08.06.20 09:00 - 16:00, Room: HOA_218 - Seminarraum Prof. Dr. Maike Schmieta
BA S Ho/20/2/101/Üb Meine Profession - Reflexionsseminar für Soz.päd. im BA(H)J Course details
Als Sozialpädagog/inn/en im Berufsanerkennungs(halb)jahr setzen Sie sich tagtäglich mit einer Fülle unterschiedlicher Praxiserfahrungen auseinander. Fachliche und institutionelle Anforderungen, rechtliche Kontexte, Lebensbedingungen und Erwartungen der Zielgruppen, ein umsetzbares methodisches Repertoire, das Arbeiten in einem Team u. a. m. fordern Sie als Lernende heraus. Professionelles Handeln erfolgt häufig unter Zeit- und Problemdruck. Ist „richtiges“ und „gutes“ Handeln herstellbar und durch entsprechende Kriterien zu beurteilen?

Das Seminar zielt darauf das eigene professionelle Handeln zu analysieren und zu reflektieren. So soll es z. B. um folgende Fragen gehen: Welche Ziele (institutionelle, persönliche) verfolgen Sie? Wie erreichen Sie diese? Welche Anforderungen werden an Sie gestellt, welche stellen Sie selbst an sich? Welche Kompetenzen benötigen Sie? Welches Profil haben Sie aktuell? Was macht Spaß an der Arbeit, was verursacht Druck? Gibt es in der Einrichtung eine Offenheit, ein Verständnis, sich über Risiken, Fehler im alltäglichen professionellen Handeln auszutauschen, daraus zu lernen? Über welche Bewältigungsstrategien im Umgang mit Herausforderungen verfügen Sie?

Eigene Fragen aus aktuellen Arbeitsbezügen sollen auch mittels kollegialer Beratung in Kleingruppen reflektiert und Lösungsansätze erarbeitet werden.

Grundlegende Anforderungen und Bewältigungsstrategien, die in aktuellen Studien zum professionellen Handeln sozialer Fachkräfte herausgearbeitet worden sind, sollen hierbei einbezogen werden.

Literatur (u. a.):

Averbeck, Linda (2019): Herausgeforderte Fachlichkeit. Arbeitsverhältnisse und Beschäftigungsbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim und Basel: Beltz Juventa
Heiner, Maja (2010): Soziale Arbeit als Beruf. Fälle – Felder – Fähigkeiten. München
u. a.: Reinhardt
Müller, Hermann (2016): Professionalisierung von Praxisfeldern Sozialer Arbeit. Opladen u. a.: Barbara Budrich
Dates on Friday. 27.03.20, Friday. 24.04.20, Friday. 05.06.20, Friday. 03.07.20 10:00 - 17:00, Room: HOA_218 - Seminarraum Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/101/Üc Meine Profession - Reflexionsseminar für Soz.päd. im BA(H)J Course details
Als Sozialpädagog/inn/en im Berufsanerkennungs(halb)jahr setzen Sie sich tagtäglich mit einer Fülle unterschiedlicher Praxiserfahrungen auseinander. Fachliche und institutionelle Anforderungen, rechtliche Kontexte, Lebensbedingungen und Erwartungen der Zielgruppen, ein umsetzbares methodisches Repertoire, das Arbeiten in einem Team u. a. m. fordern Sie als Lernende heraus. Professionelles Handeln erfolgt häufig unter Zeit- und Problemdruck. Ist „richtiges“ und „gutes“ Handeln herstellbar und durch entsprechende Kriterien zu beurteilen?

Das Seminar zielt darauf das eigene professionelle Handeln zu analysieren und zu reflektieren. So soll es z. B. um folgende Fragen gehen: Welche Ziele (institutionelle, persönliche) verfolgen Sie? Wie erreichen Sie diese? Welche Anforderungen werden an Sie gestellt, welche stellen Sie selbst an sich? Welche Kompetenzen benötigen Sie? Welches Profil haben Sie aktuell? Was macht Spaß an der Arbeit, was verursacht Druck? Gibt es in der Einrichtung eine Offenheit, ein Verständnis, sich über Risiken, Fehler im alltäglichen professionellen Handeln auszutauschen, daraus zu lernen? Über welche Bewältigungsstrategien im Umgang mit Herausforderungen verfügen Sie?

Eigene Fragen aus aktuellen Arbeitsbezügen sollen auch mittels kollegialer Beratung in Kleingruppen reflektiert und Lösungsansätze erarbeitet werden.

Grundlegende Anforderungen und Bewältigungsstrategien, die in aktuellen Studien zum professionellen Handeln sozialer Fachkräfte herausgearbeitet worden sind, sollen hierbei einbezogen werden.

Literatur (u. a.):

Averbeck, Linda (2019): Herausgeforderte Fachlichkeit. Arbeitsverhältnisse und Beschäftigungsbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim und Basel: Beltz Juventa
Heiner, Maja (2010): Soziale Arbeit als Beruf. Fälle – Felder – Fähigkeiten. München
u. a.: Reinhardt
Müller, Hermann (2016): Professionalisierung von Praxisfeldern Sozialer Arbeit. Opladen u. a.: Barbara Budrich
Dates on Friday. 17.04.20, Friday. 15.05.20, Friday. 12.06.20, Friday. 10.07.20 10:00 - 17:00, Room: HOA_215 - Seminarraum Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/101/Üd Vertiefendes Beratungsseminar für Soz.arb./Soz.päd. im BA(H)J (Seminar im Wahlpflichtbereich) Course details
Das Seminar wird Ihre Beratungskompetenz vertiefen und erweitern.

Kommunikationsprozesse bewusst wahrnehmen und gestalten führt zu gelingender Kommunikation. In diesem Seminar werden wir verschiedene Perspektiven einnehmen und u.a. an Ihren Fällen aus der Praxis reflektieren. Im Vordergrund steht die Praxis, d.h. wir werden gemeinsam Kommunikationsprozesse „üben“, um verlässliche Kommunikationswerkzeuge mit in unseren beruflichen Alltag nehmen zu können.

Schwerpunkte werden hierbei systemische Grundlagen in der Beratung, verschiedene Gesprächsführungstechniken und als eine weitere Form der Beratung das systemische Coaching sein.
Dates on Friday. 20.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 21.03.20 11:00 - 15:00, Saturday. 04.04.20 11:00 - 13:30, Friday. 24.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 25.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_215 - Seminarraum, (Zoom-Onlineseminar) Alexander Rausch
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sa Offene Kinder- und Jugendarbeit: institutionelle Bedingungen, konzeptionelle Ansätze und Methoden Course details
Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist weit mehr als nur Billiarde spielen und Kickern. OKJF ist ein komplexes Arbeitsfeld und erhebt den Anspruch, Kindern und Jugendlichen eine besondere Lern- und Erfahrungswelt zu bieten. „Sie erreicht mit sehr wenigen Fachkräften eine sehr große Zahl von freiwillig und motiviert teilnehmenden Kindern und Jugendlichen und fördert Bildungals Entwicklung von eigenverantwortlicher Persönlichkeit und Demokratiekompetenz“ (Sturzenhecker 2007: 18).

Im Seminar setzen wir uns mit den Kernaufgaben und dem Selbstverständnis der OKJA auseinander. Thematisiert werden u.a. (theorie-)geschichtliche Entwicklungen der OKJA, gesetzliche Grundlagen und Aufgaben, strukturelle Charakteristika und institutionelle Besonderheiten. Zudem stellen wir die Frage nach der sozialintegrativen Funktion (vgl. Böhnisch 2013) der OKJA und beschäftigen uns intensiver mit den Bildungstraditionen der OKJA und den handlungsfeldspezifischen Bildungspotenzialen (vgl. Sturzenhecker/ Lindner 2004). Dabei erscheint es unabdingbar auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Entwicklungen in den Blick zu nehmen, denn die Akteure der Offenen Kinder- und Jugendarbeit müssen sich mit deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche immer wieder neu befassen und diese auch öffentlich zur Diskussion stellen.

Eine aktive Mitarbeit der Studierenden sowie die Bereitschaft vorbereitende Texte zu lesen, werden vorausgesetzt.
Literaturauswahl

Deinet, U. (2013): Innovative Offene Jugendarbeit : Bausteine und Perspektiven einer sozialräumlichen Offenen Kinder- und Jugend Opladen [u.a.] : Budrich.

Deinet, U./ Sturzenhecker, B. [Hrsg.] (2013): Handbuch der offenen Kinder- und Jugendarbeit, 4., überarb. und erw. Aufl., Wiesbaden: Springer VS.

Seckinger, M. u.a (2016): Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit: eine empirische Bestandsaufnahme. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
Thursday: 11:30 - 13:00, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum, HOA_005 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sa Offene Kinder- und Jugendarbeit: institutionelle Bedingungen, konzeptionelle Ansätze und Methoden Course details
Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ist weit mehr als nur Billiarde spielen und Kickern. OKJF ist ein komplexes Arbeitsfeld und erhebt den Anspruch, Kindern und Jugendlichen eine besondere Lern- und Erfahrungswelt zu bieten. „Sie erreicht mit sehr wenigen Fachkräften eine sehr große Zahl von freiwillig und motiviert teilnehmenden Kindern und Jugendlichen und fördert Bildungals Entwicklung von eigenverantwortlicher Persönlichkeit und Demokratiekompetenz“ (Sturzenhecker 2007: 18).

Im Seminar setzen wir uns mit den Kernaufgaben und dem Selbstverständnis der OKJA auseinander. Thematisiert werden u.a. (theorie-)geschichtliche Entwicklungen der OKJA, gesetzliche Grundlagen und Aufgaben, strukturelle Charakteristika und institutionelle Besonderheiten. Zudem stellen wir die Frage nach der sozialintegrativen Funktion (vgl. Böhnisch 2013) der OKJA und beschäftigen uns intensiver mit den Bildungstraditionen der OKJA und den handlungsfeldspezifischen Bildungspotenzialen (vgl. Sturzenhecker/ Lindner 2004). Dabei erscheint es unabdingbar auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Entwicklungen in den Blick zu nehmen, denn die Akteure der Offenen Kinder- und Jugendarbeit müssen sich mit deren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche immer wieder neu befassen und diese auch öffentlich zur Diskussion stellen.

Eine aktive Mitarbeit der Studierenden sowie die Bereitschaft vorbereitende Texte zu lesen, werden vorausgesetzt.
Literaturauswahl

Deinet, U. (2013): Innovative Offene Jugendarbeit : Bausteine und Perspektiven einer sozialräumlichen Offenen Kinder- und Jugend Opladen [u.a.] : Budrich.

Deinet, U./ Sturzenhecker, B. [Hrsg.] (2013): Handbuch der offenen Kinder- und Jugendarbeit, 4., überarb. und erw. Aufl., Wiesbaden: Springer VS.

Seckinger, M. u.a (2016): Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit: eine empirische Bestandsaufnahme. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
Thursday: 11:30 - 13:00, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum, HOA_005 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sb Internationales Seminar TN Begrenzung auf 12 Course details
Das Internationale Seminar findet vom 26.4.-1.5.2020 in Den Haag, Niederlande, statt. Wir treffen uns mit Studierendengruppen aus drei anderen europäischen Ländern, um gemeinsam am Thema "The Feeling of Belonging" zu arbeiten. In diesem Kontext werden die Themen Migration, Diversität und Soziale Arbeit in den jeweiligen Herkunftsländern besonders in Bezug auf Jugendliche in den Blick genommen. Es finden im Rahmen des Internationalen Seminars Workshops, Vorträge und Exkursionen zu Einrichtungen Sozialer Arbeit in Den Haag statt. Im Kern zielt das Seminar auf die interkulturelle Begegnung und den Austausch sowie den Dialog über fachliche Herausforderungen im Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. Die Seminarsprache ist Englisch.

Die Teilnahme ist auf eine bereits feststehende Teilnehmendengruppe begrenzt. Anmeldungen sind im Nachrückverfahren ggf. noch möglich. Wenden Sie sich dafür bitte direkt an die Dozentin.
Dates on Tuesday. 10.03.20 13:00 - 14:00, Wednesday. 08.04.20 14:00 - 15:30, Sunday. 26.04.20 - Friday. 01.05.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum, (Exkursion Den Haag, Niederlande) Dr. Swantje Penke
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sb Internationales Seminar TN Begrenzung auf 12 Course details
Das Internationale Seminar findet vom 26.4.-1.5.2020 in Den Haag, Niederlande, statt. Wir treffen uns mit Studierendengruppen aus drei anderen europäischen Ländern, um gemeinsam am Thema "The Feeling of Belonging" zu arbeiten. In diesem Kontext werden die Themen Migration, Diversität und Soziale Arbeit in den jeweiligen Herkunftsländern besonders in Bezug auf Jugendliche in den Blick genommen. Es finden im Rahmen des Internationalen Seminars Workshops, Vorträge und Exkursionen zu Einrichtungen Sozialer Arbeit in Den Haag statt. Im Kern zielt das Seminar auf die interkulturelle Begegnung und den Austausch sowie den Dialog über fachliche Herausforderungen im Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen. Die Seminarsprache ist Englisch.

Die Teilnahme ist auf eine bereits feststehende Teilnehmendengruppe begrenzt. Anmeldungen sind im Nachrückverfahren ggf. noch möglich. Wenden Sie sich dafür bitte direkt an die Dozentin.
Dates on Tuesday. 10.03.20 13:00 - 14:00, Wednesday. 08.04.20 14:00 - 15:30, Sunday. 26.04.20 - Friday. 01.05.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum, (Exkursion Den Haag, Niederlande) Dr. Swantje Penke
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sc Partizipation in verschiedenen Handlungsbereichen der Kinder- und Jugendhilfe Course details
Kinder und Jugendliche als Expert*innen ihrer Lebenswirklichkeit ernst zu nehmen heißt, diese an sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen. Partizipation ist eine zentrale Strukturmaxime im fachtheoretischen Konzept einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit und u.a. in § 8 des SGB VIII für die Kinder- und Jugendhilfe verbindlich festgeschrieben.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass Sie auf dieser Grundlage und unter Einbezug aktueller Expertisen und Studien partizipative pädagogische Ansätze für die verschiedenen Handlungsbereiche der Kinder- und Jugendhilfe kennenlernen und auf konkrete Praxiskontexte, hier auch mit Blick auf die anstehenden Praktika, übertragen können. Hierzu sollen Projektideen entwickelt, konkrete Umsetzungsvorhaben konzipiert und Projektplanungsverfahren eingeübt werden. Exemplarisch könnte es z.B. darum gehen, spielerische Formen zur Vermittlung der in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegten Kinderrechte für unterschiedliche Handlungsbereiche/Altersgruppen zu entwickeln.



Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:30 - 14:00, Tuesday. 21.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_113 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sc Partizipation in verschiedenen Handlungsbereichen der Kinder- und Jugendhilfe Course details
Kinder und Jugendliche als Expert*innen ihrer Lebenswirklichkeit ernst zu nehmen heißt, diese an sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen. Partizipation ist eine zentrale Strukturmaxime im fachtheoretischen Konzept einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit und u.a. in § 8 des SGB VIII für die Kinder- und Jugendhilfe verbindlich festgeschrieben.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass Sie auf dieser Grundlage und unter Einbezug aktueller Expertisen und Studien partizipative pädagogische Ansätze für die verschiedenen Handlungsbereiche der Kinder- und Jugendhilfe kennenlernen und auf konkrete Praxiskontexte, hier auch mit Blick auf die anstehenden Praktika, übertragen können. Hierzu sollen Projektideen entwickelt, konkrete Umsetzungsvorhaben konzipiert und Projektplanungsverfahren eingeübt werden. Exemplarisch könnte es z.B. darum gehen, spielerische Formen zur Vermittlung der in der UN-Kinderrechtskonvention festgelegten Kinderrechte für unterschiedliche Handlungsbereiche/Altersgruppen zu entwickeln.



Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:30 - 14:00, Tuesday. 21.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_113 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sd Traumapädagogik in den Erziehunghilfen Course details
Im Seminar werden grundlegende Informationen zur Arbeit mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vermittelt.

Fast 80 % der Kinder und Jugendlichen, die im Arbeitsfeld der Jugendhilfe und hier vor allem im stationären Rahmen betreut werden, haben in irgendeiner Form Gewalt erfahren. Misshandlung, Missbrauch und Vernachlässigung sind Themen, mit denen wir uns als Pädagoginnen und Pädagogen im Arbeitsfeld konfrontiert sehen. Wir haben es mit schwierigsten Gefühlen zu tun und sollen im Alltagshandeln damit umgehen.

Das Seminar gibt einen grundlegenden Einblick in die Geschichte des Traumas, die körperlichen und seelischen Folgen, therapeutische Methoden und den pädagogischen Handlungsansatz mit dem Ziel für die Praxis mehr Handlungskompetenz zu erwerben.

Es ermöglicht an der eigenen Haltung gegenüber traumatisierten Menschen zu arbeiten, Trauma nicht als Krankheit zu verstehen, mit den Ressourcen zu arbeiten und so ein Konzept der Vielfalt und Unterschiedlichkeit kennen zu lernen.

Für das Seminar sind auch eigene Laptops und Tablets erforderlich, um Inhalte für Arbeitsgruppen zu recherchieren.
Dates on Wednesday. 04.03.20 16:00 - 16:30, Monday. 15.06.20 - Wednesday. 17.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum Dipl.-Soz.päd. Uwe Heckmann, Supervisor/ M.A. Organisationsationsberater
BA S Ho/20/2/13.1/1/Se Kinder- und Jugendpsychiatrie im Kontext Sozialer Arbeit Course details Dates on Tuesday. 03.03.20 17:00 - 17:30, Friday. 08.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 09.05.20 09:00 - 18:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_215 - Seminarraum Marion Kunisch
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sf Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien Course details
Vollzeitpflege in Pflegefamilien oder professionellen Erziehungsstellen sind fester Bestandteil der Hilfen zur Erziehung. Es handelt sich um ein äußerst komplexes Fachgebiet, weil viele unterschiedliche Institutionen kooperieren müssen und sich das Kind, welches im Vordergrund steht, meistens in einer sehr belasteten Lebenssituation befindet. Es stellt sich also die Frage, was von allen Beteiligten zu berücksichtigen und zu beachten ist, um letztendlich ein gelingendes Pflegeverhältnis anzubahnen.

In diesem Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über das Themengebiet verschaffen und uns mit einigen spezifischen Inhalten auseinandersetzen:

Erscheinungsformen von misshandelten und vernachlässigten Kindern, Trauma und deren Folgen, entwicklungspsychologische Themen wie z.B. Bindung und kognitive Entwicklung, Pflegekinder in der Schule, Qualitätsentwicklung im Pflegekinderdienst, Besuchskontakte des Pflegekindes mit seinen leiblichen Eltern und Biografiearbeit.

Verbindlicher Bestandteil des Seminars ist der Besuch der ganztägigen Tagung der Stiftung für das Wohl des Pflegekindes am 18. Mai 2020 „Aktuelle Herausforderungen in der Pflegekindschaft“ in Berlin. Die Kosten dafür werden größtenteils durch SQM übernommen. Wir werden schon am 17.5.2020 nach Berlin fahren. Die Rückkehr ist für den 18.5. geplant.





Literatur:

Braches-Chyrek, Rita; Macke, Kathrin; Wölfel, Ingrid (2010): Kindheit in Pflegefamilien. Opladen [u.a.]: Budrich.

Frieling, Werner (2011): Ich bin der Neue. Pflegekinder und ihre Krisen; ein Buch für Fachberater und Familien. Lage: Jacobs.

Gassmann, Yvonne (2010): Pflegeeltern und ihre Pflegekinder. Empirische Analysen von Entwicklungsverläufen und Ressourcen im Beziehungsgeflecht. Münster [u.a.]: Waxmann.

Kuhls, Anke; Glaum, Joachim; Schröer, Wolfgang (Hg., 2014): Pflegekinderhilfe im Aufbruch. Aktuelle Entwicklungen und neue Herausforderungen in der Vollzeitpflege. 1. Aufl. Weinheim: Beltz Juventa.

Nienstedt, Monika; Westermann, Arnim (2011): Pflegekinder und ihre Entwicklungschancen nach frühen traumatischen Erfahrungen. 3. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta.

Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Wednesday: 09:45 - 11:15, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_215 - Seminarraum
Dates on Monday. 18.05.20 09:00 - 18:00, Room: (Exkursion nach Berlin: Tag des Kinderwohls)
Prof. Dr. Maike Schmieta
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sf Kinder und Jugendliche in Pflegefamilien Course details
Vollzeitpflege in Pflegefamilien oder professionellen Erziehungsstellen sind fester Bestandteil der Hilfen zur Erziehung. Es handelt sich um ein äußerst komplexes Fachgebiet, weil viele unterschiedliche Institutionen kooperieren müssen und sich das Kind, welches im Vordergrund steht, meistens in einer sehr belasteten Lebenssituation befindet. Es stellt sich also die Frage, was von allen Beteiligten zu berücksichtigen und zu beachten ist, um letztendlich ein gelingendes Pflegeverhältnis anzubahnen.

In diesem Seminar werden wir uns zunächst einen Überblick über das Themengebiet verschaffen und uns mit einigen spezifischen Inhalten auseinandersetzen:

Erscheinungsformen von misshandelten und vernachlässigten Kindern, Trauma und deren Folgen, entwicklungspsychologische Themen wie z.B. Bindung und kognitive Entwicklung, Pflegekinder in der Schule, Qualitätsentwicklung im Pflegekinderdienst, Besuchskontakte des Pflegekindes mit seinen leiblichen Eltern und Biografiearbeit.

Verbindlicher Bestandteil des Seminars ist der Besuch der ganztägigen Tagung der Stiftung für das Wohl des Pflegekindes am 18. Mai 2020 „Aktuelle Herausforderungen in der Pflegekindschaft“ in Berlin. Die Kosten dafür werden größtenteils durch SQM übernommen. Wir werden schon am 17.5.2020 nach Berlin fahren. Die Rückkehr ist für den 18.5. geplant.





Literatur:

Braches-Chyrek, Rita; Macke, Kathrin; Wölfel, Ingrid (2010): Kindheit in Pflegefamilien. Opladen [u.a.]: Budrich.

Frieling, Werner (2011): Ich bin der Neue. Pflegekinder und ihre Krisen; ein Buch für Fachberater und Familien. Lage: Jacobs.

Gassmann, Yvonne (2010): Pflegeeltern und ihre Pflegekinder. Empirische Analysen von Entwicklungsverläufen und Ressourcen im Beziehungsgeflecht. Münster [u.a.]: Waxmann.

Kuhls, Anke; Glaum, Joachim; Schröer, Wolfgang (Hg., 2014): Pflegekinderhilfe im Aufbruch. Aktuelle Entwicklungen und neue Herausforderungen in der Vollzeitpflege. 1. Aufl. Weinheim: Beltz Juventa.

Nienstedt, Monika; Westermann, Arnim (2011): Pflegekinder und ihre Entwicklungschancen nach frühen traumatischen Erfahrungen. 3. Aufl. Stuttgart: Klett-Cotta.

Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Wednesday: 09:45 - 11:15, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_215 - Seminarraum
Dates on Monday. 18.05.20 09:00 - 18:00, Room: (Exkursion nach Berlin: Tag des Kinderwohls)
Prof. Dr. Maike Schmieta
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sg Kinder psychisch kranker Eltern Course details Dates on Thursday. 11.06.20 - Saturday. 13.06.20 10:00 - 18:00, Room: HOE_007 Seminarraum 2, HOA_013 - Seminarraum Timo Ringelberg
BA S Ho/20/2/13.1/1/Sg Kinder psychisch kranker Eltern Course details Dates on Thursday. 11.06.20 - Saturday. 13.06.20 10:00 - 18:00, Room: HOE_007 Seminarraum 2, HOA_013 - Seminarraum Timo Ringelberg
BA S Ho/20/2/13.1/1/Üa (Projekt) Praxisprojekt „Sozialpädagogische Lernbegleitung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund“ Course details
In dem Praxisprojekt soll für SchülerInnen mit Migrationshintergrund der Obertschule in Stadtoldendorf von Studierenden der HAWK – Soziale Arbeit in Holzminden Lernbegleitung angeboten werden. Diese bezieht sich nicht in erster Linie auf Deutschkenntnisse, sondern setzt an den Fragen und Bedürfnissen an, die die SchülerInnen haben. Sprachförderung kann so konkreter – anwendungsbezogen über Inhalte – stattfinden und hat somit höhere Erfolgschancen. Hierdurch sollen zum einen die schulischen Leistungen der SchülerInnen unterstützt werden. Zum anderen kann durch die niedrigschwellige Kontaktaufnahme auch weiterer Begleitungsbedarf eruiert und ggf. geleistet werden.

Das Projekt beinhaltet zwei Angebotsstrukturen:

A) Gruppenangebot:

Um möglichst viele SchülerInnen zu erreichen und die Kontaktaufnahme zu vereinfachen, soll an einem Tag in der Woche (Mittwoch???) von 14-16 Uhr ein Angebot der Hausaufgabenbegleitung und Freizeitgestaltung eingerichtet werden. Dieses Angebot findet in den Räumen der Homburg Haupt- und Realschule statt.

B) Individuelle Begleitung:

An diesem Angebot können je nach Anzahl der teilnehmenden Studierenden entsprechend weniger SchülerInnen teilnehmen. Die Studierenden treffen die SchülerInnen in der Regel einmal pro Woche (1:1 Begleitung). Diese Treffen sollen möglichst in der häuslichen Umgebung der SchülerInnen stattfinden, um lebenswelt- und ressourcenorientierte Ansätze der Sozialen Arbeit intensiver verfolgen zu können. D.h. dass die SchülerInnen nicht in erster Linie mit ihren eventuell vorhandenen Defiziten identifiziert werden, sondern ihre jeweiligen Lernbedingungen berücksichtigt und die im schulischen Umfeld vielleicht weniger sichtbaren Stärken und Ressourcen einbezogen werden können. Durch den direkten Kontakt, der sich über die räumliche Nähe auch zu den weiteren Mitgliedern der Familie entsteht (Elternarbeit), kann in der Regel ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden, durch das auch andere – oder überhaupt – bestehende Probleme und Fragen im Integrationsprozess thematisiert und u.U. bearbeitbar werden.

Die Studierenden nehmen für zwei Semester an dem Projekt im Rahmen der Ausbildung an der Fakultät Soziale Arbeit der HAWK teil (Praxisprojekt; eine weitere ehrenamtliche Mitarbeit ist möglich). Der Stundenumfang beträgt (incl. der Projektbegleitung, Vor- und Nachbereitung) 150 Stunden (30 Wochen à 3 Stunden = 90 Std.; 3 Projekttage = 24 Std.; Vor- und Nachbereitungszeit = 36 Stunden). Bereits im Januar 2008 soll eine Veranstaltung an der HAWK stattfinden, in der die Nachfrage bzw. möglichst sogar die Teilnahme Studierender an dem Projekt geklärt wird.

Das Projekt wird im Rahmen des Studiums an der Fakultät Soziale Arbeit der HAWK-FH Holzminden angesiedelt. Die Studierenden werden fachlich von der Hochschule angeleitet und begleitet.

Nach einem einführenden Seminar in Stadtoldendorf wird regelmäßig ([?]alle 14 Tage 4 Std.[?]) während des Semesters (eventuell einzelne Termine in der veranstaltungsfreien Zeit) eine inhaltliche und beratende Begleitung angeboten. Die beiden weiteren Projekttage dienen spezifischen Fragen der Weiterbildung.

Einführungsveranstaltung: Orientierung vor Ort und bezogen auf die Projektaufgaben

• Migration im Ländlichen Räumen / Landkreis HOL

• Didaktik: Lehr- und Lernmethoden (außerschulisch)

• Projektorganisation

Begleitende Veranstaltung: Austausch, Beratung und fachliche Weiterbildung



2 Projekttage: Vertiefung spezifischer fachlicher Fragen

• Interkulturelle Soziale Arbeit – Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ansätzen (z.B. kulturalistisch, universalistisch)

• Integrationstheorien und -konzepte

• Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz

• Migration und Integration als Familienprojekt

• Soziale Probleme der Integration



Das Projekt wird von Andrej Block (M.A.) LfbA (HAWK) geleitet. Es soll durch regelmäßige begleitende Veranstaltungen abgesichert werden.
Thursday: 14:00 - 17:15, fortnightly (from 12/03/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/13.1/1/Üb (Projekt) Praxisprojekt "Soziale Arbeit im Jugendarrest" I Course details
Teilnahmebegrenzung: 10 Studierende

Das Praxisprojekt ist auf zwei Semester (SoSe 2020 und WS 2020/21) angelegt. Die verbindliche Teilnahme über diese Zeit hinweg ist Voraussetzung für die Teilnahme.

In diesem Kooperationsprojekt zwischen der HAWK und der Jugendarrestanstalt in Göttingen geht es um die Auseinandersetzung mit Devianz und Delinquenz junger Erwachsener, die als Konsequenz für ihr Handeln im Jugendarrest Göttingen untergebracht werden.

Das Projekt gliedert sich in Praxisanteile und der Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen.

Ziel des Projekts: Erwerb sozialpädagogischer Kompetenzen in der Arbeit mit straffälligen jungen Menschen.

Praxisanteil: Die Studierenden werden in der Jugendarrestanstalt Göttingen in Kleingruppen hospitieren und eigene Bildungseinheiten/Module mit lebenspraktischer Relevanz für die Arrestanden entwickeln. Diese werden unter Anleitung durchgeführt. Darüber hinaus werden Angebote für den Freizeitbereich in der Arrestanstalt organisiert, die an ausgewählten Tagen umgesetzt werden.

Weiterhin werden wir uns mit der Jugendgerichtshilfe, dem AJSD und anderen Institutionen auseinandersetzen und verschiedene Einrichtungen besuchen.

Die Praxisphase umfasst 150 Stunden. Diese werden als Praktikumszeit (4 Wochen) in dem Modul Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen oder Soziale Problemlagen erwachsener und älterer Menschen anerkannt. Die Praxiszeiten werden zeitlich flexibel verabredet (s.u.). Die Besuche der Einrichtungen gehören zum festen Bestandteil des Seminars.

Theoretische Grundlagen: In den Seminareinheiten über die zwei Semester hinweg werden wir uns mit Entwicklungslinien abweichenden Verhaltens auseinandersetzen, die wir zu Beginn gemeinsam festlegen. Themen sind u. a. Beiträge der Entwicklungspsychologie, Jugendarrest/-strafrecht im internationalen Vergleich, Persönlichkeitspsychologie…

Vor dem Hintergrund des Kontaktes mit der Jugendarrestanstalt Göttingen und mit Personen, die den Arrest verlassen haben, ist eine gewisse Mobilität unabkömmlich. Fahrtkosten werden erstattet.

Die TN an der Exkursion nach Bonn (3.-5./6. Sept.) zum deutschen Jugendgerichtstag ist obligatorisch.



Die Vorbesprechung findet am 4.3.2020 um 13.00-13.30 Uhr statt.
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 06.03.20, Friday. 17.04.20 09:00 - 13:00, Friday. 24.04.20 14:00 - 18:00, Saturda ...(more), Room: HOA_005 - Seminarraum Prof. Dr. Maike Schmieta,
Uwe Wolf
BA S Ho/20/2/13.1/1/Üb (Projekt) Praxisprojekt "Soziale Arbeit im Jugendarrest" I Course details
Teilnahmebegrenzung: 10 Studierende

Das Praxisprojekt ist auf zwei Semester (SoSe 2020 und WS 2020/21) angelegt. Die verbindliche Teilnahme über diese Zeit hinweg ist Voraussetzung für die Teilnahme.

In diesem Kooperationsprojekt zwischen der HAWK und der Jugendarrestanstalt in Göttingen geht es um die Auseinandersetzung mit Devianz und Delinquenz junger Erwachsener, die als Konsequenz für ihr Handeln im Jugendarrest Göttingen untergebracht werden.

Das Projekt gliedert sich in Praxisanteile und der Auseinandersetzung mit theoretischen Grundlagen.

Ziel des Projekts: Erwerb sozialpädagogischer Kompetenzen in der Arbeit mit straffälligen jungen Menschen.

Praxisanteil: Die Studierenden werden in der Jugendarrestanstalt Göttingen in Kleingruppen hospitieren und eigene Bildungseinheiten/Module mit lebenspraktischer Relevanz für die Arrestanden entwickeln. Diese werden unter Anleitung durchgeführt. Darüber hinaus werden Angebote für den Freizeitbereich in der Arrestanstalt organisiert, die an ausgewählten Tagen umgesetzt werden.

Weiterhin werden wir uns mit der Jugendgerichtshilfe, dem AJSD und anderen Institutionen auseinandersetzen und verschiedene Einrichtungen besuchen.

Die Praxisphase umfasst 150 Stunden. Diese werden als Praktikumszeit (4 Wochen) in dem Modul Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen oder Soziale Problemlagen erwachsener und älterer Menschen anerkannt. Die Praxiszeiten werden zeitlich flexibel verabredet (s.u.). Die Besuche der Einrichtungen gehören zum festen Bestandteil des Seminars.

Theoretische Grundlagen: In den Seminareinheiten über die zwei Semester hinweg werden wir uns mit Entwicklungslinien abweichenden Verhaltens auseinandersetzen, die wir zu Beginn gemeinsam festlegen. Themen sind u. a. Beiträge der Entwicklungspsychologie, Jugendarrest/-strafrecht im internationalen Vergleich, Persönlichkeitspsychologie…

Vor dem Hintergrund des Kontaktes mit der Jugendarrestanstalt Göttingen und mit Personen, die den Arrest verlassen haben, ist eine gewisse Mobilität unabkömmlich. Fahrtkosten werden erstattet.

Die TN an der Exkursion nach Bonn (3.-5./6. Sept.) zum deutschen Jugendgerichtstag ist obligatorisch.



Die Vorbesprechung findet am 4.3.2020 um 13.00-13.30 Uhr statt.
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 06.03.20, Friday. 17.04.20 09:00 - 13:00, Friday. 24.04.20 14:00 - 18:00, Saturda ...(more), Room: HOA_005 - Seminarraum Prof. Dr. Maike Schmieta,
Uwe Wolf
BA S Ho/20/2/13.1/2/Sa Entwicklungslinien und aktuelle Diskussionen in der Kinder- und Jugendhilfe Course details
Die Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland umfasst eine Vielzahl von Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, die sich systematisch überwiegend den Leistungsbereichen des SGB VIII zuordnen lassen.

Diese Pflichtveranstaltung richtet sich an Studierende, die das Handlungsfeld Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vertiefend studieren.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die heutigen Aufgabenbereiche und Ausdifferenzierungen der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer Handlungsfelder vor dem Hintergrund ihrer Entwicklungslinien nachzuvollziehen und systematisch einzuordnen. Mit Blick auf aktuelle Problem- und Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien sollen neue Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe generell sowie handlungsbereichspezifisch eruiert und diskutiert werden. Die hier gewonnenen Erkenntnisse dienen der ziel- und problemorientierten Vorbereitung für die berufspraktischen Phasen im Modul.

Didaktik/Methodik: Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden Entwicklungslinien der Kinder- und Jugendhilfe aufgezeigt sowie aktuelle Rahmenbedingungen und konkrete Handlungsfelder/-bereiche (exemplarisch) erschlossen. Mithilfe aktueller Expertisen und Studien sollen Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven diskutiert werden. Die Teilnehmer/innen sind an der Erschließung der Inhalte und damit verbundener praktikumsleitender Fragestellungen aktiv beteiligt.

Hinweis zur Teilnahme: Zu dieser LV gibt es eine Alternativveranstaltung von Dr. Birgit Willgeroth. Bitte achten Sie auf eine ausgewogene Verteilung auf beide LV.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Wednesday: 11:30 - 13:00, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_118 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/13.1/2/Sb Entwicklungslinien und aktuelle Diskussionen in der Kinder- und Jugendhilfe Course details
Die Kinder- und Jugendhilfe in der Bundesrepublik umfasst eine Vielzahl von Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit, welche sich systematisch überwiegend den Leistungsbereichen des SGB VIII zuordnen lassen.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, die heutigen Aufgabenbereiche und Ausdifferenzierungen der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer Handlungsfelder vor dem Hintergrund grundlegender Entwicklungslinien nachzuvollziehen und systematisch einzuordnen. Mit Blick auf aktuelle Problem- und Lebenslagen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien sollen neue Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe generell sowie handlungsfeldspezifisch erschlossen und diskutiert werden. Die hier gewonnenen Erkenntnisse dienen auch der zielgerichteten Entwicklung von Fragen für die zweite berufspraktische Phase, deren Vorbereitung in das Modul integriert ist.

Ausgehend von Entwicklungslinien der Kinder- und Jugendhilfe werden Rahmenbedingungen und konkrete Handlungsfelder exemplarisch erschlossen. Mithilfe aktueller fachpolitischer Studien sollen Entwicklungslinien diskutiert werden. Die Teilnehmer/innen werden an der Erschließung der Inhalte sowie von handlungsleitenden Fragestellungen für Praktika u. a. in Form von Kleingruppenarbeiten aktiv beteiligt.

Hinweis zur Teilnahme: Diese Lehrveranstaltung wird sowohl von Frau Prof. Dr. Debiel sowie von mir angeboten. Achten Sie bitte auf eine ausgewogene Verteilung auf beide Lehrveranstaltungen.

Literatur:

Averbeck, Linda (2019): Herausgeforderte Fachlichkeit. Arbeitsverhältnisse und Beschäftigungsbedingungen in der Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim und Basel: Beltz Juventa
Jordan, Erwin/Maykus, Stephan/ Stuckstätte, Eva C. (2015): Kinder- und Jugendhilfe : Einführung in Geschichte und Handlungsfelder, Organisationsformen und gesellschaftliche Problemlagen. 4., überarbeitete Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa
Rätz, Regina/Schröer, Wolfgang/Wolff, Mechthild (2014): Lehrbuch Kinder- und Jugendhilfe. Grundlagen, Handlungsfelder, Strukturen und Perspektiven. 2, überarbeitete Auflage. Weinheim: Beltz Juventa
Schröer, Wolfgang/Struck, Norbert/Wolff, Mechthild (Hrsg.) (2016): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. 2., überarbeitete Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa

Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Monday: 11:30 - 13:00, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sa Bildungsprozesse aktiv gestalten: Jugend und Film Course details
Mit der "Filmarbeit" begann vor hundert Jahren medienpädagogische Arbeit. Und ebensowenig wie Filme in anderen Medien aufgegangen sind, ist die Arbeit mit Filmen unpopulär geworden oder veraltet. Im Gegenteil, Filme werden sowohl als Kultur- und bildungsgüter als auch kommerziell gerade neu entdeckt. Im Seminar soll es darum gehen, wie man im außerschulischen Kontext (vorzugsweise mit Jugendlichen) mit Filmen pädagogisch arbeiten kann, Filme auswählt, gemeinsam anschaut, Diskussionen moderiert, Fragen anstößt und auf neue Blickwinkel aufmerksam machen kann.

Wir wollen mit und an Filmen arbeiten, die für Jugendliche interessant und bei ihnen populär sind, oder die wir aus verschiedenen Gründen für wert befinden, sich damit auseinanderzusetzen und daran formale Aspekte, Themen und Fragen zu erarbeiten. Dies geschieht z. B. anhand von Jugendthemen wie Suche nach Identität, Liebe, Freundschaft, Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Gewalt. etc, aber auch in Bezug auf Humor und Unterhaltung. Wir wollen aktuelle Filme im gesamten Spektrum thematisieren, von Kinder- über Teeniefilmen bis hin zu Coming-of-age-Filmen, von Hollywood/Mainstream bis zu Filmen mit sehr ungewöhnlichen Blickwinkeln. Die Auswahl geschieht gemeinsam.

Ein Seminar für Studierende, die Filme lieben und aktiv Erfahrungen sammeln wollen, wie man mit Jugendlichen außerschulisch mit Filmen medienpädagogisch arbeiten kann. Dabei geht es neben der Auseinandersetzung mit den ausgwählten und gesehenen Filmen um Methoden zur Moderation von Gruppenprozessen, um die aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Filmverständnissen und die Arbeit mit und am eigenen Weltverständnis - also um die Anregung von Bildungsprozessen.
Tuesday: 17:30 - 20:45, fortnightly (from 03/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sa Bildungsprozesse aktiv gestalten: Jugend und Film Course details
Mit der "Filmarbeit" begann vor hundert Jahren medienpädagogische Arbeit. Und ebensowenig wie Filme in anderen Medien aufgegangen sind, ist die Arbeit mit Filmen unpopulär geworden oder veraltet. Im Gegenteil, Filme werden sowohl als Kultur- und bildungsgüter als auch kommerziell gerade neu entdeckt. Im Seminar soll es darum gehen, wie man im außerschulischen Kontext (vorzugsweise mit Jugendlichen) mit Filmen pädagogisch arbeiten kann, Filme auswählt, gemeinsam anschaut, Diskussionen moderiert, Fragen anstößt und auf neue Blickwinkel aufmerksam machen kann.

Wir wollen mit und an Filmen arbeiten, die für Jugendliche interessant und bei ihnen populär sind, oder die wir aus verschiedenen Gründen für wert befinden, sich damit auseinanderzusetzen und daran formale Aspekte, Themen und Fragen zu erarbeiten. Dies geschieht z. B. anhand von Jugendthemen wie Suche nach Identität, Liebe, Freundschaft, Zugehörigkeit und Ausgrenzung, Gewalt. etc, aber auch in Bezug auf Humor und Unterhaltung. Wir wollen aktuelle Filme im gesamten Spektrum thematisieren, von Kinder- über Teeniefilmen bis hin zu Coming-of-age-Filmen, von Hollywood/Mainstream bis zu Filmen mit sehr ungewöhnlichen Blickwinkeln. Die Auswahl geschieht gemeinsam.

Ein Seminar für Studierende, die Filme lieben und aktiv Erfahrungen sammeln wollen, wie man mit Jugendlichen außerschulisch mit Filmen medienpädagogisch arbeiten kann. Dabei geht es neben der Auseinandersetzung mit den ausgwählten und gesehenen Filmen um Methoden zur Moderation von Gruppenprozessen, um die aktive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Filmverständnissen und die Arbeit mit und am eigenen Weltverständnis - also um die Anregung von Bildungsprozessen.
Tuesday: 17:30 - 20:45, fortnightly (from 03/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sb Kinder und Jugendliche: Lebenswelten und Lebenslage verstehen Course details
Kinder und Jugendliche wachsen in eine heterogene, zunehmend beschleunigte und sich wandelnde Gesellschaft hinein. Ihre Lebenswelten sind geprägt von subjektiven wie objektiven Wirkweisen, die sie ebenso gestalten wie sie von diesen geprägt werden.



Im Seminar richten wir den Blick auf verschiedene Facetten des Auswachsens von Kindern und Jugendlichen heute: Was kennzeichnet die Lebensphasen Kindheit und Jugend aktuell? Wie leben Kinder und Jugendliche im 21. Jahrhundert, was bewegt sie und wie sind die soziokulturellen Wirklichkeiten unterschiedlicher Lebenswelten und ihre besonderen Lebenslagen zu verstehen?


Zielintention des Seminars ist es, zu einer Basis des Verstehens des So-Seins und So-Geworden-Seins von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Lebenslagen und pluralisierten Lebenswelten zu gelangen. Entlang an Fachliteratur und ausgewählten medialen Beiträgen werden wir unseren Blick auf die Zielgruppe erweitern und gemeinsam diskutieren, welche Herausforderungen sich für die Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ableiten lassen.

Eine verbindliche und aktive Teilnahme seitens der Studierenden wird vorausgesetzt.
Literaturauswahl

Hurrelmann, K./ Quenzel, G. (2016): Lebensphase Jugend: eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung. 13., überarbeitete Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Syring, M./ Bohl, T./ Treptow, R. [Hrsg.] (2016): YOLO – Jugendliche und ihre Lebenswelten verstehen. Zugänge für die pädagogische Praxis. Weinheim und Basel: Beltz.



Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Wednesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dates on Wednesday. 22.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_013 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sb Kinder und Jugendliche: Lebenswelten und Lebenslage verstehen Course details
Kinder und Jugendliche wachsen in eine heterogene, zunehmend beschleunigte und sich wandelnde Gesellschaft hinein. Ihre Lebenswelten sind geprägt von subjektiven wie objektiven Wirkweisen, die sie ebenso gestalten wie sie von diesen geprägt werden.



Im Seminar richten wir den Blick auf verschiedene Facetten des Auswachsens von Kindern und Jugendlichen heute: Was kennzeichnet die Lebensphasen Kindheit und Jugend aktuell? Wie leben Kinder und Jugendliche im 21. Jahrhundert, was bewegt sie und wie sind die soziokulturellen Wirklichkeiten unterschiedlicher Lebenswelten und ihre besonderen Lebenslagen zu verstehen?


Zielintention des Seminars ist es, zu einer Basis des Verstehens des So-Seins und So-Geworden-Seins von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Lebenslagen und pluralisierten Lebenswelten zu gelangen. Entlang an Fachliteratur und ausgewählten medialen Beiträgen werden wir unseren Blick auf die Zielgruppe erweitern und gemeinsam diskutieren, welche Herausforderungen sich für die Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ableiten lassen.

Eine verbindliche und aktive Teilnahme seitens der Studierenden wird vorausgesetzt.
Literaturauswahl

Hurrelmann, K./ Quenzel, G. (2016): Lebensphase Jugend: eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung. 13., überarbeitete Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Syring, M./ Bohl, T./ Treptow, R. [Hrsg.] (2016): YOLO – Jugendliche und ihre Lebenswelten verstehen. Zugänge für die pädagogische Praxis. Weinheim und Basel: Beltz.



Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Wednesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dates on Wednesday. 22.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_013 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sc Jahrestagung Gilde Soziale Arbeit 2020 "Soziale Arbeit und Macht" Course details
Diese Lehrveranstaltung am anderen Ort dient der Vorbereitung, dem Besuch bzw. der Teilnahme der

80. Jahrestagung Jahrestagung der Gilde Soziale Arbeit 2020 zum Thema "Soziale Arbeit und Macht"
28. bis 31. Mai 2020 im Haus Neuland (Bielefeld)

und der Nachbereitung der genannten Veranstaltung. Eine Besonderheit bei dieser Veranstaltung stellt die Möglichkeit dar, sich aktiv am Tagungsprogramm in Form eines Workshops zum Thema "Machtverhältnisse in der politischen Bildung" einzubringen. Dieser Workshop wird gemeinsam mit der Gruppe geplant und umgesetzt. Die Gestaltung des Workshops stellt eine Möglichkeit für Interessierte dar und ist kein verpflichtender Teil der Lehrveranstaltung- oder anders ausgedrückt: es möglich, an dieser Veranstaltung und der Tagung teilzunehmen, ohne den Workshop aktiv zu gestalten.

Um eine bessere Einordnung des Themas zu ermöglichen, erhalten Sie an dieser Stelle weiterführende Informationen aus der Tagungsankündigung:


"Mit den aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen gehen Auseinandersetzungen um Gerechtigkeit, soziale Teilhabe, Nachhaltigkeit und die Verteilung gesellschaftlichen Reichtums einher. Der gerade stattfindende politische Wandel ist auch Ausdruck eines tief reichenden sozialen Wandels. Dabei ist stets zu fragen: Wer schafft mit welcher Macht und welcher Legitimität welche gesellschaftlichen Realitäten? Soziale Arbeit hat in den letzten Jahren neue Handlungsfelder gewonnen und verzeichnet in fast allen Bereichen personellen Zuwachs. Trotz der damit angezeigten gesellschaftlichen Bedeutsamkeit/ Notwendigkeit (?) Sozialer Arbeit sind viele Fachkräfte verunsichert und erleben sich als relativ machtlos. Kann Soziale Arbeit ihrer eigenen zentralen Aufgabe der (Mit-) Gestaltung des Sozialen Wandels gerecht werden, oder unterwirft sie sich – in einem ‚Kampf um Anerkennung‘ – den Deutungshoheiten
anderer Felder und Systeme, mit denen sie kooperiert? Und was genau wären dann die Faktoren, die dazu beitragen, dass Soziale Arbeit anscheinend so leicht (z.B. im Verhältnis zum Gesundheitswesen) dominiert werden kann?



Im Rahmen der Jahrestagung 2020 soll ausgehend von einer Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse und -strukturen nach dem Umgang Sozialer Arbeit mit der Macht gefragt werden. Dazu werden einige für die Praxis Sozialer Arbeit besonders bedeutsame Machtkonstellationen diskutiert (z. B. das Verhältnis zum Gesundheits- oder
Bildungswesen, zur Justiz, zu Politik und Verwaltung, zu Sozialen Medien).

In Workshops werden dann Praxisfelder (wie etwa Schulsozialarbeit, stationäre Jugendhilfe, u.a.) in den Blick genommen, orientiert an der zentralen Fragestellung: Welche konkreten Interessen werden in den verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit von wem (‚der‘ Gesellschaft, den Adressat*innen, den Professionellen selbst) wie
durchgesetzt? Abschließend wird der Frage nachgegangen, welche Bemächtigungsstrategien für diejenigen gesellschaftlichen Gruppen denkbar sind, für die Soziale Arbeit einzutreten hat. Welche Erfahrungen mit und Arbeitsansätze für ‚Empowerment‘ gibt es bereits, und wie lassen sich daraus in Zukunft machtvolle(re) professionelle Handlungsstrategien für die Soziale Arbeit entwickeln?"

Diese Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmende begrenzt und es wird ein Eigenbeitrag von 25 Euro erhoben.

Literaturempfehlungen zur thematischen Vorbereitung:

Sagebiel, Juliane/ Pankofer, Sabine (2015): Soziale Arbeit und Machttheorien. Reflexionen und Handlungsansätze. Lambertus

Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (2016): Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Lippe Verlag

Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Dates on Wednesday. 04.03.20 14:00 - 15:30, Sunday. 08.03.20, Wednesday. 15.04.20, Wednesday. 29.04.20 14:00 - 18:00, Wednesday. 03.06.20 16:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum Julia Besche,
Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sc Jahrestagung Gilde Soziale Arbeit 2020 "Soziale Arbeit und Macht" Course details
Diese Lehrveranstaltung am anderen Ort dient der Vorbereitung, dem Besuch bzw. der Teilnahme der

80. Jahrestagung Jahrestagung der Gilde Soziale Arbeit 2020 zum Thema "Soziale Arbeit und Macht"
28. bis 31. Mai 2020 im Haus Neuland (Bielefeld)

und der Nachbereitung der genannten Veranstaltung. Eine Besonderheit bei dieser Veranstaltung stellt die Möglichkeit dar, sich aktiv am Tagungsprogramm in Form eines Workshops zum Thema "Machtverhältnisse in der politischen Bildung" einzubringen. Dieser Workshop wird gemeinsam mit der Gruppe geplant und umgesetzt. Die Gestaltung des Workshops stellt eine Möglichkeit für Interessierte dar und ist kein verpflichtender Teil der Lehrveranstaltung- oder anders ausgedrückt: es möglich, an dieser Veranstaltung und der Tagung teilzunehmen, ohne den Workshop aktiv zu gestalten.

Um eine bessere Einordnung des Themas zu ermöglichen, erhalten Sie an dieser Stelle weiterführende Informationen aus der Tagungsankündigung:


"Mit den aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen gehen Auseinandersetzungen um Gerechtigkeit, soziale Teilhabe, Nachhaltigkeit und die Verteilung gesellschaftlichen Reichtums einher. Der gerade stattfindende politische Wandel ist auch Ausdruck eines tief reichenden sozialen Wandels. Dabei ist stets zu fragen: Wer schafft mit welcher Macht und welcher Legitimität welche gesellschaftlichen Realitäten? Soziale Arbeit hat in den letzten Jahren neue Handlungsfelder gewonnen und verzeichnet in fast allen Bereichen personellen Zuwachs. Trotz der damit angezeigten gesellschaftlichen Bedeutsamkeit/ Notwendigkeit (?) Sozialer Arbeit sind viele Fachkräfte verunsichert und erleben sich als relativ machtlos. Kann Soziale Arbeit ihrer eigenen zentralen Aufgabe der (Mit-) Gestaltung des Sozialen Wandels gerecht werden, oder unterwirft sie sich – in einem ‚Kampf um Anerkennung‘ – den Deutungshoheiten
anderer Felder und Systeme, mit denen sie kooperiert? Und was genau wären dann die Faktoren, die dazu beitragen, dass Soziale Arbeit anscheinend so leicht (z.B. im Verhältnis zum Gesundheitswesen) dominiert werden kann?



Im Rahmen der Jahrestagung 2020 soll ausgehend von einer Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse und -strukturen nach dem Umgang Sozialer Arbeit mit der Macht gefragt werden. Dazu werden einige für die Praxis Sozialer Arbeit besonders bedeutsame Machtkonstellationen diskutiert (z. B. das Verhältnis zum Gesundheits- oder
Bildungswesen, zur Justiz, zu Politik und Verwaltung, zu Sozialen Medien).

In Workshops werden dann Praxisfelder (wie etwa Schulsozialarbeit, stationäre Jugendhilfe, u.a.) in den Blick genommen, orientiert an der zentralen Fragestellung: Welche konkreten Interessen werden in den verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit von wem (‚der‘ Gesellschaft, den Adressat*innen, den Professionellen selbst) wie
durchgesetzt? Abschließend wird der Frage nachgegangen, welche Bemächtigungsstrategien für diejenigen gesellschaftlichen Gruppen denkbar sind, für die Soziale Arbeit einzutreten hat. Welche Erfahrungen mit und Arbeitsansätze für ‚Empowerment‘ gibt es bereits, und wie lassen sich daraus in Zukunft machtvolle(re) professionelle Handlungsstrategien für die Soziale Arbeit entwickeln?"

Diese Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmende begrenzt und es wird ein Eigenbeitrag von 25 Euro erhoben.

Literaturempfehlungen zur thematischen Vorbereitung:

Sagebiel, Juliane/ Pankofer, Sabine (2015): Soziale Arbeit und Machttheorien. Reflexionen und Handlungsansätze. Lambertus

Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (2016): Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Lippe Verlag

Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Dates on Wednesday. 04.03.20 14:00 - 15:30, Sunday. 08.03.20, Wednesday. 15.04.20, Wednesday. 29.04.20 14:00 - 18:00, Wednesday. 03.06.20 16:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum Julia Besche,
Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sc Jahrestagung Gilde Soziale Arbeit 2020 "Soziale Arbeit und Macht" Course details
Diese Lehrveranstaltung am anderen Ort dient der Vorbereitung, dem Besuch bzw. der Teilnahme der

80. Jahrestagung Jahrestagung der Gilde Soziale Arbeit 2020 zum Thema "Soziale Arbeit und Macht"
28. bis 31. Mai 2020 im Haus Neuland (Bielefeld)

und der Nachbereitung der genannten Veranstaltung. Eine Besonderheit bei dieser Veranstaltung stellt die Möglichkeit dar, sich aktiv am Tagungsprogramm in Form eines Workshops zum Thema "Machtverhältnisse in der politischen Bildung" einzubringen. Dieser Workshop wird gemeinsam mit der Gruppe geplant und umgesetzt. Die Gestaltung des Workshops stellt eine Möglichkeit für Interessierte dar und ist kein verpflichtender Teil der Lehrveranstaltung- oder anders ausgedrückt: es möglich, an dieser Veranstaltung und der Tagung teilzunehmen, ohne den Workshop aktiv zu gestalten.

Um eine bessere Einordnung des Themas zu ermöglichen, erhalten Sie an dieser Stelle weiterführende Informationen aus der Tagungsankündigung:


"Mit den aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen gehen Auseinandersetzungen um Gerechtigkeit, soziale Teilhabe, Nachhaltigkeit und die Verteilung gesellschaftlichen Reichtums einher. Der gerade stattfindende politische Wandel ist auch Ausdruck eines tief reichenden sozialen Wandels. Dabei ist stets zu fragen: Wer schafft mit welcher Macht und welcher Legitimität welche gesellschaftlichen Realitäten? Soziale Arbeit hat in den letzten Jahren neue Handlungsfelder gewonnen und verzeichnet in fast allen Bereichen personellen Zuwachs. Trotz der damit angezeigten gesellschaftlichen Bedeutsamkeit/ Notwendigkeit (?) Sozialer Arbeit sind viele Fachkräfte verunsichert und erleben sich als relativ machtlos. Kann Soziale Arbeit ihrer eigenen zentralen Aufgabe der (Mit-) Gestaltung des Sozialen Wandels gerecht werden, oder unterwirft sie sich – in einem ‚Kampf um Anerkennung‘ – den Deutungshoheiten
anderer Felder und Systeme, mit denen sie kooperiert? Und was genau wären dann die Faktoren, die dazu beitragen, dass Soziale Arbeit anscheinend so leicht (z.B. im Verhältnis zum Gesundheitswesen) dominiert werden kann?



Im Rahmen der Jahrestagung 2020 soll ausgehend von einer Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse und -strukturen nach dem Umgang Sozialer Arbeit mit der Macht gefragt werden. Dazu werden einige für die Praxis Sozialer Arbeit besonders bedeutsame Machtkonstellationen diskutiert (z. B. das Verhältnis zum Gesundheits- oder
Bildungswesen, zur Justiz, zu Politik und Verwaltung, zu Sozialen Medien).

In Workshops werden dann Praxisfelder (wie etwa Schulsozialarbeit, stationäre Jugendhilfe, u.a.) in den Blick genommen, orientiert an der zentralen Fragestellung: Welche konkreten Interessen werden in den verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit von wem (‚der‘ Gesellschaft, den Adressat*innen, den Professionellen selbst) wie
durchgesetzt? Abschließend wird der Frage nachgegangen, welche Bemächtigungsstrategien für diejenigen gesellschaftlichen Gruppen denkbar sind, für die Soziale Arbeit einzutreten hat. Welche Erfahrungen mit und Arbeitsansätze für ‚Empowerment‘ gibt es bereits, und wie lassen sich daraus in Zukunft machtvolle(re) professionelle Handlungsstrategien für die Soziale Arbeit entwickeln?"

Diese Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmende begrenzt und es wird ein Eigenbeitrag von 25 Euro erhoben.

Literaturempfehlungen zur thematischen Vorbereitung:

Sagebiel, Juliane/ Pankofer, Sabine (2015): Soziale Arbeit und Machttheorien. Reflexionen und Handlungsansätze. Lambertus

Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (2016): Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Lippe Verlag

Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Dates on Wednesday. 04.03.20 14:00 - 15:30, Sunday. 08.03.20, Wednesday. 15.04.20, Wednesday. 29.04.20 14:00 - 18:00, Wednesday. 03.06.20 16:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum Julia Besche,
Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sc Jahrestagung Gilde Soziale Arbeit 2020 "Soziale Arbeit und Macht" Course details
Diese Lehrveranstaltung am anderen Ort dient der Vorbereitung, dem Besuch bzw. der Teilnahme der

80. Jahrestagung Jahrestagung der Gilde Soziale Arbeit 2020 zum Thema "Soziale Arbeit und Macht"
28. bis 31. Mai 2020 im Haus Neuland (Bielefeld)

und der Nachbereitung der genannten Veranstaltung. Eine Besonderheit bei dieser Veranstaltung stellt die Möglichkeit dar, sich aktiv am Tagungsprogramm in Form eines Workshops zum Thema "Machtverhältnisse in der politischen Bildung" einzubringen. Dieser Workshop wird gemeinsam mit der Gruppe geplant und umgesetzt. Die Gestaltung des Workshops stellt eine Möglichkeit für Interessierte dar und ist kein verpflichtender Teil der Lehrveranstaltung- oder anders ausgedrückt: es möglich, an dieser Veranstaltung und der Tagung teilzunehmen, ohne den Workshop aktiv zu gestalten.

Um eine bessere Einordnung des Themas zu ermöglichen, erhalten Sie an dieser Stelle weiterführende Informationen aus der Tagungsankündigung:


"Mit den aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen gehen Auseinandersetzungen um Gerechtigkeit, soziale Teilhabe, Nachhaltigkeit und die Verteilung gesellschaftlichen Reichtums einher. Der gerade stattfindende politische Wandel ist auch Ausdruck eines tief reichenden sozialen Wandels. Dabei ist stets zu fragen: Wer schafft mit welcher Macht und welcher Legitimität welche gesellschaftlichen Realitäten? Soziale Arbeit hat in den letzten Jahren neue Handlungsfelder gewonnen und verzeichnet in fast allen Bereichen personellen Zuwachs. Trotz der damit angezeigten gesellschaftlichen Bedeutsamkeit/ Notwendigkeit (?) Sozialer Arbeit sind viele Fachkräfte verunsichert und erleben sich als relativ machtlos. Kann Soziale Arbeit ihrer eigenen zentralen Aufgabe der (Mit-) Gestaltung des Sozialen Wandels gerecht werden, oder unterwirft sie sich – in einem ‚Kampf um Anerkennung‘ – den Deutungshoheiten
anderer Felder und Systeme, mit denen sie kooperiert? Und was genau wären dann die Faktoren, die dazu beitragen, dass Soziale Arbeit anscheinend so leicht (z.B. im Verhältnis zum Gesundheitswesen) dominiert werden kann?



Im Rahmen der Jahrestagung 2020 soll ausgehend von einer Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse und -strukturen nach dem Umgang Sozialer Arbeit mit der Macht gefragt werden. Dazu werden einige für die Praxis Sozialer Arbeit besonders bedeutsame Machtkonstellationen diskutiert (z. B. das Verhältnis zum Gesundheits- oder
Bildungswesen, zur Justiz, zu Politik und Verwaltung, zu Sozialen Medien).

In Workshops werden dann Praxisfelder (wie etwa Schulsozialarbeit, stationäre Jugendhilfe, u.a.) in den Blick genommen, orientiert an der zentralen Fragestellung: Welche konkreten Interessen werden in den verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit von wem (‚der‘ Gesellschaft, den Adressat*innen, den Professionellen selbst) wie
durchgesetzt? Abschließend wird der Frage nachgegangen, welche Bemächtigungsstrategien für diejenigen gesellschaftlichen Gruppen denkbar sind, für die Soziale Arbeit einzutreten hat. Welche Erfahrungen mit und Arbeitsansätze für ‚Empowerment‘ gibt es bereits, und wie lassen sich daraus in Zukunft machtvolle(re) professionelle Handlungsstrategien für die Soziale Arbeit entwickeln?"

Diese Veranstaltung ist auf 25 Teilnehmende begrenzt und es wird ein Eigenbeitrag von 25 Euro erhoben.

Literaturempfehlungen zur thematischen Vorbereitung:

Sagebiel, Juliane/ Pankofer, Sabine (2015): Soziale Arbeit und Machttheorien. Reflexionen und Handlungsansätze. Lambertus

Kraus, Björn/ Krieger, Wolfgang (2016): Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Lippe Verlag

Weitere Literaturhinweise werden in der Veranstaltung gegeben.
Dates on Wednesday. 04.03.20 14:00 - 15:30, Sunday. 08.03.20, Wednesday. 15.04.20, Wednesday. 29.04.20 14:00 - 18:00, Wednesday. 03.06.20 16:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum Julia Besche,
Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sd Miteinander - Füreinander: Jung und Alt gemeinsam! Intergenerationelle Projekt- und Bildungsarbeit Course details
Intergenerationelle Projekt- und Bildungsangebote im Kontext der Sozialen Arbeit verfolgen das Ziel, Lernprozesse zwischen verschiedenen Generationen zu initiieren, konkrete Hilfs- und Unterstützungsangebote zwischen "Alt und Jung" zu organisieren oder einfach nur das gesellige Miteinander zwischen den Generationen zu befördern.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass Sie entsprechende Konzepte theoretisch und praktisch kennenlernen und auf praktische Kontexte übertragen können. Im Rahmen des Seminars werden wir am 17.3.2020 eine Exkursion in das Mehrgenerationenhaus Salzgitter durchführen. Am 07.04.2020 findet zudem, in Kooperation mit dem Senioren- und Pflegestützpunkt Holzminden, im Seminarzeitraum eine diskussionsorientierte Begegnung zwischen Senior*innen aus Holzminden und der Studierendengruppe statt, um entsprechende Begegnungsangebote "erfahrbar" zu machen und zugleich zu einem themenorientierten Austausch zwischen "Alt und Jung" anzuregen.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_114 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_114 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sd Miteinander - Füreinander: Jung und Alt gemeinsam! Intergenerationelle Projekt- und Bildungsarbeit Course details
Intergenerationelle Projekt- und Bildungsangebote im Kontext der Sozialen Arbeit verfolgen das Ziel, Lernprozesse zwischen verschiedenen Generationen zu initiieren, konkrete Hilfs- und Unterstützungsangebote zwischen "Alt und Jung" zu organisieren oder einfach nur das gesellige Miteinander zwischen den Generationen zu befördern.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass Sie entsprechende Konzepte theoretisch und praktisch kennenlernen und auf praktische Kontexte übertragen können. Im Rahmen des Seminars werden wir am 17.3.2020 eine Exkursion in das Mehrgenerationenhaus Salzgitter durchführen. Am 07.04.2020 findet zudem, in Kooperation mit dem Senioren- und Pflegestützpunkt Holzminden, im Seminarzeitraum eine diskussionsorientierte Begegnung zwischen Senior*innen aus Holzminden und der Studierendengruppe statt, um entsprechende Begegnungsangebote "erfahrbar" zu machen und zugleich zu einem themenorientierten Austausch zwischen "Alt und Jung" anzuregen.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_114 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_114 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sd Miteinander - Füreinander: Jung und Alt gemeinsam! Intergenerationelle Projekt- und Bildungsarbeit Course details
Intergenerationelle Projekt- und Bildungsangebote im Kontext der Sozialen Arbeit verfolgen das Ziel, Lernprozesse zwischen verschiedenen Generationen zu initiieren, konkrete Hilfs- und Unterstützungsangebote zwischen "Alt und Jung" zu organisieren oder einfach nur das gesellige Miteinander zwischen den Generationen zu befördern.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass Sie entsprechende Konzepte theoretisch und praktisch kennenlernen und auf praktische Kontexte übertragen können. Im Rahmen des Seminars werden wir am 17.3.2020 eine Exkursion in das Mehrgenerationenhaus Salzgitter durchführen. Am 07.04.2020 findet zudem, in Kooperation mit dem Senioren- und Pflegestützpunkt Holzminden, im Seminarzeitraum eine diskussionsorientierte Begegnung zwischen Senior*innen aus Holzminden und der Studierendengruppe statt, um entsprechende Begegnungsangebote "erfahrbar" zu machen und zugleich zu einem themenorientierten Austausch zwischen "Alt und Jung" anzuregen.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_114 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_114 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/13.3/1/Sd Miteinander - Füreinander: Jung und Alt gemeinsam! Intergenerationelle Projekt- und Bildungsarbeit Course details
Intergenerationelle Projekt- und Bildungsangebote im Kontext der Sozialen Arbeit verfolgen das Ziel, Lernprozesse zwischen verschiedenen Generationen zu initiieren, konkrete Hilfs- und Unterstützungsangebote zwischen "Alt und Jung" zu organisieren oder einfach nur das gesellige Miteinander zwischen den Generationen zu befördern.

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, dass Sie entsprechende Konzepte theoretisch und praktisch kennenlernen und auf praktische Kontexte übertragen können. Im Rahmen des Seminars werden wir am 17.3.2020 eine Exkursion in das Mehrgenerationenhaus Salzgitter durchführen. Am 07.04.2020 findet zudem, in Kooperation mit dem Senioren- und Pflegestützpunkt Holzminden, im Seminarzeitraum eine diskussionsorientierte Begegnung zwischen Senior*innen aus Holzminden und der Studierendengruppe statt, um entsprechende Begegnungsangebote "erfahrbar" zu machen und zugleich zu einem themenorientierten Austausch zwischen "Alt und Jung" anzuregen.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_114 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_114 - Seminarraum
Prof. Dr. Stefanie Debiel
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sa Soziale Arbeit mit substanzabhängigen Menschen (Drogenabhängigkeit) im Kontext medizinischer Rehabilitation Course details
Die Studierenden erwerben Kenntnisse über Entwicklungsbedingungen von Suchterkrankungen (Schwerpunkt: illegale Drogen). Wirkungsweisen der Drogen und die damit einhergehende Funktion des Drogenkonsums für den Konsumenten/die Konsumentin und konsumaufrechterhaltende Bedingungen werden analysiert, um daraus spezifische sozialarbeiterische Strategien im Umgang mit den PatientInnen im stationären Kontext zu entwickeln. Daneben erhalten die TeilnehmerInnen einen Einblick in die Aufgabenbereiche einer SozialarbeiterIn im Tätigkeitsfeld der stationären Drogenhilfe/medizinischen Rehabilitation für substanzabhängige Menschen.

Im Rahmen dieses Seminars findet ein ganztägiges Workshopangebot im Rahmen einer Exkursion (i. d. R. vorletzter Termin des Seminars) in eine Rehabilitationsklinik für Menschen mit Suchtproblemen statt. Die Teilnahme an der Exkursion ist verbindlich.



Literaturempfehlungen werden in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Thursday: 09:45 - 13:00, weekly (from 30/04/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Dates on Thursday. 12.03.20 13:30 - 14:00, Thursday. 23.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_105 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sb Soziale Arbeit im Kontext der Schuldner*innen-beratung Course details
Menschen gestalten ihr Leben, indem Sie den gesellschaftlich angestrebten Normen folgen, bspw. im Hinblick auf Familiengründung, Hausbau, Konsumverhalten und materielle Güter. Einige dieser Normen und Statussymbole sind ohne die Aufnahme von Krediten für die wenigsten Menschen zu erlangen. Durch Ereignisse (die oft außerhalb der Macht und des Einflusses der Betroffenen liegen) wie Trennung, Scheidung, Krankheit oder Arbeitsplatzverlust geraten die oft fragilen Finanzierungskonstrukte in Schieflage und führen in die Überschuldung und den sozialen Abstieg, was für die Betroffenen mit Scham, Stigmatisierung und Ausgrenzung verbunden ist. An dieser Stelle wird die Widersprüchlichkeit von Schulden deutlich- einerseits ist Verschuldung gewollt und wird als wirtschaftlich notwendig erachtet, andererseits werden Schulden als moralisch verwerflich betrachtet. Grundsätzlich kann jeder Mensch von Überschuldung getroffen werden, auch wenn in den unteren Räumen der Sozialstruktur ein höheres Risiko vorliegt. Im Seminar beschäftigen wir uns mit den Ursachen und den gesellschaftlichen Strukturen, die eine Überschuldung begünstigen und unterziehen die Schuldner*innenberatung als Praxisfeld der Sozialen Arbeit einer kritischen Analyse. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, einen Schuldner*innenberatungsprozess anhand eines Praxisbeispiels zu erproben.

Ausgewählte Literatur (weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben):
Herzog, K. 2015: Schulden und die Grenzen des Betreibens eines „eigenen Lebens“, in: Widersprüche. Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich: Schulden-Leben auf Raten. Heft 136, Juni 2015 S. 65-82
Iff Überschuldungsreport 2017: Überschuldungsreport 2017. Überschuldung in Deutschland
Thomsen, M. 2008: Professionalität in der Schuldnerberatung, Handlungstyen im Vergleich, Wiesbaden
Dates on Friday. 13.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 14.03.20 09:00 - 18:00, Friday. 17.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 18.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Verw.-Prof. Stefanie Hecht, MA
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sb Soziale Arbeit im Kontext der Schuldner*innen-beratung Course details
Menschen gestalten ihr Leben, indem Sie den gesellschaftlich angestrebten Normen folgen, bspw. im Hinblick auf Familiengründung, Hausbau, Konsumverhalten und materielle Güter. Einige dieser Normen und Statussymbole sind ohne die Aufnahme von Krediten für die wenigsten Menschen zu erlangen. Durch Ereignisse (die oft außerhalb der Macht und des Einflusses der Betroffenen liegen) wie Trennung, Scheidung, Krankheit oder Arbeitsplatzverlust geraten die oft fragilen Finanzierungskonstrukte in Schieflage und führen in die Überschuldung und den sozialen Abstieg, was für die Betroffenen mit Scham, Stigmatisierung und Ausgrenzung verbunden ist. An dieser Stelle wird die Widersprüchlichkeit von Schulden deutlich- einerseits ist Verschuldung gewollt und wird als wirtschaftlich notwendig erachtet, andererseits werden Schulden als moralisch verwerflich betrachtet. Grundsätzlich kann jeder Mensch von Überschuldung getroffen werden, auch wenn in den unteren Räumen der Sozialstruktur ein höheres Risiko vorliegt. Im Seminar beschäftigen wir uns mit den Ursachen und den gesellschaftlichen Strukturen, die eine Überschuldung begünstigen und unterziehen die Schuldner*innenberatung als Praxisfeld der Sozialen Arbeit einer kritischen Analyse. Die Teilnehmenden haben zudem die Möglichkeit, einen Schuldner*innenberatungsprozess anhand eines Praxisbeispiels zu erproben.

Ausgewählte Literatur (weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben):
Herzog, K. 2015: Schulden und die Grenzen des Betreibens eines „eigenen Lebens“, in: Widersprüche. Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich: Schulden-Leben auf Raten. Heft 136, Juni 2015 S. 65-82
Iff Überschuldungsreport 2017: Überschuldungsreport 2017. Überschuldung in Deutschland
Thomsen, M. 2008: Professionalität in der Schuldnerberatung, Handlungstyen im Vergleich, Wiesbaden
Dates on Friday. 13.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 14.03.20 09:00 - 18:00, Friday. 17.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 18.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Verw.-Prof. Stefanie Hecht, MA
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sc Prävention und Deradikalisierung- Schwerpunkt extreme Rechte Course details
Diese Lehrveranstaltung soll einen ersten Einblick in den Arbeitsbereich der sog. "Deradikalisierung" und vor allem auch in den Bereich der Prävention selbiger bieten.

Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis von Radikalisierungsprozessen erarbeitet, um dann auf unterschiedliche Erscheinungsformen von radikalisierten Gruppen einzugehen. Dabei wird der Schwerpunkt auf rechtsextremer Radikalisierung liegen. In einem nächsten Schritt soll es darum gehen, verschiedene Herangehensweisen im Kontext der Arbeit radikalisierter Personen kennenzulernen, denn Menschen, deren Radikalisierung – unabhängig von der ideologischen Ausrichtung – explizit auf ihrer Ablehnung des „Systems“ basiert, erfordern einen spezifischen Zugang, um sich überhaupt auf die Auseinandersetzung einzulassen. Eine auf Konfrontation und argumentative Widerlegung angelegte Strategie unter Vernachlässigung biographischer Faktoren, die diesen Beziehungsfaktor vernachlässigt, wirkt hier kontraproduktiv. Unabhängig von der ideologischen Ausrichtung – ob rechtsextrem oder religiös begründeter Extremismus –, ist die Herstellung einer belastbaren Arbeits- und Vertrauensbeziehung unabdingbare Grundvoraussetzung für jeden Deradikalisierungs- und Distanzierungsprozess. Anhand von Fallbeispielen werden diese Besonderheiten der Beratung vertiefend behandelt, um daraus Rückschlüsse für eine gelingende Präventionsarbeit ziegen zu können.



Literatur wird innerhalb der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_106 - Seminarraum
Dates on Monday. 16.03.20 13:00 - 13:30, Tuesday. 21.04.20 15:45 - 17:15, Room: HOA_006 - Seminarraum, HOA_106 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sc Prävention und Deradikalisierung- Schwerpunkt extreme Rechte Course details
Diese Lehrveranstaltung soll einen ersten Einblick in den Arbeitsbereich der sog. "Deradikalisierung" und vor allem auch in den Bereich der Prävention selbiger bieten.

Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis von Radikalisierungsprozessen erarbeitet, um dann auf unterschiedliche Erscheinungsformen von radikalisierten Gruppen einzugehen. Dabei wird der Schwerpunkt auf rechtsextremer Radikalisierung liegen. In einem nächsten Schritt soll es darum gehen, verschiedene Herangehensweisen im Kontext der Arbeit radikalisierter Personen kennenzulernen, denn Menschen, deren Radikalisierung – unabhängig von der ideologischen Ausrichtung – explizit auf ihrer Ablehnung des „Systems“ basiert, erfordern einen spezifischen Zugang, um sich überhaupt auf die Auseinandersetzung einzulassen. Eine auf Konfrontation und argumentative Widerlegung angelegte Strategie unter Vernachlässigung biographischer Faktoren, die diesen Beziehungsfaktor vernachlässigt, wirkt hier kontraproduktiv. Unabhängig von der ideologischen Ausrichtung – ob rechtsextrem oder religiös begründeter Extremismus –, ist die Herstellung einer belastbaren Arbeits- und Vertrauensbeziehung unabdingbare Grundvoraussetzung für jeden Deradikalisierungs- und Distanzierungsprozess. Anhand von Fallbeispielen werden diese Besonderheiten der Beratung vertiefend behandelt, um daraus Rückschlüsse für eine gelingende Präventionsarbeit ziegen zu können.



Literatur wird innerhalb der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_106 - Seminarraum
Dates on Monday. 16.03.20 13:00 - 13:30, Tuesday. 21.04.20 15:45 - 17:15, Room: HOA_006 - Seminarraum, HOA_106 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sc Prävention und Deradikalisierung- Schwerpunkt extreme Rechte Course details
Diese Lehrveranstaltung soll einen ersten Einblick in den Arbeitsbereich der sog. "Deradikalisierung" und vor allem auch in den Bereich der Prävention selbiger bieten.

Zunächst wird ein grundlegendes Verständnis von Radikalisierungsprozessen erarbeitet, um dann auf unterschiedliche Erscheinungsformen von radikalisierten Gruppen einzugehen. Dabei wird der Schwerpunkt auf rechtsextremer Radikalisierung liegen. In einem nächsten Schritt soll es darum gehen, verschiedene Herangehensweisen im Kontext der Arbeit radikalisierter Personen kennenzulernen, denn Menschen, deren Radikalisierung – unabhängig von der ideologischen Ausrichtung – explizit auf ihrer Ablehnung des „Systems“ basiert, erfordern einen spezifischen Zugang, um sich überhaupt auf die Auseinandersetzung einzulassen. Eine auf Konfrontation und argumentative Widerlegung angelegte Strategie unter Vernachlässigung biographischer Faktoren, die diesen Beziehungsfaktor vernachlässigt, wirkt hier kontraproduktiv. Unabhängig von der ideologischen Ausrichtung – ob rechtsextrem oder religiös begründeter Extremismus –, ist die Herstellung einer belastbaren Arbeits- und Vertrauensbeziehung unabdingbare Grundvoraussetzung für jeden Deradikalisierungs- und Distanzierungsprozess. Anhand von Fallbeispielen werden diese Besonderheiten der Beratung vertiefend behandelt, um daraus Rückschlüsse für eine gelingende Präventionsarbeit ziegen zu können.



Literatur wird innerhalb der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_106 - Seminarraum
Dates on Monday. 16.03.20 13:00 - 13:30, Tuesday. 21.04.20 15:45 - 17:15, Room: HOA_006 - Seminarraum, HOA_106 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sd AJSD Course details Monday: 15:45 - 19:00, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_112 - Seminarraum
Dipl.Soz., Dipl. Sozialwirtin Juliane Kauffmann
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sd AJSD Course details Monday: 15:45 - 19:00, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_112 - Seminarraum
Dipl.Soz., Dipl. Sozialwirtin Juliane Kauffmann
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sd AJSD Course details Monday: 15:45 - 19:00, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_112 - Seminarraum
Dipl.Soz., Dipl. Sozialwirtin Juliane Kauffmann
BA S Ho/20/2/14.1/1/Se Soziale Arbeit im System der Behindertenhilfe Course details
Mit der stufenweisen Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) soll Menschen mit Behinderung mehr Selbstbestimmung sowie eine umfassende Verbesserung ihrer Lebenssituationen ermöglicht werden. Dies erfordert das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteur*innen und stellt die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. Sie soll also einerseits Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention und die Neuerungen des BTHG umsetzen, unterliegt aber andererseits Rahmenbedingungen und Grenzen, die sich auf der strukturellen und monetären Ebene bewegen.

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit Begriffsbestimmungen, Lebenssituationen beeinträchtigter erwachsener Menschen, gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen und Hilfesystemen im Hinblick auf Inklusion und Diversität. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die regionalen Bedingungen in ländlichen Regionen wie Holzminden gelegt. Zudem werden wir das Bundesteilhabegesetz einer kritischen Betrachtung unterzogen.

Literatur (u.a. weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben)

Dederich, M./Jantzen, W. (Hrsg.), 2009: Behinderung und Anerkennung. Behinderung, Bildung, Partizipation: Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik, Band 2, Stuttgart
Der Paritätische 2019: BTHG-Umsetzung - Eingliederungshilfe im SGB IX: Ein Praxishandbuch
Flieger, P./Schönwiese, V. (Hrsg.), 2011: Menschenrechte-Integration-Inklusion: Aktuelle Perspektiven aus der Forschung, Bad Heilbrunn
Röh, D., 2019: Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe, Stuttgart
Dates on Friday. 13.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 15.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 16.05.20 09:00 - 18:00, Friday. 12.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 13.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Verw.-Prof. Stefanie Hecht, MA
BA S Ho/20/2/14.1/1/Se Soziale Arbeit im System der Behindertenhilfe Course details
Mit der stufenweisen Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) soll Menschen mit Behinderung mehr Selbstbestimmung sowie eine umfassende Verbesserung ihrer Lebenssituationen ermöglicht werden. Dies erfordert das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteur*innen und stellt die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. Sie soll also einerseits Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention und die Neuerungen des BTHG umsetzen, unterliegt aber andererseits Rahmenbedingungen und Grenzen, die sich auf der strukturellen und monetären Ebene bewegen.

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit Begriffsbestimmungen, Lebenssituationen beeinträchtigter erwachsener Menschen, gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen und Hilfesystemen im Hinblick auf Inklusion und Diversität. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die regionalen Bedingungen in ländlichen Regionen wie Holzminden gelegt. Zudem werden wir das Bundesteilhabegesetz einer kritischen Betrachtung unterzogen.

Literatur (u.a. weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben)

Dederich, M./Jantzen, W. (Hrsg.), 2009: Behinderung und Anerkennung. Behinderung, Bildung, Partizipation: Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik, Band 2, Stuttgart
Der Paritätische 2019: BTHG-Umsetzung - Eingliederungshilfe im SGB IX: Ein Praxishandbuch
Flieger, P./Schönwiese, V. (Hrsg.), 2011: Menschenrechte-Integration-Inklusion: Aktuelle Perspektiven aus der Forschung, Bad Heilbrunn
Röh, D., 2019: Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe, Stuttgart
Dates on Friday. 13.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 15.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 16.05.20 09:00 - 18:00, Friday. 12.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 13.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Verw.-Prof. Stefanie Hecht, MA
BA S Ho/20/2/14.1/1/Se Soziale Arbeit im System der Behindertenhilfe Course details
Mit der stufenweisen Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) soll Menschen mit Behinderung mehr Selbstbestimmung sowie eine umfassende Verbesserung ihrer Lebenssituationen ermöglicht werden. Dies erfordert das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteur*innen und stellt die Soziale Arbeit vor neue Herausforderungen. Sie soll also einerseits Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention und die Neuerungen des BTHG umsetzen, unterliegt aber andererseits Rahmenbedingungen und Grenzen, die sich auf der strukturellen und monetären Ebene bewegen.

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit Begriffsbestimmungen, Lebenssituationen beeinträchtigter erwachsener Menschen, gesellschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen und Hilfesystemen im Hinblick auf Inklusion und Diversität. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die regionalen Bedingungen in ländlichen Regionen wie Holzminden gelegt. Zudem werden wir das Bundesteilhabegesetz einer kritischen Betrachtung unterzogen.

Literatur (u.a. weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben)

Dederich, M./Jantzen, W. (Hrsg.), 2009: Behinderung und Anerkennung. Behinderung, Bildung, Partizipation: Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik, Band 2, Stuttgart
Der Paritätische 2019: BTHG-Umsetzung - Eingliederungshilfe im SGB IX: Ein Praxishandbuch
Flieger, P./Schönwiese, V. (Hrsg.), 2011: Menschenrechte-Integration-Inklusion: Aktuelle Perspektiven aus der Forschung, Bad Heilbrunn
Röh, D., 2019: Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe, Stuttgart
Dates on Friday. 13.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 15.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 16.05.20 09:00 - 18:00, Friday. 12.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 13.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Verw.-Prof. Stefanie Hecht, MA
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sf Mitgestalten: Engagement und Ehrenamt Course details
Seit Jahren nehmen zivilgesellschaftliches Engagement in unserer Gesellschaft und die Zahl der Engagierten zu. Viele der Angebote treten jedoch als Einzelengagement auf und sind wenig vernetzt.
Für die Schaffung von Transparenz und Sichtbarkeit wollen wir gemeinsam neue Wege des digitalen Ehrenamtes untersuchen.
An drei Blockseminar-Terminen werden wir ergründen, wie kann Wissenstransfer, digitales Projektmanagement und mehr im Rahmen von Engagement gelingen? Welche Bedarfe gibt es an Informationsaustausch und Praxistransfer im Austausch zwischen Ehrenamt und Hauptamtlichen? Wie können Selbstorganisationspotenziale durch digitale Kommunikationsmittel gestärkt werden?
Gemeinsames Wissen wird gebündelt und kollaborativ in einer Tool-Liste zusammengestellt. Der Besuch eines Engagement-Projektes in Holzminden soll Fragen zu den Zielen und den Erfolgsaussichten eines digitalen Projektmanagements beantworten. Zielführend ist dabei in Anlehnung an Design Thinking die Entwicklung von Personas und deren Bedarfe.
An einem der Termine erproben wir die Digitale Werkstatt selbst: Wie kann man einen Workshop mit Ehrenamtlichen durchführen, um diese zu motivieren und anzuleiten, ihr Wissen auf Plattformen wie youtube oder ehrenamtlichen-Blogs zu teilen? Wir beschäftigen uns mit Grundlagen bei der Erstellung von Content für verschiedene Plattformen und probieren die Erstellung eines Erklärvideos oder Tutorials unter dem Motto „das Studio im Rucksack“ aus.
Dates on Tuesday. 21.04.20, Tuesday. 28.04.20, Tuesday. 12.05.20 09:00 - 18:00, Room: HOE_007 Seminarraum 2 Angela Freiberg
BA S Ho/20/2/14.1/1/Sf Mitgestalten: Engagement und Ehrenamt Course details
Seit Jahren nehmen zivilgesellschaftliches Engagement in unserer Gesellschaft und die Zahl der Engagierten zu. Viele der Angebote treten jedoch als Einzelengagement auf und sind wenig vernetzt.
Für die Schaffung von Transparenz und Sichtbarkeit wollen wir gemeinsam neue Wege des digitalen Ehrenamtes untersuchen.
An drei Blockseminar-Terminen werden wir ergründen, wie kann Wissenstransfer, digitales Projektmanagement und mehr im Rahmen von Engagement gelingen? Welche Bedarfe gibt es an Informationsaustausch und Praxistransfer im Austausch zwischen Ehrenamt und Hauptamtlichen? Wie können Selbstorganisationspotenziale durch digitale Kommunikationsmittel gestärkt werden?
Gemeinsames Wissen wird gebündelt und kollaborativ in einer Tool-Liste zusammengestellt. Der Besuch eines Engagement-Projektes in Holzminden soll Fragen zu den Zielen und den Erfolgsaussichten eines digitalen Projektmanagements beantworten. Zielführend ist dabei in Anlehnung an Design Thinking die Entwicklung von Personas und deren Bedarfe.
An einem der Termine erproben wir die Digitale Werkstatt selbst: Wie kann man einen Workshop mit Ehrenamtlichen durchführen, um diese zu motivieren und anzuleiten, ihr Wissen auf Plattformen wie youtube oder ehrenamtlichen-Blogs zu teilen? Wir beschäftigen uns mit Grundlagen bei der Erstellung von Content für verschiedene Plattformen und probieren die Erstellung eines Erklärvideos oder Tutorials unter dem Motto „das Studio im Rucksack“ aus.
Dates on Tuesday. 21.04.20, Tuesday. 28.04.20, Tuesday. 12.05.20 09:00 - 18:00, Room: HOE_007 Seminarraum 2 Angela Freiberg
BA S Ho/20/2/14.1/2/Sa Einführung Handlungsschwerpunkt mit PV Course details
Studierenden, die ihren Schwerpunkt auf Handlungsfelder der Sozialen Arbeit mit erwachsenen (und älteren) Menschen legen, gibt dieses Seminar einen Überblick über verschiedene Handlungsbereiche in denen mit diesen Zielgruppen gearbeitet wird.

Die Studierenden erwerben Wissen über strukturelle und individuelle Entstehungsbedingungen sozialer Problemlagen sowie über die in diesem Kontext wichtigen Fachbegriffe und theoretischen Konzepte. Sie setzen sich auf der Grundlage systemischen Denkens mit Möglichkeiten für die Bearbeitung von Problemlagen auseinander. In diesem Zusammenhang lernen sie Umfang und Bedeutung sozialer Problemlagen im Lebenskontext erwachsener (und älterer) Menschen kennen und entwickeln spezifische Fragestellungen sowie Strategien für die Arbeit mit den Adressatinnen / Adressaten.

Sie werden dazu angeleitet, theoretische Konzepte und deren methodische Umsetzung auf spezifische Fragestellungen bei der Bearbeitung von Problemlagen zu übertragen und ihre Erkenntnisse hinsichtlich des professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit zu reflektieren.

In die Bearbeitung der ausgewählten Handlungsbereiche ist zudem die Vorbereitung der bevorstehenden Praktika eingebettet.

Literatur:

Chassé, K. A. / von Wensierski, H. J. (2008): Praxisfelder der Sozialen Arbeit. Weinheim und München: Juventa.
Krüger, H.-H. / Rauschenbach, T. (2006): Einführung in die Arbeitsfelder des Bildungs- und Sozialwesens. Opladen: Lambertus.
Heiner, M. (2010). Soziale Arbeit als Beruf. Fälle – Felder – Fähigkeiten. München: Reinhardt.
Staub-Bernasconi, S. (2007). Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft.
Thursday: 09:45 - 13:00, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Dates on Thursday. 23.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_105 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader,
Luisa-Marie Lange
BA S Ho/20/2/14.1/2/Sb Einführung Handlungsschwerpunkt mit PV Course details
Studierenden, die ihren Schwerpunkt auf Handlungsfelder der Sozialen Arbeit mit erwachsenen (und älteren) Menschen legen, gibt dieses Seminar einen Überblick über verschiedene Handlungsbereiche in denen mit diesen Zielgruppen gearbeitet wird.

Die Studierenden erwerben Wissen über strukturelle und individuelle Entstehungsbedingungen sozialer Problemlagen sowie über die in diesem Kontext wichtigen Fachbegriffe und theoretischen Konzepte. Sie setzen sich auf der Grundlage systemischen Denkens mit Möglichkeiten für die Bearbeitung von Problemlagen auseinander. In diesem Zusammenhang lernen sie Umfang und Bedeutung sozialer Problemlagen im Lebenskontext erwachsener (und älterer) Menschen kennen und entwickeln spezifische Fragestellungen sowie Strategien für die Arbeit mit den Adressatinnen / Adressaten.

Sie werden dazu angeleitet, theoretische Konzepte und deren methodische Umsetzung auf spezifische Fragestellungen bei der Bearbeitung von Problemlagen zu übertragen und ihre Erkenntnisse hinsichtlich des professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit zu reflektieren.

In die Bearbeitung der ausgewählten Handlungsbereiche ist zudem die Vorbereitung der bevorstehenden Praktika eingebettet.

Literatur:

Chassé, K. A. / von Wensierski, H. J. (2008): Praxisfelder der Sozialen Arbeit. Weinheim und München: Juventa.
Krüger, H.-H. / Rauschenbach, T. (2006): Einführung in die Arbeitsfelder des Bildungs- und Sozialwesens. Opladen: Lambertus.
Heiner, M. (2010). Soziale Arbeit als Beruf. Fälle – Felder – Fähigkeiten. München: Reinhardt.
Staub-Bernasconi, S. (2007). Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft.
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_105 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader,
Luisa-Marie Lange
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sa Soziale Arbeit in der Eingliederungshilfe Course details
Folgende Fragestellungen werden in dem Seminar beleuchtet:

- Kennenlernen der verschiedenen Arbeitsfelder in der Eingliederungshilfe für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen

  • Was ändert sich gerade in der Praxis durch das neue Bundesteilhabegesetz und was bedeutet das für unsere KlientInnen?

  • Kennenlernen des ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) in der praktischen Anwendung (mit Beispielen aus der praktischen Arbeit)

  • Welche Barrieren haben Menschen mit Teilhabeschwierigkeiten, welchen Faktor spielen dabei die Umweltbedingungen?

  • Welche Umweltbedingungen bringt der Landkreis Holzminden mit sich?

Es können gern eigene Fragestellungen zum Thema mit eingebracht werden!
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 20.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 21.03.20 09:00 - 18:00, Friday. 24.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 25.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Katrin Doradzillo
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sa Soziale Arbeit in der Eingliederungshilfe Course details
Folgende Fragestellungen werden in dem Seminar beleuchtet:

- Kennenlernen der verschiedenen Arbeitsfelder in der Eingliederungshilfe für erwachsene Menschen mit Beeinträchtigungen

  • Was ändert sich gerade in der Praxis durch das neue Bundesteilhabegesetz und was bedeutet das für unsere KlientInnen?

  • Kennenlernen des ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) in der praktischen Anwendung (mit Beispielen aus der praktischen Arbeit)

  • Welche Barrieren haben Menschen mit Teilhabeschwierigkeiten, welchen Faktor spielen dabei die Umweltbedingungen?

  • Welche Umweltbedingungen bringt der Landkreis Holzminden mit sich?

Es können gern eigene Fragestellungen zum Thema mit eingebracht werden!
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 20.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 21.03.20 09:00 - 18:00, Friday. 24.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 25.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Katrin Doradzillo
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sb Soziale Arbeit mit erwerbslosen Erwachsenen im prekären Lebensumständen Course details
Erwerbslose Menschen begegnen uns in den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit: Suchthilfe, Familienhilfe, Schuldnerberatung, psychosoziale Beratung, Bewährungshilfe, etc... Frage: Wie kann Soziale Arbeit erwachsene, erwerbslose Menschen bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen und was genau macht Soziale Arbeit mit erwerbslosen Menschen aus? Um diese Fragen beantworten zu können, werden sich die Studierenden im Seminar mit den individuellen wie gesellschaftlichen Bedingungen von Erwerbslosigkeit beschäftigen. Dieses bedeutet die Grundlagen, Strukturen und Ziele der Arbeitsförderung gemäß des SGB II/III verstehen lernen sowie die Interessen und Bedürfnisse aller beteiligten Akteure kennenlernen. Sie werden sich mit öffentlichen wie freien Trägern Sozialer Arbeit beschäftigen, deren Klienten/Innen primär erwerbslose Menschen sind, aber auch lernen, das viele Sozialarbeiter/Innen anderer Träger mit multiplen Problemlagen ihrer Klienten/Innen konfrontiert sind und die Erwerbslosigkeit hierbei oft eine maßgebliche Rolle spielt.

Aufgrund der vorgesehenen intensiver Zusammenarbeit mit Akteuren im Handlungsfeld ist regelmäßige Teilnahme Pflichtvoraussetzung!



Voraussetzung für eine SL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit.



SL können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

  • Portfolio: Persönlich gestaltetes Portfolio mit mehreren Artefakten und/oder einer Prozess-/Lernreflexion über einen längeren Zeitraum.



Literaturhinweise:

Kratz, Dirk. Hilfe und Entfremdung. Weinheim: Beltz Juventa, 2015.

Marburger, Heinz. SGB II Grundsicherung für Arbeitssuchende. 18. aktualisierte Auflage. Regensburg: Walhalla, 2015.

Rogge, Benedikt. Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht. München: UVK, 2013.
Thursday: 09:45 - 13:00, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dates on Thursday. 23.04.20 09:45 - 11:15
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sb Soziale Arbeit mit erwerbslosen Erwachsenen im prekären Lebensumständen Course details
Erwerbslose Menschen begegnen uns in den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit: Suchthilfe, Familienhilfe, Schuldnerberatung, psychosoziale Beratung, Bewährungshilfe, etc... Frage: Wie kann Soziale Arbeit erwachsene, erwerbslose Menschen bei der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen und was genau macht Soziale Arbeit mit erwerbslosen Menschen aus? Um diese Fragen beantworten zu können, werden sich die Studierenden im Seminar mit den individuellen wie gesellschaftlichen Bedingungen von Erwerbslosigkeit beschäftigen. Dieses bedeutet die Grundlagen, Strukturen und Ziele der Arbeitsförderung gemäß des SGB II/III verstehen lernen sowie die Interessen und Bedürfnisse aller beteiligten Akteure kennenlernen. Sie werden sich mit öffentlichen wie freien Trägern Sozialer Arbeit beschäftigen, deren Klienten/Innen primär erwerbslose Menschen sind, aber auch lernen, das viele Sozialarbeiter/Innen anderer Träger mit multiplen Problemlagen ihrer Klienten/Innen konfrontiert sind und die Erwerbslosigkeit hierbei oft eine maßgebliche Rolle spielt.

Aufgrund der vorgesehenen intensiver Zusammenarbeit mit Akteuren im Handlungsfeld ist regelmäßige Teilnahme Pflichtvoraussetzung!



Voraussetzung für eine SL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit.



SL können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

  • Portfolio: Persönlich gestaltetes Portfolio mit mehreren Artefakten und/oder einer Prozess-/Lernreflexion über einen längeren Zeitraum.



Literaturhinweise:

Kratz, Dirk. Hilfe und Entfremdung. Weinheim: Beltz Juventa, 2015.

Marburger, Heinz. SGB II Grundsicherung für Arbeitssuchende. 18. aktualisierte Auflage. Regensburg: Walhalla, 2015.

Rogge, Benedikt. Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht. München: UVK, 2013.
Thursday: 09:45 - 13:00, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dates on Thursday. 23.04.20 09:45 - 11:15
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sc Tiergestützte Intervention in der Sozialen Arbeit Course details
Seit einigen Jahren werden Tiere zunehmend in ganz verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit eingesetzt. Doch reicht ein netter Hund in der Schule aus um die Leistungen der Schüler*innen zu steigern und das Sozialverhalten zu verbessern? Sind Senioren in entsprechenden Einrichtungen mit einem tiergestützten Angebot zufriedener? Dieses Seminar vermittelt Interessierten die Grundlagen tiergestützter Intervention, tiergestützter Förderung, tiergestützter Pädagogik und tiergestützter Therapie mit Schwerpunkt auf die tiergestützte Intervention mit einem Hund.

Neben theoretischen Grundlagen und wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit tiergestützter Arbeit im Allgemeinen wird es möglich sein, verschiedene Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Tiere in der Arbeit mit Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenen Anforderungen anzusehen, indem wir Praktiker*innen in diesem Feld besuchen oder in die Hochschule einladen.



Nicht zuletzt soll ein kritischer Blick auf den Einsatz von Tieren im sozialen Bereich geworfen werden. Welche Nachteile und Kontraindikationen können sich im Hinblick auf diese Interventionsformen ergeben?

Literatur:
Beetz, Andrea / Riedel, Meike / Wohlfarth, Rainer (Hg.) (2018): Tiergestützte Interventionen. Handbuch für die Aus- und Weiterbildung. 1.Auflage, Ernst Reinhardt Verlag


Greiffenhagen Sylvia/ Buck-Werner, Oliver N. (2012): Tiere als Therapie. Neue Wege in Erziehung und Heilung, Kynos Verlag

Olbrich, Erhard/ Otterstedt, Carola (Hrsg.) (2003): Menschen brauchen Tiere. Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie. Kosmos

Vernoij, Monika/ Schneider, Silke (2013): Handbuch der Tiergestützten Intervention: Grundlagen- Konzepte- Praxisfelder, Quelle & Meyer

Otterstedt, Carola (2007): Mensch und Tier im Dialog: Kommunikation und artgerechter Umgang mit Haus- und Nutztieren Methoden der tiergestützten Arbeit und Therapie, Kosmos

Putsch, Angelika (2013): Spurwechsel mit Hund: Soziales Lernen in der Jugendhilfe, Kynos Verlag

Weitere Literatur wird im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_118 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_118 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sc Tiergestützte Intervention in der Sozialen Arbeit Course details
Seit einigen Jahren werden Tiere zunehmend in ganz verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit eingesetzt. Doch reicht ein netter Hund in der Schule aus um die Leistungen der Schüler*innen zu steigern und das Sozialverhalten zu verbessern? Sind Senioren in entsprechenden Einrichtungen mit einem tiergestützten Angebot zufriedener? Dieses Seminar vermittelt Interessierten die Grundlagen tiergestützter Intervention, tiergestützter Förderung, tiergestützter Pädagogik und tiergestützter Therapie mit Schwerpunkt auf die tiergestützte Intervention mit einem Hund.

Neben theoretischen Grundlagen und wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit tiergestützter Arbeit im Allgemeinen wird es möglich sein, verschiedene Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Tiere in der Arbeit mit Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenen Anforderungen anzusehen, indem wir Praktiker*innen in diesem Feld besuchen oder in die Hochschule einladen.



Nicht zuletzt soll ein kritischer Blick auf den Einsatz von Tieren im sozialen Bereich geworfen werden. Welche Nachteile und Kontraindikationen können sich im Hinblick auf diese Interventionsformen ergeben?

Literatur:
Beetz, Andrea / Riedel, Meike / Wohlfarth, Rainer (Hg.) (2018): Tiergestützte Interventionen. Handbuch für die Aus- und Weiterbildung. 1.Auflage, Ernst Reinhardt Verlag


Greiffenhagen Sylvia/ Buck-Werner, Oliver N. (2012): Tiere als Therapie. Neue Wege in Erziehung und Heilung, Kynos Verlag

Olbrich, Erhard/ Otterstedt, Carola (Hrsg.) (2003): Menschen brauchen Tiere. Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie. Kosmos

Vernoij, Monika/ Schneider, Silke (2013): Handbuch der Tiergestützten Intervention: Grundlagen- Konzepte- Praxisfelder, Quelle & Meyer

Otterstedt, Carola (2007): Mensch und Tier im Dialog: Kommunikation und artgerechter Umgang mit Haus- und Nutztieren Methoden der tiergestützten Arbeit und Therapie, Kosmos

Putsch, Angelika (2013): Spurwechsel mit Hund: Soziales Lernen in der Jugendhilfe, Kynos Verlag

Weitere Literatur wird im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_118 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_118 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sc Tiergestützte Intervention in der Sozialen Arbeit Course details
Seit einigen Jahren werden Tiere zunehmend in ganz verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit eingesetzt. Doch reicht ein netter Hund in der Schule aus um die Leistungen der Schüler*innen zu steigern und das Sozialverhalten zu verbessern? Sind Senioren in entsprechenden Einrichtungen mit einem tiergestützten Angebot zufriedener? Dieses Seminar vermittelt Interessierten die Grundlagen tiergestützter Intervention, tiergestützter Förderung, tiergestützter Pädagogik und tiergestützter Therapie mit Schwerpunkt auf die tiergestützte Intervention mit einem Hund.

Neben theoretischen Grundlagen und wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit tiergestützter Arbeit im Allgemeinen wird es möglich sein, verschiedene Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Tiere in der Arbeit mit Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenen Anforderungen anzusehen, indem wir Praktiker*innen in diesem Feld besuchen oder in die Hochschule einladen.



Nicht zuletzt soll ein kritischer Blick auf den Einsatz von Tieren im sozialen Bereich geworfen werden. Welche Nachteile und Kontraindikationen können sich im Hinblick auf diese Interventionsformen ergeben?

Literatur:
Beetz, Andrea / Riedel, Meike / Wohlfarth, Rainer (Hg.) (2018): Tiergestützte Interventionen. Handbuch für die Aus- und Weiterbildung. 1.Auflage, Ernst Reinhardt Verlag


Greiffenhagen Sylvia/ Buck-Werner, Oliver N. (2012): Tiere als Therapie. Neue Wege in Erziehung und Heilung, Kynos Verlag

Olbrich, Erhard/ Otterstedt, Carola (Hrsg.) (2003): Menschen brauchen Tiere. Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie. Kosmos

Vernoij, Monika/ Schneider, Silke (2013): Handbuch der Tiergestützten Intervention: Grundlagen- Konzepte- Praxisfelder, Quelle & Meyer

Otterstedt, Carola (2007): Mensch und Tier im Dialog: Kommunikation und artgerechter Umgang mit Haus- und Nutztieren Methoden der tiergestützten Arbeit und Therapie, Kosmos

Putsch, Angelika (2013): Spurwechsel mit Hund: Soziales Lernen in der Jugendhilfe, Kynos Verlag

Weitere Literatur wird im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_118 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_118 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sc Tiergestützte Intervention in der Sozialen Arbeit Course details
Seit einigen Jahren werden Tiere zunehmend in ganz verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit eingesetzt. Doch reicht ein netter Hund in der Schule aus um die Leistungen der Schüler*innen zu steigern und das Sozialverhalten zu verbessern? Sind Senioren in entsprechenden Einrichtungen mit einem tiergestützten Angebot zufriedener? Dieses Seminar vermittelt Interessierten die Grundlagen tiergestützter Intervention, tiergestützter Förderung, tiergestützter Pädagogik und tiergestützter Therapie mit Schwerpunkt auf die tiergestützte Intervention mit einem Hund.

Neben theoretischen Grundlagen und wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit tiergestützter Arbeit im Allgemeinen wird es möglich sein, verschiedene Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Tiere in der Arbeit mit Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenen Anforderungen anzusehen, indem wir Praktiker*innen in diesem Feld besuchen oder in die Hochschule einladen.



Nicht zuletzt soll ein kritischer Blick auf den Einsatz von Tieren im sozialen Bereich geworfen werden. Welche Nachteile und Kontraindikationen können sich im Hinblick auf diese Interventionsformen ergeben?

Literatur:
Beetz, Andrea / Riedel, Meike / Wohlfarth, Rainer (Hg.) (2018): Tiergestützte Interventionen. Handbuch für die Aus- und Weiterbildung. 1.Auflage, Ernst Reinhardt Verlag


Greiffenhagen Sylvia/ Buck-Werner, Oliver N. (2012): Tiere als Therapie. Neue Wege in Erziehung und Heilung, Kynos Verlag

Olbrich, Erhard/ Otterstedt, Carola (Hrsg.) (2003): Menschen brauchen Tiere. Grundlagen und Praxis der tiergestützten Pädagogik und Therapie. Kosmos

Vernoij, Monika/ Schneider, Silke (2013): Handbuch der Tiergestützten Intervention: Grundlagen- Konzepte- Praxisfelder, Quelle & Meyer

Otterstedt, Carola (2007): Mensch und Tier im Dialog: Kommunikation und artgerechter Umgang mit Haus- und Nutztieren Methoden der tiergestützten Arbeit und Therapie, Kosmos

Putsch, Angelika (2013): Spurwechsel mit Hund: Soziales Lernen in der Jugendhilfe, Kynos Verlag

Weitere Literatur wird im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_118 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_118 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sd Selbstmanagement und Stressprävention Course details
"Stress" ist ein allgemeiner Begriff für jede Form der Anforderung, die die Umwelt an uns stellt und die wir subjektiv als belastend erleben.

Stress ist unser Motor für Leistung, kann aber - im Übermaß - Gedächtnisleistungen, Organtätigkeit, Mitmenschlichkeit, Lebensfreude und Entscheidungsfähigkeit sowie viele weitere persönliche Ressourcen lähmen oder ganz zum Verschwinden bringen. Lang andauernder Stress ist die direkte Ursache für viele vorzeitige ernsthafte Krankheiten an Körper, Geist und Seele. Ein besonders stressanfälliger Beruf ist die Soziale Arbeit. In stressigen Arbeitsumgebungen gesund zu bleiben sollte das wichtigste persönliche Anliegen überhaupt sein, ist die beste Gesundheitsprophylaxe und die besten Voraussetzung für ein glückliches und zufriedenes (Arbeits-)leben. Grundkenntnisse zu Stressoren und dem subjektiven und körperlichen Erleben von Stress ist eine unverzichtbare Grundlage für die eigene Psychohygiene wie auch für den Umgang mit gestressten und leidenden Klient_inn_en.

Im Seminar steht die eigene Erfahrung und Praxis im Umgang mit Stress im Vordergrund. Es ist besonders geeignet für Studierenden, die selbst eigene Erfahrungen mit Stress gesammelt haben. Sie lernen im Sinn von "Selbstmanagement" ⇐ fürsorglicher Umgang mit sich selbst) zwei verschiedene Handlungsansätze der langfristigen Stressbewältigung kennen und können erkennen, was Ihnen gut tut und was Sie für die eigene Gesundheit tun können kann. Mit Hilfe von Übungen können Sie beginnen, Ihren Alltag mit mehr Freude zu gestalten.
Gängige Stressbewältigungsprogramme kombinieren sehr unterschiedliche Methoden aus vielen erprobten Verfahren, darunter Körperarbeit und Bewegung, Entspannung und Meditation, Rollenspiele, Übungen, Aufklärung und Verhaltensmodifikation. Das schließt die Bereitschaft ein, das eigene Verhalten und Erleben da, wo es nicht weiterführt, zu hinterfragen und Alternativen zu probieren. Das Seminar ist praktisch orientiert und folgt dewn Ansätzen des MBSR von Jon Kabat-Zinn (Literaturempfehlung zur Vorbereitung) und der Manana Kompetenz von Frank und Storch.
Das Gelernte ist auf einer psychoedukativen (nicht therapeutischen!) Ebene und lässt sich direkt auf die Arbeit mit Klientinnen und Klienten übertragen, sofern Sie selbst regelmäßig üben und weltere Erfahrungen sammeln. Teilnahme an allen Seminarterminen und Übung selbstgewählter Strategien im Zeitraum zwischen den Seminarsitzungen ist unbedingte Voraussetzung.

Lit:: Frank, Gunter und Storch, Maja (2014): Die Manana-Kompetenz (5. Aufl.). München: Piper.

Kabat-Zinn, John (2018): Gesund durch Meditation.
Dates on Thursday. 12.03.20 13:30 - 14:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 18:00, Wednesday. 17.06.20 14:00 - 19:00, Thursday. 18.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum, HOA_006 - Seminarraum, HOA_115 - Seminarraum Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/14.3/1/Sd Selbstmanagement und Stressprävention Course details
"Stress" ist ein allgemeiner Begriff für jede Form der Anforderung, die die Umwelt an uns stellt und die wir subjektiv als belastend erleben.

Stress ist unser Motor für Leistung, kann aber - im Übermaß - Gedächtnisleistungen, Organtätigkeit, Mitmenschlichkeit, Lebensfreude und Entscheidungsfähigkeit sowie viele weitere persönliche Ressourcen lähmen oder ganz zum Verschwinden bringen. Lang andauernder Stress ist die direkte Ursache für viele vorzeitige ernsthafte Krankheiten an Körper, Geist und Seele. Ein besonders stressanfälliger Beruf ist die Soziale Arbeit. In stressigen Arbeitsumgebungen gesund zu bleiben sollte das wichtigste persönliche Anliegen überhaupt sein, ist die beste Gesundheitsprophylaxe und die besten Voraussetzung für ein glückliches und zufriedenes (Arbeits-)leben. Grundkenntnisse zu Stressoren und dem subjektiven und körperlichen Erleben von Stress ist eine unverzichtbare Grundlage für die eigene Psychohygiene wie auch für den Umgang mit gestressten und leidenden Klient_inn_en.

Im Seminar steht die eigene Erfahrung und Praxis im Umgang mit Stress im Vordergrund. Es ist besonders geeignet für Studierenden, die selbst eigene Erfahrungen mit Stress gesammelt haben. Sie lernen im Sinn von "Selbstmanagement" ⇐ fürsorglicher Umgang mit sich selbst) zwei verschiedene Handlungsansätze der langfristigen Stressbewältigung kennen und können erkennen, was Ihnen gut tut und was Sie für die eigene Gesundheit tun können kann. Mit Hilfe von Übungen können Sie beginnen, Ihren Alltag mit mehr Freude zu gestalten.
Gängige Stressbewältigungsprogramme kombinieren sehr unterschiedliche Methoden aus vielen erprobten Verfahren, darunter Körperarbeit und Bewegung, Entspannung und Meditation, Rollenspiele, Übungen, Aufklärung und Verhaltensmodifikation. Das schließt die Bereitschaft ein, das eigene Verhalten und Erleben da, wo es nicht weiterführt, zu hinterfragen und Alternativen zu probieren. Das Seminar ist praktisch orientiert und folgt dewn Ansätzen des MBSR von Jon Kabat-Zinn (Literaturempfehlung zur Vorbereitung) und der Manana Kompetenz von Frank und Storch.
Das Gelernte ist auf einer psychoedukativen (nicht therapeutischen!) Ebene und lässt sich direkt auf die Arbeit mit Klientinnen und Klienten übertragen, sofern Sie selbst regelmäßig üben und weltere Erfahrungen sammeln. Teilnahme an allen Seminarterminen und Übung selbstgewählter Strategien im Zeitraum zwischen den Seminarsitzungen ist unbedingte Voraussetzung.

Lit:: Frank, Gunter und Storch, Maja (2014): Die Manana-Kompetenz (5. Aufl.). München: Piper.

Kabat-Zinn, John (2018): Gesund durch Meditation.
Dates on Thursday. 12.03.20 13:30 - 14:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 18:00, Wednesday. 17.06.20 14:00 - 19:00, Thursday. 18.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum, HOA_006 - Seminarraum, HOA_115 - Seminarraum Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/15/Sa Werkstatt zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Konfliktlösung Course details Monday: 14:00 - 15:30, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Prof. Dr. Jan Henrik Oehlmann
BA S Ho/20/2/15/Sb Fallwerkstatt SGB II Course details
Erfolgreich arbeiten mit dem SGB II ist gekennzeichnet durch eine hohe Komplexität, insbesondere verursacht durch den individuellen Zuschnitt der Beratungs- und Förderangebote. Außerdem bedingt sie den Aufbau funktionierender Netzwerke, ohne die eine erfolgreiche Integration oft nicht möglich ist. Der Kundenkreis im SGB II ist sehr heterogen – die Bandbreite reicht von hoch Qualifizierten bis zu arbeitsmarktfernen Personen.

Die Kunden sollen alles dafür tun, damit ihre Hilfebedürftigkeit gemindert oder beseitigt wird. Sie dürfen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Träger der Grundsicherung aber auch erwarten, dass sie ihren individuellen Voraussetzungen entsprechend gefördert sowie ihre Ressourcen und ihre Bedarfssituation erkannt werden.

Wer erhält wo, wann, welche Leistungen und warum? Nicht nur diesen Fragen werden Sie im Seminar nachgehen. Es werden ebenso Aufgaben berücksichtigt wie die Information, Beratung und Unterstützung der Arbeitssuchenden, die Grundsätze und die verschiedenen Möglichkeiten der Förderung nach SGB II.

Die Fallwerkstatt bietet den Raum, das Material in kleinen Abschnitten zu betrachten, rechtlich zu bewerten und praxisbezogene Lösungen zu erarbeiten. Sie erhalten so einen Überblick und Grundlagenwissen für die Berufsfelder der Sozialen Arbeit und können neue Perspektiven für das eigene Interpretieren und Handeln in anderen Fällen entwickeln.

Voraussetzung für eine PL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit.



PL können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

  • Portfolio: Persönlich gestaltetes Portfolio mit mehreren Artefakten und/oder einer Prozess-/Lernreflexion über einen längeren Zeitraum.

  • Klausur: Wird Seminar erläutert.

  • Referaten (R) = mündlich inklusive Plenumsdiskussion ca. 45 Min. und schriftliche Ausarbeitung ca. 8-10 Seiten.



Literatur:

bmas.de/Gesetze/sgb02
weitere themenbezogene Literatur wird im Seminar empfohlen
Thursday: 09:45 - 13:00, weekly (from 30/04/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dates on Thursday. 05.03.20 13:30 - 14:00, Thursday. 23.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_006 - Seminarraum, HOA_013 - Seminarraum
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/15/Sc Soziale Arbeit in der Eingliederungshilfe – § 35a SGB VIII und SGB IX Course details
In diesem Seminar erlangen die Studierenden Fachwissen über die rechtlichen Grundlagen der Eingliederungshilfe (§ 35a SGB VIII und SGB IX). Ziel der Eingliederungshilfe ist es, eine drohende Behinderung zu verhüten oder eine Behinderung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und eine Eingliederung in die Gesellschaft zu erreichen.



Die Aufgaben des Eingliederungshilfeträgers sind:



Umfassende sozialpädagogische und sozialrechtliche Beratung hilfesuchender Menschen mit Behinderung
Feststellung des Unterstützungsbedarfs unter Anwendung des Diagnosebogens zur Prüfung der Teilhabebeeinträchtigung bzw. des Bedarfsfeststellungsinstruments B.E.Ni (BEdarfsermittlungsinstrument Niedersachsen); inklusive Zielplanung
Hilfe-/Teilhabeplanung; inklusive Zielüberprüfung



Neben diesen Aspekten lernen die Studierenden verschiedene Arbeitsfelder der Eingliederungshilfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Beeinträchtigungen kennen (inkl. Exkursionen). Erlangtes Fachwissen wird im direkten Theorie-Praxis-Transfer, durch die Bearbeitung von berufspraktischen Fallbeispielen, angewandt.
Dates on Wednesday. 04.03.20 17:30 - 18:00, Tuesday. 16.06.20 - Thursday. 18.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_113 - Seminarraum Dr. Sina König, M.A. Soziale Arbeit,
Jennifer Hoffmann
BA S Ho/20/2/15/Sd Einführung in das Strafrecht der Sozialen Arbeit Course details Monday: 11:30 - 13:00, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_122 - Hörsaal
Prof. Dr. Jan Henrik Oehlmann
BA S Ho/20/2/15/Se Familienrecht und die Schnittstellen zum SGB VIII Course details Monday: 09:45 - 11:15, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_122 - Hörsaal
Prof. Dr. Jan Henrik Oehlmann
BA S Ho/20/2/16.1/Sa Dokumentation der Sozialen Arbeit Course details
Dokumentation umfasst den Schriftverkehr, die Aktendokumentation und das schriftliche Informations- und Organisationsmanagement in den sozialen Institutionen. Doch selbst langjährige Sozialarbeiter/-innen sehen sich angesichts der Schreib- bzw. Dokumentationsanforderungen, die im Berufsalltag als selbstverständlich an sie gestellt werden, immer wieder überfordert. Bisweilen scheitern sie daran, unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden. Oft stehen umfassende, aber unklar definierte fachliche Standards mit institutionellen Vorgaben im Wiederspruch.



Die Soziale Arbeit wird in komplexen Hilfesettings geleistet, bei denen spezialisierte Fachkräfte und häufig auch unterschiedliche Institutionen und Hilfesysteme zusammenarbeiten. Dadurch steigen die Anforderungen an die Dokumentation, durch die Informationen gespeichert und kommuniziert, Koordinierungsaufgaben und Organisationsaufgaben verschriftlicht und zukunftsgerichtete Planungen entwickelt werden.



Das Seminar bietet eine Einführung in die Dokumentation der Sozialen Arbeit. Es gibt einen Einblick in die institutionellen Dokumentationsstrukturen und reflektiert diese bezüglich ihrer praktischen Bedeutung und teilweise kritischer Wirkung. Vorschläge zu

professionellen Dokumentationsstandards, Hinweise zur sprachlichen Textgestaltung, welche an Beispielen erklärt werden sowie konkrete Schreibübungen und Mustergliederungen werden vorgestellt. Das Thema der digitalen Dokumentation sowie des sozialen Datenschutzes, werden entsprechend ihrer Relevanz behandelt.



Voraussetzung für eine SL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit.



SL können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

  • Portfolio: Persönlich gestaltetes Portfolio mit mehreren Artefakten und/oder einer Prozess-/Lernreflexion über einen längeren Zeitraum.

  • Klausur: Wird Seminar erläutert.



Themenauswahl u.a. Einzelheiten werden im Seminar bekanntgegeben und besprochen.



Didaktik / Methoden:



Vortrag, Diskussion, Textlektüre, Textanalyse, Brainstorming mit Moderationskarten, Schreibübungen, SL von Teilnehmenden.



Literatur:



Bieker, Rudolf (2016). Verwaltungswissen für die Soziale Arbeit.

Stuttgart: Kohlhammer-Verlag.



Reichmann, Ute (2016). Schreiben und Dokumentieren in der Sozialen

Arbeit. Strukturen, Orientierung und Reflexion für die Berufliche Praxis.

Opladen - Berlin - Toronto: Verlag Barbara Budrich.



Reibhardt, Jörg. (2014). Grundkurs Sozialverwaltungsrecht für die

Soziale Arbeit. München - Basel: Ernst Reinhard Verlag.





Ablauf:



1. Schreiben in der Sozialen Arbeit

  • Eigenschaften schriftlicher Kommunikation; - Schreibprozesse und Schreibroutinen; - Rahmenbedingungen der Dokumentation.



2. Die institutionellen Arbeitskontexte

  • Machtstrukturen und Abhängigkeitsverhältnisse; - Planungsaufgaben; Kommunikation und Interaktion; - Funktionen der Dokumentation im institutionellen Kontext.



3. Professionelle Anforderungen

  • der besondere Aufgaben- und Gegenstandsbereich; - das spezifische berufliche Wissen;

  • typische Methoden und Interventionsformen; - grundlegende Berufsformen und berufsethische Standards.



4. Strukturierung des Arbeitstags in der Sozialen Arbeit

  • Routinen der Dokumentation; - Praxisbeispiel: Reichmann, U. (2016). S.81-83. etc.; - Akten als Informationsmedien.



5. Übungsaufgabe: Ein Aktenvermerk zu einem Jugendhilfefall.



6. Texte für Dokumentationen verfassen

  • die Nutzung kollegialer Diskurse; - der Aufbau der Dokumentationstexte; - geeignete Darstellungsweisen.



7. Übungsaufgabe: Dokumentationstexte analysieren



8. Dokumentationstexte formulieren und überarbeiten

  • einen professionellen Ausdruckstil entwickeln; - korrigieren und überarbeiten von Texten.



9. Übungsaufgabe: Eine konstruktive und wertschätzende Sprache einsetzen.



10. Praxisbeispiele für Dokumentationstexte

  • Anschreiben, E-Mails, Notizen als Aktenvermerke; - Kontaktdokumentation mittels Vorlage.

  • Entwicklungs- und Hilfeberichte dokumentieren.



11. Praxisbeispiele für Dokumentationstexte

  • Absprachen verbindlich in Protokollen festhalten; - Maßnahmenkonzepte und Förderanträge verfassen.



12. Reflektierendes Schreiben

  • reflektierendes Schreiben in Einzelarbeit; - Reflexionstechniken in der kollegialen Gruppe.



13. Übungsaufgabe: reflektierendes Schreiben in Einzelarbeit.



14. Übungsaufgabe: Textreflexion in der kollegialen Beratung.



15. Umgang mit Daten und Schutz von Sozialdaten

  • Schutz des Sozialgeheimnisses; - Übermittlung von Sozialdaten an externe Stellen;

  • Strafrechtliche und besondere Schweigepflicht.
Wednesday: 11:30 - 13:00, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/16.1/Sb Dokumentation der Sozialen Arbeit Course details
Dokumentation umfasst den Schriftverkehr, die Aktendokumentation und das schriftliche Informations- und Organisationsmanagement in den sozialen Institutionen. Doch selbst langjährige Sozialarbeiter/-innen sehen sich angesichts der Schreib- bzw. Dokumentationsanforderungen, die im Berufsalltag als selbstverständlich an sie gestellt werden, immer wieder überfordert. Bisweilen scheitern sie daran, unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden. Oft stehen umfassende, aber unklar definierte fachliche Standards mit institutionellen Vorgaben im Wiederspruch.



Die Soziale Arbeit wird in komplexen Hilfesettings geleistet, bei denen spezialisierte Fachkräfte und häufig auch unterschiedliche Institutionen und Hilfesysteme zusammenarbeiten. Dadurch steigen die Anforderungen an die Dokumentation, durch die Informationen gespeichert und kommuniziert, Koordinierungsaufgaben und Organisationsaufgaben verschriftlicht und zukunftsgerichtete Planungen entwickelt werden.



Das Seminar bietet eine Einführung in die Dokumentation der Sozialen Arbeit. Es gibt einen Einblick in die institutionellen Dokumentationsstrukturen und reflektiert diese bezüglich ihrer praktischen Bedeutung und teilweise kritischer Wirkung. Vorschläge zu

professionellen Dokumentationsstandards, Hinweise zur sprachlichen Textgestaltung, welche an Beispielen erklärt werden sowie konkrete Schreibübungen und Mustergliederungen werden vorgestellt. Das Thema der digitalen Dokumentation sowie des sozialen Datenschutzes, werden entsprechend ihrer Relevanz behandelt.



Voraussetzung für eine SL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit.



SL können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

  • Portfolio: Persönlich gestaltetes Portfolio mit mehreren Artefakten und/oder einer Prozess-/Lernreflexion über einen längeren Zeitraum.

  • Klausur: Wird Seminar erläutert.



Themenauswahl u.a. Einzelheiten werden im Seminar bekanntgegeben und besprochen.



Didaktik / Methoden:



Vortrag, Diskussion, Textlektüre, Textanalyse, Brainstorming mit Moderationskarten, Schreibübungen, SL von Teilnehmenden.



Literatur:



Bieker, Rudolf (2016). Verwaltungswissen für die Soziale Arbeit.

Stuttgart: Kohlhammer-Verlag.



Reichmann, Ute (2016). Schreiben und Dokumentieren in der Sozialen

Arbeit. Strukturen, Orientierung und Reflexion für die Berufliche Praxis.

Opladen - Berlin - Toronto: Verlag Barbara Budrich.



Reibhardt, Jörg. (2014). Grundkurs Sozialverwaltungsrecht für die

Soziale Arbeit. München - Basel: Ernst Reinhard Verlag.





Ablauf:



1. Schreiben in der Sozialen Arbeit

  • Eigenschaften schriftlicher Kommunikation; - Schreibprozesse und Schreibroutinen; - Rahmenbedingungen der Dokumentation.



2. Die institutionellen Arbeitskontexte

  • Machtstrukturen und Abhängigkeitsverhältnisse; - Planungsaufgaben; Kommunikation und Interaktion; - Funktionen der Dokumentation im institutionellen Kontext.



3. Professionelle Anforderungen

  • der besondere Aufgaben- und Gegenstandsbereich; - das spezifische berufliche Wissen;

  • typische Methoden und Interventionsformen; - grundlegende Berufsformen und berufsethische Standards.



4. Strukturierung des Arbeitstags in der Sozialen Arbeit

  • Routinen der Dokumentation; - Praxisbeispiel: Reichmann, U. (2016). S.81-83. etc.; - Akten als Informationsmedien.



5. Übungsaufgabe: Ein Aktenvermerk zu einem Jugendhilfefall.



6. Texte für Dokumentationen verfassen

  • die Nutzung kollegialer Diskurse; - der Aufbau der Dokumentationstexte; - geeignete Darstellungsweisen.



7. Übungsaufgabe: Dokumentationstexte analysieren



8. Dokumentationstexte formulieren und überarbeiten

  • einen professionellen Ausdruckstil entwickeln; - korrigieren und überarbeiten von Texten.



9. Übungsaufgabe: Eine konstruktive und wertschätzende Sprache einsetzen.



10. Praxisbeispiele für Dokumentationstexte

  • Anschreiben, E-Mails, Notizen als Aktenvermerke; - Kontaktdokumentation mittels Vorlage.

  • Entwicklungs- und Hilfeberichte dokumentieren.



11. Praxisbeispiele für Dokumentationstexte

  • Absprachen verbindlich in Protokollen festhalten; - Maßnahmenkonzepte und Förderanträge verfassen.



12. Reflektierendes Schreiben

  • reflektierendes Schreiben in Einzelarbeit; - Reflexionstechniken in der kollegialen Gruppe.



13. Übungsaufgabe: reflektierendes Schreiben in Einzelarbeit.



14. Übungsaufgabe: Textreflexion in der kollegialen Beratung.



15. Umgang mit Daten und Schutz von Sozialdaten

  • Schutz des Sozialgeheimnisses; - Übermittlung von Sozialdaten an externe Stellen;

  • Strafrechtliche und besondere Schweigepflicht.
Monday: 11:30 - 13:00, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/16.1/Sc Betriebswirtschaftliche Grundlagen Sozialer Arbeit Course details
Auch wenn Sie nicht beabsichtigen, einmal eine Einrichtung zu leiten und regelmäßig Gelder zu verwalten, ist es dennoch wahrscheinlich, dass Sie irgendwann ein Projekt planen und sich auf niedrigerem Niveau mit betriebswirtschaftlichen Fragen auseinandersetzen müssen. Vor diesem Anforderungshorizont werden wir uns mit betriebswirtschaftlichen Grundbegriffen auseinandersetzen und zum Beispiel ganz praktisch Sach-, Personal- und sonstige Kosten kalkulieren üben.
Dates on Friday. 08.05.20 - Sunday. 10.05.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_115 - Seminarraum David Rüger
BA S Ho/20/2/16.1/Sd Soziale Arbeit mitgestalten - Grundlagen der Organisation und Verwaltung Sozialer Arbeit Course details
In der Lehrveranstaltung vertiefen Sie Ihr Wissen über die interne Organisation und Funktionslogik sowie über die wechselseitigen Beziehungen unterschiedlicher Träger Sozialer Arbeit. Ferner lernen Sie, wer auf welche Art und Weise über die Gestaltung der kommunalen Trägerlandschaft Sozialer Arbeit entscheidet und inwiefern Sozialarbeitende diese Entscheidungen beeinflussen können.
Thursday: 11:30 - 13:00, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_215 - Seminarraum, HOA_106 - Seminarraum
David Rüger
BA S Ho/20/2/16.1/Se Soziale Arbeit mitgestalten - Grundlagen der Organisation und Verwaltung Sozialer Arbeit Course details
In der Lehrveranstaltung vertiefen Sie Ihr Wissen über die interne Organisation und Funktionslogik sowie über die wechselseitigen Beziehungen unterschiedlicher Träger Sozialer Arbeit. Ferner lernen Sie, wer auf welche Art und Weise über die Gestaltung der kommunalen Trägerlandschaft Sozialer Arbeit entscheidet und inwiefern Sozialarbeitende diese Entscheidungen beeinflussen können.
Thursday: 15:45 - 17:15, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_115 - Seminarraum
David Rüger
BA S Ho/20/2/16.1/Sf Betriebswirtschaftliche Grundlagen Sozialer Arbeit Course details
Auch wenn Sie nicht beabsichtigen, einmal eine Einrichtung zu leiten und regelmäßig Gelder zu verwalten, ist es dennoch wahrscheinlich, dass Sie irgendwann ein Projekt planen und sich auf niedrigerem Niveau mit betriebswirtschaftlichen Fragen auseinandersetzen müssen. Vor diesem Anforderungshorizont werden wir uns mit betriebswirtschaftlichen Grundbegriffen auseinandersetzen und zum Beispiel ganz praktisch Sach-, Personal- und sonstige Kosten kalkulieren üben.
Thursday: 14:00 - 15:30, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_115 - Seminarraum
David Rüger
BA S Ho/20/2/16.1/Sg Dokumentation in der Sozialen Arbeit Course details
Dokumentation umfasst den Schriftverkehr, die Aktendokumentation und das schriftliche Informations- und Organisationsmanagement in den sozialen Institutionen. Doch selbst langjährige Sozialarbeiter/-innen sehen sich angesichts der Schreib- bzw. Dokumentationsanforderungen, die im Berufsalltag als selbstverständlich an sie gestellt werden, immer wieder überfordert. Bisweilen scheitern sie daran, unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden. Oft stehen umfassende, aber unklar definierte fachliche Standards mit institutionellen Vorgaben im Wiederspruch.

Die Soziale Arbeit wird in komplexen Hilfesettings geleistet, bei denen spezialisierte Fachkräfte und häufig auch unterschiedliche Institutionen und Hilfesysteme zusammenarbeiten. Dadurch steigen die Anforderungen an die Dokumentation, durch die Informationen gespeichert und kommuniziert, Koordinierungsaufgaben und Organisationsaufgaben verschriftlicht und zukunftsgerichtete Planungen entwickelt werden.

Das Seminar bietet eine Einführung in die Dokumentation der Sozialen Arbeit. Es gibt einen Einblick in die institutionellen Dokumentationsstrukturen und reflektiert diese bezüglich ihrer praktischen Bedeutung und teilweise kritischer Wirkung. Vorschläge zu
professionellen Dokumentationsstandards, Hinweise zur sprachlichen Textgestaltung, welche an Beispielen erklärt werden sowie konkrete Schreibübungen und Mustergliederungen werden vorgestellt. Das Thema der digitalen Dokumentation sowie des sozialen Datenschutzes, werden entsprechend ihrer Relevanz behandelt.

Voraussetzung für eine SL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit.

SL können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

- Wird Seminar erläutert.


Didaktik / Methoden:

Vortrag, Diskussion, Textlektüre, Textanalyse, Brainstorming mit Moderationskarten, Schreibübungen, (SL von Teilnehmenden).

Literatur:

Bieker, Rudolf (2016). Verwaltungswissen für die Soziale Arbeit.
Stuttgart: Kohlhammer-Verlag.

Reichmann, Ute (2016). Schreiben und Dokumentieren in der Sozialen
Arbeit. Strukturen, Orientierung und Reflexion für die Berufliche Praxis.
Opladen - Berlin - Toronto: Verlag Barbara Budrich.

Reibhardt, Jörg. (2014). Grundkurs Sozialverwaltungsrecht für die
Soziale Arbeit. München - Basel: Ernst Reinhard Verlag.
Monday: 14:00 - 17:15, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Dates on Monday. 20.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_105 - Seminarraum
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/18/1/Sb ESA Course details
Zum Wintersemester 2020/21 werden wieder neue Studierende ihr Bachelor-Studium „Soziale Arbeit“ an der Fakultät Management, Soziale Arbeit und Bauen in Holzminden beginnen.
Um den neuen Studierenden den Einstieg ins Studium zu erleichtern haben sie noch vor Beginn des Wintersemesters die Möglichkeit an drei Einführungstagen teilzunehmen, an denen sie

 ihren Stundenplan für das erste Semester zusammenstellen sowie
 die Studienstruktur des Studiengangs insgesamt,
 die Gesamtstruktur der Fakultät,
 verschiedene für sie wichtige Hochschuleinrichtungen und Hochschulgremien sowie
 die Stadt Holzminden mit ihrer lokalen und sozialen Infrastruktur näher kennen lernen.

Die drei Einführungstage werden von Studierenden des zweiten und vierten Semesters, dem ESA-Team, organisiert und ausgestaltet.
Ziel der Lehrveranstaltung im SoSe 2020 ist die Vorbereitung und Planung sowie Durchführung der Begrüßung und einführenden Begleitung der Erstsemesterstudierenden im WiSe im Rahmen der Einführungstage vom 02. - 04. September 2020. Zudem wird angedacht, durch die Seminarteilnehmer/innen eine Erstsemester-Kennenlern-Fahrt zu organisieren, die über eineinhalb Tage am 10. und 11. Oktober 2020 durchgeführt wird.
Bei den Einführungstagen sowie der Fahrt werden verschiedene Methoden Sozialer Arbeit und die Konzept- und Projektplanung praktisch zur Anwendung kommen.
Vor dem Hintergrund der Erfahrungen der bisherigen Einführungstage werden die Teilnehmer/innen gemeinsam ein Konzept erarbeiten, in welcher Form sie die Erstsemesterstudierenden willkommen heißen und sie beim Studieneinstieg persönlich und inhaltlich begleiten sowie beraten können.
Voraussetzung zur Teilnahme ist die engagierte Mitarbeit in beiden Phasen des Projekts: Sowohl bei der Organisation als auch bei der Durchführung der geplanten Maßnahmen.
Die Anleitung, Begleitung bzw. das Coaching der Teilnehmer/innen wird über den gesamten Zeitraum der Projektplanung, -vorbereitung, -durchführung sowie der Projektnachbereitung durch die Dozentin des Seminars und einem Tutor sichergestellt.
Vorgesehene zeitliche Strukturierung:
  • Vorbereitungstage im Sommersemester 2020
  • Besuch einer Begleitveranstaltung im Umfang von 1,5 Tagen zum ehrenamtlichen
Engagement (verbindlicher Termin) zur Anerkennung im Bereich HAWK plus (IPS)
  • Durchführung der ESA-Tage im September (WiSe 2020/21)
  • Ggf. Begleitung der 1,5 tägigen Wochenendfahrt
Das Seminar ist auf maximal 20 Teilnehmer/innen begrenzt!
Hinweis zur Anrechnung im Studium Generale im Umfang von insgesamt 6 Credits:
2 SWS werden im Pflicht-Lernbereich 1 (Individuelles Profilstudium (IPS) im Rahmen des Lehrangebotes von HAWK plus, hier im Kompetenzbereich Gesellschaftliche Verantwortung durch ehrenamtliches Engagement) angerechnet, inklusive einer Studienleistung als themenbezogenes Portfolio; 2 SWS werden im Wahlpflicht-Lernbereich 2 (Belegung eines studiengangbezogenen Seminars im Modul) angerechnet, inklusive einer Studienleistung als themenbezogenes Portfolio.
Thursday: 14:00 - 17:15, fortnightly (from 05/03/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader
BA S Ho/20/2/18/1/Sb ESA Course details
Zum Wintersemester 2020/21 werden wieder neue Studierende ihr Bachelor-Studium „Soziale Arbeit“ an der Fakultät Management, Soziale Arbeit und Bauen in Holzminden beginnen.
Um den neuen Studierenden den Einstieg ins Studium zu erleichtern haben sie noch vor Beginn des Wintersemesters die Möglichkeit an drei Einführungstagen teilzunehmen, an denen sie

 ihren Stundenplan für das erste Semester zusammenstellen sowie
 die Studienstruktur des Studiengangs insgesamt,
 die Gesamtstruktur der Fakultät,
 verschiedene für sie wichtige Hochschuleinrichtungen und Hochschulgremien sowie
 die Stadt Holzminden mit ihrer lokalen und sozialen Infrastruktur näher kennen lernen.

Die drei Einführungstage werden von Studierenden des zweiten und vierten Semesters, dem ESA-Team, organisiert und ausgestaltet.
Ziel der Lehrveranstaltung im SoSe 2020 ist die Vorbereitung und Planung sowie Durchführung der Begrüßung und einführenden Begleitung der Erstsemesterstudierenden im WiSe im Rahmen der Einführungstage vom 02. - 04. September 2020. Zudem wird angedacht, durch die Seminarteilnehmer/innen eine Erstsemester-Kennenlern-Fahrt zu organisieren, die über eineinhalb Tage am 10. und 11. Oktober 2020 durchgeführt wird.
Bei den Einführungstagen sowie der Fahrt werden verschiedene Methoden Sozialer Arbeit und die Konzept- und Projektplanung praktisch zur Anwendung kommen.
Vor dem Hintergrund der Erfahrungen der bisherigen Einführungstage werden die Teilnehmer/innen gemeinsam ein Konzept erarbeiten, in welcher Form sie die Erstsemesterstudierenden willkommen heißen und sie beim Studieneinstieg persönlich und inhaltlich begleiten sowie beraten können.
Voraussetzung zur Teilnahme ist die engagierte Mitarbeit in beiden Phasen des Projekts: Sowohl bei der Organisation als auch bei der Durchführung der geplanten Maßnahmen.
Die Anleitung, Begleitung bzw. das Coaching der Teilnehmer/innen wird über den gesamten Zeitraum der Projektplanung, -vorbereitung, -durchführung sowie der Projektnachbereitung durch die Dozentin des Seminars und einem Tutor sichergestellt.
Vorgesehene zeitliche Strukturierung:
  • Vorbereitungstage im Sommersemester 2020
  • Besuch einer Begleitveranstaltung im Umfang von 1,5 Tagen zum ehrenamtlichen
Engagement (verbindlicher Termin) zur Anerkennung im Bereich HAWK plus (IPS)
  • Durchführung der ESA-Tage im September (WiSe 2020/21)
  • Ggf. Begleitung der 1,5 tägigen Wochenendfahrt
Das Seminar ist auf maximal 20 Teilnehmer/innen begrenzt!
Hinweis zur Anrechnung im Studium Generale im Umfang von insgesamt 6 Credits:
2 SWS werden im Pflicht-Lernbereich 1 (Individuelles Profilstudium (IPS) im Rahmen des Lehrangebotes von HAWK plus, hier im Kompetenzbereich Gesellschaftliche Verantwortung durch ehrenamtliches Engagement) angerechnet, inklusive einer Studienleistung als themenbezogenes Portfolio; 2 SWS werden im Wahlpflicht-Lernbereich 2 (Belegung eines studiengangbezogenen Seminars im Modul) angerechnet, inklusive einer Studienleistung als themenbezogenes Portfolio.
Thursday: 14:00 - 17:15, fortnightly (from 05/03/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader
BA S Ho/20/2/18/2/Sa Ein Leitbild für den Studiengang? Geht das? Wenn ja, wie? Course details
Diese Lehrveranstaltung ist ein Ergebnis des HAWK-Talk im Wintersemester 2019/2020, als Studierende nach einem Leitbild der Hochschule, der Fakultät, des Studiengangs fragten. Dabei wurde deutlich, dass sowohl bei Formulierung als auch der Implementierung verschiedene Ebenen der Hochschule bedacht werden müssen. Diesem Prozess, welcher als forschender Prozess verstanden wird, an dessen Ende nicht zwangsläufig ein Ergebnis stehen muss, widmet sich genau diesen Fragen:

  • Welche Erwartungen sind mit der Erarbeitung eines Leitbildes verknüpft? Ist dieses Instrument da passende?

  • Funktion und Möglichkeiten sowie Grenzen eines Leitbildes

  • Ebenen der Mitbestimmung bei der Leitbildentwicklung- welche Rolle spielen einzelne Gremien im Prozess? Welche sollten und müssen Berücksichtigung finden?

  • Gibt es Lösungen an anderen Hochschulen?

  • Formulierung von Vorschlägen & Abstimmungsprozesse in verschiedenen Gremien

Somit ergibt sich in dieser Lehrveranstaltung die Möglichkeit, aktiv an einem Projekt zu arbeiten, welches die Strukturen der Hochschule erfahrbar werden lässt und dabei gestalterisch tätig zu werden. Zudem können am eigenen Projekt Erfahrungen hinsichtlich der Erarbeitung und des "lebendig werden lassens" (so der Prozess zu einem Abschluss kommen sollte) eines Leitbildes erprobt werden.
Tuesday: 11:30 - 13:00, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_106 - Seminarraum
Julia Besche,
Prof. Dr. Gerhard Litges, Dipl.Päd.
BA S Ho/20/2/19/Sa BA-Thesis-Begleitung Course details
Die LV versteht sich als Werkstatt, in der die unfertigen Arbeiten, Planungen und Forschungsideen für BA-Arbeiten gemeinsam diskutiert werden sollen. Dabei können Forschungs- und Schreibprojekte vorgestellt werden, es besteht aber auch die Möglichkeit der gemeinsamen Interpretationen von erhobenen Daten. Außerdem bietet die Veranstaltung Raum zur Präzisierung einer die BA-Arbeit leitenden Forschungsfrage, zur Forschungsplanung und zum Schreibprozess.
Monday: 15:45 - 19:00, fortnightly (from 09/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/19/Sb Begleitung BA-Thesis Course details Thursday: 14:00 - 17:15, fortnightly (from 05/03/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/19/Sc Begleitung BA-Thesis (wöchentlich) Course details
Die LV versteht sich als Werkstatt, in der die unfertigen Arbeiten, Planungen und Forschungsideen für BA-Arbeiten gemeinsam diskutiert werden sollen. Dabei können Forschungs- und Schreibprojekte vorgestellt werden, es besteht aber auch die Möglichkeit der gemeinsamen Interpretationen von erhobenen Daten. Außerdem bietet die Veranstaltung Raum zur Präzisierung einer die BA-Arbeit leitenden Forschungsfrage, zur Forschungsplanung und zum Schreibprozess.
Tuesday: 09:45 - 11:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_106 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/4.2/1/Üa Beratung in Konflikten Course details
Innerpsychische und zwischenmenschliche Konflikte sind belastend und häufig Anlass, professionelle Beratung aufzusuchen.

Auf Seiten des Beraters/der Beraterin sind besondere Kenntnisse und Handlungskompetenzen über den Umgang mit der Dynamik von Konflikten notwendig, um hilfreich intervenieren zu können.

Deshalb werden wir uns einerseits auf der theoretischen Ebene mit dem „Wesen von Konflikten“ auseinandersetzen und andererseits den praktischen konstruktiven Umgang mit Konflikten auf der innerpsychischen und zwischenmenschlichen Ebene erproben und erlernen.

Wesentliche Bestandteile des Seminars liegen in der differenzierten Betrachtungsweise und Wahrnehmung eines Konfliktes, der Konfliktanalyse unter Berücksichtigung der Eskalationsstufen, dem Kennenlernen von Konfliktdynamiken, dem Erlernen von Strategien und Interventionsmethoden zur Konfliktbearbeitung und dem Führen von Konfliktgesprächen.

Weiterhin werden wir uns mit den Grundprinzipien und den Phasen der Mediation anhand von Rollenspielen „nähern“.

Ein absolutes „Muss“ ist die Bereitschaft aktiv an dem Seminar teilzunehmen.

Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung vorgestellt.
Thursday: 08:00 - 11:15, weekly (from 30/04/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Dates on Wednesday. 04.03.20 12:30 - 13:00, Thursday. 23.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_006 - Seminarraum, HOA_005 - Seminarraum
Prof. Dr. Maike Schmieta
BA S Ho/20/2/4.2/1/Üb Vertiefung von Beratungskompetenzen - Methodenkoffer mit Schwerpunkt "szenisch-systemische Techniken" Course details
In verschiedenen sozialpädagogischen Handlungsfeldern sind Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter mit unterschiedlichsten Interessen einzelner am Prozess Beteiligter konfrontiert. Störungen und Problembereiche müssen herausgearbeitet und Ressourcen sollen für die Beteiligten sichtbar werden. Ziel dieses Seminars ist, gemeinsam angemessene Lösungsstrategien im Beratungsprozess zu erarbeiten. Es werden Grundlagenkenntnisse in der personenzentrierten Gesprächsführung erwartet. Diese werden vertieft und durch Techniken anderer Beratungs- und Therapieformen ergänzt. Die Bereitschaft zu einer hohen aktiven Teilnahme und zur Reflektion des eigenen Handelns wird vorausgesetzt.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 10.03.20 13:30 - 14:00, Tuesday. 21.04.20 15:45 - 17:15, Room: HOA_105 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader
BA S Ho/20/2/4.2/1/Üc Vertiefung von Beratungskompetenzen - Methodenkoffer Course details
In verschiedenen sozialpädagogischen Handlungsfeldern sind Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter mit unterschiedlichsten Interessen einzelner am Prozess Beteiligter konfrontiert. Störungen und Problembereiche müssen herausgearbeitet und Ressourcen sollen für die Beteiligten sichtbar werden. Ziel dieses Seminars ist, gemeinsam angemessene Lösungsstrategien im Beratungsprozess zu erarbeiten. Es werden Grundlagenkenntnisse in der personenzentrierten Gesprächsführung erwartet. Diese werden vertieft und durch Techniken anderer Beratungs- und Therapieformen ergänzt. Die Bereitschaft zu einer hohen aktiven Teilnahme und zur Reflektion des eigenen Handelns wird vorausgesetzt.



Literatur: siehe StudIP
Wednesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Dates on Wednesday. 22.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_005 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader
BA S Ho/20/2/4.2/1/Üd Ressourcenorientierte Beratung Course details
Soziale Arbeit ist ressourcenorientiert und sucht nach Stärken und Kompetenzen der Klientinnen und Klienten, auch wenn diese verschüttet und temporär unzugänglich sind. In diesem Seminar werden wir eigene Ressourcen, d.h. vor allem vorhandene Kompetenzen systematisch erschließen. Die dabei gelernten Methoden sind übertragbar auf Beratungsarbeit mit Klientinnen und Klienten. Der Kurs ist angelehnt an das Zürcher Ressourcen-Modell. Das Zürcher Ressourcen Modell «ZRM®» ist ein Selbstmanagement-Training, das auf neuesten neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln basiert und systematisch kognitive, emotive und physiologische Elemente in den Entwicklungsprozess mit einbezieht (Storch, Kuhl, Tschacher, Frank u.a.). Durch eine abwechslungsreiche Folge von systemischen Analysen, Coaching, theoretischen Impulsreferaten und interaktiven Selbsthilfetechniken entwickeln und erweitern die Teilnehmenden ihre Selbstmanagementkompetenzen (aus der Website www.zrm.ch). Aufgrund des Prozesscharakters ist eine unbedingte Voraussetzung zur Teilnahme die Bereitschaft, an allen Terminen vollständig teilzunehmen. Achtung: Der erste Wochenendtermin beginnt Freitag Mittag und geht bis Sonntag Mittag!) Offenheit für neue Erfahrungen ist gewünscht. Informieren Sie sich bitte vor der Anmeldung auf der Website zrm.ch, mit Hilfe eines der ZRM-Filme auf youtube (Maja Storch) oder sprechen Sie mich bei Unklarheiten an. Der Kurs ist praktisch orientiert und arbeitet an eigenen Ressourcen und Zielen der Teilnehmenden. Aufgrund der methodischen Rahmenbedingungen ist die Teilnahme auf 12 begrenzt.
Dates on Wednesday. 11.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 15.05.20 13:00 - 18:00, Saturday. 16.05.20 09:00 - 18:00, Sunday. 17.05.20 09:00 - 14:00, Friday. 12.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 13.06.20 09:00 - 15:00, Room: HOA_114 - Seminarraum, HOA_013 - Seminarraum, HOA_113 - Seminarraum Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/4.2/1/Üe Systemische Beratung - Prozessberatung im Kontext sozialer Arbeit Course details Dates on Friday. 08.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 09.05.20 09:00 - 18:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum Manuela Buschbeck
BA S Ho/20/2/4.2/1/Üf Vertiefung Beratung (NLP) Course details
In diesem Seminar wird NLP Basis- und Vertiefunsgwissen in Theorie und Praxis generiert.
In praktischen Übungen werden unterschiedliche Methoden aus dem NLP eingeübt und erfahrbar gemacht.
Schwerpunkt des Seminars bildet die Schulung lösungsorientierter Modelle zu Konflikt- und Problemlösungen.
Übungen und Rollenspiele im Arbeitskontext, werden den Bezug zur Praxis herstellen.
Dates on Friday. 08.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 09.05.20 09:00 - 18:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_105 - Seminarraum Alexander Rausch
BA S Ho/20/2/4.2/1/Üg Systemische Beratung - Prozessberatung im Kontext sozialer Arbeit Course details Dates on Friday. 20.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 21.03.20 09:00 - 15:00, Friday. 03.04.20 10:00 - 12:30, Friday. 24.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 25.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_113 - Seminarraum, (zoom) Manuela Buschbeck
BA S Ho/20/2/4.2/2/Üa Casemanagement - Vertiefung des Handlungskonzepts - beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im Rahmen von SGB II Course details
„Case Management“ ist zu einem Schlüsselbegriff der Beschäftigungsförderung geworden. Den Problemlagen mehrfach benachteiligter Zielgruppen soll in Prozessschritten auf ‚effektive‘ und ‚effiziente‘ Weise begegnet werden. Das innovative des „Case Management“ als Methode liegt in der Verknüpfung von Fall- und Systemebene. Case Manager/innen arbeiten ressourcen- und netzwerkorientiert.

Genauso wie in den Handlungsfeldern der Sozialer Arbeit, hat sich das Handlungskonzept „Case Management“ in der Grundsicherung nach SGB II für Arbeitssuchende etabliert. Es gilt die unterschiedlichen Interessen der Akteure, die sich im Kontext einer sozialpolitisch gewollten Aktivierung darstellen, im Blick zu behalten und die Klientinnen und Klienten entsprechend ihrer Hilfebedarfe zu unterstützen. Das „Case Management“ wird hier als ‚beschäftigungsorientiertes Fallmanagement‘ im Kontext von ‚Fördern & Fordern‘ umgesetzt. Es trägt einerseits zur Stabilisierung erwerbsloser Hilfeempfänger/innen und eröffnet Chancen auf eine nachhaltige Überwindung der Langzeitarbeitslosigkeit, sowie andererseits zur Erreichung sozialpolitischer, bzw. Arbeitsmarktpolitischer Ziele.

In diesem Seminar wird das Handlungskonzept „Case Management“ als beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im Kontext von SGB II vertiefend betrachtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Herstellung des Arbeitsbündnisses zwischen den beiden Parteien (Fallmanager/in & Kunde/in) und der Phase des Assessment. Denn die Herstellung eines Arbeitsbündnisses kann eine Herausforderung im beschäftigungsorientierten Fallmanagement sein, wenn der einzuleitende Hilfeprozess seitens des Kunden / der Kundin nicht gewünscht ist. Im Seminar werden wir uns hierfür mit den Instrumenten und der Praxis des Assessment befassen sowie Fälle aus der Praxisbearbeiten.

Voraussetzung für eine PL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit. Themenauswahl u.a. Einzelheiten werden im Seminar bekanntgegeben und besprochen.

PL können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

  • Referaten (R) = mündlich inklusive Plenumsdiskussion ca. 45 Min. und schriftliche Ausarbeitung ca. 8-10 Seiten.

  • Fallstudie (FS) = *Als mündlicher Vortrag von i.d.R. 30 Min., inklusive angeleiteter Reflexion im Plenum und schriftliche Ausarbeitung i.d.R. 5 S. *Als schriftliche Studie im Umfang von 10 S.

Literatur:

Göckler, Reiner. (2015): Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement. 5. Aktualisierte Auage. Regensburg: Walhalla.

Neuffer, Manfred (2013): Case Management. Soziale Arbeit mit einzelnen und Familien. 5. Auflage. Weinheim, Basel: Beltz Juventa Verlag.
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dates on Thursday. 05.03.20 13:00 - 13:30, Tuesday. 21.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_006 - Seminarraum, HOA_013 - Seminarraum
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/4.2/2/Üb Casemanagement - Vertiefung des Handlungskonzepts - beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im Rahmen von SGB II Course details
„Case Management“ ist zu einem Schlüsselbegriff der Beschäftigungsförderung geworden. Den Problemlagen mehrfach benachteiligter Zielgruppen soll in Prozessschritten auf ‚effektive‘ und ‚effiziente‘ Weise begegnet werden. Das innovative des „Case Management“ als Methode liegt in der Verknüpfung von Fall- und Systemebene. Case Manager/innen arbeiten ressourcen- und netzwerkorientiert.

Genauso wie in den Handlungsfeldern der Sozialer Arbeit, hat sich das Handlungskonzept „Case Management“ in der Grundsicherung nach SGB II für Arbeitssuchende etabliert. Es gilt die unterschiedlichen Interessen der Akteure, die sich im Kontext einer sozialpolitisch gewollten Aktivierung darstellen, im Blick zu behalten und die Klientinnen und Klienten entsprechend ihrer Hilfebedarfe zu unterstützen. Das „Case Management“ wird hier als ‚beschäftigungsorientiertes Fallmanagement‘ im Kontext von ‚Fördern & Fordern‘ umgesetzt. Es trägt einerseits zur Stabilisierung erwerbsloser Hilfeempfänger/innen und eröffnet Chancen auf eine nachhaltige Überwindung der Langzeitarbeitslosigkeit, sowie andererseits zur Erreichung sozialpolitischer, bzw. Arbeitsmarktpolitischer Ziele.

In diesem Seminar wird das Handlungskonzept „Case Management“ als beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im Kontext von SGB II vertiefend betrachtet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Herstellung des Arbeitsbündnisses zwischen den beiden Parteien (Fallmanager/in & Kunde/in) und der Phase des Assessment. Denn die Herstellung eines Arbeitsbündnisses kann eine Herausforderung im beschäftigungsorientierten Fallmanagement sein, wenn der einzuleitende Hilfeprozess seitens des Kunden / der Kundin nicht gewünscht ist. Im Seminar werden wir uns hierfür mit den Instrumenten und der Praxis des Assessment befassen sowie Fälle aus der Praxisbearbeiten.

Voraussetzung für eine PL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit. Themenauswahl u.a. Einzelheiten werden im Seminar bekanntgegeben und besprochen.

PL können nach BPO 2017 erbracht werden in Form von:

  • Referaten (R) = mündlich inklusive Plenumsdiskussion ca. 45 Min. und schriftliche Ausarbeitung ca. 8-10 Seiten.

  • Fallstudie (FS) = *Als mündlicher Vortrag von i.d.R. 30 Min., inklusive angeleiteter Reflexion im Plenum und schriftliche Ausarbeitung i.d.R. 5 S. *Als schriftliche Studie im Umfang von 10 S.

Literatur:

Göckler, Reiner. (2015): Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement. 5. Aktualisierte Auage. Regensburg: Walhalla.

Neuffer, Manfred (2013): Case Management. Soziale Arbeit mit einzelnen und Familien. 5. Auflage. Weinheim, Basel: Beltz Juventa Verlag.
Tuesday: 14:00 - 17:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 14:00 - 15:30, Room: HOA_013 - Seminarraum
Andrej Block, M.A.
BA S Ho/20/2/4.2/2/Üc Case Management - Die Umsetzung des Handlungskonzepts in der Praxis Course details
„Case Management ist ein Konzept zur geplanten Unterstützung von Einzelnen und Familien. Case Management gewährleistet durch eine durchgängige fallverantwortliche Beziehungs- und Koordinierungsarbeit Klärungshilfe, Beratung und den Zugang zu notwendigen Dienstleistungen. Case Management befähigt die Klienten und Klientinnen, Unterstützungsleistungen so weit wie möglich selbständig zu nutzen und greift so wenig wie möglich in ihre Lebenswelt ein. Case Management übernimmt die Fall- und Systemsteuerung, bindet personelle und institutionelle Netzwerkarbeit ein, beteiligt sich am Aufbau eines professionellen und nicht professionellen Unterstützungssystems.“ (Neuffer 2013: 22).

In diesem Seminar geht es um die Umsetzung des Handlungskonzeptes in der Praxis der Sozialen Arbeit, indem die Leitideen und Phasen anhand von berufspraktischen Fallkonstellationen erörtert werden. Die Studierenden werden im Rahmen ihrer Prüfungsleistung Kontakt zu verschiedensten Einrichtungen der Sozialen Arbeit aufnehmen und Gespräche mit den Mitarbeiter_innen führen, um anhand einer eigens erstellten Fallstudie Gemeinsamkeiten und Abweichungen zum theoretischen Modell reflektieren zu können. Ziel ist es, dass die Studierenden das Arbeitsfeld des Sozialpsychiatrischen Dienstes und der Eingliederungshilfe kennenlernen und im direkten Theorie-Praxis-Transfer Wissen über die Umsetzungsmöglichkeiten des Case Management Konzeptes erlangen.

Literaturhinweise:

• Ehlers, Corinna / Broer, Wicher (Hrsg.) (2013): Case Management in der Sozialen Arbeit. Opladen: Verlag Barbara Budrich.

• Kleve, Heiko u.a. (2011): Systemisches Case Management. Falleinschätzung und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit. 3. überarb. Aufl. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Verlag.

• Neuffer, Manfred (2013): Case Management. Soziale Arbeit mit Einzelnen und Familien. 5. überarb. Aufl. Weinheim: Beltz Juventa.

• Wendt, Wolf Rainer (2010): Case Management im Sozial- und Gesundheitswesen. Eine Einführung. 5. überarb. Aufl. Freiburg im Breisgau: Lambertus-Verlag.
Dates on Wednesday. 04.03.20 18:00 - 18:30, Friday. 17.04.20 09:00 - 18:00, Saturday. 18.04.20 09:00 - 14:00, Sunday. 19.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum, HOA_006 - Seminarraum Dr. Sina König, M.A. Soziale Arbeit
BA S Ho/20/2/4.2/2/Üd Das Case Management als Methode am Beispiel der sozialpädagogischen Familienhilfe Course details Dates on Friday. 06.03.20 13:00 - 13:30, Friday. 08.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 09.05.20 09:00 - 18:00, Friday. 05.06.20 14:00 - 18:00, Saturday. 06.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_113 - Seminarraum Hubert Wierzenko-Jöst
BA S Ho/20/2/4.2/2/Üe CM - Strafvollzug Course details Dates on Thursday. 05.03.20 17:30 - 18:00, Friday. 17.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 18.04.20 - Sunday. 19.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_113 - Seminarraum MA Selin Arikoglu
BA S Ho/20/2/5.2/Üa „Ethnische Segregation(en) im Dorf“ Course details Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_113 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_113 - Seminarraum
Dr. Agnes Kriszan
BA S Ho/20/2/5.2/Üb Studienprojekt Sozialraumorientierung Course details
Im Studienprojekt geht es darum, die Praxis der Sozialraumorientierung konkret zu erleben. Kleine (oder mittlere) Projekte werden von Studierenden unter Anleitung und Begleitung der Dozent*innen entworfen, entwickelt und durchgeführt. Die Spannbreite der möglichen Projekte wird in erster Linie von der Phantasie der Beteiligten begrenzt (bisher gab es im Studienprojekt u.a. Initiativen zur Installierung eines Migrationsrates sowie eines Seniorenrates, ein Musikfestival, Aktivitäten zur Betreuung von Kindern oder alten Menschen, eine alternative Stadtführung u.a.m.); grundsätzlich gilt, dass die Prinzipien der Sozialraumorientierung zu berücksichtigen sind. Das bedeutet u.a., dass die üblichen Grenzen einer Lehrveranstaltung (wöchentlich 90 Minuten im Seminar- oder Vorlesungsraum) nicht immer einzuhalten sind; ein über das normale Maß hinausreichendes Engagement der Studierenden muss also vorausgesetzt werden.

Welche Aktivitäten konkret im Sommersemester verfolgt werden sollen, wird auf einer Klausurtagung entschieden, die für die Seminarteilnehmer*innen verpflichtend ist und die zu Beginn des Semesters auf der Wewelsburg stattfinden soll.
Monday: 14:00 - 15:30, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_106 - Seminarraum
Julia Besche,
Prof. Dr. Gerhard Litges, Dipl.Päd.
BA S Ho/20/2/5.2/Üc Das Fachkonzept Sozialraumorientierung Course details
(Das Fachkonzept) Sozialraumorientierung gilt seit geraumer Zeit als eine der zentralen Herausforderungen sozialer Arbeit, die in Praxis und Lehre seit vielen Jahren vom finanztechnisch determinierten Blick auf den einzelnen Fall dominiert wird. Ziel einer grundlegenden Neuausrichtung der Sozialen Arbeit am Sozialen Raum ist es, Hilfeleistungen an den Lebenswelten und Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und Familien zu orientieren und möglichst passgenau zu konzipieren und durchzuführen. Dabei wird der Einzellfall im systemischen Zusammenhang des Sozialen Raums gesehen und der Wille der Betroffenen, ihre Ressourcen und die Zusammenarbeit von Institutionen und Personen werden in den Mittelpunkt gestellt.

Im Seminar werden die historischen und aktuellen Entwicklingslinien der Sozialraumorientierung, Beispiele der Umsetzung und die aktuelle Rechtsprechung im Hinblick auf ihre Relevanz für die Praxis vorgestellt und analysiert.

Literatur wird im Seminar vorgestellt.
Tuesday: 14:00 - 15:30, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Prof. Dr. Gerhard Litges, Dipl.Päd.
BA S Ho/20/2/5.2/Üd Alt(ern) auf dem Land: Handlungserfordernisse und Implikationen für die Soziale Arbeit Course details
Der demographische Wandel ist in vollem Gange und stellt vor allem ländlich periphere Regionen vor große Herausforderungen. Die durch das Grundgesetz festgelegte Gewährleistung gleichwertiger Lebensverhältnisse stellt sich insbesondere mit Blick auf die Versorgung der ländlichen Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs als zunehmend schwieriges Unterfangen heraus.

Im Rahmen des Seminars wird die Problematik des Alterns auf dem Land umfassend diskutiert. Was heißt es, auf dem Land alt zu werden? Wie haben sich ländliche Kommunen darauf vorbereitet? Und welche Bedarfe und Erfordernisse stellen sich mit Blick auf medizinische Versorgung und Pflege, aber auch Betreuung und Unterstützung im Alltag? Wird Digitalisierung Probleme lösen (können)? Und welche Angebote kann die Soziale Arbeit schaffen?
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_215 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_215 - Seminarraum
Dr. Agnes Kriszan
BA S Ho/20/2/6.2/Üa Gruppenprojekte mit Medien selbst entwickeln (Vertiefung) Course details
Wir entwickeln gemeinsam medienpädagogische Projekte, die Sie in der sozialpädagogischen Arbeit vor allem mit Kindern und Jugendlichen einsetzen können: in der Kita, der Schulsozialarbeit, im Jugendzentrum. Sie lernen medienpädagogische Arbeitsweisen kennen, sowohl aus der Sicht der Teilnehmenden wie auch aus der Perspektive der Durchführenden. Sie setzen sich mit der Vielfalt medienpädagogischer Techniken, Arbeitsformen und Projekte auseinander, die Sie im Internet und in der Literatur finden. Dabei geht es darum, die Medienkompetenz von Zielgruppen zu fördern, kreative Potenziale zu erschließen und kritische Reflexion anzuregen. Das Seminar ist als Workshop angelegt, in der das eigenständige Ausprobieren, Selbermachen und vor allem die aktive Arbeit mit Medien im Vordergrund stehen. Voraussetzungen für die Teilnahme sind: Spaß an der aktiven Gestaltung mit Medien, regelmäßige Teilnahme, Kenntnisse in der Gestaltung mit Medien sowie in der Nutzung durch Zielgruppen , v.a. durch die regelmäßige Teilnahme und SL der Grundlagenveranstaltung des Moduls 6.1 im Wintersemester. Eine Prüfungsleistung in Form eines Portfolio, bestehend aus Recherche medienpädagogischer Arbeitformen und Methoden, Entwicklung und aktive Durchführung medienpädagogischer Handlungsmethoden mit der Seminargruppe, Ausarbeitung von Konzeptideen zu medienpädagogischen Projekten. Seminarbegleitende Plattform in OneNote.
Thursday: 14:00 - 17:15, fortnightly (from 05/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/6.2/Üb Kompetent in die Medienzukunft Course details
Die schnelle Entwicklung der Medien macht die Zukunft schon heute zur Gegenwart. Mobilkommunikation und Soziale Netzwerke haben die Kommunikation längst schon verändert, das Internet der Dinge ändert unsere Beziehung zu den Räumen, in denen wir leben, und unserem Alltag. Mehr und mehr werden wir von Assistenzsystemen und smarten, d. h. intelligenten Umgebungen unterstützt. "Digitalisierung" ist in der Gegenwart angekommen und ist dabei, unsere Lebenswelten in nahezu jeder Hinsicht zu verändern. Täglich sind wir mit Berichten darüber konfrontiert. Egal, welche Haltung wir dazu einnehmen, wir sollten eine Haltung dazu entwickeln.

Medienpädagogik begleitet Zielgruppen der Sozialen Arbeit, z. B. Kinder und Jugendliche, bei der Aneignung und Auseaindersetzung in und mit dieser medial geprägten Gegenwart und Zukunft. Nicht mit erhobenem Zeigefinger und vorgefassten Meinungen, sondern indem Entwicklungen, Gefahren, Chancen und Grenzen erlebbar, begreifbar und reflektierbar gemacht werden. Ausprobieren, handlungsorientierte Praxis und Reflexion sind die Schlüssel zu einem verantwortungsvollen und selbstbestimmten Leben in mediatisierten Lebenswelten.

In jeder Sitzung werden wir uns einem Aspekt der aktuellen Medienumgebungen widmen, um Hintergründe und Phänomene zu verstehen und sie soweit handhabbar zu machen, dass man medienpädagogisch mit Zielgruppen daran arbeiten kann. Welche Aspekte das sind, darüber entscheiden wir gemeinsam zu Beginn des Seminars. Dabei steht handlungsorietiertes Arbeiten (also mit Medien gestalten und kommunizieren) ebenso wie Methoden, um Reflexion anzuregen, im Vordergrund. Neugier, Eigenaktivität, Experimentierfreude, sind ebenso wie die Bereitschaft, Standpunkte in Frage zu stellen und sich an der offenen Diskussion zu beteiligen, Voraussetzungen. Sie werden Projekte und Methoden kennenlernen und selbst mit entwickeln, die sich für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, die Schulsozialarbeit, die Offene Jugendarbeit eignen.

Mögliche Themen: Soziale Netzwerke: Manipulation, Influencer, Werbung, Schutz der Privatsphäre, Netzwerkeffekte, Cybermobbing, Hate Speech ...; Internet der Dinge: Lifelogging, Soziale Räume, Smart Home, Smart Cities, ...; Digitalisierung von Lebensräumen und Arbeitswelten: Künstliche Intelligenz, Robotik, Assistenzsysteme, Ambient Assisted Living für Senioren, Digitalisierung in der Sozialen Arbeit, ....

Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnis in der Nutzung und Gestaltung einzelner Medien und Möglichkeiten zum Einsatz mit Zielgruppen, vorzugsweise aus den Einfürhungsveranstaltungen des Moduls im Wintersemester.
Thursday: 14:00 - 17:15, fortnightly (from 12/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/7.2/Üa Die Anwendung szenischer Verfahren in der Gruppenarbeit Course details
In dieser Lehrveranstaltung lernen die TeilnehmerInnen verschiedene Techniken des pädagogischen Rollenspiels und systemischer Aufstellungsarbeit kennen. Das pädagogische Rollenspiel ist „ein übendes Verfahren mit weitem Anwendungsbereich in Psychiatrie, Bildungs- und Sozialwesen. Es hat sich in Deutschland seit der Reformpädagogik der 20er Jahre und dann vor allem seit etwa 1970 aus verschiedenen praktischen und theoretischen Ansätzen (u. a. Psychodrama, Verhaltenstherapie, Gestalttherapie) entwickelt.“ (vgl. H. Kayser et al. (1981): Gruppenarbeit in der Psychiatrie, S. 275). Rollenspielpädagogik eröffnet Lernenden und Ratsuchenden unterschiedlichste Erlebenssituationen, in denen realitätsnahes Nacherleben und Probehandeln möglich ist. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Einführungsseminar in die Arbeit mit Gruppen und die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme und Selbstreflexion.



Literatur:

Schulz von Thun (2003): Praxisberatung in Gruppen. Weinheim, Basel, Berlin: Beltz Verlag

Brenner et al. (1996): Das pädagogische Rollenspiel in der betrieblichen Praxis. Hamburg: Windmühle Verlag

Schaller (2006): Das große Rollenspiel-Buch. Weinheim und Basel: Beltz-Verlag
Wednesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 29/04/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Dates on Wednesday. 11.03.20 13:30 - 14:00, Wednesday. 22.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_005 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader
BA S Ho/20/2/7.2/Üb Training sozialer Kompetenzen - ein praxisorientierter Einblick Course details
Oftmals verfügen Menschen, die in unterschiedlichsten Kontexten als Klientel der Sozialen Arbeit auftreten, über Verhaltensweisen, die für sie selbst und ggf. für ihr soziales Umfeld nicht zielführend, sind in der Art wie sie es sich wünschen. Diese Verhaltensweisen werden häufig pathologisiert und als problemerhaltend beschrieben. In dieser Veranstaltung werden wir uns mit dem Begriff Sozialkompetenz und entsprechenden Trainings sozialer Kompetenzen beschäftigen. Wie können Trainings sinnvoll gestaltet und in die sozialpädagogische Arbeit integriert werden? Kann man als Erwachsener sein Verhalten „noch“ grundlegend ändern? Wie sinnvoll ist ein Training der sozialen Kompetenz im Erwachsenenalter?

Sie als Teilnehmer/in dieser Veranstaltung lernen verschiedene Möglichkeiten einer Einbettung dieser Trainings (z. B. im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie und medizinische Rehabilitation drogenabhängiger erwachsener Menschen) und Techniken der Vermittlung sozial kompetenter Verhaltensweisen kennen.

Eine aktive Teilnahme und Bereitschaft der Übernahme verschiedener Perspektiven in Interaktionen wird vorausgesetzt!



Literatur:

Neumann, E. / Heß, S. (2009): Mit Rollen spielen. Rollenspielsammlung für Trainerinnen und Trainer. Bonn: managerSeminare
Stein, A. (2009): Sozialtherapeutisches Rollenspiel. Eine Methode in der psychosozialen Arbeit. München und Basel: Ernst Reinhardt Verlag
Schulz von Thun, F. (2003): Praxisberatung in Gruppen. Erlebnisaktivierende Methoden. Weinheim und Basel: Beltz
Hinsch/Pfingsten (2007): Gruppentraining sozialer Kompetenzen: GSK- Weinheim [u.a.] : Beltz, PVU
Hinsch/Wittmann (2010): Soziale Kompetenz kann man lernen – Weinheim: Beltz, PVU
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 28/04/20), Location: HOA_105 - Seminarraum
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:30 - 14:00, Tuesday. 21.04.20 11:30 - 13:00, Room: HOA_105 - Seminarraum
Dipl.Soz.päd. Michaela Schrader
BA S Ho/20/2/7.2/Üc Das ganze Leben ist ein Spiel - spielpädagogische Methoden in der Arbeit mit Gruppen Course details
Diese Veranstaltung gibt Anregungen für die Arbeit mit Gruppen und legt einen Schwerpunkt auf spielpädagogische Methoden in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Was kann das Medium Spiel bewirken? Wie können Gruppenprozesse durch den methodischen Einsatz von Spielen angeregt und (kreativ) gestaltet werden?

Neben zentrale Basics in der Arbeit mit Gruppen (Merkmale einer Gruppe, Gruppenphasen und -dynamik) und theoretischen Grundlagen der Spielpädagogik werden die Studierenden in diesem handlungs- und praxisorientierten Kompaktseminar selbst Spiele anleiten und in der Gruppe erproben:

  • Spiele und Übungen zum Kennenlernen

  • Warming ups (Spiele zum Auflockern)

  • Spiele und Übungen zur Bearbeitung von Themen/ Inhalten

  • Kooperative Spiele

  • New games (Spiele ohne Verliererinnen)

  • Spiele und Übungen zur Erholung/ Entspannung

  • Spiel und Übungen zum Abschluss/ Abschied



Eine in den Seminarablauf integrierte (Methoden)Reflexion dient dem Praxistransfer: Für welche Zielgruppe ist das Spiel geeignet? In welcher Gruppenphase ist es zielführend? Wo liegen Chancen und Risiken? Welche Variationen sind denkbar? Welche Ressourcen (Zeit, Raum, Material) sind erforderlich? etc.

3-tägige Kompaktveranstaltung im Rahmen der Blockwoche. Ein verbindliche Teilnahme an allen 3 Seminartagen und die aktive Mitgestaltung seitens der Studierenden werden vorausgesetzt.
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:30 - 14:00, Tuesday. 16.06.20 - Thursday. 18.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_005 - Seminarraum MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
BA S Ho/20/2/7.2/Üd Gruppenarbeit und Interaktionspädagogik, -spiele Course details
„Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch.“ Erich Kästner

Sozialarbeiter/innen/Sozialpädagog/inn/en arbeiten sehr häufig professionell mit und in Gruppen. In unterschiedlichen Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit, wie z. B. der Jugendarbeit, der Erwachsenenbildung setzen sie Gruppenarbeit als methodische Arbeitsform oft ein. Selbst fast immer in Teams tätig, sei es in Einrichtungen, in Arbeitskreisen, bei Fortbildungen, gehört das Leiten von Gruppen zu grundlegenden professionellen Kompetenzen von Fachkräften Sozialer Arbeit.

Das Seminar zielt auf eine Bearbeitung relevanter Themen, Aspekte sozialpädagogischer Gruppenarbeit, z. B. Gruppenprozesse, Gruppendynamik, Aufgaben/Anforderungen für/an die Gruppenleitung. Spiele und Übungen, genauer Interaktionsspiele sowie -übungen, bilden einen zweiten Schwerpunkt des Seminars vor dem Hintergrund, dass sie den Entstehungs- und Entwicklungsprozess von Gruppen fördern: Als in der Regel locker strukturierte Lernsituationen ermöglichen sie neue Einsichten und Verhaltensweisen, sie beziehen Gedanken und Gefühle, Kenntnisse, die Neugier und die Kreativität der Gruppenteilnehmer/innen aktiv ein, „das Kind im Erwachsenen wird mobilisiert“ (Klaus W. Vopel).

Didaktisch-methodisch werden sich Phasen eines eher theoretisch akzentuierten Arbeitens (thematische Impulse, Diskussionen, Erarbeitung von Aspekten in Kleingruppen) mit erfahrungsorientierten abwechseln, in denen der eigene Gruppenprozess wahrgenommen und reflektiert wird sowie Spiele und Übungen praktisch ausprobiert werden.

Literatur u. a.:

Langmaack, Barbara/Braune-Krickau, Michael (2010): Wie die Gruppe laufen lernt. Anregungen zum Planen und Leiten von Gruppen. Ein praktisches Lehrbuch. 8., vollständig überarbeitete Auflage. Weinheim u. a.: Beltz
Stahl, Eberhard (2017): Dynamik in Gruppen. Handbuch der Gruppenleitung. 4., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Weinheim u. a.: Beltz
Vopel, Klaus W. (2012): Handbuch für Gruppenleiter/innen. Zur Theorie und Praxis der Interaktionsspiele. 13. Auflage. Salzhausen: Iskopress
Wellhöfer, Peter R. (2018): Gruppendynamik und soziales Lernen. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit mit Gruppen. München und Konstanz: UVK-Verlag
Wendt, Peter-Ulrich/Titus, Simon (2019): Lehrbuch Soziale Gruppenarbeit. Eine Einführung. Weinheim und Basel: Beltz Juventa
Tuesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_013 - Seminarraum
Dates on Tuesday. 21.04.20 09:45 - 11:15, Room: HOA_013 - Seminarraum
Dr. Birgit Willgeroth
BA S Ho/20/2/8/2/Sa Einführung in Strukturen des Sozialstaat und der Sozialpolitik Course details Dates on Friday. 03.04.20 14:00 - 18:00, Saturday. 04.04.20 09:00 - 18:00, Friday. 08.05.20 14:00 - 18:00, Saturday. 09.05.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_005 - Seminarraum Julia Weigt
BA S Ho/20/2/8/2/Sb Diskurslinien und Widersprüche deutscher Sozialpolitik in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit Course details
Die seminaristische Vorlesung klärt eingangs grundlegende Prinzipien, Ziele und Probleme der aktuellen Sozialpolitik in Deutschland. Historische Diskurse, die von der Armenfürsorge bis zur modernen Sozialpolitik der Gegenward reichen, vermitteln Kenntnisse über die Entwicklungen deutscher Sozial- und Fürsorgepolitik. Vertiefend wird auf Adressat*innen, Beitragszahler*innen und Mitarbeiter*innen in Organisationen des Sozialsystem - in für die Soziale Arbeit relevanten Politik- und Arbeitsfeldern - eingegangen. Das Wissen über Gemeinschaftstheorien (Liberalismus, Kommunitarismus und Republikanismus) soll das Verständnis sowie die Rückbindung von Sozialpolitik historisch sowie demokratietheoretisch fundieren. Um die Widersprüchlichkeit politischer Aushandlungsprozesse direkt erfahrbar und didaktisch nachvollziehbar zu gestalten, werden die Studierenden ein selbst gewähltes sozialpolitisches Thema in einem Planspiel bearbeiten und anschließend dezidiert reflektieren.
Dates on Friday. 06.03.20 - Saturday. 07.03.20, Friday. 03.04.20 - Saturday. 04.04.20 10:00 - 16:00, Room: HOA_013 - Seminarraum Martin Nowak
BA S Ho/20/2/8/2/Sc Wie sich die Deutschen den Sozialstaat vorstell(t)en: Überblick über sozialpolitische Modelle und Entwicklungen Course details
Der Sozialstaat steckt in einer tiefen, durch neoliberale Poliltik gezielt herbeigeführten Krise. Was diesen Sozialstaat heute ausmacht, wie er entstanden ist und welche Gegenmodelle dazu exisitieren, soll Gegenstand des Seminars sein.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Tuesday: 09:45 - 11:15, weekly (from 03/03/20), Location: HOA_218 - Seminarraum
Prof. Dr. Gerhard Litges, Dipl.Päd.
BA S Ho/20/2/9.1/Sa Soziale Arbeit unter Einflussnahme rechtspopulistischer Bewegungen Course details
In ganz Europa haben die Wahlrerfolge von rechtspopulistischen Parteien deutlich zugenommen. Ihre Erfolge haben sie, in einer von vielen Menschen als krisenhaft erlebten, Zeit durch gängigen Mittel des Populismus erreicht. Welche dies sind und wie sich Populismus definieren lässt, soll im Rahmen dieser Veranstaltung geklärt werden.

Weiterhin wirken sich Veränderungen des gesellschaftlichen Klimas (mehr oder weniger direkt) auf die Soziale Arbeit aus, welche "inmitten der gesellschaftlichen Verhältnisse" agiert. Angebote, Einrichtungen und Projekte verpflichten sich in der Regel dem Anspruch, dass allen Menschen die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen ist. Durch die rechtspopulistische Ablehnung von Diversität werden diese Ansätze massiv gefährdet und beeinträchtigt. Hier gilt es Handlungsoptionen auszuloten und Argumentationsmuster zu entwickeln. Eben darum soll es in diesem Seminar gehen- mit welchen Herausforderungen ist Soziale Arbeit konfrontiert? Wie kann auf diese reagiert werden? Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Profession?

AWO Bundesverband e.V./ Deutscher Caritasverband e.V./ Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband- Gesamtverband e.V./ Diakonie Deutschland- Evangelischer Bundesverband/ Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (Hrsg.) (2017): Miteinander. Gegen Hass, Diskriminierung und Ausgrenzung, https://www.diakonie.de/fileadmin/user_upload/Diakonie/PDFs/Broschuere_PDF/170609_handreichung-miteinander.pdf , Zugriff 31.1.2019

Deutscher Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) (2019): Positionspapier. DBSH verurteilt menschenfeindliches und diskriminierendes Handeln, https://www.dbsh.de/fileadmin/redaktionell/pdf/DBSH/2019/Positionspapier_DBSH_verurteilt_menschenfeindliches_diskriminierendes_Handeln_13_1_2019.pdf, Zugriff 26.1.2019

Grumke, Thomas (2006): Rechtsextremismus und die soziale Frage. Die Instrumentalisierung der sozialen Frage durch die extremistische Rechte in Deutschland. In: Gesellschaft, Wirtschaft, Politik: Sozialwissenschaft für politische Bildung 55, Heft 4, S. 515-527

Heitmeyer, Wilhelm (Hrsg.) (2002-2011): Deutsche Zustände, Folge 1-10, 2002-2011, erschienen im Suhrkamp Verlag.

Küpper, Beate/ Zick, Andereas & Krause, Daniela (2015): PEGIDA in den Köpfen. Wie rechtspopulistisch ist Deutschland? In A. Zick & B. Küpper, Wut, Verachtung, Abwertung. Rechtspopulismus in Deutschland (S. 21-43), Dietz.

Milbradt, Björn/Wagner, Leonie (2016):Pegida- Rechtspopulistische Bewegungen und die Folgen für die Soziale Arbeit, In: Soziale Passagen (2016) 8, Seite 275-291

Möller, Kurt/Grote, Janne/Nolde, Kai/ Schumacher, Nils (2016): „Die kann ich nicht ab!“ Ablehnung, Diskriminierung und Gewalt bei Jugendlichen in der (Post-) Migrationsgesellschaft, VS Verlag

Priester, Karin (2019): Umrisse des populistischen Narrativs der Identitätspolitik, In: Müller, Michael/ Precht, Jørn (Hrsg): Narrative des Populismus. Erzählmuster und –strukturen populistischer Politik, S. 11-25, Springer VS

Rieker, P. (2009). Rechtsextremismus und Soziale Arbeit. Kinder und Jugendliche im Fokus der rechtsextremen Szene. In Wagner, L. (Hrsg.), Soziale Arbeit und Soziale Bewegungen. (S. 231-252). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Schäuble, Barbara (2017): Soziale Arbeit unter Einflussnahme rechtspopulistischer Bewegungen; In: sozialmagazin. Die Zeitschrift für Soziale Arbeit, 42. Jahrgang, H. 11-12, S.60-67, Beltz Juventa

Scherr, Albert (2006). Die nächste Generation. Rechtsextreme Jugendarbeiter? In: deutsche jugend. Nr. 54, S.365-367.

Wolf, Tanja (2017): Rechtspopulismus. Überblick über Theorie und Praxis, Springer VS

Zick, Andreas/ Küpper, Beate/ Krause, Daniela (2016): Rechtspopulistische und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland, In: Zick, Andreas/ Küpper, Beate/ Krause, Daniela: Gespaltene Mitte- Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2016. Hg.f.d. Friedrich-Ebert-Stiftung von Ralf Melzer, S. 111-142, Dietz



Weitere Hinweise zur Literatur erhalten Sie in der Veranstaltung
Monday: 09:45 - 11:15, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_005 - Seminarraum
Julia Besche
BA S Ho/20/2/9.1/Sb Individuelle und gesellschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten in Südafrika - Besuch einer südafrikanischen Studierendengruppe Course details
Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Studienbereich Soziale Arbeit der Fakultät M und der südafrikanischen University of Venda (UNIVEN) findet im Sommer 2020 wieder ein Besuch von südafrikanischen Studierenden in Holzminden statt. Vorbehaltlich aller Mittelzusagen ist ein Gegenbesuch der deutschen Gruppe im Frühjahr 2021 vorgesehen.

Ziel des Austausches ist es, die professionelle Arbeit eines anderen Landes mit anderen Kulturen in der Einzelfallarbeit, der Gemeinwesenarbeit und im sozialen Raum kennen zu lernen. Durch gemeinsame Besuche sozialer Einrichtungen in Holzminden und Umgebung wird ein interkultureller Dialog geführt und damit ein Beitrag zur Bildung der eigenen professionellen Identität im internationalen und interkulturellen Kontext geleistet. Weiterhin erfolgt eine kritische Betrachtung der eigenen Profession vor dem Hintergrund kultureller Unterschiede und sozialpolitischer sowie gesellschaftlicher Veränderungen in Südafrika und Deutschland.

Der Austausch wird von Studierenden des 2. und 4. Fachsemesters Soziale Arbeit im SoSe 2020 im Rahmen eines Seminars vorbereitet. Für das Seminar wird eine ausgesprochen hohe Präsenz der Teilnehmenden erwartet.

Die deutsche Gruppe ist mit max. 12 Studierenden teilnahmebeschränkt. Das Auswahlverfahren ist abgeschlossen - es handelt sich hier um eine geschlossene Gruppe.
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:30 - 18:00, Friday. 27.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 28.03.20 09:00 - 18:00, Wednesday. 22.04.20 14:00 - 18:00, Room: HOA_106 - Seminarraum Prof. Dr. Maike Schmieta,
Dipl.-Geol. Caroline Maas, BA Soziale Arbeit
BA S Ho/20/2/9.1/Sb Individuelle und gesellschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten in Südafrika - Besuch einer südafrikanischen Studierendengruppe Course details
Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Studienbereich Soziale Arbeit der Fakultät M und der südafrikanischen University of Venda (UNIVEN) findet im Sommer 2020 wieder ein Besuch von südafrikanischen Studierenden in Holzminden statt. Vorbehaltlich aller Mittelzusagen ist ein Gegenbesuch der deutschen Gruppe im Frühjahr 2021 vorgesehen.

Ziel des Austausches ist es, die professionelle Arbeit eines anderen Landes mit anderen Kulturen in der Einzelfallarbeit, der Gemeinwesenarbeit und im sozialen Raum kennen zu lernen. Durch gemeinsame Besuche sozialer Einrichtungen in Holzminden und Umgebung wird ein interkultureller Dialog geführt und damit ein Beitrag zur Bildung der eigenen professionellen Identität im internationalen und interkulturellen Kontext geleistet. Weiterhin erfolgt eine kritische Betrachtung der eigenen Profession vor dem Hintergrund kultureller Unterschiede und sozialpolitischer sowie gesellschaftlicher Veränderungen in Südafrika und Deutschland.

Der Austausch wird von Studierenden des 2. und 4. Fachsemesters Soziale Arbeit im SoSe 2020 im Rahmen eines Seminars vorbereitet. Für das Seminar wird eine ausgesprochen hohe Präsenz der Teilnehmenden erwartet.

Die deutsche Gruppe ist mit max. 12 Studierenden teilnahmebeschränkt. Das Auswahlverfahren ist abgeschlossen - es handelt sich hier um eine geschlossene Gruppe.
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:30 - 18:00, Friday. 27.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 28.03.20 09:00 - 18:00, Wednesday. 22.04.20 14:00 - 18:00, Room: HOA_106 - Seminarraum Prof. Dr. Maike Schmieta,
Dipl.-Geol. Caroline Maas, BA Soziale Arbeit
BA S Ho/20/2/9.1/Sb Individuelle und gesellschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten in Südafrika - Besuch einer südafrikanischen Studierendengruppe Course details
Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Studienbereich Soziale Arbeit der Fakultät M und der südafrikanischen University of Venda (UNIVEN) findet im Sommer 2020 wieder ein Besuch von südafrikanischen Studierenden in Holzminden statt. Vorbehaltlich aller Mittelzusagen ist ein Gegenbesuch der deutschen Gruppe im Frühjahr 2021 vorgesehen.

Ziel des Austausches ist es, die professionelle Arbeit eines anderen Landes mit anderen Kulturen in der Einzelfallarbeit, der Gemeinwesenarbeit und im sozialen Raum kennen zu lernen. Durch gemeinsame Besuche sozialer Einrichtungen in Holzminden und Umgebung wird ein interkultureller Dialog geführt und damit ein Beitrag zur Bildung der eigenen professionellen Identität im internationalen und interkulturellen Kontext geleistet. Weiterhin erfolgt eine kritische Betrachtung der eigenen Profession vor dem Hintergrund kultureller Unterschiede und sozialpolitischer sowie gesellschaftlicher Veränderungen in Südafrika und Deutschland.

Der Austausch wird von Studierenden des 2. und 4. Fachsemesters Soziale Arbeit im SoSe 2020 im Rahmen eines Seminars vorbereitet. Für das Seminar wird eine ausgesprochen hohe Präsenz der Teilnehmenden erwartet.

Die deutsche Gruppe ist mit max. 12 Studierenden teilnahmebeschränkt. Das Auswahlverfahren ist abgeschlossen - es handelt sich hier um eine geschlossene Gruppe.
Dates on Wednesday. 04.03.20 13:30 - 18:00, Friday. 27.03.20 14:00 - 18:00, Saturday. 28.03.20 09:00 - 18:00, Wednesday. 22.04.20 14:00 - 18:00, Room: HOA_106 - Seminarraum Prof. Dr. Maike Schmieta,
Dipl.-Geol. Caroline Maas, BA Soziale Arbeit
BA S Ho/20/2/9.1/Sc Kapitalismus, (Neo-)Liberalismus, Markt und ihre Beziehung zur Sozialen Arbeit Course details
Soziale Arbeit ist zunehmend mit den Auswirkungen einer Wirtschafts- und Gesellschaftsform konfrontiert, die mit den Begriffen Kapitalismus, Neoliberalismus, Markt und daraus resultierender Sozialer Ungleichheit umrisssen wird. Was sich hinter diesen und weiteren den Alltag durchdringenden ökonomischen, politischen und kulturellen Begriffen (postfaktisches Zeitalter, Populismus etc.) verbirgt, wie dieses System funktioniert und wie Soziale Arbeit darauf reagieren kann, ist Gegenstand des Seminars.
Monday: 11:30 - 13:00, weekly (from 02/03/20), Location: HOA_114 - Seminarraum
Prof. Dr. Gerhard Litges, Dipl.Päd.
BA S Ho/20/2/9.1/Sd Bindung Course details
Bindung ist die wichtigste Ressource einer Persönlichkeit, um befriedigende Beziehungen einzugehen und Anforderungen und Krisen zu bewältigen.

Die Bindungstheorie ist der zentrale Rahmen, in der entwicklungspsychologische, tiefenpsychologische, verhaltensbiologische und neurologische Forschung miteinander verschmolzen werden. Theoretische Konzepte und empirische Forschungsergebnisse aus mehreren Jahrzehnte umfassenden Längsschnittstudien der Bindungsforschung sind unerlässlich zum Verständnis der menschlicher Entwicklung, insbesondere der Emotionallität, von Traumatisierung und aller Formen von Beziehung. Die Bindungstheorie liefert wichtige Grundlagen nicht nur für das Verständnis vieler psychischer Krankheiten, sondern auch für die Betrachtung abweichenden Verhaltens und von Resilienz. Die Bindungstheorie ist die wichtigste Grundlage der Heimerziehung, der Traumapädagogik und -therapie und in anderen Handlungsfeldern.

Themen und Fragestellungen: Einfluss früher Erfahrungen auf das weitere Leben, Bindungsstile und Bindungtypen, affektive Aspekte von Sozialisation, Resilienz, Entwickelung von Bindung im Lauf des Lebens, Formen und Genese früher Traumatisierung, posttraumastische Belastungsstörungen, Traumata und Behandlung, Dissoziation, neurologische Grundlagen von Angst, Bindung und Trauma, Möglichkeiten und Grenzen sozialarbeiterischer Begleitung und Intervention in Heimerziehung, Pfegekinderwesen.
Wednesday: 11:30 - 13:00, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_114 - Seminarraum
Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/9.1/Se Angst, Depression und Gesellschaft Course details
Ängste und Depressionen sind die beiden wichigsten und am weitesten verbreiteten psychischen Probleme. Sie begegnen uns in jedem Handlungsfeld der Sozialen Arbeit überproportional. Angst und Depression sind aber nicht nur Störungen, sondern existenzielle menschliche Grundbefindlichkeiten in jeder Kultur über die gesamte Menschheitsgeschichte. Sie ermöglichen einen Einblick in die eigene Verfassung, in unsere Art und Weise, uns zur Gesellschaft in Beziehung zu setzen.

Durch aktuelle rasante gesellschaftliche Veränderungen, durch Zunahme von Unsicherheit, gestiegene Herausforderungen und veränderte Sozialisationsbedingungen, also durch Stress, sind Angst und Depression in außergewöhnlichem Maß angestiegen. Wir nehmen diese Zusammenhänge unter die Lupe. Angst und Depression selbst erlebt zu haben ist eine Voraussetzung für das Verständnis von Klientinnen und Klienten. Eigene Angst zu bewältigen ist eine Voraussetzung für menschliches Wachstum.
Themen: Angst und Depression in klinischer Perspektive: Verbreitung, Formen, Erscheinungsbilder; Angst und Depression im eigenen Erleben, Erklärungsversuche und Theorien aus Biologie, Neurologie, Psychologie und Soziologie; Theorien zu Angst und Depression in der Gesellschaft; Formen und Möglichkeiten der Angstbewältigung.
Literatur: Hüther, Gerald (2012): Biologie der Angst; Bude, Heinz (2014): Gesllschaft der Angst; sowie weitere Literatur aus den genannten Disziplinen, die zu Seminarbeginn bekannt gegeben wird.
Thursday: 09:45 - 11:15, weekly (from 05/03/20), Location: HOA_215 - Seminarraum
Prof. Dr. Roland Bader, Rbader
BA S Ho/20/2/9.1/Sf Gesellschaftskritik zwischen Kultur, Kommerz und Kabarett Course details
Vielfach wird beklagt, es mangele der Gesellschaft insgesamt, besonders aber den nachwachsenden Generationen und insbesondere den etablierten Medien an einer kritischen Betrachtungsweise der Gegenwart in Gesellschaft, Politik und Kultur. Insbesondere die klassischen Mediensektoren (Printmedien, Fernsehen, Radio) seien einer bedingungslosen Bejahung neoliberaler Wirtschafts- uind Gesellschaftsentwicklung verfallen, die bestenfalls noch im Kabarett durchbrochen werde. Im Seminar soll diese These an konkreten Beispielen untersucht und der Wahrheitsgehalt überprüft und recherchiert werden.
Wednesday: 11:30 - 13:00, weekly (from 04/03/20), Location: HOA_215 - Seminarraum
Prof. Dr. Gerhard Litges, Dipl.Päd.
M-BA IW 070 (12) 070 Informationsmanagement Excel - Repetitorium Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BA IW 070 (13) 070 Informationsmanagement SAP - Repetitorium Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Kff. Martina Bruehl
M-BA IW 182 (05) 182 Bauwirtschaft - Repetitorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Andree Rebmann,
Prof. Dr. Dirk Gouverneur
M-BA IW 182 (06) 182 Gebäudeplanung - Repetitorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Wolfgang Rettberg
M-BA IW 227 (32) 227 Accounting - Repetitorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.
M-BA IW 228 (03) 228 Marketing - Repetitorium Course details The course times are not decided yet. Dr. Mareen Benning-Linnert
M-BA IW 229 (00) 229 Projektmanagement IW 4a-b Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Andree Rebmann
M-BA IW 229 (01) 229 Projektmanagement IW 4c-d Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Andree Rebmann
M-BA IW 230 (04) 230 Repetitorium AVWL Course details The course times are not decided yet. Dr. Mareen Benning-Linnert
M-BA IW 233 (02) 233 Wertermittlung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Florian Hackelberg
M-BA IW 234 (00) 234 Property- und Assetmanagement Course details The course times are not decided yet. M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.
M-BA IW 235 (02) 235 Facility Management Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Oeljeschlager, Dipl.-Kfm.
M-BA IW 236 (02) 236 Immobilieninvestments: Case Studies IW 4a Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer
M-BA IW 236 (03) 236 Immobilieninvestments: Case Studies IW 4b Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer
M-BA IW 236 (04) 236 Immobilieninvestments: Case Studies IW 4c Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer
M-BA IW 236 (05) 236 Immobilieninvestments: Case Studies IW 4d Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer
M-BA IW 236 (06) 236 Immobilienenglisch IW 4a Course details The course times are not decided yet. Can Kiranlar, MBA
M-BA IW 236 (07) 236 Immobilienenglisch IW 4b Course details The course times are not decided yet. Jan-Andres Plath
M-BA IW 236 (08) 236 Immobilienenglisch IW 4c Course details The course times are not decided yet. Can Kiranlar, MBA
M-BA IW 236 (09) 236 Immobilienenglisch IW 4d Course details The course times are not decided yet. Jan-Andres Plath
M-BA IW 236 (10) 236 Excel-Training IW 4a Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BA IW 236 (11) 236 Excel-Training IW 4b Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BA IW 236 (12) 236 Excel-Training IW 4c Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BA IW 236 (13) 236 Excel-Training IW 4d Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BA IW 236 (20) 236 Immobilieninvestments Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer
M-BA IW 351 (07) 351 Projekt: Öffentliches Baurecht - Entdecke die Möglichkeiten Course details The course times are not decided yet. Rechtsanwalt Sven Ludwig, Verw.-Prof.; Dipl.-Verwaltungswirt (FH)
M-BA IW 351 (10) 351 Projekt: "PE Aero Club, Flughafen HI" Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Planung ggf. Handlungsalt. Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. German Halcour, Verw.-Prof.
M-BA IW 351 (10) 351 Projekt: Digitales Auftreten von Wohnungsunternehmen - eine Bestandsanalyse nebst Entwicklung von Handlungsempfehlungen Course details The course times are not decided yet. Martin Schneider
M-BA IW 351 (11) 351 Projekt: Personalbedarfskalkulation im FM mit Entwicklung einer Aufbau- und Ablauforganisation Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Oeljeschlager, Dipl.-Kfm.
M-BA IW 351 (13) 351 Projekt: Nachverdichtung von lebensmittelgeankerten Einzelhandelsimmobilien Course details The course times are not decided yet. M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.
M-BA IW 362 (00) 362 Praktikum Vor- und Nachbereitungsseminar Course details Dates on Friday. 05.06.20 08:00 - 13:00, Room: (Kino) Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub
M-BA IW 362 (00) 362 Praktikum Vor- und Nachbereitungsseminar Course details Dates on Friday. 05.06.20 08:00 - 13:00, Room: (Kino) Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub
M-BM 114 (07) 114 Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-BM 114 (08) 114 Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-BM 115 (01) 115 Skelett- und Fassadenbau Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
M-BM 125 (01) 125 Geotechnik im Ingenieurbau II Course details The course times are not decided yet. Dr. Aligi Foglia
M-BM 127 (01) 127 Grundlagen der Siedlungswasserwirtschaft Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Eva Schmieder
M-BM 128 (01) 128 Grundlagen des Holzbaus Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
M-BM 128 (02) 128 Grundlagen des Stahlbaus Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-BM 128 (03) 128 Laborpraktikum Holzwerkstoffe Course details The course times are not decided yet. Gernot Liebau, gliebau
M-BM 128 (04) 128 Grundlagen des Holzbaus, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
M-BM 128 (05) 128 Grundlagen des Stahlbaus, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-BM 222 (03) 222 Projektsteuerung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Andree Rebmann,
Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM 222 (03) 222 Projektsteuerung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Andree Rebmann,
Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM 223 (01) 223 Bauverfahrenstechnik Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Dirk Gouverneur
M-BM 223 (01) 223 Bauverfahrenstechnik Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Dirk Gouverneur
M-BM 225 (01) 225 Schlüsselfertigbau Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Dirk Gouverneur
M-BM 225 (02) 225 Innenausbau Course details Dates on Wednesday. 01.04.20 10:00 - 12:00, Room: (Videokonferenz per Zoom - Link wird mitgeteilt) Dipl.-Ing. Hinrich Schäfer
M-BM 226 (01) 226 Bahnbau und Baubetriebsplanung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilfried Ohm
M-BM 302 (01) 302 Vertragsrecht Course details The course times are not decided yet. Jonas Grüninger
M-BM 302 (01) 302 Vertragsrecht Course details The course times are not decided yet. Jonas Grüninger
M-BM 302 (01) 302 Vertragsrecht Course details The course times are not decided yet. Jonas Grüninger
M-BM 303 (01) 303 Bauvertragsrecht Course details Thursday: 09:45 - 11:15, weekly (from 12/03/20), Bauvertragsrecht, Location: (HOA_114)
Dr. Ulrich Hundertmark
M-BM 303 (01) 303 Bauvertragsrecht Course details Thursday: 09:45 - 11:15, weekly (from 12/03/20), Bauvertragsrecht, Location: (HOA_114)
Dr. Ulrich Hundertmark
M-BM 330 (01) 330 Projekt Entwurf Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
M-BM 330 (01) 330 Projekt Entwurf Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
M-BM 333 (05) 333 Projekt Bauen im Bestand Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat,
Prof. Reinhard Lamers,
Dipl.-Ing. Petra Grünig,
Dipl.-Ing. Ralf Menze,
Prof. Dr. Dirk Gouverneur,
Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM 333 (05) 333 Projekt Bauen im Bestand Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat,
Prof. Reinhard Lamers,
Dipl.-Ing. Petra Grünig,
Dipl.-Ing. Ralf Menze,
Prof. Dr. Dirk Gouverneur,
Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM 405 (01) 405 (Bau-) Technisches Englisch Course details The course times are not decided yet. Renate Lange
M-BM 405 (01) 405 (Bau-) Technisches Englisch Course details The course times are not decided yet. Renate Lange
M-BM 415 (01) 415 AutoCAD 3D Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-BM 415 (01) 415 AutoCAD 3D Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-BM 415 (01) 415 AutoCAD 3D Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-BM 415 (01) 415 AutoCAD 3D Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-BM 415 (01) 415 AutoCAD 3D Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-BM 415 (01) 415 AutoCAD 3D Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-BM 417 (01) 417 Gundlagen des Massivbrücken- und Spannbetonbaus Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-BM 417 (01) 417 Gundlagen des Massivbrücken- und Spannbetonbaus Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-BM 417 (01) 417 Gundlagen des Massivbrücken- und Spannbetonbaus Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-BM 417 (01) 417 Gundlagen des Massivbrücken- und Spannbetonbaus Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-BM 422 (01) 422 Gefahrstoffe Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-BM 422 (01) 422 Gefahrstoffe Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-BM 422 (01) 422 Gefahrstoffe Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-BM 422 (01) 422 Gefahrstoffe Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-BM 422 (01) 422 Gefahrstoffe Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-BM 422 (01) 422 Gefahrstoffe Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-BM 428 (01) 428 Bauen im Bestand - Bauschäden Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat,
Dipl.-Ing. Petra Grünig,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 428 (01) 428 Bauen im Bestand - Bauschäden Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat,
Dipl.-Ing. Petra Grünig,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 428 (01) 428 Bauen im Bestand - Bauschäden Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat,
Dipl.-Ing. Petra Grünig,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 428 (01) 428 Bauen im Bestand - Bauschäden Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat,
Dipl.-Ing. Petra Grünig,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 428 (01) 428 Bauen im Bestand - Bauschäden Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat,
Dipl.-Ing. Petra Grünig,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 428 (01) 428 Bauen im Bestand - Bauschäden Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat,
Dipl.-Ing. Petra Grünig,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 430 (01) 430 Sonderprobleme im Stahlbetonbau Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM 430 (01) 430 Sonderprobleme im Stahlbetonbau Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM 430 (01) 430 Sonderprobleme im Stahlbetonbau Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM 473 (01) 473 Betontechnologie (Labor) Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 473 (01) 473 Betontechnologie (Labor) Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 473 (01) 473 Betontechnologie (Labor) Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM 473 (01) 473 Betontechnologie (Labor) Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer,
Dipl.-Ing. Ralf Menze
M-BM1_011 (01) 011 Grundlagen des Rechts Course details The course times are not decided yet. Jonas Grüninger
M-BM1_101 (01) 101 Grundlagen der Tragwerkslehre Course details The course times are not decided yet. Gerald Hannemann
M-BM1_101 (02) 101 Grundlagen der Tragwerkslehre, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Gerald Hannemann
M-BM2_013 (01) 013 CAD (2. Sem. Baumanagement) Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-BM2_013 (02) 013 3D-Modellierung (2. Sem. Baumanagement) Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM2_013 (03) 013 Bauzeichnen Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM2_013 (03) 013 Bauzeichnen Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM2_013 (04) 013 Bauzeichnen, BS Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM2_013 (04) 013 Bauzeichnen, BS Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM2_013 (05) 013 CAD (1. Sem. Baumanagement) Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-BM2_013 (06) 013 3D-Modellierung (1. Sem. Baumanagement) Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM2_014 (01) 014 Vermessungskunde Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM2_014 (01) 014 Vermessungskunde Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM2_014 (02) 014 Bauaufnahme Course details Dates on Thursday. 12.03.20, Thursday. 26.03.20, Thursday. 09.04.20, Thursday. 23.04.20, Thursday. 14.05.20, Thursday. 04.06.20, Thursday. 18.06.20 15:45 - 17:15, Room: (Raum HOA 006) M. Eng. / Dipl.-Ing. (FH) Magnus Pamme, Architekt
M-BM2_014 (02) 014 Bauaufnahme Course details Dates on Thursday. 12.03.20, Thursday. 26.03.20, Thursday. 09.04.20, Thursday. 23.04.20, Thursday. 14.05.20, Thursday. 04.06.20, Thursday. 18.06.20 15:45 - 17:15, Room: (Raum HOA 006) M. Eng. / Dipl.-Ing. (FH) Magnus Pamme, Architekt
M-BM2_014 (03) 014 Vermessungskunde, Übung Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM2_014 (03) 014 Vermessungskunde, Übung Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-BM2_104 (01) 104 Mauerwerksbau Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM2_104 (01) 104 Mauerwerksbau Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM2_104 (02) 104 Baukonstruktion Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
M-BM2_104 (02) 104 Baukonstruktion Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
M-BM2_104 (03) 104 Mauerwerksbau, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM2_104 (03) 104 Mauerwerksbau, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-BM2_105 (01) 105 Tragwerkslehre, konstruktives Entwerfen Course details The course times are not decided yet. Gerald Hannemann
M-BM2_105 (02) 105 Tragwerkslehre, konstruktives Entwerfen, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Gerald Hannemann
M-BM2_106 (01) 106 Baustoffkunde Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
M-BM2_106 (01) 106 Baustoffkunde Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
M-BM2_106 (02) 106 Baustoffkunde Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-BM2_106 (02) 106 Baustoffkunde Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-BM2_106 (04) 106 Baustoffkunde, Laborpraktikum Course details The course times are not decided yet. Gernot Liebau, gliebau
M-BM2_106 (04) 106 Baustoffkunde, Laborpraktikum Course details The course times are not decided yet. Gernot Liebau, gliebau
M-EN_021 (01) 021 Visualisierung und 3D-Techniken Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Ohm
M-EN_110 (01) 110 Grundlagen des baulichen Brandschutzes Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-EN_152 (01) 152 Baulicher Brandschutz Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-EN_155 (01) 155 Stahlbeton- und Spannbetonbau Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-EN_155 (02) 155 Stahlbeton- und Spannbetonbau, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Bernd Kubat
M-EN_162 (01) 162 Energieberatung Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Silke Sous
M-EN_162 (01) 162 Energieberatung Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Silke Sous
M-EN_164 (01) 164 Bauwerkserhaltung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer,
Dipl.-Ing. Petra Grünig
M-EN_164 (01) 164 Bauwerkserhaltung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer,
Dipl.-Ing. Petra Grünig
M-EN_166 (01) 166 Baustoffe - Struktur und Zusammenfassung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-EN_169 (01) 169 Nachhaltiges Entwerfen und Konstruieren Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
M-EN_172 (01) 172 Integrale Planung/BIM Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-EN_172 (02) 172 Integrale Planung/BIM Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Frank Hadwiger
M-EN_224 (01) 224 Claim-Management Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Dirk Gouverneur
M-EN_225 (01) 225 Sonderthemen des Baumanagements Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Dirk Gouverneur
M-EN1_150 (01) 150 Energetisches Bauen Course details The course times are not decided yet. Prof. Reinhard Lamers
M-EN1_150 (02) 150 Regenerative Energien Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-EN1_220 (01) 220 Bauvertragsmanagement, Anwendung VOB, HOAI Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Andree Rebmann
M-EN1_220 (02) 220 Juristisches Bauvertragsmanagement Course details Thursday: 11:30 - 13:00, weekly (from 19/03/20), Juristisches Bauvertragsmanagement, Location: (HOA_118)
Dr. Ulrich Hundertmark
M-EN1_521 (01) 521 Projekt 1a "Bauen mit Generalunternehmern" Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Andree Rebmann,
Prof. Dr. Dirk Gouverneur
M-EN1_521 (02) 521 Projekt 1b "wohnen for future" Course details The course times are not decided yet. Prof. Katja Ahad
M-GB 165 (02) 165 Nachhaltigkeit von Baustoffen und Konstruktionen - Nachhaltigkeit Course details The course times are not decided yet. Prof. Reinhard Lamers
M-GB 165 (03) 165 Nachhaltigkeit von Baustoffen und Konstruktionen - Laborpraktikum Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Min. Frerk Jürgens
M-GB 165 (04) 165 Nachhaltigkeit von Baustoffen und Konstruktionen - Werkstoffkunde Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Maik Wefer
M-GB 169 (01) 169 Grundlagen der Energietechnik Course details
Die Lehrveranstaltung wird ab sofort in Form von Web-Meetings zu den üblichen Zeiten abgehalten:
  • dienstags, 9.45 Uhr bis 11.15 Uhr
  • donnerstags, 9.45 Uhr bis 11.15 Uhr

Sie können über folgenden Link unter Verwendung des Meeting-Tools Zoom an der Veranstaltung teilnehmen:
Meeting-ID: 638 374 880
https://zoom.us/j/638374880

Eine separate Einladung per Mail erfolgt nicht.
Tuesday: 09:45 - 11:15, weekly (from 24/03/20), Zoom-Meeting, Location: (https://zoom.us/j/638374880)
Thursday: 09:45 - 11:15, weekly (from 26/03/20), Zoom-Meeting, Location: (https://zoom.us/j/638374880)
Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-GB 169 (02) 169 Grundlagen der Energietechnik, BS Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-GB 169 (03) 169 Grundlagen der Energietechnik, Laborpraktikum Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-GB 170 (01) | EN 153 (01) 170 Gebäudesimulation | 153 Gebäude- und Anlagensimulation Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB 170 (01) | EN 153 (01) 170 Gebäudesimulation | 153 Gebäude- und Anlagensimulation Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB 170 (02) | EN 153 (02) 170 Gebäudesimulation | 153 Gebäude- und Anlagensimulation Course details The course times are not decided yet. Tanja Mehring
M-GB 170 (02) | EN 153 (02) 170 Gebäudesimulation | 153 Gebäude- und Anlagensimulation Course details The course times are not decided yet. Tanja Mehring
M-GB 170 (03) | EN 153 (03) 170 Gebäudesimulation, BS | 153 Gebäude- und Anlagensimulation, BS Course details The course times are not decided yet. Tanja Mehring,
Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB 170 (03) | EN 153 (03) 170 Gebäudesimulation, BS | 153 Gebäude- und Anlagensimulation, BS Course details The course times are not decided yet. Tanja Mehring,
Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB 174 (01) 174 Energieeffizienz Course details Thursday: 14:00 - 15:30, weekly (from 26/03/20), Web-Meeting in Zoom (https://zoom.us/j/940842762), Location: (https://zoom.us/j/940842762)
Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-GB 174 (02) 174 Energieeffizienz Course details The course times are not decided yet. Carsten Koch
M-GB 175 (01) 175 Gebäudeautomation Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Eberhard Issendorf
M-GB 175 (02) 175 Gebäudeautomation, Laborpraktikum Course details The course times are not decided yet. Gernot Liebau, gliebau
M-GB 176 (01) 176 Zertifizierung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB 176 (02) 176 Zertifizierung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB 336 (01) 336 Projekt III Nachhaltigkeit Course details Wednesday: 09:45 - 13:00, weekly (from 11/03/20), Location: (Webinar über Zoom), (HOB_S29)
Dates on Wednesday. 06.05.20 08:00 - 16:00, Room: (Berlin)
Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste,
Tanja Mehring,
Olga Koch
M-GB 338 (01) 338 Projekt V Gebäude, Anlagen und Zertifizierung Course details The course times are not decided yet. Dr. Wolfgang Freimann-von Werder, WWerder
M-GB 338 (01) 338 Projekt V Gebäude, Anlagen und Zertifizierung Course details The course times are not decided yet. Dr. Wolfgang Freimann-von Werder, WWerder
M-GB 338 (02) 338 Projekt V Gebäude, Anlagen und Zertifizierung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker,
Dr. Wolfgang Freimann-von Werder, WWerder,
Dipl.-Ing. Frank Hadwiger
M-GB 338 (02) 338 Projekt V Gebäude, Anlagen und Zertifizierung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker,
Dr. Wolfgang Freimann-von Werder, WWerder,
Dipl.-Ing. Frank Hadwiger
M-GB 408 (01) 408 Fachenglisch (Gebäudetechnik) Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-GB 408 (01) 408 Fachenglisch (Gebäudetechnik) Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Thomas Thielmann
M-GB 478 (00) 478 IT-Tutorials Excel Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-GB 478 (00) 478 IT-Tutorials Excel Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Leopold Macke
M-GB 481 (01) | EN 158 (01) 481 Ausgewählte Kapitel der Heizungs- und Kältetechnik - BHKW Course details Tuesday: 11:30 - 13:00, weekly (from 31/03/20), Zoom-Meeting n.a
Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-GB 481 (01) | EN 158 (01) 481 Ausgewählte Kapitel der Heizungs- und Kältetechnik - BHKW Course details Tuesday: 11:30 - 13:00, weekly (from 31/03/20), Zoom-Meeting n.a
Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-GB 481 (02) | EN 158 (02) 481 Ausgewählte Kapitel der Heizungs- und Kältetechnik - BHKW, Laborpraktikum Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-GB 481 (02) | EN 158 (02) 481 Ausgewählte Kapitel der Heizungs- und Kältetechnik - BHKW, Laborpraktikum Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr.-Ing. Sebastian Föste
M-GB 482 (01) | EN 159 (01) 482 Ausgewählte Kapitel der Solartechnik | 159 Innovative Anwendungen regenerativer Energietechnik Course details The course times are not decided yet. Dr. Wolfgang Freimann-von Werder, WWerder
M-GB 482 (01) | EN 159 (01) 482 Ausgewählte Kapitel der Solartechnik | 159 Innovative Anwendungen regenerativer Energietechnik Course details The course times are not decided yet. Dr. Wolfgang Freimann-von Werder, WWerder
M-GB 483 (01) 483 Ausgewählte Kapitel der Klima- und Lüftungstechnik Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. Thorsten Heidemeyer
M-GB2_131 (01) 131 Energieoptimiertes Bauen Course details The course times are not decided yet. Prof. Jutta Trautmann
M-GB2_132 (01) 132 Thermodynamik und Wärmeübertragung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB2_132 (01) 132 Thermodynamik und Wärmeübertragung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB2_132 (02) 132 Thermodynamik und Wärmeübertragung, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB2_132 (02) 132 Thermodynamik und Wärmeübertragung, Tutorium Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wessel Gehlker
M-GB2_133 (01) 133 Brandschutz Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-GB2_133 (01) 133 Brandschutz Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-GB2_133 (02) 133 Raumklima, Schallschutz Course details The course times are not decided yet. Prof. Reinhard Lamers
M-GB2_133 (02) 133 Raumklima, Schallschutz Course details The course times are not decided yet. Prof. Reinhard Lamers
M-GB2_133 (03) 133 Laborpraktikum Schall und Hörsamkeit Course details The course times are not decided yet. Gernot Liebau, gliebau
M-GB2_133 (03) 133 Laborpraktikum Schall und Hörsamkeit Course details The course times are not decided yet. Gernot Liebau, gliebau
M-GB2_134 (01) 134 Sanitärtechnik Course details The course times are not decided yet. Prof. Jutta Trautmann
M-GB2_134 (02) 134 Lichttechnik Course details The course times are not decided yet. Knut Riechmann,
Michaela Boeggemann
M-GB2_511 (01) 511 Projekt Energieoptimiertes Bauen Course details The course times are not decided yet. Prof. Jutta Trautmann
M-IM2_110 (00) 110 Rechtsfragen der Immobilienprojektentwicklung Course details The course times are not decided yet. Rechtsanwalt Sven Ludwig, Verw.-Prof.; Dipl.-Verwaltungswirt (FH)
M-IM2_220 (00) 220 Bauen im Lebenszyklus Course details The course times are not decided yet. Dr. Mareen Benning-Linnert
M-IM2_220 (01) 220 Nachhaltigkeit, Energfieeffizienz, Zertifizierung Course details The course times are not decided yet. Prof. Reinhard Lamers
M-IM2_430 (00) 430 International Real Estate Markets Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.
M-IM2_441 (00) 441 Profil: Immobilienbewertung 1 Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Florian Hackelberg
M-IM2_442 (00) 442 Profil: Projektentwicklung 1 - Hotel Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. German Halcour, Verw.-Prof.
M-IM2_442 (01) 442 Profil: Projektentwicklung 1 - Wohnungswirtschaftliche PE „Lister Kirchweg“ in Hannover-List Course details The course times are not decided yet. Martin Schneider
M-IM2_443 (00) 443 Profil: Immobilien-Portfolio- und Risikomanagement 1 Course details The course times are not decided yet. M.A. Christopher Jäger, Verw.-Prof.
M-IM2_444 (00) 444 Profil: Real Estate Corporate Finance and Investment Banking 1 Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer
M-IM2_532 (01) 532 Der Markt für Pflegeimmobilien - IM 2b Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub
M-IM2_532 (02) 532 Erfassung und Digitalisierung des Immobilienbestandes Wohnen und Gewerbe in HOL - IM 2c Course details The course times are not decided yet. Dipl.-Ing. German Halcour, Verw.-Prof.
M-IW2_120 (00) 120 Immobilien-und Grundstücksrecht Course details The course times are not decided yet. Petra Grote-Bölk,
Rechtsanwalt Sven Ludwig, Verw.-Prof.; Dipl.-Verwaltungswirt (FH)
M-IW2_220 (00) 220 Baukonstruktion/TWL - IW 2a Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-IW2_220 (01) 220 Baukonstruktion/TWL - IW 2b Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Jens Ameler
M-IW2_220 (02) 220 Bauphysik - IW 2a Course details The course times are not decided yet. Prof. Reinhard Lamers
M-IW2_220 (03) 220 Bauphysik - IW 2b Course details The course times are not decided yet. Prof. Reinhard Lamers
M-IW2_320 (00) 320 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - IW 2a Course details The course times are not decided yet. Dr. Mareen Benning-Linnert
M-IW2_320 (01) 320 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - IW 2b Course details The course times are not decided yet. Dr. Mareen Benning-Linnert
M-IW2_320 (02) 320 Finanzbuchhaltung - IW 2a Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.
M-IW2_320 (03) 320 Finanzbuchhaltung - IW 2b Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.
M-IW2_320 (04) 320 Finanzbuchhaltung Tutorium - IW 2a Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.
M-IW2_320 (05) 320 Finanzbuchhaltung Tutorium - IW 2b Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Matthias Weppler, Dipl.-Kfm.
M-IW2_410 (00) 410 Immobilien-Finanzierung Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Wilhelm Breuer
M-IW2_415 (00) 415 Immobilien-Research Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub
M-IW2_415 (01) 415 Immobilien-Research - Case Studies IW 2a Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub
M-IW2_415 (02) 415 Immobilien-Research - Case Studies IW 2b Course details The course times are not decided yet. Prof. Dr. Susanne Ertle-Straub
MA S HO/20/2/11 Beratungs- und Supervisionskonzepte im Führungsalltag Course details
Der Führungsalltag wird häufig durch schwierige kommunikative Alltagssituationen dominiert an denen verschiedene interagierende Menschen beteiligt sind. Als Leitung hat man die Pflicht, sich mit diesen Herausforderungen auseinanderzusetzen und konstruktive Lösungen zu entwickeln.

In unterschiedlichen Settings ist man gefordert: Alltagsprobleme lösen, Konfliktmanagement, Reflektion des eigenen beruflichen Handelns und das der Kollegen/innen, ressourcenorientierte Teamarbeit oder auch Problematiken, die in der Interaktion zwischen MA und Klientel zu verorten sind.

Anhand von Fallbeispielen werden unterstützende Methoden und Interventionen, die im beruflichen Alltag durch Führungskräfte eingesetzt werden können, vorgestellt und erprobt. Die aktive Teilnahme am Seminar wird vorausgesetzt.



Literatur:

Natho, F. (2014). Die Lösung liegt im Team. Dessau: Edition Gamus.

Schlippe, A. u. Schweitzer, J. (2009). Systemische Interventionen. Göttingen: Vandenhoeck u. Ruprecht.

Schmidt, T. (2015). Konfliktmanagement-Trainings erfolgreich leiten. Bonn: Edition Traing aktuell.



Weitere Literatur wird im Seminar bekanntgegeben.
Dates on Friday. 28.02.20 09:00 - 18:00, Saturday. 29.02.20 09:00 - 13:00, Saturday. 13.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_006 - Seminarraum Prof. Dr. Maike Schmieta
MA S Ho/20/2/12 MA-Thesis Begleitung Course details
In der MA-Thesis Begleitveranstaltung werden Fragen rund um die Erstellung der MA-Thesis und das Kolloquium behandelt.

  • Sozial- und Geisteswissenschaftliche Methoden
  • Klärung formaler Fragen (wiss. Arbeiten)
  • Entwicklung und Verschriftlichung der Masterthesis
  • Vorbereitung des Kolloquiums zur Thesis

Die Arbeitsform ist eine Werkstatt, in der die Teilnehmer_innen ihre Texte und Fragen miteinander diskutieren. Neben den Präsenzterminen findet ein Austausch im Forum (moodle-Kurs) statt.
Dates on Saturday. 29.02.20, Thursday. 02.04.20 14:00 - 18:00, Sunday. 03.05.20 10:00 - 14:00, Saturday. 06.06.20 10:00 - 13:00, Room: HOA_218 - Seminarraum, HOA_013 - Seminarraum, HOA_005 - Seminarraum(+1 more) Prof. Dr. Leonie Wagner
MA S Ho/20/2/3b/Sa Theorien und Konzepte des sozialen Raums Course details Dates on Thursday. 27.02.20 18:00 - 18:45, Sunday. 15.03.20, Saturday. 06.06.20 - Sunday. 07.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_114 - Seminarraum, HOA_013 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum Dr. Agnes Kriszan
MA S Ho/20/2/3b/Sb Die Soziale Stadt: Praxisprojekte sozialräumlicher Arbeit Course details
Beteiligungsorientierte Verbesserung von Lebensbedingungen ist das zentrale Thema von inzwischen über 600 Standorten des Bundesmodellprogramms "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt".

Das Seminar soll vor Ort, also in einer Stadt bzw. Region mit mehreren Programmgebieten (Ruhrgebiet, Berlin, Hamburg - das endgültige Zielgebiet wird in einer Vorbesprechung am 27.02. ermittelt.) untersuchen, was dies konkret bedeutet, wie also die Anforderungen des Projekts umgesetzt werden und welche Rolle Soziale Arbeit dabei spielt.

Die Exkursion wird vom 08. bis zum 10. Mai stattfinden.
Dates on Thursday. 27.02.20 17:00 - 17:45, Friday. 08.05.20 - Sunday. 10.05.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_114 - Seminarraum, (exkursion) Prof. Dr. Gerhard Litges, Dipl.Päd.
MA S Ho/20/2/4a/Sa Methoden der empirischen Sozialforschung Course details
Empirischer Sozialforschung kommt in den letzten Jahren in der Sozialen Arbeit ein hoher Stellenwert zu. In der Veranstaltung soll ein Überblick über qualitative Forschungsmethoden gegeben werden, der die Teilnehmenden in die Lage versetzt, Forschungsfragestellungen zu entwickeln und in diesem bzw. dem nächsten Semester eigene Projekte durchzuführen. Während die Erhebungsmethoden variieren können, wird der Schwerpunkt der Auswertungen auf die Methode der Grounded Theory gelegt werden.

Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Dates on Friday. 28.02.20 10:00 - 18:00, Saturday. 29.02.20 10:00 - 13:00, Friday. 17.04.20 10:00 - 18:00, Room: HOA_114 - Seminarraum, HOA_013 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
MA S Ho/20/2/4a/Sb Forschungswerkstatt Course details
Parallel zur Veranstaltung "Methoden der empirischen Sozialforschung" geht es in dieser Veranstaltung darum, ein eigenes Forschungsprojekt zu entwickeln und erste Umsetzungsschritte vorzunehmen.

Da es sich um eine Forschungswerkstatt handelt, geht es darum, dass die Teilnehmenden sich gegenseitig in ihren Projekten unterstützen und beraten. Eine regelmäßige Teilnahme und Beteiligung ist hierfür Grundvoraussetzung.
Dates on Saturday. 16.05.20 10:00 - 18:00, Sunday. 17.05.20 10:00 - 13:00, Friday. 05.06.20 10:00 - 18:00, Room: HOA_113 - Seminarraum, HOA_114 - Seminarraum MA Kristin Escher, Dipl.-Soz.päd.
MA S Ho/20/2/5/Sa Beteiligungskultur und Medien Course details
Digitallisierung ist aktuell in aller Munde. Dabei droht Digitalisierung unsere Gesellschaft zu spalten; in diejenigen, die darin neue Quellen von Wohlstand, Lebensqualität oder Nachhaltigkeit sehen und diejenigen, die eine Erosion unseres grundlegenden gesellschaftlichen Konsenses fürchten, z. B. der Privatsphäre. Digitalisierung ist schleichend schon in unsere Lebenswelten eingedrungen, in Form von Smartphone, Sozialen Netzwerken, Künstlicher Intelligenz oder im "Internet der Dinge". Digitale Selbstvermessung zur Gesundheitsvorsorge, Smart Homes zur digitalen Ausgestaltung des eigenen Wohnens und Smart Cities bauen durch Digitalisierung, Vernetzung, Sensorisierung und Algorithmisierung unsere Lebenswelten Schritt für Schritt um.

Sie bieten neue Chancen für mehr Nachhaltigkeit und effizientere Energiesteuerung, aber auch neue Gefahren durch den Verlust an Kontrolle über die eigenen Daten. Arbeitstätigkeiten, berufliche Anforderungen und Arbeitsplätze der Zukunft werden sich in vielen Branchen radikal verändern. Wir werden uns Beispiele für diese Prozesse anschauen und untersuchen, wie die Technik der Zukunft heute schon die Menschen und Lebenswelten verändert.

Die Lehrveranstaltung thematisiert in einigen Lebensbereichen (Auswahl erfolgt nach Interesse der Seminargruppe) Mediatisierung und Digitalisierung als zentrale Metaprozesse unserer Gesellschaft und erforscht, wie die Lebenswelten der Zukunft jetzt schon aussehen und welche Handlungsmöglichkeiten wir haben, um diese Lebenswelten mitzugestalten.
Dates on Friday. 13.03.20, Friday. 03.04.20, Friday. 19.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOE_007 Seminarraum 2 Angela Freiberg
MA S Ho/20/2/5/Sb Digitalität und soziale Perspektiven Course details
Im Zentrum dieses praxisorientierten Seminars stehen Projekte, Methoden und Möglichkeiten, um den Prozess der Digitalisierung mit Zielgruppen der Sozialen Arbeit, insbesondere Kindern und Jugendlichen, gemeinsam zu gestalten. Vielfältige medienpädagogische Projekte und Ansätze zur medienpädagogischen Arbeit an den Themen der Digitalisierung sind in den letzten Jahren entstanden und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Wir werden uns praktisch (handlungsorientiert, kritisch und kreativ) mit diesen Ansätzen auseinandersetzen. Darunter sind medienpraktische Projekte mit allen Medien (von Trickfilm bis Soziale Netzwerke) sowie Methoden, um sich mit dem eigenen Umgang mit Smartphone, mit Big Data und Privatsphäre, mit Sozialen Netzwerken und ihren diversen Päänomenen von Cybermobbing bis Influencer, mit Algorithmen, der Entwicklung von Apps und vielem anderen mehr kreativ und kritisch auseinanderzusetzen.

Dieses Seminar ist eng gekoppelt an das Seminar "Lebenswelten der Zukunft". Das Seminar "Lebenswelten" ist stärker sozialwissenschaftlich orientiert, das hier vorliegende stärker handlungspraktisch.
Dates on Saturday. 14.03.20, Saturday. 04.04.20, Saturday. 20.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOE_007 Seminarraum 2 Angela Freiberg
MA S Ho/20/2/6/Sa Partizipation in der Sozialen Arbeit - Professionstheoretische Diskurse und handlungsorientierte Konzepte Course details
Ziel der Veranstaltung ist die Auseinandersetzung mit professionstheoretischen Diskursen zu Partizipation in der Sozialen Arbeit und die Ableitung von handlungsorientierten Konzepten für institutionelle und spezifisch auch sozialräumliche Kontexte, unter besonderer Berücksichtigung ländlicher Regionen.

Grundlagenliteratur (weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben):

Debiel, Stefanie/Leonie Wagner (2017): Partizipation in der Sozialen Arbeit. Geschichtliche Entwicklung und professionstheoretische Verortungen. In: Schäule, Barbara/Leonie Wagner (Hrsg.): Partizipative Hilfeplanung. Weinheim u. Basel: Beltz Juventa, S. 14-27.

Gintzel, Ullrich (2017): Partizipation. In: Kreft, Dieter/Ingrid Mielenz (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit. Aufgaben, Praxisfelder, Begriffe und Methoden der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. 8. vollst. überarb. u. akt. Auflage, Weinheim und Basel: Belz Juventa, S. 702-704.

Straßburger, Gaby/Judith Rieger (Hrsg.) (2014): Partizipation kompakt. Für Studium, Lehre und Praxis sozialer Berufe. Weinheim u. Basel: Beltz Juventa.
Dates on Saturday. 29.02.20 14:00 - 18:00, Sunday. 01.03.20, Sunday. 05.04.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum Prof. Dr. Stefanie Debiel
MA S Ho/20/2/6/Sb Aktivierung Zivilgesellschaftlichen Engagements im Sozialraum Course details
In diesem Seminar soll es darum gehen, Soziale Arbeit und Partizipation aus einer reflexiv räumlichen Perspektive zu betrachten. Mit welchen Ressourcen sind die Handelnden und Sozialräume ausgestattet, welche Handlungsorientierungen liegen bei den Akteur_innen vor und welche Partizipationsmöglichkeiten können von ihnen genutzt werden?

Die Studierenden erhalten in dem Seminar, verbunden mit einer Exkursion in verschiedene Stadtteile Hannovers, einen praxisnahen Einblick in unterschiedliche Handlungsfelder der sozialraumorientierten Sozialen Arbeit (Quartiersmanagement, soziokulturelle Arbeit, Bildung, Sport, offene Kinder- und Jugendarbeit, Protest gegen städtische Aufwertungsprozesse etc.).


Grundlagenliteratur:

Drilling, Oehler (Hrsg.) 2016: Soziale Arbeit und Stadtentwicklung. Forschungsperspektiven, Handlungsfelder, Herausforderungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Heike Herrmann 2019: Soziale Arbeit im Sozialraum. Stadtsoziologische Zugänge. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer.

Kessl, Fabian/Reutlinger, Christian 2007: Sozialraum. Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Dates on Sunday. 19.04.20, Monday. 15.06.20 - Tuesday. 16.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_013 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum Raimund Lazar
MA S Ho/20/2/7/Sa Sozialraumorientierte Soziale Arbeit interkulturell - Interkulturelle Öffnung und Sozialraumorientierung im Zusammenspiel Course details
Praxisbeispiele erfolgreicher Sozialer Arbeit mit Migrantenfamilien zeigen, dass präventive unterstützende interkulturelle Arbeit gerade dann gelingt, wenn ein konsequent sozialraumorientierter Ansatz praktiziert wird. Daher wird in diesem Seminar erarbeitet, wie die beiden zentralen Konzepte ineinandergreifen, die dieser erfolgreichen Arbeit zugrunde liegen. Zum einen das Konzept der „Interkulturellen Öffnung der Sozialen Dienste“ und zum anderen das Konzept der „Sozialraumorientierten Sozialen Arbeit“.

Die Forderung nach interkultureller Öffnung zielt darauf ab, die Nutzung sozialer Regeldienste für Menschen mit Migrationshintergrund ebenso selbstverständlich und erfolgreich werden zu lassen, wie für einheimische Deutsche. Dazu müssen Zugangsbarrieren abgebaut und interkulturelle Kompetenzen verstärkt werden.

Das Konzept der Sozialraumorientierten Sozialen Arbeit fordert eine Flexibilisierung bisheriger Arbeitsstrukturen, so dass sie den Bedürfnissen der jeweiligen Adressaten besser entsprechen. Sozialraumorientierung setzt zudem auf die Anerkennung und Stärkung individueller Fähigkeiten und auf die Mobilisierung der Ressourcen von sozialen Netzwerken und der wohnortnahen Infrastruktur. Zentral ist das konsequente Ansetzen an den Interessen der Adressaten. In einer durch Migration geprägten Gesellschaft impliziert dies, selbstverständlich auch die vielfältigen Lebenskonzepte von Menschen mit Migrationshintergrund aufzugreifen und die Ressourcen wahrzunehmen, die ethnische Netzwerke und Organisationen zu bieten haben.

Nichtdestotrotz werden die Konzepte Sozialraumorientierung und Interkulturelle Öffnung bislang selten in Zusammenhang gebracht. Doch gerade in Stadtteilen mit hoher ethnischer Vielfalt sind sie in der praktischen Arbeit so eng miteinander verbunden, dass die Diskussion über Sozialraumorientierung nahezu automatisch mit Überlegungen zur Interkulturellen Öffnung einhergehen müsste. Fragestellungen u.a. sind:

  • Was genau sind die Inhalte der „Interkulturellen (Handlungs-)Kompetenzen“ in der Sozialen Arbeit?

  • Was beinhaltet die „Interkulturelle Öffnung“ für die Regeldienste der Sozialen Arbeit?

  • Wieweit wird aktuell eine interkulturelle Öffnung im Kontext der Sozialrauorientierung debattiert?

  • Was hindert viele Migrantenfamilien, unterstützende Angebote zu nutzen?

  • Was führt dazu, dass Migrantenfamilien unterstützende Angebote nutzen?

  • Inwieweit liegt der Erfolg in der gelungenen Kombination von Sozialraumorientierung und interkultureller Kompetenz?



Voraussetzung für eine SL ist regelmäßige Teilnahme und aktive Mitarbeit. SL können erbracht werden in Form von:

  • Referat (R) Umfang: mündlicher Teil inklusive Plenumsdiskussion i.d.R. 15 Min. und schriftliche Ausarbeitung i.d.R. 3-5 Seiten.

  • Hausarbeit (H) Umfang: 8-10 Seiten.

  • Portfolio (PF): Portfolioartefakt zur Dokumentation eigener Kompetenz, z.B. Hausarbeit (5 Seiten), auch medial, z.B. Videofilm, Audiobeitrag o.ä.

Themenauswahl u.a. Einzelheiten werden im Seminar bekanntgegeben und besprochen.



Literatur:

Eppenstein, Thomas; Kiesel, Doron. (2008): Soziale Arbeit interkulturell. Theorien – Spannungsfelder – reflexive Praxis. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart.

Handschuck, Sabine. Interkulturelle Qualitätsentwicklung im Sozialraum. Bd. 1: Konzeption eines Modelprojektes zur interkulturellen Orientierung und Öffnung von sozialen Einrichtungen. Ziel-Verlag, Augsburg. 2008.

Handschuck, Sabine. Interkulturelle Qualitätsentwicklung im Sozialraum. Bd. 2: Konzeptevaluation eines Modelprojektes zur interkulturellen Orientierung und Öffnung von sozialen Einrichtungen. Ziel-Verlag, Augsburg. 2008.

Hinte, W. (2017): Sozialraumorientierung – was ist das eigentlich? In: Terfloth, K. / Niehoff, U. / Klauß, T. / Buckenmaier, S. (Hrsg.): Inklusion – Wohnen – Sozialraum. Grundlagen des Index für Inklusion zum Wohnen in der Gemeinde. 2. Auflage. Marburg: Lebenshilfe Verlag.

Kunz, Thomas; Puhl, Ria (Hg.). (2011): Arbeitsfeld Interkulturalität. Grundlagen, Methoden und Praxisansätze der Sozialen Arbeit in der Zuwanderungsgesellschaft. Juventa Verlag Weinheim und München.

Spatscheck, C. / Wolf-Ostermann, K. (2016): Sozialraumanalysen. Opladen: Barbara Budrich.

Weitere Literatur- und Quellenhinweise erfolgen.



Didaktik / Methode:

Exkursion, Vortrag, Diskussion, Übungsaufgaben, Textlektüre, Medienreflexion zum Thema, Konzept- und Textanalyse, Brainstorming mit Moderationskarten, SL (R)von Teilnehmenden.
Dates on Thursday. 27.02.20 16:00 - 16:45, Saturday. 18.04.20, Wednesday. 17.06.20 - Thursday. 18.06.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_114 - Seminarraum, HOA_218 - Seminarraum, HOA_215 - Seminarraum Andrej Block, M.A.
MA S Ho/20/2/7/Sb Gewalt und Geschlecht Course details
In einer theoretisch fundierten Perspektive auf Gewalt und Geschlecht werden wir uns vertieft mit dem Thema "häuslicher Gewalt" beschäftigen. Dabei sollen konkrete Konzepte des Gewaltschutzes und der Gewaltprävention in den Blick genommen werden, um eine grundlegende Handlungsorientierung im Umgang mit Opfern häuslicher Gewalt zu erlangen. Miteinbezogen werden auch Gastreferent*innen und ggf. eine Einrichtungsexkursion, um die Arbeit von Fachberatungsstellen und weiterer unmittelbar beteiligter Dienste zu diskutieren.

Darüber hinaus ist häusliche Gewalt ein Querschnittsthema, das Kompetenz in den Dimensionen Wissen, Haltung und Können in nahezu allen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit erfordert. Vor diesem Hintergrund soll reflektiert werden, wie Prävention und Interventionsmöglichkeiten in der eigenen fachlichen Praxis implementiert sind oder wie diese ggf. implementiert werden könnten.

Gegenstand der Lehrveranstaltung wird auch eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt und Geschlecht sein.

Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
Dates on Thursday. 12.03.20, Thursday. 14.05.20 16:00 - 20:00, Friday. 15.05.20 09:00 - 18:00, Thursday. 04.06.20 16:00 - 20:00, Room: HOA_218 - Seminarraum, HOA_113 - Seminarraum Dr. Swantje Penke
MA S HO/20/2/9b Perspektiven nach dem Master Course details Dates on Friday. 15.05.20 - Saturday. 16.05.20 09:00 - 18:00, Room: HOA_218 - Seminarraum Prof. Dr. Alexandra Engel